Szeneninformationen
Charaktere: Nathair Long &
Sedusa Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 26.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Nathairs Villa
Kaum hatte sich die Tür hinter uns geschlossen, spürte ich, wie die Atmosphäre im gesamten Anwesen kippte. Die Diener bewegten sich hektisch durch die Flure, als würde allein seine Anwesenheit die Luft schwerer machen. Ich hatte alles mit angesehen. Ich hatte gesehen, wie seine Sammlung in sich zusammenfiel, wie Wesen verschwanden, die er über Jahrhunderte zusammengetragen hatte, und ich wusste genau, was das für ihn bedeutete. Das war weit mehr als ein verlorener Kampf. Es war, als hätte man einem Künstler seine Meisterwerke vor den Augen zerstört. Ruhig beobachtete ich, wie er sich auf das Sofa fallen ließ, das Whiskeyglas unter dem Druck seiner Wut zerbrach und einer seiner Männer wegen einer einzigen dummen Bemerkung augenblicklich starb. Ich schenkte dem leblosen Körper kaum Beachtung. Er hatte den Fehler gemacht zu reden, obwohl Nathair im Moment niemanden hören wollte. Langsam trat ich zwischen den übrigen Männern hindurch, die sofort respektvoll Platz machten. Ohne Hast nahm ich ihm die Scherben aus der verletzten Hand, bevor ich seine Finger vorsichtig schloss und die feinen Schnitte betrachtete, die sich bereits wieder zu schließen begannen.
Du bist nicht wütend, weil sie entkommen sind. Du bist wütend, weil sie dir gezeigt haben, dass es etwas gibt, das selbst du nicht kontrollieren kannst. Ich stellte das kaputte rest Glas vor ihm ab und ließ mich auf die Lehne seines Sofas sinken, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Ein schmales Lächeln legte sich auf meine Lippen.
Warnungen sollte man ernst nehmen und dieser typ war eine Ich strich ihm langsam eine dunkle Haarsträhne aus der Stirn, während sich unter meiner Haut bereits die ersten schwarzen Schuppen bewegten. Níðra spürte meine Stimmung ebenso wie seine und kroch langsam über meinen Rücken, ohne sich vollständig zu zeigen.
Du hast Jahrhunderte damit verbracht, die seltensten Wesen dieser Welt einzusperren. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir aufhören, Trophäen zu sammeln. Mein Blick wurde dunkler, beinahe amüsiert.
Die wirklich gefährlichen Wesen lassen sich ohnehin nicht einsperren. Man stellt sich an ihre Seite... oder man sorgt dafür, dass sie niemand anderem gehören. Ich ließ meine Finger kurz über seine Schulter gleiten und lehnte mich ein wenig näher zu ihm. S
ie haben dir etwas genommen, das weiß ich. Aber sie haben dich nicht gebrochen. Und solange das nicht passiert ist, können wir ihnen noch alles nehmen, was ihnen wichtig ist. Nur diesmal machen wir nicht denselben Fehler. Wir sammeln keine Wesen mehr. Wir erschaffen Monster, die freiwillig an unserer Seite bleiben.
Ich finde das klingt viel besser als der alte Plan und ständig zu kontrollieren das deine Männer sie am Leben lassen war wirklicvh anstregend... dabei streichelten meine Lippen seine und meine Augen funkelten auf bevor ich ihn intensiv anschaute.
mh...was könnte dich ein wenig auflockern? Soll ich dich mit meiner Zunge beglücken?...willst du einer deiner Männer leiden sehen...sag mir was dich besser gelaunt macht... dabei biss ich sanft in sein ohr und lachte leicht, ich spielte gern mit dem feuer aber egal wie wütendt er auch war, mir tun würde er nicht so einfach was, er konnte es auch garnicht.