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Fuck you all - Nathair Long - 07-11-2026 ![]() Ich kam in meinem Anwesen an und ich war sauer,... wirklich RICHTIG SAUER. Einige der Leute von mir die es geschafft hatten rannten wie angestochen um mich herum. Ich ließ mich auf mein Sofa fallen und mir einen Whiskey bringen.
"Was bilden die sich eigentlich ein?! Kommen sie mit dem Sternenverschlinger um die Ecke, verdammt nochmal das war ja wohl echt übertrieben." doch noch viel mehr nervte mich, dass meine ganze Sammlung, oder ein Teil davon, einfach futsch war. Ich hatte jahrhunderte damit zugebracht sie alle zu finden. Boss, können wir was tun? Sollen wir dir neue Wesen fangen, vielleicht müssen wir sie einfach noch mehr brechen damit sie gar nicht erst Hilfe rufen können meinte einer meiner Leute und eine Schlange kroch über den Boden und biss ihm in die Kehle, er starb sofort einen grausamen Tod. "Schnauze! Ich will von diesen Wesen nichts mehr hören... Wer sagt mir denn, dass sie beim nächsten Mal nicht gleich mit ihren Haustieren kommen und den Planeten verschlingen." nein ich war es leid zu sammeln. Vor erst würde ich mich meinen Triaden widmen und den letzten Wesen die ich noch unter diesem Anwesen hatte. Ich knurrte leicht und das Glas in meiner Hand zersprang unter dem Druck meiner Hand. RE: Fuck you all - Sedusa Vespera - 07-11-2026 Kaum hatte sich die Tür hinter uns geschlossen, spürte ich, wie die Atmosphäre im gesamten Anwesen kippte. Die Diener bewegten sich hektisch durch die Flure, als würde allein seine Anwesenheit die Luft schwerer machen. Ich hatte alles mit angesehen. Ich hatte gesehen, wie seine Sammlung in sich zusammenfiel, wie Wesen verschwanden, die er über Jahrhunderte zusammengetragen hatte, und ich wusste genau, was das für ihn bedeutete. Das war weit mehr als ein verlorener Kampf. Es war, als hätte man einem Künstler seine Meisterwerke vor den Augen zerstört. Ruhig beobachtete ich, wie er sich auf das Sofa fallen ließ, das Whiskeyglas unter dem Druck seiner Wut zerbrach und einer seiner Männer wegen einer einzigen dummen Bemerkung augenblicklich starb. Ich schenkte dem leblosen Körper kaum Beachtung. Er hatte den Fehler gemacht zu reden, obwohl Nathair im Moment niemanden hören wollte. Langsam trat ich zwischen den übrigen Männern hindurch, die sofort respektvoll Platz machten. Ohne Hast nahm ich ihm die Scherben aus der verletzten Hand, bevor ich seine Finger vorsichtig schloss und die feinen Schnitte betrachtete, die sich bereits wieder zu schließen begannen. Du bist nicht wütend, weil sie entkommen sind. Du bist wütend, weil sie dir gezeigt haben, dass es etwas gibt, das selbst du nicht kontrollieren kannst. Ich stellte das kaputte rest Glas vor ihm ab und ließ mich auf die Lehne seines Sofas sinken, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Ein schmales Lächeln legte sich auf meine Lippen. Warnungen sollte man ernst nehmen und dieser typ war eine Ich strich ihm langsam eine dunkle Haarsträhne aus der Stirn, während sich unter meiner Haut bereits die ersten schwarzen Schuppen bewegten. Níðra spürte meine Stimmung ebenso wie seine und kroch langsam über meinen Rücken, ohne sich vollständig zu zeigen. Du hast Jahrhunderte damit verbracht, die seltensten Wesen dieser Welt einzusperren. Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir aufhören, Trophäen zu sammeln. Mein Blick wurde dunkler, beinahe amüsiert. Die wirklich gefährlichen Wesen lassen sich ohnehin nicht einsperren. Man stellt sich an ihre Seite... oder man sorgt dafür, dass sie niemand anderem gehören. Ich ließ meine Finger kurz über seine Schulter gleiten und lehnte mich ein wenig näher zu ihm. Sie haben dir etwas genommen, das weiß ich. Aber sie haben dich nicht gebrochen. Und solange das nicht passiert ist, können wir ihnen noch alles nehmen, was ihnen wichtig ist. Nur diesmal machen wir nicht denselben Fehler. Wir sammeln keine Wesen mehr. Wir erschaffen Monster, die freiwillig an unserer Seite bleiben. Ich finde das klingt viel besser als der alte Plan und ständig zu kontrollieren das deine Männer sie am Leben lassen war wirklicvh anstregend... dabei streichelten meine Lippen seine und meine Augen funkelten auf bevor ich ihn intensiv anschaute. mh...was könnte dich ein wenig auflockern? Soll ich dich mit meiner Zunge beglücken?...willst du einer deiner Männer leiden sehen...sag mir was dich besser gelaunt macht... dabei biss ich sanft in sein ohr und lachte leicht, ich spielte gern mit dem feuer aber egal wie wütendt er auch war, mir tun würde er nicht so einfach was, er konnte es auch garnicht. RE: Fuck you all - Nathair Long - 07-11-2026 ![]() Ich ließ nur Sedusa an mich heran. Sie angesehen knurrte ich erneut, als ihre Lippen meine streiften und ich ihre Worte hörte knurrte ich nochmal. Schuld war eigentlich nur dieses Kind, wenn er nicht nach seinen Eltern gerufen hätte... Egal... ich war es sowieso leid, dass ich ständig darauf achten musste, dass diese Vollidioten die Wesen leben ließen. Sie hatte recht, vielleicht war es Zeit das ganze anders anzugehen.
Ich sah zu den armseligen Wichten die noch immer sich vor mir verbeugten und um Verzeihung bettelten. "Such dir von mir aus einen von den Wichten aus und spiel mit ihm, aber ich will zusehen." Sie hatten mich enttäuscht und verdienten es. "Danach will ich dich." hauchte ich an ihren Lippen und nahm mir einfach einen Kuss. Ich war vielleicht geschlagen und meine Sammlung war weg aber ich hatte immer noch meine Macht. Gleichzeitig beschloss ich die Wesen unter diesem Anwesen auch freizulassen. Ich hatte genug gesammelt um Waffen und meine Triaden zu verstärken. Und Wesen die freiwillig bei mir waren und mir zudiensten standen musste ich nicht brechen um sie zu kontrollieren. RE: Fuck you all - Sedusa Vespera - 07-11-2026 Ich erwiderte seinen Kuss ohne zu zögern, ließ meine Stirn für einen kurzen Moment gegen seine sinken und lächelte dieses ruhige, beinahe unheimliche Lächeln, das er inzwischen besser kannte als jeder andere. Seine Wut hing noch immer in der Luft wie ein Gewitter, doch genau das mochte ich an ihm. Nathair war niemals gefährlicher, als wenn ihm jemand etwas genommen hatte. Langsam löste ich mich von seinen Lippen, drehte mich zu den Männern um und ließ meinen Blick gemächlich über jeden Einzelnen gleiten. Sofort senkten sie die Köpfe noch tiefer, manche zitterten bereits, obwohl ich sie noch nicht einmal berührt hatte. Angst war ein wunderbarer Duft. Sie kroch durch den Raum wie süßes Parfum und ließ die Schlange unter meiner Haut genüsslich erwachen. Ich trat langsam auf einen der Männer zu, ging einmal um ihn herum und betrachtete ihn wie ein Kunstwerk, das ich gleich auseinandernehmen würde. Du hast Glück, murmelte ich mit sanfter Stimme, während ich mit einem Finger über seine Wange strich. Heute darfst du mir beweisen, wie laut ein Mensch schreien kann. Kaum hatte ich seine Haut berührt, breitete sich mein Gift in seinem Körper aus. Ich ließ ihn nicht sterben. Noch nicht. Erst verkrampften sich seine Muskeln, dann sackte er auf die Knie, während sein Atem immer hektischer wurde. Vor seinen Augen gab es längst keine Halle mehr. Nur die Albträume, die ich ihm schenkte. Er begann um Vergebung zu flehen, sprach Namen aus, die niemand hier kannte, schlug wild um sich und versuchte vor Dingen zu fliehen, die nur er sehen konnte. Ich ging langsam hinter ihn, strich ihm beinahe liebevoll durchs Haar und sah dabei zu Nathair zurück. Siehst du...? fragte ich leise. Brechen muss man sie gar nicht mit Ketten. Man muss ihnen nur zeigen, dass ihre eigene Hoffnung sie verrät. Ich lächelte, als Níðra langsam über meinen Rücken glitt und ihren Kopf über meiner Schulter hob. Ihre roten Augen ruhten auf dem Mann, der inzwischen wimmernd am Boden lag. Ein kaum hörbares Zischen erfüllte den Raum, ehe die Ur-Schlange blitzschnell zuschlug. Ihre Reißzähne bohrten sich in seinen Hals, doch statt eines schnellen Todes ließ ich das Gift langsam wirken. Sein Körper wurde kalt, seine Bewegungen immer träger, bis er schließlich reglos vor uns liegen blieb. Ich betrachtete ihn noch einen Augenblick. Schwach.... wir sollten uns bessere Männer suchen... dabei blickte ich zu einem anderen die Schlangen die aus den Wänden kamen krochen an ihn herum ohne ihn zu beißen es war nur ein spiel was ich spielte und ihre angst war deutlich zu erkennen. mhmm meine babys habt spaß fresst euch durch ihn aber macht es langsam, mama will ene Show... Langsam ging ich zu ihm zurück, setzte mich ohne zu fragen auf seinen Schoß und legte beide Hände an sein Gesicht. Das gefällt mir besser, sagte ich leise und strich mit meinem Daumen über seine Wange. Eine show und Sex...passt besser zu dir dabei zog ich an dem reißverschluss meines leder kleid so das ich direkt nackt auf ihn saß, hinter mir in genau seiner sicht konnte man dass röcheln und schreien hören die schlangen fraßen sich langsam durch seinen Körper. |