Hallo, Gast! Registrieren
Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Am Ende wirst du mir gehören
07-22-2026, 10:21 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
„Was auch immer, es ist jedenfalls eine verdammt heiße Vorstellung.“ meinte ich dann und meine Augen wurden einen Moment dunkler als er an meinem Finger saugte. Ich sah ihn an und lächelte.

„Dann sollten wir das tun,… ich bin mir sicher, dass er dich auch gerne kennen lernen würde.“ meinte ich und lächelte. Dann lachte ich leise,… „Soweit ich weiß ist Solan der einzige…“ aber wer wusste schon was es noch nicht alles gab.

Ich sah ihm nach als er vom Tresen sprang und zum Kühlschrank ging, leicht Lächelnd legte ich meine Arme um seine Taille. „Ich weiß nicht ob ich meine Hände von dir lassen kann, aber Solan hat einen Privatstrand und eine Menge Orte an denen ich dich vernaschen kann, auch… in sehr animalischer Form.“ ich spürte ein leichtes freudiges Knurren in mir und musste grinsen. Dann küsste ich seinen Hals.

Strich über seine Brust und küsste in seinen Nacken. „Lass mich dir was kochen.“ raunte ich an seiner Haut und griff um ihn herum um alles für Pancakes aus dem Kühlschrank zu holen. Dann löste ich mich von ihm um mit dem Kochen anzufangen.
Zitieren
07-22-2026, 10:39 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich musste unwillkürlich lachen, als ich den Ausdruck in seinen Augen sah. Ich glaube, du genießt es viel zu sehr, mich ständig aus dem Konzept zu bringen, erwiderte ich grinsend und schüttelte leicht den Kopf. Aber ich beschwere mich nicht. Als er Solan erwähnte, nickte ich langsam. Dann bin ich gespannt auf ihn. Wenn er dir auch nur ansatzweise ähnlich ist, werden wir uns vermutlich gut verstehen. Ich schloss den Kühlschrank wieder, nachdem er alles herausgenommen hatte, was wir brauchten, und im nächsten Moment spürte ich seine Arme um meine Taille. Sofort entspannte ich mich. Es war erstaunlich, wie selbstverständlich sich seine Nähe inzwischen anfühlte. Ich lehnte mich einen Augenblick gegen ihn und genoss einfach seine Wärme. Seine leisen Worte brachten mich zum Schmunzeln und ich drehte den Kopf leicht zu ihm. Kaum planen wir einen Urlaub und du überlegst schon, wie du jede ruhige Minute mit mir verbringen kannst. Sein Kuss an meinem Hals ließ mich wohlig lächeln und ich legte für einen Moment meine Hand auf seinen Unterarm. Ich glaube allerdings, dass mir das deutlich lieber ist, als mich wieder mit Rudelpolitik oder irgendwelchen uralten Prophezeiungen beschäftigen zu müssen. Und von dir Als Wolf genommen zu werden in unserer Waren Form...ja das wird verdammt heiß! Als er sich schließlich von mir löste, um die Zutaten auf der Arbeitsfläche auszubreiten, beobachtete ich ihn einen Moment schweigend. Das Bild hatte etwas Friedliches, noch vor einer Stunde war dieses Haus beinahe eingestürzt und jetzt stand Lycaon in meiner Küche und bereitete Pancakes zu, als wäre das die selbstverständlichste Sache der Welt. Dieser Gedanke ließ mein Herz warm werden. Ich trat zu ihm hinüber, lehnte mich mit der Hüfte an die Arbeitsplatte und verschränkte locker die Arme. Weißt du genau das habe ich mir eigentlich immer gewünscht. Er sah kurz zu mir auf und ich fuhr fort Kein großes Anwesen. Keine Angestellten, die ständig ein und aus gehen. Keine endlosen Besprechungen. Einfach morgens gemeinsam in der Küche stehen, frühstücken und den Tag ohne Druck beginnen. Mein Blick blieb liebevoll auf ihm liegen. Ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet du mir zeigst, wie sich so etwas anfühlt. Während er begann, den Teig anzurühren, griff ich nach zwei Tassen und stellte sie neben die Kaffeemaschine. Dann machen wir das jetzt genauso. Du kümmerst dich um die Pancakes, ich mache den Kaffee und danach suchen wir uns Flüge nach Miami heraus. Ich lächelte ihn an als die Maschine vor sich hin brummte, mein Wolf brummte innerlich zuzfrieden, ich war mir sicher er würde sich genauso freuen. Meine hand legte sich an den hals an der Stelle wo das zeichen war und ich lächelte nur vor mich hin, verrückt wenn ich darüber nachdachte das ich eine Luna geworden war. Du wolltest Kinder, wieviele eigentlich?
Zitieren
07-22-2026, 11:11 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Während ich die Pancakes vorbereite sah ich ihn an als er meinte, dass er sich das immer gewünscht hatte. Ich lächelte und rührte den Teig an. „Ich hab mir immer gewünscht jemanden an meiner Seite zu haben der mich akzeptiert wie ich bin.“ sagte ich und strich ihm über die Wange bevor ich… etwas Mehl auf seine Nase tippte.

Schließlich brutzelte der erste in der Pfanne und er fragte mich nach Kindern. „Hm,… ich hatte so an zwei bis drei gedacht.“ wobei nur das erste das Erbe tragen würde aber das war egal. Ich richtete die Pancakes nach und nach auf zwei Teller an und gab ihm dann einen

„Ich hoffe sie schmecken dir auch.“ meinte ich dann bevor ich mich mit ihm an die Kücheninsel setzte. Eine Weile konnte ich ihn nur ansehen, er mein Herz zum rasen und beschloss in Miami den nächsten Schritt zu machen.

Ich wollte ihn heiraten und ihm dafür einen richtigen Antrag machen. Doch jetzt aß ich erstmal die Pancakes. Und es schien, dass sie ihm schmeckten, was mich Lächeln ließ.
Zitieren
07-22-2026, 11:23 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich beobachtete ihn, während er den Teig anrührte, und konnte den Blick kaum von ihm lösen. Er wirkte so entspannt, als hätte es den Wahnsinn der letzten Stunden nie gegeben. Seine Worte ließen mich lächeln. Dann haben wir uns wohl beide das Gleiche gewünscht, sagte ich leise. Als seine Finger meine Wange streiften, schloss ich für einen kurzen Moment die Augen. Im nächsten Augenblick spürte ich etwas Kühles auf meiner Nase. Ich öffnete sie wieder und sah ihn gespielt empört an. Ach so läuft das also? Ich fuhr mit einem Finger über meine Nase, betrachtete das Mehl darauf und grinste. Ohne lange zu überlegen, tippte ich ihm ebenfalls vorsichtig mit etwas Mehl gegen die Wange. Jetzt sind wir quitt. Der Duft der Pancakes erfüllte langsam die ganze Küche und zum ersten Mal seit langer Zeit fühlte sich alles erstaunlich normal an. Als ich ihn nach Kindern fragte und er ganz selbstverständlich von zwei oder drei sprach, wurde ich für einen Moment still. Früher hätte mich allein dieser Gedanke vollkommen aus der Bahn geworfen. Jetzt war es anders. Ich sah ihn an und versuchte mir vorzustellen, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Ein Haus voller Leben. Kinder, die durch den Garten rannten. Lycaon, der sie vermutlich ebenso liebevoll wie konsequent großziehen würde. Unwillkürlich musste ich lächeln.
Zwei oder drei..., wiederholte ich nachdenklich. Klingt nach einem ziemlich lebhaften Zuhause. Ich lachte leise. Und ich habe das Gefühl, dass sie genauso stur werden wie wir beide. Als er mir den Teller reichte, nahm ich ihn entgegen und setzte mich mit ihm an die Kücheninsel. Ich schnitt das erste Stück ab, probierte es und sah ihn unmittelbar danach an. Die sind wirklich unglaublich gut. Ich bemerkte, dass er mich immer wieder ansah. Sein Blick war weich, beinahe verträumt. Ich erwiderte ihn eine Weile schweigend, bevor ich lächelte. Was geht dir gerade durch den Kopf? fragte ich neugierig. Du schaust mich an, als würdest du irgendetwas planen. Ich nahm noch einen Bissen von meinem Pancake und schüttelte schmunzelnd den Kopf. Gerade hoffte ich endlich ruhe zu haben und auch das Eve sich zurückhielt ich wusste das sie mich liebte und ihr die Stellung an meiner seite wichtig war, aber ich hatte nunmal meien Gefährten gefunden und da konnte auch sie nichts gegen tun, ich hatte meinen Platz akzeptiert so wie auch meine gefühle zu ihm, hatte dafür auch die letzten Stunden leiden müssen, nun war es endlich an der Zeit das wir selber endlich mal ruhe hatten und die zweisamkeit genießen durften. Wenn mein Vater das mit Eves Familie klären kann, hoff ich das wird endlich ruhe haben, ich weiß wie gierig sie auf die stellung neben mir war, ich habe ein ungutes Gefühl das sie es dir nicht einfach überlassen wird.
Zitieren
07-22-2026, 11:42 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Während ich aß sah ich ihn immer wieder an, ich konnte nicht anders. Er war einfach so wunderschön in meinen Augen. Ich sah ihn mit einem Schwangerschaftsbauch, sah ihn mit mir vor dem Altar und je länger ich ihn ansah umso mehr wurde mir bewusst wie sehr ich ihn liebte. Wie viel er mir schon jetzt gab ohne das er es selber überhaupt wusste. Als er mich darauf ansprach grinste ich leicht.

„Ganz bestimmt werden sie das und genauso süß wie du.“ meinte ich Lächelnd und nahm seine Hand in meine. „Ich? Ich habe gerade darüber nachgedacht wie ich…“ ich brach ab und zog ihn einfach zu mir an meine Brust und halb auf meinen Schoß.

Dann beugte ich mich zu seinem Ohr, küsste seinen Hals entlang und begann zu flüstern. „Heirate mich…“ hauchte ich ihm zu und streichelte seine nackte Haut. Er machte mich einfach wahnsinnig. Ich liebte ihn so unendlich sehr… Als er Evelyn ansprach sah ich ihn an und strich ihm über die Wange.

„Was auch immer sie versuchen wird, sie kann mich niemals von dir trennen.“ hauchte ich zärtlich und dann küsste ich seine Lippen, meine Hand lag immer noch an seiner Wange und meine andere legte sich um seine Taille um ihn an mich zu ziehen.
Zitieren
07-22-2026, 11:59 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Für einen Moment sah ich ihn einfach nur an. Sein Lächeln, seine Augen und die Wärme seiner Hand ließen mein Herz schneller schlagen. Als er mich näher zu sich zog, ließ ich es ohne Widerstand geschehen und lehnte mich an seine Brust. Seine Nähe fühlte sich inzwischen wie mein Zuhause an. Ich schloss die Augen, als seine Lippen sanft meinen Hals streiften, und atmete ruhig aus. Dann hörte ich seine geflüsterten Worte. Für einen Herzschlag blieb die Welt stehen. Ich blinzelte, hob langsam den Kopf und sah ihn sprachlos an. Mein Herz schlug so laut, dass ich es selbst hören konnte. Du..., brachte ich schließlich leise hervor und musste ungläubig lächeln. Du meinst das wirklich ernst. Vor nicht einmal einem Tag war mein Leben aus den Fugen geraten, und nun saß ich hier in den Armen des Mannes, den ich liebte, und hörte die Worte, von denen ich nie gedacht hätte, dass sie einmal an mich gerichtet würden.Ich hob vorsichtig meine Hand und legte sie an seine Wange. Mein Daumen strich sanft über seine Haut, während ich ihn einfach nur ansah. Seine Worte über Evelyn ließen jede Unsicherheit in mir ein Stück kleiner werden. Ich glaubte ihm. Nicht, weil ich es glauben wollte, sondern weil ich es in seinen Augen sehen konnte. Langsam legte ich meine Stirn an seine und lächelte. Dann soll sie es versuchen, murmelte ich leise. Denn ich werde genauso wenig zulassen, dass mich jemand von dir trennt.
Ich erwiderte seinen Kuss sanft, ließ meine Finger durch sein Haar gleiten und blieb einen Moment einfach ganz nah bei ihm. Schließlich musste ich leise lachen, obwohl mir noch immer Tränen in den Augen standen. Du bist wirklich unglaublich, sagte ich schmunzelnd. Ich sah ihm tief in die Augen und mein Lächeln wurde noch etwas wärmer. Ja, antwortete ich schließlich ohne jedes Zögern. Ja, ich heirate dich, Lycaon. Meine Stimme war ruhig, aber voller Gefühl. Ich verschränkte meine Finger mit seinen. Ich küsste ihn noch einmal sanft und lächelte gegen seine Lippen, ich hatte zwar erwartet das wir heiraten würden, aber nicht das er mich wirklich sobald fragen würde, aber was hatten wir schon zu verlieren? Wir waren ja irgendwie bereits gebunden und nun machten wir es eben für alle Welt offizielle. Also werden ich dann Kael Vaelmont heißen?  Ich grinste leicht und streichelte sanft seine Brust bevor ich wieder seine Lippen nahm und ihn küsste, mein herz raste wie Verrückt, so kurz wie wir uns kannten fühlte sich da shier nicht an, nein es war als würden wir uns schon jahre kennen und genau das wollte ich niemals missen. Und wehe ich sehe mit einem bauch nicht gut aus! so ganz vorstellen konnte ich es mir nicht, sowas war doch eine Frauen sache! Aber ich würde es ja sehen schließlich wollte er mehr als nur ein Kind. Ich biss sanft an seiner Lippe und schmunzelte. du schmeckt verdammt gut nach pancakes!
Zitieren
07-23-2026, 12:35 AM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-23-2026, 12:37 AM von Lycaon Vaelmont.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ja ich hatte auch nie damit gerechnet mal zu heiraten doch jetzt was das genau das was ich wollte. Ich sah ihn an als er dann ja sagte und spürte wie mein herz schneller schlug. Dann spürte ich seine Lippen erneut auf meinen und schloss die Augen während ich erwiderte. Ich zog ihn noch mehr an mich und genoss einfach nur seine Nähe. Erst als er nach seinem zukünftigen Namen fragte grinste ich leicht und sah ihn an. Ich streichelte seinen Rücken entlang.

„Also ich finde ja das klingt gar nicht so übel.“ meinte ich und grinste noch mehr. Ich griff nach der Sirupflasche als er sagte ich schmecke nach Pancakes. Mühelos hob ich ihn auf die Kücheninsel und beugte mich so weiter über ihn, dass er sich auf diese legen musste. Dann sah ich ihm in die Augen.

„Hm,… vielleicht sollte ich dich schon anfangen zu vernaschen.“ hauchte ich ihm zu bevor ich von dem Sirup etwas auf seinen Oberkörper laufen ließ, besonders über seinen Nippeln und seinem Bauchnabel. Ich stellte die Flasche ab und begann an seinem Bauch den Sirup abzulecken. Nur qualvoll langsam leckte ich höherer und zu seiner Brust und leckte dort auch den Sirup weg.

Ich leckte den Sirup von seinem gesamten Körper. Und dann zog ich ihm die Hose sacht runter, ließ etwas Sirup auf seine Härte laufen und begann ihn abzulecken. Seine Laute dabei waren absolut unglaublich. „Hm,… du schmeckst so wunderbar…“ hauchte ich und leckte weiter. Dabei widmete ich mich besonders seiner Spitze.
Zitieren
07-23-2026, 12:53 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich konnte nicht aufhören zu lächeln. Sein Herz schlug so schnell wie meines und allein dieser Gedanke machte mich glücklich. Als er mich enger an sich zog, erwiderte ich den Kuss voller Liebe und legte meine Arme um seinen Nacken. Für einen Moment existierte nichts außer uns. Kein Rudel, keine Prophezeiungen, keine Verantwortung. Nur der Mann, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen wollte. Bei seiner Bemerkung über meinen zukünftigen Namen musste ich leise lachen. Ich finde, daran könnte ich mich tatsächlich gewöhnen. Mein Lächeln wurde noch etwas breiter.  Als er plötzlich nach der Sirupflasche griff und mich mühelos auf die Kücheninsel hob, musste ich überrascht lachen und ließ mich nach hinten sinken, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Seine Augen funkelten verschmitzt und ich wusste sofort, dass er wieder irgendeinen Unsinn im Kopf hatte. Kaum sind wir verlobt und schon nutzt du jede Gelegenheit, mich in Verlegenheit zu bringen. Er beugte sich über mich und unsere Gesichter waren nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Ich spürte seinen Atem auf meiner Haut und mein Herz begann erneut schneller zu schlagen.  Ich konnte nicht anders, als ihn erneut zu küssen, diesmal etwas länger, während meine Finger durch sein Haar glitten. Als wir uns schließlich wieder voneinander lösten, blieb ich lächelnd dicht vor ihm aber zu Wort kam ich nicht mehr, er ließ den Syrup über meinen Körper gleiten was mir eine leichte Gänsehaut gab, mein Blick ging über meinen Körper , bevor es seine Lippen und Zunge waren die der süße nachgingen, er leckte ihn mir von meinen Körper und ein leises keuchen entstand, er wusste ganz genau was er tat und was er bei mir drücken musste, eben noch saßen wir gemtülich und aßen und nun war ich sein nachtisch und spürte bereits wie erregend mich genau dieses tatsache machte, wie er alles aufleckte und mich zum stöhnen brachte. Fuck...ich Liebe deine Ideen... raunte ich leicht, erst als er mir die Hose runterzog, lehnte ich mich auf meien Unterarme und sah zu ihm hinab, dieses süße klebrige zeug auf meiner Härte zu spüren war ungewohnt, aber die freude was er damit anstellte ließ die gier regelrecht in meinen Augen aufleuchten, mein Mund stand etwas offen bis zu den moment als seine Lippen ihn berührten,s eine Zunge meine Spitze umspielte und ich mein Kopf nach hinten fallen ließ das stöhnen was dabei entstand war kräftig es mischte sich mit einem Knurren und ich zuckte freudig gegen ihn. Lycaon...  stöhnte ich leicht und musste mir wirklich mühe geben meinen Kopf zu heben um ihn dabei zu beobachten wie er alles von mir leckte, wie er mich erregte und mich dem Höhepunkt wieder gefährlich nahe brachte. Hör ja nicht auf.... stöhnte ich als ich mir auf die Lippe biss und mich leicht gegen seine Lippen drückte. Wenn du so weiter machst brauch ich nicht lange liebster.... es kam immer mehr ein knurren als ein stöhnen hinaus und leichte bewegungen kamen ihm entgegen, dieser Mann war der einzige der mich so noch anfassen durfte, das hatte ich mir selbst nun versprochen und mit dem ja schließlich auch ihm selbst. Als ich nicht mehr halten konnte, griff meine Hand in sein Haar und ich kam mitten in sein Mund schließlich zu meinem Höhepunkt der wieder mein herz und meinen Kopf beinah ausschaltete, diese Orgasmen waren niemals in meinen Leben so gut gewesen, erst als ich mich etwas beruhigte, zog ich ihn zu mir runter um ihn zu küssen und mich selbst zu schmecken. Dann wird es zeit das du deine Luna hier mal ordenlich durchfickst...nach dem guten Frühstück... ich grinste ihn nur dreckig an und streichelte mit den Händen über seinen hals, dann über seine Brust und sah hinab zu seiner erregung, bevor ich ihn wieder nah an meine Lippen brachte. Ich gehöre dir....und nur dir...
Zitieren
07-23-2026, 02:53 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Wie sehr ich es liebte wenn er unter mir war, wenn er sich mir hingab und mich so ansah als wäre ich seine ganze Welt. Ich sah ihm in die Augen bevor ich den Sirup von seinem Körper geleckt hatte und seine Worte machten mich beinahe verrückt. Ich strich ihm über den Körper und grinste mehr.

„Ich liebe es wenn du sowas sagst.“ hauchte ich während ich meine Hose öffnete und ihn etwas zu mir zog, so musste ich nicht lange überlegen und drang wieder tief in ihn ein. Dabei entwich mir ein keuchen und ich stützte mich an der Kücheninsel ab.

„Gott ich liebe es dich um mich zu spüren.“ hauchte ich an seinen Lippen und küsste ihn verlangend während ich begann ihn zu ficken. Ich bewegte mich tief in ihn und spürte seine Erregung. Ich hörte seine Lust und wie er sich mir hingab war so wunderschön. Immer wieder drang ich tief in ihn ein.

Er fühlte sich so unfassbar gut an und ich nahm ihn tief und hart. Noch nie hatte es sich so gut angefühlt wie mit ihm. Immer wieder und wieder fickte ich ihn tiefer. Als er sagte, dass er mein war beugte ich mich zu seinem Hals und küsste diesen während ich mich noch tiefer in ihn drängte. „Fuck du bist so heiß…“ keuchte ich stöhnend und bewegte mich weiter.
Zitieren
07-23-2026, 08:24 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich hatte mich etwas abgestützt als er mich zu sich zog, dabei sah ich wie er sioch auszog und ich leckte mir über die Lippen, ich hatte mich dran gewöhnt auch wenn ich das sicher niemals gedacht hatte, aber mit ihm war der Sex noch nie so gut gewesen, ob es an der verbindung lag? Ich wusste es nicht aber es interessierte mich nicht mehr, jetzt wo ich akzeptierte was hier zwischen uns war. Als er sich in mir versenkte keuchte ich knurrend auf, den da gehörte er hin und nur er. Ein lächeln bildete sich auf meinen Lippen als er so nahe kam und wir uns wieder küssten. Ich gehöre dir also sollte es sich gut anfühlen mein König... ich schnappte nach seiner Lippe und ließ den Kuss wieder leidenschaftlicher werden, während er immer tiefer in mir drang und mir immer wieder ein stöhnen entlockte. Nach all den Stunden der zerstörung die auf mich einging war es genau dieser moment der mich vergessen ließ, diese zweisamkeit gab mir kraft zurück gab mir das Glück was entwichen war und mein Gott ich wollte nie wieder jemand anderen als ihn an meiner Seite haben, sonst hätte ich sicher nicht so schnell mit dere hochzeit zugestimmt. Als seine Lippen meinen Hals berührte, legte ich den Kopf in den Nacken, biss mir auf die Lippe und gab mich ihn noch immer hin, stöhnte dabei immer wieder leise seinen Namen. Ich werde hiervon nie genug bekommen.... dabei hob ich meinen kopf und sah ihn lustvoll an wie er sich in mir bewegte, gab es ein heißeren anblick als den Mann den man liebte zuzusehen wie er einen vögelte? Es machte mich unglaublich an. Scheiße verdammt hast du dich mal angeschaut! allein die Vorstellung wie wir es irgendwann auch als Wölfe trieben mach unglaublich heiß, wie hätte ich je darauf verzichten können?
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 2 Gast/Gäste