Hallo, Gast! Registrieren
Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Am Ende wirst du mir gehören
07-22-2026, 02:26 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
In dem Moment als ich in ihn eindrang spürte ich in mir wie Fenrath vor wohlwollen knurrte. Er liebte es genauso wie ich diese innere Stärke und seine Ruhe zu durchdringen und ihn zu unserem zu machen, ihn und seinen Wolf gleichermaßen. Nach dem heutigen Abend wusste ich, dass ich nie wieder etwas anderes wollte als ihn. Ich bewegte mich in ihm, stieß immer wieder tief in sein Inneres und stöhnte immer wieder. Doch auch sein Stöhnen war reine Musik in meinen Ohren. Ihn zu ficken fühlte sich einfach unglaublich gut an.

Mit einem leichten Grinsen sah ich ihn an. "Von mir aus,... brauchst du keine, allerdings wirst du leider welche tragen müssen da auch jemand vorbei kommen könnte." hauchte ich zog ihn noch weiter zu mir, drang noch tiefer in ihn ein. Seine Arme legten sich um meinen Nacken und ich stütze mich an dem Bartresen ab während ich ihn weiter fickte. Bei seinen verruchten Worten sah ich ihn an. "Hab ich dich etwa verdorben?" raunte ich und küsste ihn wieder verlangend, dabei stieß ich immer wieder tief in ihn.

Ich spürte wie der Orgasmus sich in mir anbahnte, wie er mich bald überrollen würde. Nein auch ich hatte niemals damit gerechnet, dass ich mich einmal nach einem Mann wie ihm so sehr verzehren würde. Doch jetzt wollte ich nichts anderes mehr als ihn zu spüren. Schließlich spürte ich wie er kam und auch ich konnte mich nicht mehr zurück halten und kam tief in ihm.

Dabei presste sich sein Körper fest an meinen und nachdem ich etwas zu Atem gekommen war sah ich ihn an und streichelte seine Wange. "Lass uns nach oben gehen, meine Luna..." raunte ich löste mich langsam von ihm. Nachdem ich meine Hose hochgezogen hatte hob ich ihn auf meine Arme. Seine Beine mussten sich um meine Hüfte legen und seine Arme um meinen Nacken. Ich trug ihn zum Schlafzimmer...
Zitieren
07-22-2026, 02:39 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Wer sollte  es sonst tun mh?  ein grinsen lag auf meinen Lippen bei den Worten nur er konnte es und seine verdammten berührungen die mich vollkommen durcheinander brachten. Der sex mit ihm war einfach nur verdammt gut, der Orgasmus immer wieder, war der beste den ich je in meinen Leben gehabt hatte und nichts davon wollte ich jemals wieder missen wollen.
Ich hielt mich noch einen Moment an ihm fest und legte meine Stirn gegen seine. Mein Atem ging ruhig, während ich einfach seine Nähe genoss. Alles andere schien für einen Augenblick zu verschwinden. Es gab keine Familien, keine Prophezeiung und keine Erwartungen nur ihn und mich. Als er sanft über meine Wange strich und mich seine Luna nannte, musste ich unwillkürlich lächeln. Dieses Wort fühlte sich inzwischen nicht mehr fremd an. Es löste etwas in mir aus, das ich kaum beschreiben konnte. Es ist nicht mehr fremd aber denoch muss ich mich dran gewöhnen  dieser Name hätte ich erwähnen müssen, bei meiner Luna, aber das ich es für ihn war, irgendwann würde ich mich dran gewöhnen und solange genieß ich die Zeit mit ihm. Als er mich schließlich auf seine Arme hob, schlang ich automatisch meine Arme um seinen Nacken. Mein Kopf ruhte an seiner Schulter, während ich seinen Herzschlag ganz nah hören konnte. Ich schloss für einen Moment die Augen und atmete seinen vertrauten Duft ein und versteckte mein gesicht an seinen Hals, ich fühlte mich genau hier bei ihm wohl und geborgen und ich hoffte das es morgen nicht all zu Chaotisch werden würde. Wir sollten schlafen morgen wird ein langer tat  besonders für meine Nerven da war ich mir sicher. Als wir das Schlafzimmer erreichten, setzte er mich behutsam auf dem Bett ab. Ich lächelte ihn einen Moment lang einfach nur an, ehe ich seine Hand nahm und ihn sanft mit zu mir zog. Komm her, sagte ich leise. Gemeinsam legten wir uns unter die Decke. Kaum lag ich neben ihm, rückte ich automatisch näher, bis mein Kopf an seiner Brust ruhte. Sein Arm legte sich um mich und ich schloss zufrieden die Augen. Sein Herz schlug ruhig unter meiner Wange und jedes einzelne Pochen beruhigte meinen eigenen Herzschlag ein wenig mehr. Gute Nacht..., murmelte ich verschlafen.Ich spürte noch, wie ich mich enger an ihn kuschelte, ehe die Erschöpfung mich endgültig einholte. Zum ersten Mal seit langer Zeit schlief ich ohne Albträume ein.
Als ich am nächsten Morgen langsam die Augen öffnete, fiel warmes Sonnenlicht durch die Vorhänge. Einen kurzen Moment wusste ich gar nicht, wo ich war. Erst als ich die vertraute Wärme neben mir spürte und den Arm bemerkte, der noch immer um meine Taille lag, kehrte die Erinnerung an den gestrigen Tag mit voller Wucht zurück. Ein leises Lächeln legte sich auf meine Lippen. Vorsichtig drehte ich den Kopf und betrachtete Lycaon. Selbst im Schlaf wirkte er erstaunlich friedlich. Ich hob die Hand und strich ihm sanft eine Haarsträhne aus der Stirn. Guten Morgen, flüsterte ich kaum hörbar.In genau diesem Moment begann mein Handy auf dem Nachttisch ununterbrochen zu vibrieren. Einmal. Zweimal. Dreimal. Schließlich griff ich seufzend danach und entsperrte den Bildschirm. Sofort sprang mir eine lange Liste ungelesener Nachrichten entgegen. Alle stammten von derselben Person.
Vater.
Wo bist du?
Warum gehst du nicht ans Telefon?
Wir müssen sofort reden.
Ich habe von Evelyn erfahren.
Ruf mich umgehend zurück.
Kael.
Das ist keine Bitte.
Ich ließ den Kopf langsam gegen das Kopfteil sinken und schloss für einen Moment die Augen. Das ging schneller als erwartet..., murmelte ich leise. Mein Blick glitt erneut über die Nachrichten. Es waren nicht nur ein paar. Es waren Dutzende. Verpasste Anrufe, Sprachnachrichten und immer neue Nachrichten, die sich über die ganze Nacht angesammelt hatten. Ich atmete tief durch und legte das Handy schließlich wieder zur Seite. Ich glaube, sagte ich mit einem schiefen Lächeln und sah zu Lycaon hinüber, der ruhige Teil unseres Lebens ist offiziell vorbei. Trotzdem beugte ich mich noch einmal zu ihm, küsste ihn sanft auf die Stirn und strich ihm liebevoll über die Wange. Aber zuerst machen wir uns fertig, murmelte ich.
Zitieren
07-22-2026, 02:59 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-22-2026, 03:01 PM von Lycaon Vaelmont.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich trug ihn nach oben und legte ihn auf das Bett. Ihn noch einen Moment angesehen zog er mich zu sich und ich nahm hin in meinen Arm. Seine Nähe fühlte sich so gut an. Sanft streichelte ich seinen Rücken und seine Schulter. "Gute Nacht mein Herz..." hauchte ich ihm sanft zu und sah ihm noch eine Weile beim Schlafen zu bis ich die Augen auch schloss.

Ich wurde erst von seiner Berührung wach und sah ihn an wie er die Nachrichten durchsah. "Wir schaffen das schon,... ich habe ein Ass im Ärmel, vertrau mir." hauchte ich ihm zu nachdem er mir über die Wange gestreichelt hatte und ich ihn daraufhin zu mir gezogen hatte. Ich küsste ihn leidenschaftlich und als ich mich von ihm löste streichelte ich seine Wange entlang zu seinem Hals an die Stelle wo sich das Mal befand.

Meine Stirn legte sich an seine. Ich spürte wie Fenrath aufgeregt wurde, nicht wegen nahender Unruhe sondern weil er gespannt darauf war wie seine Familie reagieren würde, wenn sie erkannten, dass sich die Prophezeiung, die sie versucht hatten zu ignorieren oder verändern zu wollen, erfüllt hatte. Schließlich standen wir auf, gingen gemeinsam duschen und ja,... noch einiges mehr. Meine Schattenwölfe hatten mir neue Sachen geholt, in der Nacht ohne das er es bemerkt hatte.

Als er mich gerade fragen wollte woher ich die Kleidung hatte die ich anzog grinste. "Das,... mein neugieriger Geliebter bleibt vorerst noch mein Geheimnis..." ich küsste ihn und lächelte. Schließlich stand ich gerade in der Küche und machte Kaffee als ich ein lautes Hämmern an der Tür hörte. Darauf folgte eine nicht sehr freundliche Männerstimme KAEL MACH SOFORT DIE TÜR AUF!!!. Ich seufzte und sah wie mein Alpha zu Tür ging...
Zitieren
07-22-2026, 03:18 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich erwiderte sein Lächeln, als er meinte, wir würden das schaffen. Irgendetwas an seiner Stimme ließ mich tatsächlich ruhiger werden. Ich vertraue dir, sagte ich leise und meinte jedes einzelne Wort genau so. Als seine Stirn an meiner ruhte, schloss ich für einen Moment die Augen. Es spielte keine Rolle, welches Ass er noch verborgen hielt. Nach allem, was in den letzten Stunden geschehen war, wusste ich, dass er mich niemals leichtfertig in etwas hineinlaufen lassen würde. Gemeinsam standen wir schließlich auf und machten uns für den Tag fertig. Die warme Dusche half, die Müdigkeit der vergangenen Nacht wenigstens ein wenig abzuschütteln auch wenn der Sex dabei mich eig nicht ruhen ließ, aber mein gott war er gut! Wenn es so weiterging vögelten wir noch in jeden raum dieses Hauses. Danach trocknete ich mir die Haare ab und beobachtete aus dem Augenwinkel, wie Lycaon sich anzog. Mein Blick blieb an den Kleidungsstücken hängen, die ich gestern definitiv noch nicht gesehen hatte. Gerade als ich ihn darauf ansprechen wollte, grinste er mich bereits an. Seine Antwort ließ mich nur schmunzeln. Du weißt schon, dass du mich mit solchen Geheimnissen nur noch neugieriger machst? Ich zog eine Augenbraue hoch, erwiderte seinen Kuss und schüttelte leicht den Kopf. Mit einem leisen Lachen zog ich mein Hemd an, schloss die letzten Knöpfe und folgte ihm nach unten. Der Duft von frischem Kaffee empfing mich bereits auf der Treppe. Für einen kurzen Moment wirkte alles beinahe normal. Fast so, als hätte die Welt beschlossen, uns wenigstens ein paar friedliche Minuten zu schenken. Dieser Gedanke hielt allerdings nicht lange. Ein lautes, energisches Hämmern ließ das ganze Haus erzittern. Noch bevor ich reagieren konnte, hallte die vertraute Stimme meines Vaters durch den Flur. KAEL! MACH SOFORT DIE TÜR AUF!“ Ich schloss für einen Moment die Augen und atmete langsam aus. "Pünktlich wie immer“, murmelte ich trocken. Einen kurzen Augenblick blieb ich stehen, dann wandte ich mich zu Lycaon um. Ich trat zu ihm, legte eine Hand an seine Wange und schenkte ihm ein kleines Lächeln. "Egal, was jetzt passiert... bleib einfach bei mir.“ Ich strich mit dem Daumen sanft über seine Haut, ehe ich ihm einen kurzen Kuss auf die Stirn gab. Dann drehte ich mich um und ging zur Haustür. Schon auf dem Weg dorthin hörte ich das ungeduldige Klopfen erneut. Ohne Hast legte ich die Hand auf die Klinke und öffnete die Tür. Mein Vater stand vor mir, geschniegelt wie immer, der Blick hart und voller Missfallen. Neben ihm standen zwei Mitglieder unseres Rudels, die sich schweigend im Hintergrund hielten. Sein Blick glitt nur kurz über mich, bevor er an dem leuchtenden Mal an meinem Hals hängen blieb. Für den Bruchteil einer Sekunde verlor selbst er seine Fassung. Seine Augen weiteten sich kaum merklich, ehe sein Gesicht wieder zur gewohnten Strenge zurückfand. "Du...“, begann er langsam, "sag mir, dass das nicht das ist, wonach es aussieht.“ Ich begegnete seinem Blick ruhig und trat keinen Schritt zurück. Ich fürchte, genau das ist es. Seine Kiefermuskeln spannten sich sichtbar an.  "Dann solltest du es dir in den kopf setzen das zu entfernen und am besten ohne dein leben zu lassen! Mein Sohn wird eine Frau heiraten und unser Rudel stärken DAS war de rPlan nicht dieses Zeichen an deinen Hals!"
 Ich grinste leicht und ließ ihne rstmal rein und ging richtugn Küche zurück. Ich hab mich entschieden Vater, und ich gehe deinen Wunsch sicher nicht nach
Zitieren
07-22-2026, 03:30 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Als er runter kam wirkte alles so ruhig und dann kam das Hämmern an der Tür. Er kam noch einmal zu mir und sah ihn einfach an. "Ich bin immer an deiner Seite..." hauchte ich ihm zu und sah ihm nach wie er zur Tür ging. Voller Ruhe hob ich die Kaffeetasse an meine Lippen und stützte mich auf die Küchentheke ab, mit einem Arm.

Ich schwieg, schließlich kam er mit seinem Vater zurück. Natürlich fiel ihm sofort das Mal auf. Er war nicht so dumm wie Evelyn,... doch ich schwieg vorerst. Legte meine Hand nur sanft in die von Kael und legte den Kopf leicht schief. "Guten Morgen Mr. Ashcroft,..." sagte ich ruhig. Diesmal war meine Aura nicht die eines Omegas, im Grunde war sie nicht wirklich zu definieren.

Sie trug ihre eigene Schwere mit sich... Ich sah seinen Vater ruhig an und hielt ihm die Tasse entgegen. "Möchten sie auch einen Kaffee?" fragte ich bevor ich erneut einen Schluck trank. Mein Blick blieb ruhig und meine Hand löste sich von seiner Hand um sich um seine Taille zu legen.

Dann stellte ich die Tasse ab ruhig ab. "Wenn ich mich vorstellen darf,... Lycaon Fendir Lune Vaelmont." stellte ich mich mit meinem vollen Namen vor und beobachtete seine Reaktion. Ich wartete, bereit meine Schattenwölfe, und Fenrath zu rufen um die Prophezeiung in ihre Erinnerungen zu rufen.
Zitieren
07-22-2026, 03:46 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich erwiderte seinen Blick ein letztes Mal, bevor ich zur Tür gegangen war. Seine Worte begleiteten mich bis zur Klinke. Zu wissen, dass er hinter mir stand, gab mir eine Ruhe, die ich noch vor wenigen Tagen für unmöglich gehalten hätte. Als ich die Tür öffnete und meinem Vater gegenüberstand, wusste ich bereits, dass dieses Gespräch alles verändern würde. Trotzdem blieb ich ruhig. Gemeinsam gingen wir in die Küche, wo Lycaon noch immer gelassen an der Arbeitsplatte stand. Ich bemerkte sofort, wie mein Vater seine Aura ausstreckte. Nicht bedrohlich, sondern prüfend. Doch schon nach wenigen Sekunden veränderte sich sein Blick. Seine Stirn legte sich in Falten. Er konnte Lycaon nicht einordnen. Seine Präsenz war weder die eines Omegas noch die eines Alphas. Sie war etwas völlig Eigenes. Als Lycaon ihn höflich begrüßte und ihm sogar Kaffee anbot, musste ich mir ein Schmunzeln verkneifen. Mein Vater ignorierte die Tasse vollkommen. Sein Blick blieb zuerst an dem Mal an meinem Hals hängen, dann glitt er zu Lycaons Arm, der sich selbstverständlich um meine Taille gelegt hatte. Seine Kiefermuskeln spannten sich an. Dann stellte Lycaon die Tasse ruhig ab und sprach seinen vollständigen Namen aus. “ Ich spürte förmlich, wie die Luft im Raum schwerer wurde. Mein Vater wiederholte den Namen langsam. Vaelmont... Fendir...“ Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Zum ersten Mal, seit ich denken konnte, sah ich echte Unsicherheit in seinen Augen. Er machte einen Schritt auf uns zu, ohne den Blick von Lycaon abzuwenden. Das ist unmöglich. Ich legte meine Hand über Lycaons und verschränkte unsere Finger. Nein, antwortete ich ruhig. Offenbar nicht. Mein Vater reagierte kaum auf meine Worte. Er starrte Lycaon weiter an, als würde er in ihm nach etwas suchen, das er längst verloren geglaubt hatte. Diesen Namen... trägt nur... Er brach mitten im Satz ab. Ich beobachtete ihn aufmerksam. Ich kannte ihn gut genug, um zu erkennen, dass in seinem Kopf Erinnerungen wach wurden. Erinnerungen an Geschichten, die mir als Kind nie erzählt worden waren. Schließlich hob er den Blick und sah mich an. Woher kennst du diesen Namen? Ich schüttelte langsam den Kopf. Die wichtigere Frage ist, warum ich ihn nie gekannt habe. Wieder entstand Schweigen. Diesmal war es schwer und drückend. Ich ließ den Blick nicht von meinem Vater. Du wusstest etwas, sagte ich ruhig. Vielleicht nicht alles. Aber genug, um es vor mir zu verbergen. Sein Gesicht blieb regungslos, doch sein Schweigen war Antwort genug. Ich atmete tief durch und spürte Lycaons Hand in meiner. Das gab mir die Kraft, meinem Vater weiterhin ohne Zögern in die Augen zu sehen. 

Mein Vater hielt meinem Blick noch einige Sekunden stand. Seine Miene blieb hart, doch ich konnte sehen, wie es hinter seinen Augen arbeitete. Schließlich stieß er hörbar die Luft aus und ein bitteres Lachen verließ seine Lippen. Also hat es sich tatsächlich erfüllt... Seine Stimme war kühl, beinahe verächtlich. Nach all den Jahren. Ich runzelte die Stirn. Wovon redest du? Er sah mich nun direkt an. Von einer Prophezeiung, die niemals hätte Wirklichkeit werden dürfen. Seine Worte trafen mich wie ein Schlag. Ich spürte, wie sich meine Finger unbewusst fester um Lycaons Hand schlossen. Du wusstest also davon. Es war keine Frage mehr. Mein Vater nickte langsam. Natürlich wusste ich davon. Er verschränkte die Arme vor der Brust. Jeder Rudelführer unserer Familie kennt sie. Sie wird seit Generationen weitergegeben. Seine Augen glitten kurz zu Lycaon. Und genau deshalb durfte sie niemals eintreten. Ich spürte, wie Wut in mir aufstieg. Deshalb? Meine Stimme wurde schärfer. Deshalb hast du mir nie etwas erzählt? Er begegnete meinem Blick ohne jedes schlechte Gewissen. Weil Prophezeiungen Menschen schwach machen. Seine Stimme blieb fest. Sie nehmen ihnen die Fähigkeit, selbst Entscheidungen zu treffen. Ich wollte keinen Sohn großziehen, der sein Leben nach einer alten Legende ausrichtet. Ich schüttelte langsam den Kopf. Nein. Meine Stimme wurde ruhiger, aber gefährlicher. Das war nicht der Grund. Er schwieg. Du hast mich geformt. Ich machte einen Schritt auf ihn zu. Du hast jeden Tag meines Lebens kontrolliert. Meine Ausbildung, meine Freunde, meine Arbeit, sogar meine Verlobung mit Evelyn. Ich sah ihn fest an. Du hast entschieden, wer ich sein soll. Sein Blick verhärtete sich. Ja Das Wort kam ohne Zögern. Weil du mein Erbe bist. Weil dieses Rudel einen starken Alpha braucht und keinen Mann, der sich von einem Schicksal lenken lässt. Ich spürte, wie sich mein Magen zusammenzog. Du wolltest, dass ich meine eigene Luna finde. Er nickte. Natürlich wollte ich das. Eine Verbindung, die du selbst eingehst. Eine Alpha-Luna, die unserer Familie nützt. Keine uralte Bindung, die alles bestimmt.Und sicher kein Mann an deiner seite Seine Augen wanderten wieder zu Lycaon. Vor allem nicht mit einem Vaelmont. Ich ließ den Blick keine Sekunde von ihm. Also hast du gehofft, dass ich die wahre Bindung niemals erkenne. Nicht gehofft. Seine Stimme wurde eisig. Ich habe alles dafür getan. Für einen Moment wurde es vollkommen still. Ich hörte nur meinen eigenen Atem. Alles, woran ich mein Leben lang geglaubt hatte, bekam plötzlich Risse. Mein Vater hatte mich nicht beschützt. Er hatte versucht, mein Leben nach seinen Vorstellungen zu formen. Langsam hob ich den Kopf. Du hast mir meine Zukunft gestohlen. Er schnaubte verächtlich. Ich habe dir eine Zukunft gegeben. Ich schüttelte den Kopf. Nein. Meine Stimme war ruhig, aber jeder einzelne Laut war von Entschlossenheit getragen. Du hast versucht, sie mir vorzuschreiben. Ich trat einen halben Schritt zurück, bis ich Lycaons Schulter neben meiner spürte. Und genau deshalb wirst du heute akzeptieren müssen, dass ich meine Entscheidungen von jetzt an selbst treffe. Mein Vater sah zwischen uns hin und her. Sein Blick blieb schließlich auf unseren verschränkten Händen liegen. Er presste die Lippen zusammen, als würde allein dieser Anblick ihn provozieren. Dann hast du dich gegen deine Familie entschieden Ich akzeptierte es nicht das du weiterhin mein Sohn bist mit dieser Bindung! Keine Ashcroft!
Zitieren
07-22-2026, 04:07 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich hielt nur seine Hand, spürte wie sein Vater seine Aura ausstreckte um mich zu prüfen. Doch er konnte nichts erkennen, was ihn verunsicherte und als er meinen Namen hörte brachte mich seine Reaktion zum Grinsen. Ich blieb ruhig, hielt die ganze Zeit Kaels Hand. Bis er meinte er würde es nicht akzeptieren.

Das war mein Stichwort... "Natürlich kannte er die Prophezeiung... viel wichtiger ist, dass er sich entschieden hat sie zu ignorieren und zu verraten. Damit hat er nicht nur seine Familie und seine geschichte verraten, es ist ein Verrat an Nyssara selbst..."

Begann ich und jetzt kam meine Aura zum Vorschein, nicht erdrückend wie bei seiner Entführung sondern nur größer als jede Alpha Aura. Ich hörte Fenraths Rudelruf und dunkle Schattenwölfe erhoben sich um uns herum. Sie starrten seinen Vater an und dann begannen sie zu singen, ein dunkler Chor von den ältesten wölfen seit Anbeginn der Zeit...

Als der erste Mond geboren wurde...

...heulte Fenrath.

Als der letzte Mond vergeht...

...wird er heimkehren.

Wenn Silber über Welten fällt
und Schweigen jeden Stern umhüllt,
erhebt sich aus der Nacht ein Wolf,
den selbst die Zeit niemals bezwingt.

Nicht Fleisch allein...

Nicht Geist allein...

Sondern der Erste...

...kehrt zurück.

Fenrath!

Erster König!

Erster Jäger!

Erstes Heulen!

Wenn der Mond den Himmel küsst,

kehrt dein Herz

im Sterblichen zurück.

Nicht in einem König.

Nicht in einem Gott.

Nicht in einem Krieger.

Sondern in jenem,

dessen Seele

den Mond nie verließ.

Sein Name wird vergessen sein,

bis der Himmel ihn erneut spricht.

Lycaon...

Träger des ersten Blutes.

Fenrath!

Dein Herz schlägt weiter!

Fenrath!

Nicht gestorben...

Nur erwacht!

Im Wolf,

der keiner ist.

Im König,

der keine Krone trägt.

Doch selbst der Erste

wird niemals allein wandeln.

Denn der Mond

erschafft niemals

nur einen Teil seines Schicksals.

Aus einem Rudel,

älter als Erinnerung,

entsteht der Alpha,

dessen Blut

seit Anbeginn

den Mond bewacht.

Nicht gewählt.

Nicht erschaffen.

Geboren.

Der Erbe

einer uralten Alpha-Familie,

deren Name

durch Generationen getragen wurde.

Ashcroft.

Wenn Wolf den Wolf erkennt...

Wenn Mond den Mond berührt...

Dann endet jede Jagd...

Und eine neue beginnt.

Sein Name

wird durch Wälder hallen.

Ein Alpha,

vor dem Rudel niederknien.

Ein Herz,

das weder Gold

noch Macht begehrt.

Kael.

Der Mondgeborene.

Der Erbe Ashcrofts.

Der Alpha,

den Fenrath

zu seiner Luna erwählt.

Nicht Alpha...

Nicht Omega...

Nicht Herrschaft...

Nicht Gehorsam...

Sondern zwei Seelen,

vom Mond

vor Anbeginn

ineinander geschrieben.

Fenrath!

Erster Wolf!

Ewiger König!

Durch Lycaons Herz

kehrst du zurück!

Und wenn

der Mondgeborene

deinen Blick erwidert,

wird selbst der Himmel

sein Haupt senken.

Denn der Alpha

des Hauses Ashcroft

wird keine Krone tragen...

Er wird die Luna des Ersten Wolfs.

Kael Ashcroft.

Vom Mond erwählt.

Von Lycaon erkannt.

Für die Ewigkeit gebunden.

Wenn der Mond zum letzten Mal aufgeht...

...werden sie sich wiederfinden.

Der Erste Wolf...

...und seine Luna.

Lycaon.

Kael.

So war es geschrieben... lange bevor der erste Stern den Himmel berührte.

Als sie verstummten sah ich ihn kühl an. "Die Vaelmont bewahren seit Jahrhunderten das Wissen über die Wölfe. Einst von Nyssara selbst erwählt die Wesen des Mondes zu begleiten und ihre Geschichte zu bewahren. Also,... sagen sie mir, wollen sie wirklich Verrat an der Mutter des Mondes begehen?!" sagte ich zu ihm und sah ihn an.
Zitieren
07-22-2026, 04:17 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich spürte in dem Moment, in dem sich Lycaons Aura entfaltete, wie sich jedes Haar in meinem Nacken aufrichtete. Es war keine Aura, die Dominanz verlangte. Sie war älter. Tiefer. Sie fühlte sich an wie der erste Atemzug einer Welt, die längst vergessen worden war. Selbst mein Wolf wurde augenblicklich still. Nicht aus Angst. Aus Ehrfurcht. Ich beobachtete, wie sich die Schattenwölfe um uns erhoben. Ihre Augen glühten in der Dunkelheit und ihr uralter Gesang erfüllte den Raum. Jeder einzelne Vers ließ etwas in mir erwachen. Bilder schossen durch meinen Kopf. Ein silberner Mond über endlosen Wäldern. Wölfe, deren Namen längst niemand mehr kannte. Ein uraltes Rudel, das den Himmel anheulte, lange bevor Menschen Städte errichteten. Und immer wieder hörte ich meinen eigenen Namen zwischen ihren Stimmen. Kael. Der Mondgeborene. Der Alpha des Hauses Ashcroft. Die Luna des Ersten Wolfs. Ich bemerkte erst, dass ich den Atem angehalten hatte, als das Lied verstummte. Meine Finger hatten sich unbewusst fester um Lycaons Hand geschlossen. Ich ließ sie nicht los. Nicht jetzt. Niemals wieder. Langsam richtete ich den Blick auf meinen Vater. Seine sonst so unbewegte Miene war verschwunden. Sein Gesicht war aschfahl geworden. Seine Hände zitterten kaum merklich und zum ersten Mal in meinem Leben sah ich etwas in seinen Augen, das ich niemals für möglich gehalten hätte. Angst. Keine Angst vor Lycaon. Keine Angst vor den Schattenwölfen. Es war die Angst eines Mannes, der erkannte, dass die Wahrheit, die er jahrzehntelang unterdrückt hatte, unmittelbar vor ihm stand. Er machte einen unbewussten Schritt zurück. "Nein...“, murmelte er kaum hörbar. "Das... darf nicht sein.“ Ich ließ meinen Blick nicht von ihm Das sind also die Worte die du mir verschwiegen hast! diese Prophezeiung wolltest du änder!  Er schüttelte den Kopf. "Diese Prophezeiung... sie sollte niemals erfüllt werden.“ Ich spürte, wie sich Wut in mir regte. Deshalb hast du sie verschwiegen. Er sah mich an, als suche er nach Verständnis. Ich wollte dich schützen. Ich schnaubte bitter auf. Schützen? Meine Stimme wurde lauter, ohne dass ich es beabsichtigte. Du hast mein ganzes Leben kontrolliert. Du hast entschieden, wer ich sein soll, wen ich lieben soll und welchen Weg ich gehen darf. Und das alles, weil du geglaubt hast, stärker zu sein als der Wille des Mondes. Mein Vater senkte den Blick für einen kurzen Augenblick. Ich wollte verhindern, dass unsere Familie ihre Freiheit verliert.Und ihr ansehen, ein Alpha der einen Mann nimmt? Der von ihn Dominiert wird? Das funktioniert nicht! nicht in unserer Familie! Wie sieht das aus? Ich schüttelte langsam den Kopf. Nein. Du wolltest verhindern, dass du die Kontrolle verlierst. Wieder entstand Schweigen. Es war Lycaons letzte Frage, die noch immer im Raum nachhallte. Wollen Sie wirklich Verrat an der Mutter des Mondes begehen? Mein Vater hob langsam den Kopf. Sein Stolz kämpfte sichtbar gegen die Wahrheit, die sich nicht länger leugnen ließ. Schließlich schloss er für einen Moment die Augen. Als er sie wieder öffnete, wirkte er älter, als ich ihn je gesehen hatte. Ich habe geglaubt..., sagte er langsam, dass ich das Schicksal ändern kann. Ich antwortete nicht sofort. Ich trat stattdessen einen Schritt näher an Lycaon heran, bis unsere Schultern sich berührten. Und jetzt? fragte ich ruhig. Mein Vater sah zuerst das Mal an meinem Hals an, dann unsere ineinander verschränkten Hände und schließlich Lycaon. Er wusste, dass es kein Zurück mehr gab. Jetzt...“ muss ich akzeptieren, dass der Mond stärker war als mein Wille.  Mein blick ruhte auf mein Vater den auch wenn er das sagte, veränderte sich wieder sein gesicht. Aber ich werde denoch es nicht akzeptieren das du mein sohn bist mit dieser Geschichte, ich habe ein gesicht zu verlieren! Ich kann dir unser Familienerbe nicht nehmen, aber ich kann dich verstoßen! Mein Blick war überrasscht, nach all dem wollte er mich verstoßen? Ist das dein ernst? Weil es dir Peinlich ist verstößt du deinen Sohn?
Zitieren
07-22-2026, 04:35 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-22-2026, 04:39 PM von Lycaon Vaelmont.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Mein Blick wurde kalt er die Worte verstoßen formte. Ich spürte das dunkle Knurren und hinter mir erschien Fenrath, nicht als Gestalt, nicht als Andeutung... vollständig und sichtbar. Er reichte bis an die Decke des Gebäudes und musste sich sogar etwas neigen. Sein Blick sah Kaels Vater an.

DU, nicht nur das du versucht hast das Schicksal zu ändern, du hast geglaubt du könntest ihm ein anderes formen. Und nicht nur, das... du solltest deinen Sohn mit Stolz ansehen, denn er ist der Monderwählte, meine Luna und der einzige Grund meiner Wiedergeburt in dem Sohn der Vaelmont. Eine Familie die seit Jahrtausenden für die Erhaltung von Wissen und Stärke steht. Wenn du ihn verstößt, verrätst du dein Rudel und deinen Namen, du wirst deine Alpha-Aura verlieren und dein Sohn nimmt deinen Platz ein. Gemeinsam werden sie eure Familien vereinen...

Seine Stimme war kalt, rau und voller Macht. Ich kannte sie doch ich sah wie die beiden anderen Männer auf die Knie gingen. Ich legte meinen Arm an Kaels Rücken und streichelte diesen sanft und beruhigend. Dann sangen die Schattenwölfe erneut...

Nicht jedes Band...

...trägt neues Leben.

Nur jenes...

...das der Mond selbst knüpft.

Wenn Schatten selbst den Mond verschlingen,
und Sterne schweigend Kreise ziehen,
dann ruft die Nacht zwei Seelen heim,
die längst vor Zeit als eins geschrieben.

Nicht Liebe nur...

Nicht Blut allein...

Der Himmel fordert

mehr als Herz.

Wenn Fenraths Erbe

seine Luna ruft,

und Mitternacht

den Atem hält,

beginnt das Lied

des ersten Kindes.

Nur wenn der Himmel

ohne Mond erwacht...

Nur wenn die Welt

in Dunkel ruht...

Nur wenn der Ring

zwei Seelen bindet...

Und Wolf und Wolf

ein Herz geworden sind...

Erst dann

öffnet sich

das Tor des Ursprungs.

Bei Neumond...

Im heiligen Bund...

Im Fell des Wolfes...

Zur zwölften Stunde...

Nicht Mensch...

Nicht Tier...

Nur Seele...

Nur Blut...

So spricht

das erste Gesetz.

Dann trägt die Luna

das göttliche Feuer,

verborgen tief

unter silbernem Fell.

Nicht Schmerz...

Nicht Fluch...

Sondern der Atem

des ersten Mondes

wächst in ihm heran.

Die Wälder schweigen.

Die Ahnen wachen.

Denn selbst Fenrath

neigt sein Haupt.

Ein Herz...

Zwei Wölfe...

Ein Leben...

Ein Mond...

Fenrath...

Lycaon...

Kael...

Und wenn der Vollmond

endlich erwacht,

wird keine Wiege

das Kind erwarten.

Im silbernen Fell

der Luna geboren,

unter uraltem Heulen,

zwischen Himmel und Erde,

tritt der Mondenerbe

in diese Welt.

Nicht Mensch.

Nicht Alpha.

Nicht Omega.

Sondern der erste Welpe

des göttlichen Blutes.

Aus Fenraths Seele...

Aus Lycaons Blut...

Aus Kaels Herz...

Wird Hoffnung geboren.

Der Mond wird schweigen.

Die Sterne wachen.

Die Rudel knien.

Denn ein Kind

trägt fortan

den ersten Ruf

der Ewigkeit.

Wenn der erste Wolf...

...seine Luna findet...

und Liebe stärker wird als Instinkt...

dann wird der Mond selbst...

...zum Zeugen neuen Lebens.

So war es geschrieben...

...lange bevor der erste Wolf den Himmel anheulte.

Wieder verstummten sie und ich hielt Kael noch immer bei mir. "Du kannst ihn nicht verstoßen ohne den Preis dafür zu bezahlen." erwähnte ich und lächelte leicht. "Viel mehr solltest erkennen, was es für deine Familie für eine Ehre ist, die Luna des Urwolfes, des Mondverschlingers selbst zu haben." erwähnte ich. Es würde den Ashcroft zu sehr hohem Ansehen verhelfen...
Zitieren
07-22-2026, 04:50 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich spürte, wie mir der Atem stockte, als sich hinter Lycaon etwas erhob, das jede Vorstellung übertraf, die ich jemals von Macht gehabt hatte. Langsam hob ich den Blick und sah Fenrath. Nicht als Schemen, nicht als Geist, sondern als gewaltiges Wesen, dessen Kopf beinahe die Decke berührte. Mein Wolf wurde augenblicklich still. Tief in meinem Inneren senkte er den Kopf vor dem Ursprung allen Wolfsblutes und doch erschien er dann hinter mir um einiges kleiner und schmiegte sich dabei an seinen gefährten. Ich hörte Fenraths Stimme durch den ganzen Raum hallen und jeder einzelne Satz traf meinen Vater wie ein Schlag. Neben ihm sanken die beiden Rudelmitglieder ohne zu zögern auf die Knie. Niemand hatte sie dazu gezwungen. Ihre Instinkte hatten längst entschieden. Während Fenrath sprach, blieb Lycaons Hand beruhigend an meinem Rücken. Ich spürte seine Nähe und hielt mich unbewusst noch etwas fester an ihm fest. Dann erhoben die Schattenwölfe erneut ihre Stimmen. Als der Chor verstummte, war es vollkommen still. Ich richtete den Blick langsam auf meinen Vater. Er war blass geworden. Seine Hände zitterten leicht und seine Aura war vollkommen verschwunden. Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich keinen unerschütterlichen Rudelführer vor mir, sondern einen Mann, der begriff, dass alles, woran er geglaubt hatte, vor seinen Augen zerbrach. Er öffnete den Mund, doch zunächst kam kein Wort über seine Lippen. Schließlich flüsterte er kaum hörbar Fenrath... Seine Knie gaben nach und er sank langsam zu Boden. Ich... habe geglaubt, ich könnte den Willen des Mondes ändern. Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Ich wollte unsere Familie schützen. Ich schüttelte langsam den Kopf. Ich trat einen Schritt nach vorne, ohne Lycaons Nähe aufzugeben. Du hast mich mein ganzes Leben gelehrt, dass ein Alpha Verantwortung trägt. Mein Blick blieb fest auf ihm. Heute verstehe ich endlich, was das wirklich bedeutet“ Ich legte meinen Arm um Lycaons Taille und zog ihn etwas näher an mich. Verantwortung bedeutet nicht, das Schicksal anderer zu bestimmen. Sie bedeutet, die Wahrheit anzunehmen, auch wenn sie alles verändert.Auch ich musste das lernen! Mein Vater hob langsam den Kopf. Sein Blick glitt von dem Mal an meinem Hals zu Lycaon und schließlich wieder zu mir. Er wusste, dass es kein Zurück mehr gab. Du hast mich so erzogen, dass ich eines Tages deinen Platz einnehmen kann, sagte ich ruhig. Aber nicht, damit ich deine Fehler wiederhole. Ich atmete tief durch. Ich werde unsere Familie nicht verlassen. Ich werde unseren Namen nicht beschmutzen. Aber ich werde Lycaon ebenso wenig verlassen. Nicht heute. Nicht morgen. Niemals. Ich drückte seine Hand sanft. Wenn unsere Ahnen diese Verbindung vor Anbeginn der Zeit niedergeschrieben haben, dann werde ich mich nicht gegen den Mond stellen, nur weil andere Angst vor seiner Wahrheit hatten.Meinst du ich finde es wirklich annehmbar das ich Schwanger werde? Ich bin ein Mann....und doch hast du es selbst gehört. Mein Vater senkte den Blick. Zum ersten Mal seit ich denken konnte, hatte er keine Antwort mehr. Sein Blick ruhte auf meinem Wolf, der sich noch immer friedlich an Fenrath schmiegte. Er beobachtete, wie der gewaltige Urwolf seinen Kopf schützend über ihn hielt. Dann sah er wieder zu mir. Zum ersten Mal verschwand der Trotz aus seinem Gesicht. Er wirkte müde. Wenn ich dich verstoße..., sagte er schließlich leise, verliere ich nicht nur meinen Sohn.
Sein Blick senkte sich auf seine Hände. Ich verliere den Segen des Mondes. Er wusste, dass Fenraths Worte keine Drohung gewesen waren. Es war das erste Gesetz der Ahnen. Langsam schloss mein Vater die Augen und atmete tief durch.
Ich habe mein ganzes Leben darum gekämpft, dieses Rudel anzuführen. Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.
Ich werde nicht der Alpha sein, der seine Aura verliert, weil sein Stolz größer war als der Wille des Mondes. Er öffnete die Augen wieder und sah zuerst Lycaon, dann mich an. Es kostete ihn sichtbar Überwindung. Ich... akzeptiere diese Verbindung.
Die Worte klangen schwer.  weil ich inzwischen begriffen habe, dass ich nicht gegen etwas kämpfen kann, das schon geschrieben war, lange bevor unsere Familie ihren ersten Namen trug.“ Ich spürte, wie mein Wolf erleichtert den Kopf hob und Fenrath sanft gegen die Brust stupste. Der Urwolf antwortete mit einem tiefen, zufriedenen Brummen, während ich die Hand Lycaons etwas fester drückte. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass sich nicht nur mein eigenes Schicksal erfüllt hatte, sondern auch das unserer beiden Familien. Was Eve angeht solltest du es klären du wolltest diese Ehe nicht ich... Und du weißt das du bis zum 30 Heiraten musst! So war es schon immer in unserer Familie!  Sein Blick ging auf unsere Hände. Aber wenn du nun seine Luna bist, wird es sicher nicht lange dauern...
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 2 Gast/Gäste