08-04-2026, 09:27 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08-04-2026, 09:31 PM von Kaelor Vael'Rhaz.)
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Sanft streichelte ich seinen Rücken. Er war noch immer nackt aber das war egal. Ich zog ihn an mich, hielt ihn einfach fest und küsste seinen Scheitel. Keine Sekunde ließ ich ihn los. Ich streichelte immer wieder über seinen Kopf und über seinen Rücken.
„Chroneos,… hilf ihm zu vergessen, bitte und wenn du mir dafür die Erinnerungen geben musst. Egal wie nur,… er soll diese schrecklichen Männer vergessen.“ bat ich Chroneos darum ihm die Erinnerungen zu nehmen damit er nicht mehr so leiden musste, kurz nachdem Zayren eingeschlafen war.
Das kann ich leider nicht… aber,… ich schicke dir meinen Hüter des Vergessens… Letheon wird euch helfen. versicherte er und ich nickte. allerdings wurde das erst morgen früh etwas… zumindest meinte Chroneos das noch bevor er verstummte.
Ich hielt Zayren weiter im Arm, er ließ mich auch nicht los und so blieb ich die ganze Nacht wach und wachte über ihn. Als der Morgen kam hielt ich ihn immer noch im Arm. Sanft streichelte ich ihm über die Wange und strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht.
„Chroneos,… hilf ihm zu vergessen, bitte und wenn du mir dafür die Erinnerungen geben musst. Egal wie nur,… er soll diese schrecklichen Männer vergessen.“ bat ich Chroneos darum ihm die Erinnerungen zu nehmen damit er nicht mehr so leiden musste, kurz nachdem Zayren eingeschlafen war.
Das kann ich leider nicht… aber,… ich schicke dir meinen Hüter des Vergessens… Letheon wird euch helfen. versicherte er und ich nickte. allerdings wurde das erst morgen früh etwas… zumindest meinte Chroneos das noch bevor er verstummte.
Ich hielt Zayren weiter im Arm, er ließ mich auch nicht los und so blieb ich die ganze Nacht wach und wachte über ihn. Als der Morgen kam hielt ich ihn immer noch im Arm. Sanft streichelte ich ihm über die Wange und strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht.
