Szeneninformationen
Charaktere: Velithar Eryndor Sylvaine &
Nagael Morvain
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK25
Ort: Überall
Sein Blick ließ mich nicht los. In seinen Augen lag dieselbe Unsicherheit wie in meinen eigenen, und doch war da etwas, das stärker war als jede Vernunft. Als sich unsere Lippen erneut fanden, schloss ich langsam die Augen und erwiderte den Kuss mit einer Zärtlichkeit, die mich selbst überraschte. Nach all den Jahrhunderten, nach Gefangenschaft, Flucht und Einsamkeit, fühlte sich dieser Augenblick unwirklich an. Ich hob langsam die Hand und legte sie vorsichtig an seine Wange. Seine Haut war warm, sein Herzschlag ruhig und doch schneller als zuvor. Als wir uns schließlich voneinander lösten, blieb ich ihm dennoch nah. Ich suchte seinen Blick und ein leises Lächeln legte sich auf meine Lippen bei seinen Worten antworten konnte ich nicht mehr da der nächste kuss mich viel intensiver ablenken ließ, hier konnte man nicht mehr drüber nachdenken was richtig und falsch war, hier waren es gerade unsere Körper und unsere Lust die entschieden was wir taten und ich hatte schon viel zu lange keinen sex mehr gehabt das ich es nicht hätte beenden können. Meine hände streichelten über seien nackten brust, folgten seine Hände zu seiner Hose und kaum war diese geöffnet drückte ich meine härte gegen seine und keuchte heiß auf, umfasste dabei ihn und fing an ihn zu massieren mit einem keuchen und grinsen in den kuss löste ich mich.
Nimm mich.... ich will dich spüren... raunte ich heiß gegen seine Lippen und übte bei der bewegung etwas druck aus, bevor ich mich drehte und an die Kommode lehnte dabei drückte ich meinen Hinter fest gegen ihn, mein blick über die Schulter ließ ihn deutlich machen wie sehr ich ihn gerade spüren wollte, die pflanzen in diesen Raum waren selbst am blühen sie spürten meine Lust und ließen die umgebung direkt in ihrer Schönheit erblühnen. Ich leckte mir lustvoll über die Lippen.
Keine Sorge...ich halte einiges aus... dabei krallten sich meine Hände direkt in das Holz um halt zu finden.