07-26-2026, 12:33 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Velithar Eryndor Sylvaine & Nagael Morvain
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK25
Ort: Überall
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK25
Ort: Überall
Gerade als ich das beschädigte Oberteil über die Schultern ziehen wollte, hörte ich die Tür erneut. Ich drehte leicht den Kopf und sah, wie Nagael mit sauberer Kleidung zurückkam. Du musstest dir nicht solche Umstände machen, sagte ich ruhig, während mein Blick auf das Hemd und die Hose fiel. Es war lange her, dass jemand sich Gedanken darum gemacht hatte, ob ich überhaupt etwas zum Anziehen besaß. Als sich der Stoff an einer verbrannten Stelle verhakte, trat Nagael wortlos näher. Ich blieb ruhig stehen und ließ zu, dass er mir half. Seine Bewegungen waren vorsichtig, darauf bedacht, keine der Verletzungen unnötig zu berühren. Für einen kurzen Augenblick standen wir dicht beieinander. Ich spürte seine ruhige Gegenwart hinter mir und merkte, wie mein Herz einen einzelnen, kräftigeren Schlag machte. Es war kein Gefühl, das mich erschreckte, sondern vielmehr eines, das mich überraschte. Nach so vielen Jahren der Einsamkeit hatte ich beinahe vergessen, wie sich die Nähe eines anderen Wesens anfühlen konnte, wenn sie weder von Gewalt noch von Misstrauen begleitet wurde. Als das Oberteil schließlich über meinen Kopf glitt, atmete ich erleichtert aus. Die frische Luft kühlte die noch leicht geröteten Verbrennungen. Ich nahm die Kleidung entgegen und strich mit den Fingern über den weichen Stoff. Sie wird mir vermutlich etwas zu groß sein, bemerkte ich mit einem kaum sichtbaren Schmunzeln, aber sie fühlt sich deutlich angenehmer an als alles, was ich seit Jahren getragen habe. Mein Blick fiel auf das Handtuch, das er ebenfalls bereitgelegt hatte. Wieder überraschte mich diese selbstverständliche Fürsorge. Danke, Für all das. Als er sich bereits zur Tür wandte, hielt ich ihn nicht auf, aber mehr weil ich gerade nicht wusste warum sich die nähe so gut gefühlt hatte, solch eine nähe hatte ich seit ewigkeiten nicht mehr. Ich werde nicht lange brauchen, sagte ich ruhig. Erst nachdem die Tür sich hinter ihm geschlossen hatte, ließ ich den warmen Wasserstrahl langsam über meine Hände laufen. Vorsichtig trat ich unter die Dusche. Die Wärme legte sich über meine Haut und spülte Asche, Blut und Ruß von meinem Körper. Für einen Moment schloss ich die Augen. Das Wasser rann über meine Schultern und die verbrannten Stellen, und obwohl einige Wunden noch schmerzten, fühlte es sich an, als würde mit jedem Tropfen auch ein Stück der Anspannung der vergangenen Jahre von mir abfallen. Zwischen dem leisen Rauschen des Wassers glaubte ich draußen das sanfte Flüstern der Pflanzen zu hören. Zum ersten Mal seit meiner Flucht hatte ich das Gefühl, wirklich in Sicherheit zu sein und das wasser schaffte es das zu stärken was ich all die jahre nicht bekam, es war wie eine durste pflanze endlich wasser zu geben sie erwachte und wuchs und so wuchs auch meine kraft wieder in mir, mein ganzer Körper leuchtete leicht auf es waren wie ranken die auf meinen Körper erkennbar waren als würden sie sich bewegen, bevor das lecuhten wieder erloscht und ich leicht lächelte, diese Dusche tat unglaublich gut, mein blick viel dabei auf all den flaschen und ich brauchte ein moment um mir etwas zu nehmen und mich damit zu waschen so konnte ich auch ein wenig runterkommen, mein herz raste nicht mehr so doll wie in seiner nähe und mein Körper war nicht mehr so angespannt. Erst als das fertig war betrachtete ich die Dusche und auch wenn es für andere normal war, drückte und wank ich mit meiner hand über die dusche, da ich nicht genau wusste wie sie wieder ausging, das einzige was ich hinbekam war das heiße und kalte wasser und das fluchen konnte man wohl überall hören. Wie geht den diese dusche wieder aus? rief ich nach draußen die tür war noch leicht geöffnet, so hoffte ich das er wieder hinein käme. Gerade als ich zur Tür sah, sah ich erst wie über die fließen ein paar pflanzen gewachsen waren. Oh verdammt... ähm...Nagael?
