07-25-2026, 10:02 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Velithar Eryndor Sylvaine & Nagael Morvain
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK25
Ort: Überall
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK25
Ort: Überall
Gerade als ich einen Schritt zurücktreten wollte, hielt mich seine ruhige Stimme auf. Ich hob den Blick zu ihm, ohne Widerstand zu leisten, als seine Hand sich vorsichtig auf meine Brust legte. Im ersten Moment verstand ich nicht, was er tat. Dann spürte ich es. Etwas Kaltes und zugleich Beruhigendes floss durch meinen Körper. Der Fluch, dessen Last ich seit meiner Flucht ununterbrochen mit mir getragen hatte, begann sich zu lösen. Es fühlte sich an, als würden Ranken, die sich tief um mein Herz geschlungen hatten, langsam nachgeben und zerreißen. Ich schloss unwillkürlich die Augen und atmete zum ersten Mal seit langer Zeit wirklich frei ein. Der Schmerz verschwand nicht vollständig, doch das ständige Gewicht, das jede meiner Bewegungen begleitet hatte, war plötzlich leichter. Als er seine Hand wieder zurückzog, blieb ich noch einen Moment schweigend stehen. Ich legte meine eigene Hand an dieselbe Stelle auf meiner Brust und spürte nach. Der Fluch war verschwunden. Er hatte etwas gelöst, woran ich selbst über Jahre gescheitert war. Langsam hob ich den Blick wieder zu ihm. Ihr habt mir heute nicht nur das Leben gerettet, sagte ich ruhig und mit ehrlicher Dankbarkeit. Ihr habt mir etwas zurückgegeben, von dem ich bereits glaubte, es für immer verloren zu haben. Ein sanftes Lächeln legte sich auf meine Lippen, während um uns herum die ersten kleinen Blüten erneut ihre Köpfe aus der Erde streckten. Als hätten auch sie gespürt, dass die Last auf meiner Seele endlich ein wenig leichter geworden war. Mein Name ist Velithar Eryndor Sylvaine, stellte ich mich schließlich vor und neigte respektvoll den Kopf. Und ich werde diese Schuld nicht vergessen, Jadewächter. ich schmunzelte nur leicht, ich wusste das ich in einigen tagen meine volle KRaft wieder entfalten könnte, aber fürs erste brauchte ich etwas ruhe. Zumindest scheint es doch noch anständige menschen in dieser komischen Welt zu geben anfreunden micht all der technik konnte ich mich noch immer nicht und auch das würde zeit benötigen, aber gerade war ich froh wieder frei und lebend zu sein, mit einer kleinen handbewegung ließ ich eine Pflanze entstehen ein kleinen Verschlinger den ich den Kopf streichelte und der mit seiner Zunge über sein Maul leckte, ich lächelte leicht, bald würden sie wieder mächtiger sein.
