Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane &
Kaelith Ember &
Kairas Echoveil &
Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Ich konnte den Blick kaum von meinen Händen lösen. Zwischen meinen Fingern tanzten kleine helle Flammen, die sich zum ersten Mal nicht gegen mich richteten. Sie gehorchten mir nicht einmal bewusst. Sie begrüßten mich. Vorsichtig ließ ich sie über meine Haut wandern und erschrak nicht, als sie mich nicht verbrannten. Sie fühlten sich warm an. Vertraut. Als hätte ein Teil von mir all die Jahre nur darauf gewartet, endlich wieder frei atmen zu dürfen. Meine neun Schweife bewegten sich langsam hinter mir, beinahe neugierig, und als ich sie aus den Augenwinkeln sah, liefen mir erneut Tränen über die Wangen. Nicht aus Schmerz. Sondern weil ich zum ersten Mal verstand, was man mir mein ganzes Leben genommen hatte. Ich hob langsam den Blick, als Damien sprach. Wieder nannte er mich wunderschön. Diesmal schüttelte ich den Kopf nicht. Ich wusste noch immer nicht, ob ich dieses Wort verdient hatte, doch als ich in seine Augen sah, erkannte ich darin keine Lüge. Seine Hand an meiner Wange ließ mein Herz schneller schlagen. Als er sagte, dass mein Feuer immer mir gehören würde und er es beschützen würde, spürte ich etwas tief in meiner Brust antworten. Langsam schloss ich die Augen, als er seine Stirn an meine legte. Diese Nähe fühlte sich nicht erdrückend an. Sie war ruhig. Sicher. Ich hörte seinen Herzschlag und merkte, wie mein eigener sich langsam demselben Rhythmus anpasste. Als der Klangstein auf meiner Brust ruhte, breitete sich augenblicklich eine angenehme Wärme in meinem ganzen Körper aus. Die Flammen in mir wurden nicht kleiner. Sie wurden ruhiger. Es war, als würde jemand sanft eine zitternde Hand halten, bis sie wieder still wurde. Ich legte vorsichtig meine Finger auf den Stein und lächelte unbewusst. Dieses Mal bemerkte ich es selbst ich konnte nach all den jahren wieder richtig lächeln.
Mir hat noch nie jemand was geschenkt....danke Auch wenn es für das beruhigen meiner Kräfte war, ich hatte etwas bekommen was ich nie hatte das war soviel mehr wert. Dann veränderte sich plötzlich die Luft im Raum. Ich öffnete die Augen und sah, wie blaue Runen über Damiens Arme und seine Brust glitten. Eine uralte Kraft erfüllte den Raum, ohne bedrohlich zu wirken. Hinter mir entstand langsam die gewaltige Silhouette eines Drachen. Ehrfürchtig drehte ich mich ein Stück zu ihr um. Ich hätte Angst haben müssen. Stattdessen spürte ich nur Staunen. Der Drache sah nicht mich an. Er stellte sich hinter mich. Beschützend. Langsam hob ich den Blick wieder zu Damien. In diesem Moment verstand ich, dass nicht nur er mich angenommen hatte. Meine Fuchsohren richteten sich aufmerksam auf und mein Schweife legte sich beinahe unbewusst um seine Beine, ehe ich erschrocken innehielt. Verlegen wollte ich ihn sofort wieder zurückziehen, doch er gehorchte mir nicht sofort. Er blieb einfach dort liegen, als hätte er längst entschieden, wem er vertraute. Meine Wangen wurden warm und ich senkte kurz den Blick.
Entschuldige..., murmelte ich leise.
Ich... glaube... mein Feuer entscheidet gerade schneller als ich. Langsam hob ich den Kopf wieder und sah Damien an. Meine Augen fühlten sich leichter an ich wusste das ich zeit brauchen würde das ich leben durfte, leben wie ich wollte ohne befehle und ohne zwang. Dann ging mein Blick zu den beiden und ich verneigte mich mehrfach vor den beiden.
Vielen Dank....
Dabei wischte ich mir die tränen wieder vom Gesicht, ich spürte mein feuer, wie noch nie ich wusste nicht das soviel kraft in mir lebte. Erneut tauchte ein kleiner Fuchs neben mir auf und schmiegte sich an mein Bein, allein die vorstellung wie oft mir dieser in der schweren zeit hätte helfen können es tat so weh zu wissen was ich eigentlich gekonnt hatte. Als ich mich hinunter beugte und ihn streichelte umflammte mein ganzer rechter Arm und man erkannte wie langsam die wunden sich an diesen Arm schlossen, als ich das sah erschrak ich, kaum waren die Wunden dort verschwunden streichelte ich über die glatte Haut meines armes, keine narben keine Wunde die haut war glatt unbeschadet, erschrocken von diesen anblick plumpste ich auf meinen Hintern.
Die wunden....