Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont &
Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich ließ den Blick noch einige Sekunden auf der geschlossenen Haustür ruhen. Die Stille, die danach im Haus einkehrte, fühlte sich schwer an, aber sie war ehrlich. Es würde nicht lange dauern, bis beide Familien davon erfuhren. Meine Eltern würden Fragen stellen, ihr Rudel ebenso und der Vorstand würde sich früher oder später ebenfalls einmischen. Ich atmete langsam aus.
Das wird ihnen ganz sicher nicht gefallen“ Als ich seine Arme um meine Taille spürte, löste sich ein Teil der Anspannung aus meinem Körper. Ich sah zu ihm und ein müdes Lächeln legte sich auf meine Lippen. Es spielte keine Rolle, wie kompliziert alles werden würde. Er war geblieben. Als er sagte, dass er auch dann an meiner Seite stehen würde, hob ich eine Hand und legte sie sanft an seine Wange Ich bemerkte erst jetzt, wie erschöpft ich tatsächlich war. Nicht nur körperlich. Die letzten Stunden hatten alles verändert. Die Entführung, die Wahrheit über Lycaon, Evelyn... es fühlte sich an, als lägen Wochen hinter mir statt nur eine einzige Nacht oder tage. Ich ließ mich von ihm zu sich drehen und begegnete seinem Blick. Als er mein Kinn anhob, schlug mein Herz unwillkürlich schneller. Seine Frage ließ mich für einen Moment schweigen. Nicht, weil ich zweifelte, sondern weil ich ihr gerecht werden wollte. Ich sah ihm tief in die Augen, während er mich mühelos auf die Bar hob. Fast automatisch legten sich meine Hände an seine Arme, um das Gleichgewicht zu halten. Ein kleines Lächeln erschien auf meinen Lippen.
Du willst es wirklich hören? fragte ich leise. Ich strich mit meinen Fingerspitzen sanft über seine Wange. I
ch habe mein ganzes Leben Entscheidungen mit dem Kopf getroffen. Zahlen, Verträge, Strategien... alles musste logisch sein. Ich schüttelte leicht den Kopf.
Und dann bist du in mein Büro spaziert und hast dieses ganze System langsam zum Einsturz gebracht, ohne dass ich es überhaupt bemerkt habe. Mein Blick blieb fest auf seinen Augen.
Ich habe mich jedes Mal ruhiger gefühlt, wenn du in meiner Nähe warst. Ich habe Ausreden gesucht, um dich länger bei Besprechungen dabeizubehalten. Ich habe mich dabei ertappt, nach dir zu suchen, wenn du nur für ein paar Minuten nicht in meinem Büro warst. Ich lächelte leise über mich selbst.
Ich habe mir eingeredet, ich würde dich nur beschützen wollen, weil du mein Sekretär bist. Dabei war das längst nicht mehr die Wahrheit. Meine Hand glitt von seiner Wange in seinen Nacken. Ich hielt seinem Blick stand.
In diesem Moment habe ich aufgehört, mich selbst anzulügen. Ich lehnte meine Stirn sanft gegen seine.
Ja, sagte ich schließlich ruhig und ohne jedes Zögern.
Ich liebe dich. Ein warmes Lächeln legte sich auf meine Lippen.
Auch wenn ich Zeit brauche um es zu verstehen und zu zeigen, aber diese Bindung kann man schlecht ignorieren...und dein wolf so wie du wissen ganz genau wie ihr uns dominiert, ich hätte keine kraft weiter dagegen anzukämpfen nur damit mein Verstand recht behält...