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Am Ende wirst du mir gehören
07-21-2026, 07:04 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Seine Worte hatten mich grinsen lassen, obwohl ich so nicht reagieren sollte, aber die Vorstellung das er süchtig nach mir war, gefiel mir auf eine gewisse art wirklich sehr, daher genoß ich es deutlich wie er mich beanspruchte, mich nahm und mich in dieser Nacht immer wieder kommen ließ, ich hatte bisher nie soviel sex gehabt und sicher nicht mit einen Mann aber ich war mir sicher das ich am nächsten Tag probleme haben würde. 

Am nächsten Morgen öffnete ich langsam die Augen. Für einen Moment wusste ich nicht einmal, wo ich war. Erst als mein Blick durch das Loft glitt, kehrten die Erinnerungen an die vergangene Nacht Stück für Stück zurück. Ich blieb reglos liegen, fuhr mir mit einer Hand durchs Gesicht und atmete tief aus. Mein Körper fühlte sich ungewohnt schwer an und als ich mich schließlich aufsetzte, zog ein dumpfes Ziehen durch meine Muskulatur. Na großartig..., murmelte ich leise und schüttelte den Kopf über mich selbst. Nachdem ich mich im Bad frisch gemacht hatte, betrachtete ich mich einen langen Moment im Spiegel. Das silberne Mal war nicht sichtbar, doch ich wusste inzwischen, dass es dort war. Ich spürte es. Fast so, als würde unter meiner Haut ein zweiter Herzschlag ruhen. Ich zog mein Hemd an, schloss sorgfältig jeden einzelnen Knopf und richtete die Krawatte. Von außen sah ich wieder aus wie der Geschäftsführer von Ashcroft Global Holdings. Niemand würde ahnen, welches Chaos sich in meinem Inneren abspielte. Im Unternehmen verlief der Tag überraschend ruhig. Lycaon arbeitete mit derselben Professionalität wie in den vergangenen Tagen. Vor den Mitarbeitern war er nichts weiter als mein neuer Sekretär. Er koordinierte Termine, beantwortete Anrufe und legte mir Unterlagen zur Unterschrift vor, als wäre nie etwas geschehen. Ich war dankbar für diese Distanz, auch wenn ich mir eingestehen musste, dass mein Blick immer wieder unbewusst zu ihm glitt. Gleichzeitig machte sich jeder längere Termin bemerkbar. Nach mehreren Stunden am Konferenztisch verlagerte ich unauffällig mein Gewicht oder stand auf, um Präsentationen selbst zu übernehmen. Einer der Vorstände warf mir einen fragenden Blick zu. Alles in Ordnung, Kael? Ich nickte sofort. Zu lange am Schreibtisch gesessen. Nichts Ernstes. Niemand hakte weiter nach. Gegen Abend stand noch ein Treffen mit einem ausländischen Investor an. Deshalb verließ ich die Firmenzentrale allein und fuhr zu einem Hotel am anderen Ende der Stadt, in dessen oberster Etage ein privater Konferenzraum reserviert worden war. Die Besprechung zog sich länger als geplant hin. Erst weit nach Sonnenuntergang verabschiedete ich mich von den letzten Teilnehmern und machte mich auf den Weg zum Parkhaus. Dort war es ungewöhnlich still. Das kalte Neonlicht spiegelte sich auf dem Betonboden, während meine Schritte zwischen den Säulen widerhallten. Instinktiv blieb ich stehen Irgendetwas stimmte nicht. Das Parkhaus war viel zu still. Ich drehte mich langsam um und sah einen der Investoren aus dem Meeting auf mich zukommen. Hinter ihm tauchten zwei weitere Männer auf, die ebenfalls bei der Besprechung gewesen waren. Mr. Ashcroft“, sagte der Erste mit einem höflichen Lächeln. Wir müssten noch eine Kleinigkeit mit Ihnen besprechen.“ Ich hob leicht eine Augenbraue. Dann hätten Sie das oben tun sollen. Sein Lächeln verschwand. Nicht diese Angelegenheit.“ Mein Wolf begann sofort zu knurren. Noch bevor ich reagieren konnte, stürzte sich jemand von hinten auf mich. Ich riss den Mann über die Schulter, schlug einem Zweiten mit der Faust gegen den Kiefer und trat einem Dritten gegen das Knie. Für einen kurzen Moment gewann ich die Oberhand, doch sie waren vorbereitet. Einer der Männer erwischte mich von der Seite und rammte mir etwas in den Hals. Ein kurzer Stich, kaum mehr als ein Nadelstich. Instinktiv riss ich die Spritze heraus und schleuderte den Mann mehrere Meter gegen eine Betonsäule, doch es war bereits zu spät. Das Betäubungsmittel breitete sich mit erschreckender Geschwindigkeit in meinem Körper aus. Meine Beine wurden schwer und meine Sicht verschwamm. Ich versuchte, meinen Wolf hervorzurufen, doch selbst er kämpfte plötzlich gegen eine lähmende Schwere an. Verdammt..., knurrte ich und wollte erneut zuschlagen, doch meine Faust verfehlte ihr Ziel. Einer der Männer trat vor mich und hockte sich grinsend hin. Sie sind wirklich zäh, Mr. Ashcroft. Ein normaler Alpha wäre längst bewusstlos.“ Er hielt einen dicken Ordner hoch und klopfte mit den Fingern darauf. Sie besitzen Unternehmen, Immobilien, Beteiligungen und Konten, die Milliarden wert sind. Wir brauchen lediglich Ihre Unterschrift.“ Ich spuckte ihm vor die Füße. Fahrt zur Hölle.“ Er lachte nur. Diese Antwort haben wir erwartet.“ Zwei Männer packten mich unter den Armen und schleppten mich zu einem schwarzen Transporter. Ich versuchte mich loszureißen, doch meine Muskeln gehorchten mir kaum noch. Sie warfen mich auf den Boden des Wagens und legten mir schwere Fesseln aus silbrigem Metall an. Sofort spürte ich, wie meine Aura gedämpft wurde und mein Wolf sich nur noch schwach bemerkbar machte. Die Schiebetür fiel zu und der Motor sprang an. Der Anführer setzte sich mir gegenüber und legte den Ordner auf seine Knie. "Sobald wir am Ziel sind, unterschreiben Sie freiwillig. Falls nicht, haben wir genügend Zeit, Sie umzustimmen.“ Ich lehnte den Kopf gegen die kalte Metallwand, kämpfte verzweifelt gegen die Benommenheit an und versuchte, das Bewusstsein nicht zu verlieren. Mein letzter klarer Gedanke galt nur einem Namen. Lycaon...
In einer Alten fabrik angekommen wurde mir nochmal mit einer silberklinge einigemale in die seite gestochen bevor sie mich mit ketten an einen stuhl banden. Ich lachte nur während mir der Blut aus den Mund lief. Ich werde nichts unterschreiben das sollte euch hoffentlich klar sein! Ich wurde ausgebildet nicht zu brechen.. ein tiefes knurren entging meiner Kehle obwohl mein wolf in mir leidete versuchte ich stark zu bleiben.
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Nachrichten in diesem Thema
Am Ende wirst du mir gehören - von Lycaon Vaelmont - 07-20-2026, 02:27 PM
RE: Am Ende wirst du mir gehören - von Kael Draven Ashcroft - 07-21-2026, 07:04 PM

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