Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont &
Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich starrte ihn einen langen Moment einfach nur an. Mit jedem Satz, den er sprach, hatte ich das Gefühl, dass mein bisheriges Weltbild ein weiteres Stück auseinanderbrach. Erst das Zeichen. Dann Fenrath. Jetzt erzählte er mir mit einer Selbstverständlichkeit, dass die Magie unseres Bundes sogar Dinge möglich machte, die ich bisher für vollkommen unmöglich gehalten hatte. Ich fuhr mir langsam durchs Haar
Du hast wirklich ein Talent dafür, mich sprachlos zu machen, murmelte ich und rieb mir mit Daumen und Zeigefinger über die Stirn.
Vor einer Woche bestand mein größtes Problem noch aus einer anstehenden Vorstandssitzung. Jetzt erklärst du mir uralte Mondgesetze, Schicksalsbande und Dinge, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existieren. Ich atmete tief durch und hob den Blick wieder zu ihm. Seine Ruhe war fast schon beneidenswert. Während ich innerlich versuchte, all diese Informationen irgendwie zu ordnen, schien er sich seiner Sache vollkommen sicher zu sein.
Ich weiß nicht, ob ich lachen oder verzweifeln soll, gab ich schließlich mit einem erschöpften Schmunzeln zu. Als er Evelyn erwähnte, verschwand das Lächeln jedoch sofort wieder. Ich senkte den Blick.
Du kennst sie nicht. Sie verdient Ehrlichkeit. Und genau die kann ich ihr im Moment nicht geben, weil ich selbst nicht weiß, wie ich das alles begreifen soll. Ich schwieg einen Moment und verschränkte die Arme vor der Brust.
Ich werde ihr nichts vormachen. Aber bevor ich irgendeine Entscheidung treffe, muss ich verstehen, was aus meinem Leben geworden ist. Langsam hob ich die Hand zu der Stelle an meinem Hals, an der das Mal verborgen lag. Obwohl es nicht sichtbar war, spürte ich seine Wärme noch immer.
Ein Mann de schwanger ist weißt du was das für Schlagzeilen werfen wird? Und dann noch ich? ich konnte das alles nicht begreifen ich war nie dafür gedacht Kinder auszutragen das war ein Frauen ding und nun sollte ich das tun? Ein Mann? Wie sollte man das Menschen erklären? Als ich ihn dann hinter mir spürte wie er mich an sich zog seine Berührung, ließ mich leise knurren, aber auf die angenehme art.
Vielleicht hast du recht. Vielleicht hätte ich längst verschwinden können. Dich feuern. Die Stadt verlassen. So tun, als hätte ich dich nie getroffen. Ich schüttelte langsam den Kopf.
Aber ich bin geblieben. Nicht, weil ich bereits alle Antworten habe, sondern weil ich sie finden will. Mein Wolf hat längst aufgehört davonzulaufen. Jetzt muss mein Verstand lernen, Schritt zu halten. Ich begegnete seinem Blick ruhig.
Und weil du mir nicht mehr aus den Kopf gehst....was wohl unsere Verbindung schuld dran ist.... Ich seufzte leicht schloss sogar die Augen, bevor er mich drehte und küsste, ich wehrte mich nicht, nicht in diesen Moment, ich erwiederte ihn sanft legte sogar meine Hand an seine Brust bevor ich mich löste und ihn ansah.
"Dann bringst du mein Leben eben durcheinander.... raunte ich an seine Lippen, ich war vollkommen verloren und seine Worte das er mich niemals mehr gehen lassen würde, das ich seine braut war schmunzelte ich leicht.
Und das waren die Worte die ich irgendwann hätte sagen müssen und nun bin ich die Luna....das ist lächerlich... murrmelte ich leicht, aber irgendwie fand ich es in diesen moment garnicht mehr so schlimm.