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Am Ende wirst du mir gehören
07-20-2026, 11:23 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Mein Blick ging vons ein gesicht an ihn hinab als er einfach das Handtuch fallen ließ, mein kiefer spannte sich direkt an und es dauerte bevor mein blick seine Augen erreichte, aber es half nicht, er kam wieder auf mich zu und ich wich weitet zurück er durfte mir nicht zu nahe kommen das wusste ich. Ich spürte, wie mein Rücken gegen die Lehne des Sofas stieß, als ich das Gleichgewicht verlor. Einen Augenblick später lag ich dort und starrte zu ihm auf. Mein Herz schlug so laut, dass ich den eigenen Puls in den Ohren hörte. Als er sich über mich beugte, hielt ich seinem Blick stand, obwohl jeder Instinkt in mir Alarm schlug. Nicht aus Furcht vor ihm, sondern vor mir selbst. Vor dem Teil in mir, der sich seiner Nähe nicht mit derselben Entschlossenheit widersetzte wie mein Verstand. Seine Worte drangen nur langsam zu mir durch. Monderwählter. Gefährte. Mein Wolf reagierte auf jedes einzelne dieser Worte, als wären sie Erinnerungen an etwas, das älter war als mein eigenes Leben. Ich presste den Kiefer zusammen und versuchte, mich auf seinen Blick zu konzentrieren, statt auf das unruhige Gefühl, das sich in meiner Brust ausbreitete oder in meinen schritt wo sein bein deutlich druck ausübte. Du verlangst eine Menge von einem Mann, den du erst seit wenigen Tagen kennst, sagte ich mit angespannter Stimme. Du behauptest, mich besser zu kennen als ich mich selbst. Ich suchte in seinem Gesicht nach einem Anzeichen dafür, dass er log. Nach einem Zögern, einem Flackern in seinen Augen, irgendeiner Unsicherheit. Doch da war nichts. Nur diese ruhige Gewissheit, die mich seit unserem ersten Aufeinandertreffen verfolgte. Vier Tage habe ich versucht, dir aus dem Weg zu gehen. Ich habe gearbeitet, bis ich kaum noch denken konnte. Ich bin nachts durch den Wald gelaufen, weil ich hoffte, mein Wolf würde sich beruhigen. Stattdessen hat er jedes Mal nach dir gesucht. Ich schloss für einen Moment die Augen und atmete tief durch.
Dieser Mann machte mich verrückt und als er anfing mein Hemd aufzuknöpfen nachdem er wiedermal meine Arme hinter meinen Kopf hob atmete ich nur schneller, wie kann es sein das er mich von einer auf die nächste Sekunde wieder so gierig auf ihn machen ließ, die lust stieg bereits nur bei seiner nähe, ich spürte erneut die erregung die gegen sein Bein stieß. Seine Worte das ich nicht auf mein Verstand hören sollte sondern auf das ich wirklich war, wurde bereits beantwortet, ich war hier bei ihm ,anstatt meiner verlobten hinterher zu reisen, ich lag auf seiner Couch und war wieder so gierig darauf ihn zu spüren das ich es nicht verneinen konnte. Daher dauerte es lange bis ich antwortete, mein Hemd war offen, ich spürte seine hand auf meiner Nackten brust, meine Erregung in der hose und seine lippen die so nahe waren, seine Augen die mich so intensiv musterten, bevor ich tatsächlich etwas sagte, was ich hasste und bereute. Dich...ich will dich! Und ich will von dir gefickt werden.... niemals würde ich sowas sagen, ich hatte die Kontrolle über alles so war ich groß geworden so war meine Beziehung, aber bei ihm? Es war einfach völlig anders, als wäre ich aus der dominanten rolle rausgezogen wurden um diesen Mann zu dienen und zu verfallen.
Ich kann mich dir nicht entziehen.... dabei drückte ich mit meinen schritt gegen sein bein und keuchte heiß auf, sein duft war wieder so verdammt intensiv das ich nicht mehr klar denken konnte.
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Nachrichten in diesem Thema
Am Ende wirst du mir gehören - von Lycaon Vaelmont - 07-20-2026, 02:27 PM
RE: Am Ende wirst du mir gehören - von Kael Draven Ashcroft - 07-20-2026, 11:23 PM

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