07-20-2026, 11:10 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-20-2026, 11:11 PM von Lycaon Vaelmont.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere

Ich konnte mir ein leichtes rinsen nicht verkneifen als er anfing. Weil ich wusste, dass ich Recht behalten hatte. Er war hier und alles in ihm verzehrte sich nach meiner Nähe. Meine Gesichtszüge wurden weicher und ich schaute ihn an. Ich spürte seine Nervosität, hörte seine Worte über Evelyn, darüber wie ich sein Leben zerstörte und ich schwieg. „Ach Kael…“ raunte ich und schüttelte den Kopf. Dann ging ich auf ihn zu, langsam… ich sah wie er zurück wich, also blieb ich stehen…
Ich grinste noch mehr und ließ mein Handtuch einfach fallen. Dann sah ich ihn an,… ich hatte keine Scham vor ihm. Und so ging wieder auf ihn zu, da wie er immer mehr zurück wich bis er über die Lehne meines Sofas fiel und rücklings auf diesem landete. Schnell war ich über ihm, schaute ihm in die Augen und streichelte seine Wange. Ich packte seine Hände und hielt sie wieder über seinen Kopf um ihm den Fluchtweg zu nehmen.
Mein Bein drückte gegen seinen Schritt. „Ich habe gar nichts getan,… aber dein Wolf weiß es längst, du bist der Monderwählte und darum auch für Fenrath bestimmt. Die Anziehung die dein Wolf zu mir spürt ist rein animalischer Natur, er erkennt seinen Gefährten.“ erklärte ich und nährte mich seinen Lippen.
„Hör nicht auf deinen Verstand sondern auf das was du wirklich willst. Ich kann es in deinen Augen sehen, ich kann es an dir riechen und… ich kann es regelrecht schmecken.“ hauchte ich und öffnete mit der freien Hand sein Hemd, Knopf für Knopf… „Sag mir,… was du willst, nicht was dein Verstand sagt,… sondern ich will wissen was DU willst… sag es mir…“ raunte ich und kam seinen Lippen noch näher, ich stoppte erst kurz vorher.
Ich grinste noch mehr und ließ mein Handtuch einfach fallen. Dann sah ich ihn an,… ich hatte keine Scham vor ihm. Und so ging wieder auf ihn zu, da wie er immer mehr zurück wich bis er über die Lehne meines Sofas fiel und rücklings auf diesem landete. Schnell war ich über ihm, schaute ihm in die Augen und streichelte seine Wange. Ich packte seine Hände und hielt sie wieder über seinen Kopf um ihm den Fluchtweg zu nehmen.
Mein Bein drückte gegen seinen Schritt. „Ich habe gar nichts getan,… aber dein Wolf weiß es längst, du bist der Monderwählte und darum auch für Fenrath bestimmt. Die Anziehung die dein Wolf zu mir spürt ist rein animalischer Natur, er erkennt seinen Gefährten.“ erklärte ich und nährte mich seinen Lippen.
„Hör nicht auf deinen Verstand sondern auf das was du wirklich willst. Ich kann es in deinen Augen sehen, ich kann es an dir riechen und… ich kann es regelrecht schmecken.“ hauchte ich und öffnete mit der freien Hand sein Hemd, Knopf für Knopf… „Sag mir,… was du willst, nicht was dein Verstand sagt,… sondern ich will wissen was DU willst… sag es mir…“ raunte ich und kam seinen Lippen noch näher, ich stoppte erst kurz vorher.
