06-29-2026, 01:27 AM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06-29-2026, 01:30 AM von Kairas Echoveil.)
Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa

Nachdem Elira einen Funken der Magie in ihm geweckt hatte sah ich ihn an. Ich nickte und zeigte ihn, dass sie mir folgten. Ich wusste längst womit ich es zu tun hatte, ich wusste, das er der Bruder des Füchsin sein musste. Doch ich brauchte mehr als das, als ich mich dann auf den Sessel setzte sah ich wie vertraut der Kleine Damiens Hand hielt. Er schien bei ihm wirklich Sicherheit zu finden. Das war gut und wichtig... Er begann schließlich zu erzählen und ich nickte.
"Dieses Tattoo, bannt nicht nur deine Kräfte es unterdrückt dein inneres Selbst. Ich weiß wer du bist, doch alles zu seiner Zeit. Zuerst müssen wir das Tattoo entfernen, und die inneren Banne die dein inneres Feuer in Ketten legen. Es wird nicht wehtun, versprochen." sagte ich noch zu ihm und seufzte einen Moment.
"Ich,... müsste das Tattoo allerdings einmal sehen..." sagte ich dann da ich mir vorstellen konnte, das es ihm sehr unangenehm sein musste. Doch ich spürte wie meine Schattenklänge bereits darauf reagierten. Sie lechzten regelrecht danach und wollten die Dunkelheit die sich darin befand aufzehren. Zu Elira gesehen nahm ich ihre Hand, sie gab mir den nötigen Rückhalt um die Schattenklänge zurück zu halten.
Denn nur mit ihnen konnte ich das Tattoo letztendlich entfernen und ich musste vermutlich einen Klangstein anfertigen der sein Feuer dennoch zügelte und nur langsam ausbrechen ließ. Sonst lief es Gefahr unkontrolliert auszubrechen.
"Dieses Tattoo, bannt nicht nur deine Kräfte es unterdrückt dein inneres Selbst. Ich weiß wer du bist, doch alles zu seiner Zeit. Zuerst müssen wir das Tattoo entfernen, und die inneren Banne die dein inneres Feuer in Ketten legen. Es wird nicht wehtun, versprochen." sagte ich noch zu ihm und seufzte einen Moment.
"Ich,... müsste das Tattoo allerdings einmal sehen..." sagte ich dann da ich mir vorstellen konnte, das es ihm sehr unangenehm sein musste. Doch ich spürte wie meine Schattenklänge bereits darauf reagierten. Sie lechzten regelrecht danach und wollten die Dunkelheit die sich darin befand aufzehren. Zu Elira gesehen nahm ich ihre Hand, sie gab mir den nötigen Rückhalt um die Schattenklänge zurück zu halten.
Denn nur mit ihnen konnte ich das Tattoo letztendlich entfernen und ich musste vermutlich einen Klangstein anfertigen der sein Feuer dennoch zügelte und nur langsam ausbrechen ließ. Sonst lief es Gefahr unkontrolliert auszubrechen.
