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Hold me in your Arms
07-12-2026, 12:05 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Felix Carter & Nari Choi
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 12.07.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Random
Für einen kurzen Moment ließ ich mich einfach von ihm festhalten. Seine Arme um mich herum gaben mir ein Gefühl von Sicherheit, das ich seit der Flucht nicht mehr gespürt hatte. Mein Herz schlug zwar noch immer viel zu schnell, aber der panische Druck in meiner Brust ließ langsam nach. Als er sagte, dass ich gut daran getan hatte, herzukommen, schloss ich kurz die Augen und nickte leicht gegen seine Schulter. Genau das hatte ich in diesem Moment gebraucht. Jemanden, der mich nicht hinterfragte, sondern einfach da war. Als er mich ein wenig von sich löste und vorschlug, dass ich mich erst einmal umziehen sollte, musste ich schwach lächeln. Die Decke fühlte sich bereits wärmer an, trotzdem fror ich noch immer. Der sanfte Kuss auf meine Stirn ließ mich überrascht zu ihm aufsehen. Es war eine so vertraute, liebevolle Geste, dass ich für einen Augenblick alles um mich herum vergaß. Ich nickte nur leise, als er meinte, ich solle kurz warten, und beobachtete, wie er in seinem Schlafzimmer verschwand. Meine Finger umklammerten noch immer die Decke, bis er zurückkam und mir ein Shirt sowie ein Handtuch reichte. Danke, brachte ich ehrlich hervor und nahm beides entgegen. Seine Worte, dass ich hier sicher sei, klangen in meinem Kopf nach, während ich langsam ins Badezimmer ging. Dort schloss ich die Tür hinter mir, lehnte mich für einen Moment dagegen und atmete tief durch. Erst jetzt bemerkte ich, wie erschöpft ich eigentlich war. Meine Hände zitterten noch immer, als ich die nassen Kleidungsstücke auszog und mich mit dem Handtuch durch die Haare fuhr. Das Shirt von ihm war mir deutlich zu groß und reichte mir bis weit über die Oberschenkel, aber genau das machte es irgendwie angenehm. Es roch nach ihm und vermittelte mir dieses seltsame Gefühl von Geborgenheit, das ich mir nicht erklären konnte. Gerade wollte ich meine nassen Sachen ordentlich zusammenlegen, als ich Stimmen von draußen hörte. Im nächsten Moment klopfte es an der Badezimmertür und ich hörte seine leise Stimme, die mir sagte, ich solle drinnen bleiben. Sofort zog sich mein Magen wieder zusammen. Mein Atem stockte und ohne groß nachzudenken schlich ich näher an die Tür. Ich wagte es nicht, sie zu öffnen, hielt aber unbewusst den Atem an und lauschte angestrengt. Kurz darauf hörte ich seine ruhige Stimme an der Wohnungstür. Dass dort mehrere Männer standen, erkannte ich allein daran, dass ich verschiedene Stimmen und Schritte wahrnahm. Mein Herz begann erneut zu rasen. Ich presste eine Hand gegen meinen Mund, damit kein Laut über meine Lippen kam, und hoffte inständig, dass sie nicht meinetwegen hier waren. Trotzdem ließ mich das Gefühl nicht los, dass genau diese Männer den Weg bis hierher gefunden hatten. Ganz ruhig, Kumpel. Wir suchen nur ein Mädchen. Lange dunkle Haare, komplett durchnässt. Ist vor ein paar Minuten hier reingelaufen. Ein anderer trat einen Schritt näher, seine Stimme klang rau und ungeduldig. Mach's nicht komplizierter als nötig. Gib sie einfach raus, dann sind wir wieder weg. Ich presste die Lippen aufeinander und spürte, wie mein Herz bis zum Hals schlug. Sie waren mir tatsächlich gefolgt. Ich hatte gehofft, ich hätte sie irgendwo unterwegs abgehängt. Der erste Mann schnaubte verächtlich. Wir haben gesehen, wie sie in dieses Haus verschwunden ist. Also verschwende unsere Zeit nicht. Es folgte ein dumpfes Geräusch, als einer von ihnen offenbar gegen den Türrahmen oder die Wohnungstür schlug. Vielleicht lassen wir uns einfach selbst umsehen, meinte ein Dritter mit einem unangenehmen Grinsen in der Stimme. Dauert keine Minute. Ein weiterer fügte belustigt hinzu Sie hat uns noch was zu erklären. Das ist eine Sache zwischen ihr und uns. Misch dich einfach nicht ein. Wieder ertönte ein dumpfer Schlag gegen die Tür, diesmal kräftiger. Ich wich instinktiv einen Schritt von der Badezimmertür zurück und umklammerte den Saum des viel zu großen Shirts. Jeder Muskel in meinem Körper spannte sich an. Mir war inzwischen vollkommen klar, dass sie nicht zufällig hier waren. Sie hatten mich gesucht, bis sie mich gefunden hatten. Aber die Frage war was sie von mir wollten.
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Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-12-2026, 10:07 AM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-12-2026, 10:34 AM
RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-12-2026, 11:41 AM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-12-2026, 12:05 PM
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RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-12-2026, 04:03 PM
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RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-12-2026, 11:25 PM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-12-2026, 11:42 PM
RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-13-2026, 12:04 AM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-13-2026, 12:26 AM
RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-13-2026, 08:19 AM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-13-2026, 08:41 AM
RE: Hold me in your Arms - von Felix Carter - 07-13-2026, 02:29 PM
RE: Hold me in your Arms - von Nari Choi - 07-13-2026, 02:56 PM

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