07-11-2026, 11:38 AM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-11-2026, 11:39 AM von Astraeon.)
Szeneninformationen
Charaktere: Kiren Yurei & Lunaria Selene & Caelis & Seraphine & Astraeon & Lumenaria & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw & Aureon Draconis & Elysara Veyrathis
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 24.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Unterirdisches Gefängnis
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 24.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Unterirdisches Gefängnis

Eigentlich kam es selten vor, dass ich diesen Stern betrat, doch mein Bruder im Geiste weilte hier und darum blieb er bisher von Noxithar und mir verschont. Zudem es hier einige Wesen gab die es Wert waren zu leben. In dem Moment als er mich um Hilfe anrief gab ich ihm den Kristall, er wusste was damit zu tun war. Erst in dem Moment als er den Kristall fallen ließ riss ich die Mauern ein, zerstörte die Ketten und zeigte mich als kosmische Präsenz über allen.
Die wenigen Männer die noch lebten waren bezwungen sich zu beugen. Sie knieten immer noch auf dem Boden, verneigten sich vor dem Weltenverschlinger selbst... mir. Und dann spürte ich es. Dieses kleine Sternenlicht,... wie lange hatte ich sie gesucht und dabei war die all die Jahrhunderte hier. Ich nahm meine fleischliche Form an und ging zu ihr, Seraphine, meine kleine Schwester.
Mich zu ihr gehockt hielt ich ihr die Hand hin. "Ich habe in allen Galaxien nach dir gesucht und dabei warst du all die Jahrhunderte hier gefangen. Selbst vor mir verborgen... mein kleines Sternenlicht." ich zog sie in meine Arme als sie mich umarmte. Sie war so rein, so warm... das Licht zu meiner alles verschlingenden Finsternis.
Als ich meine Sonne spürte, sah ich auf. Sie kam um den Verfall aufzuhalten um meine Zerstörung zu zügeln. Ich spürte wie die Zerstörung aufhörte, meine schwarze Sternenenergie zog sich in mir zurück. "Deine Freundin..." hauchte ich ruhig zu Seraphine, denn ich wusste das sie immer eine gute Freundin und wie eine Mutter für sie war. So wie ich immer Bruder und Vater war...
Die wenigen Männer die noch lebten waren bezwungen sich zu beugen. Sie knieten immer noch auf dem Boden, verneigten sich vor dem Weltenverschlinger selbst... mir. Und dann spürte ich es. Dieses kleine Sternenlicht,... wie lange hatte ich sie gesucht und dabei war die all die Jahrhunderte hier. Ich nahm meine fleischliche Form an und ging zu ihr, Seraphine, meine kleine Schwester.
Mich zu ihr gehockt hielt ich ihr die Hand hin. "Ich habe in allen Galaxien nach dir gesucht und dabei warst du all die Jahrhunderte hier gefangen. Selbst vor mir verborgen... mein kleines Sternenlicht." ich zog sie in meine Arme als sie mich umarmte. Sie war so rein, so warm... das Licht zu meiner alles verschlingenden Finsternis.
Als ich meine Sonne spürte, sah ich auf. Sie kam um den Verfall aufzuhalten um meine Zerstörung zu zügeln. Ich spürte wie die Zerstörung aufhörte, meine schwarze Sternenenergie zog sich in mir zurück. "Deine Freundin..." hauchte ich ruhig zu Seraphine, denn ich wusste das sie immer eine gute Freundin und wie eine Mutter für sie war. So wie ich immer Bruder und Vater war...
