Hallo, Gast! Registrieren
Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Zwischen Nebelpfaden und Mondgärten
07-10-2026, 11:29 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Kiren Yurei & Lunaria Selene & Caelis & Seraphine & Astraeon & Lumenaria & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw & Aureon Draconis & Elysara Veyrathis
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 24.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Unterirdisches Gefängnis
Ich hatte längst aufgehört, die Zeit zu zählen. Ob Tage, Jahre oder ganze Jahrhunderte vergangen waren, wusste ich nicht mehr. Hier unten gab es kein Mondlicht, keine Sterne und keinen Himmel, nur kalten schwarzen Jade, Siegel und Ketten, die unaufhörlich an meiner Magie zerrten. Jeder Atemzug fiel schwerer als der vorherige und selbst das Leuchten meiner Mondblüten war nur noch ein schwaches Flackern. Als ich seine Stimme hörte, bebte die kleine Mondblüte in seinen Händen sanft. Ihre silbernen Blütenblätter flackerten schwach auf, als würde sie all ihre letzte Kraft zusammennehmen, um meine Worte bis zu ihm zu tragen. Ein müdes Lächeln legte sich auf meine Lippen und ich schloss für einen Moment die Augen. Ich bin hier..., hauchte ich leise, meine Stimme kaum mehr als ein zarter Windhauch. Ich höre dich immer... selbst wenn sie glauben, sie könnten unsere Verbindung brechen. Für einen kurzen Moment verstummte ich, weil selbst das Sprechen Kraft kostete, die ich kaum noch besaß. Ich spürte, wie die Mondblüte in seiner Hand erneut flackerte, als wäre sie mein letzter Herzschlag. Es tut mir leid... dass du mich so hören musst. Meine Finger strichen kraftlos über den kalten Boden meiner Zelle, obwohl ich wusste, dass er diese Berührung niemals spüren konnte. Mein Licht schwindet. Ohne den Mond... ohne sein silbernes Licht... kann ich meine Kraft nicht erneuern. Die Blüten verwelken langsam und mit ihnen auch ich. Ich atmete zittrig ein und sammelte die letzten Reste meiner Stärke. Aber solange auch nur eine einzige Mondblüte blüht... werde ich nicht aufgeben. Nicht dich... nicht unsere Hoffnung. Meine Stimme wurde immer leiser, während das silberne Leuchten der Blüte in seiner Hand fast vollständig erlosch. Nur ein winziger Schimmer blieb zurück, kaum heller als ein Stern am Ende der Nacht. Ich wünschte... ich könnte dein Gesicht sehen... nur ein einziges Mal... hauchte ich erschöpft, ehe die Verbindung schwächer wurde und die Mondblüte nur noch sanft in seiner Hand glomm. Ich sank erschöpft gegen die kalte Wand meiner Zelle. Die Verbindung zur Mondblüte war beinahe vollständig verstummt und selbst ihr silbernes Leuchten war nur noch ein schwacher Schimmer. Ich schloss die Augen und versuchte, die letzten Reste meiner Kraft zu sammeln, doch ohne das Licht des Mondes blieb nichts, woran ich mich festhalten konnte, bis zu den Moment als die tür sich öffnete. "Gib uns mehr von deiner Energie ohne sie nützt uns dieses dumme pferd nichts" .   Eine kalte Hand packte mein Kinn und zwang meinen Kopf nach oben. Ich verzog keine Miene, obwohl meine Muskeln schmerzten. "Sie kann ihre Magie nicht mehr benutzen. Sie ist endlich am Ende"   Gelächter erfüllte die Kammer aber ich shcmunzelte nur. Ihr seit dumm....was glaubt ihr wird er mit euch machen....wenn ich sterbe?  ich wusste das er ein sammler war furchtbar aber er würde sicher nicht zulassen das seine Stücke starben oder nutzlos wurden, irgendwann brauchte ich den mond den sonst wäre ich nur noch ein hauch und nutzlos. "sie hat recht, wir sind für sie zuständig...."  Ich konnte meine Augen kaum noch offen halten, als die Tür wieder zuschwang und man nur hörte das sie eine lösung finden mussten, meine zelle ebsaß kein fenster, keine sterne kein mond nichts kam zu mir durch schon viel zu lange nicht nun musste was getan werden. Wie gehts dir.... flüsterte ich in richtung Kiren
Zitieren


Nachrichten in diesem Thema
RE: Zwischen Nebelpfaden und Mondgärten - von Lunaria Selene - 07-10-2026, 11:29 AM

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 2 Gast/Gäste