07-09-2026, 09:12 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaiton Khan & Nerissa Elaris Vaelor
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 25.06.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Überall
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 25.06.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Überall
Kaum hatte ich die Worte ausgesprochen, durchschlug ein einziger Pfeil den Behälter. Das Glas zersprang in tausend Stücke und gleichzeitig zerbrachen die Runen, die meine Kräfte versiegelt hatten. Im selben Moment kehrte das Wasser zu mir zurück. Ich sog tief die salzige Luft ein, während sich das Meer augenblicklich um mich erhob, als hätte es nur darauf gewartet. Sanfte Wellen trugen mich aus den Trümmern, noch bevor ich den Boden berührte. Die übrigen Angreifer wollten fliehen, doch mit einer kleinen Bewegung meiner Hand schossen Wasserranken aus dem Hafenbecken und legten sich um ihre Beine. Sie rissen sie zu Boden und hielten sie fest, ohne sie zu verletzen, aber mehr rbachte ich nicht zu stande der harken in meiner brust schmerzte und ich zog ihn langsam und vorsichtig aus mir heraus und stöhnte vor schmerzen, auch wenn das wasser da war und es mich heilen würde, der schmerz den konnte sie mir nicht nehmen, als das ding endlich draußen war und ich es wegschleuderte, hielt ich mir die brust und sah zu den typen die ich festhielt, die anderen liefen davon aber diese zwei würde ich nicht entkommen lassen, meine Hände wurde zur faust und sie ertranken qualvoll, ein kühles lächeln lag auf meinen Lippen, bevor ich mich aufrichtete zumindest versuchte ich es, das Wasser stützte mich bis ich bei Kaito ankam und mich festhielt. Ein bogen? fragte ich dann und musste schmunzeln. Woher kommt der den plötzlich? Und hast du gehört? Sie schienen auch bei Drake gewesen zu sein... waren es wirklich die selben die die hexe gewollt haben? Wieso waren sie so gierig nach wesen die so selten warenl, sie waren machtbesässen und man musste sie unbedingt aufhalten und zerstören. An seiner Seite wurde ich langsam geheilt dabei legte ich den Kopf an ihn heran und schloss die Augen. Das hat verdammt wehgetan... brummte ich etwas genervt.
