Szeneninformationen
Charaktere: Ayumi Seo &
Drake Monroe
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 27.06.2026
Ort: Überall
Ich spürte, wie sich die Magie der gesamten Gasse veränderte. Der Druck der Runen, der eben noch auf meinen Schultern gelastet hatte, wurde schwächer, als sich der Drache aus seinem Körper löste. Meine bernsteinfarbenen Augen weiteten sich unwillkürlich, als ich die gewaltige Erscheinung vor mir sah. Die Sterne... sie hatten nicht gelogen.
Liu-Zen... Sein Name hallte durch meinen Kopf, noch bevor er sich selbst vorstellte. Einen Augenblick lang vergaß ich sogar die Fesseln an meinen Handgelenken. Ich hatte unzählige Legenden über die sechs Drachen gelesen, doch niemals geglaubt, einem von ihnen tatsächlich gegenüberzustehen. Sein Blick fiel kurz auf mich und spürte ich sofort, dass er mich nicht als Bedrohung ansah. Er stellte sich schützend zwischen mich und die Angreifer, während keiner der Männer auch nur einen Schritt an ihm vorbeikam. Gleichzeitig richtete ich meinen Blick wieder auf den jungen Mann. Mit jeder Bewegung der beiden Schwerter zersplitterten die Runenwaffen der Jäger, als wären sie aus Glas gefertigt. Die Schicksalslinien um ihn herum leuchteten inzwischen so hell, dass sie selbst die Dunkelheit der Nacht verdrängten.
Schön dich kennenzulernen... lächelte ich nur leicht. Als hinter ihm schließlich die gewaltige Gestalt seines Drachen erschien, stockte mir der Atem. Die weißen Schuppen schimmerten im Licht der Blitze, goldene Flügel breiteten sich über der Gasse aus und selbst die Sterne am Himmel begannen heller zu leuchten, als würden sie den rechtmäßigen Träger dieser Macht anerkennen. Ich konnte den Blick kaum von diesem Anblick lösen. Die Schicksalsfäden erzählten mir etwas, das ich bis eben nicht hatte erkennen können. Die sechs Drachen... sie erwachten. Etwas hatte ihre uralten Siegel gebrochen und die Sterne hatten längst begonnen, neue Muster zu weben. Langsam senkte ich den Blick zu meinen Runenfesseln. Noch immer hielten sie mich fest, doch ihr Leuchten flackerte inzwischen unregelmäßig. Die Magie, die von den Himmelsschwertern ausging, brachte selbst diese uralten Siegel aus dem Gleichgewicht. Zum ersten Mal seit Beginn dieses Angriffs hatte ich das Gefühl, dass sich das Blatt wendete und im selben moment fielen sie von meinen Händen der druck war verschwunden und meine Augen leuchteten wieder auf, mein blick ging zu einigen männern, ich musste nicht viel tun nur die finger heben und es sah aus als würde ich harfe spielen ich änderte ihr schicksal ihr leben zwar nur die noch dort waren und nicht die entkommen waren, aber sie würden alle qualvoll sterben ich wusste nicht wie nur das sie es tun würden. Als sie verschwanden sah ich zu drake und stand langsam auf.
Dankeschön....