07-05-2026, 10:01 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lily Moon & Mark Arashi
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 28.06.2026
Ort: Überall
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 28.06.2026
Ort: Überall

Die Rufe der Fans, die Neonlichter und die lauten Bässe dröhnten noch in meinen Ohren. Wir hatten einfach eine Show abgeliefert die noch lange in Erinnerung bleiben würde. Ich freute mich besonders darüber, dass wir demnächst nach New York gehen würden und gemeinsam mit Street Kidz und mit EMBERLINE auf der Bühne stehen würde.
Eine Ehre die nicht jeder hatte,… doch jetzt verstummten die Lichter und ich verstaute mein Mikro in meinem Rucksack. Ohne das ging ich nicht aus dem Haus. Dann verließ ich die Bühne und brachten ich unter die Fans. Die meisten waren so mit sich beschäftigt, dass sie mich sowieso nicht wahrnahmen. Ich wollte nur noch in mein Penthouse.
Ich hatte viel gegeben und wieder spürte ich wie ich gefährlich näher an die Finsternis heran kam. Doch ich würde weiter machen,… ganz gleich was es für mich bedeutete. Während ich so lief, Hände in den Hosentaschen und schweigend, bemerkte ich einen Kerl der einem Mädchen ziemlich auf die Pelle rückte. Vermutlich hätte ich einfach weitergehen sollen doch ich konnte Typen nicht leiden die sich für unwiderstehlich hielten und es einfach nicht waren.
Also zog ich die Kapuze meiner Lederjacke von Kopf und stellte mich hinter den Kerl. „Sie hat Nein gesagt,… und wider allen Meinungen heißt das auch bei Frauen, einfach nur… Nein.“ meinte ich und sah dabei sie über seine Schulter an. Ich zwinkerte ihr zu, ich erkannte ihr Gesicht,… sie war schon öfter auf unseren Konzerten gewesen und sie kämpfte sich öfter bis ganz nach vorne…
Eine Ehre die nicht jeder hatte,… doch jetzt verstummten die Lichter und ich verstaute mein Mikro in meinem Rucksack. Ohne das ging ich nicht aus dem Haus. Dann verließ ich die Bühne und brachten ich unter die Fans. Die meisten waren so mit sich beschäftigt, dass sie mich sowieso nicht wahrnahmen. Ich wollte nur noch in mein Penthouse.
Ich hatte viel gegeben und wieder spürte ich wie ich gefährlich näher an die Finsternis heran kam. Doch ich würde weiter machen,… ganz gleich was es für mich bedeutete. Während ich so lief, Hände in den Hosentaschen und schweigend, bemerkte ich einen Kerl der einem Mädchen ziemlich auf die Pelle rückte. Vermutlich hätte ich einfach weitergehen sollen doch ich konnte Typen nicht leiden die sich für unwiderstehlich hielten und es einfach nicht waren.
Also zog ich die Kapuze meiner Lederjacke von Kopf und stellte mich hinter den Kerl. „Sie hat Nein gesagt,… und wider allen Meinungen heißt das auch bei Frauen, einfach nur… Nein.“ meinte ich und sah dabei sie über seine Schulter an. Ich zwinkerte ihr zu, ich erkannte ihr Gesicht,… sie war schon öfter auf unseren Konzerten gewesen und sie kämpfte sich öfter bis ganz nach vorne…
