Szeneninformationen
Charaktere: Elian Vesper &
Tyron Sterling
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 01.06.2026
Ort: Überall
Als ich sah, wie er den kleinen Plüsch vorsichtig ansah und das Herz darauf las, wurde ich sofort wieder nervös. Meine Wangen wurden warm und ich lächelte verlegen, als er meinen Namen so sanft aussprach. Noch bevor ich etwas sagen konnte, zog er mich zu sich auf den Schoß. Ich lachte leise, legte automatisch die Arme um seinen Nacken und sah ihn an. Sein Blick war so voller Wärme, dass ich ihn kaum lange erwidern konnte, ohne wieder rot zu werden. Als seine Hand meine Wange streichelte, schloss ich für einen Moment die Augen und genoss einfach seine Nähe. Seine Worte ließen mein Herz schneller schlagen. Jedes Mal, wenn er mich seinen Engel nannte, fühlte es sich an, als würde er all die Zweifel in mir ein kleines Stück leiser werden lassen.
Ich muss dir danken. Du hast mir einen Platz gegeben, an dem ich einfach ich selbst sein darf. Als er mich küsste, erwiderte ich den Kuss sanft und lächelte gegen seine Lippen. Noch immer konnte ich kaum glauben, dass jemand wie Tyron mich ansah, als wäre ich das Wertvollste auf der Welt. Vorsichtig legte ich meine Stirn an seine.
Ich glaube eher, dass ich der Glückliche bin.Du hast an mich geglaubt, als ich es selbst nicht konnte. Ich kuschelte mich etwas dichter an ihn und lauschte einen Moment einfach seinem ruhigen Atem. Es fühlte sich an, als würde die ganze Welt außerhalb dieser Wohnung verschwinden. Als er sagte, ich sei das Beste, was ihm je passiert sei, hob ich überrascht den Blick. Meine Augen wurden sofort wieder feucht.
Du weißt gar nicht, wie viel mir das bedeutet..., sagte ich mit leiser Stimme.
Früher hatte ich immer Angst, irgendwann allein zu sein. Heute habe ich Angst, mir ein Leben ohne dich vorstellen zu müssen. Ich lächelte verlegen und strich mit den Fingerspitzen vorsichtig über seine Hand bevor ich seine Lippen wieder spürte, seine Zunge mit der ich tanzte, meine Augen waren geschlossen und ich ließ mich mit ihm in den kuss sinken, spürte seine berührung auf meinen Rücken auf meiner Brust bis zu meinen Nippel wobei ich leicht in den kuss keuchte bei der berührung, es brauchte bei ihm nicht viel das er mich völlig verrückt werden ließ, bevor ich bereits spürte wie meine hose enger wurde und das nur mit solch kleinen berührungen.
Du weißt was das in mir auslößt... flüsterte ich lächelnd gegen seine Lippen, öffnete kurz verträumt die Augen, bevor meine Lippen an seinen Hals hinab gingen und ihn dort mit kleinen Küssen bedeckte und ich an sein Ohr knabberte, hier unter uns konnten wir uns so nahe sein, bisher wusste niemand von uns beiden um so mehr genoß ich genau diese zeit mit ihm da waren mir sogar verletzungen egal, ich wollte ihn einfach nur spüren.