Szeneninformationen
Charaktere: Elian Vesper &
Tyron Sterling
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 01.06.2026
Ort: Überall
Als ich sein warmes Lächeln sah, löste sich etwas in mir. Die Enge in meiner Brust wurde ein wenig leichter und zum ersten Mal an diesem Abend hatte ich das Gefühl, wieder richtig atmen zu können. Seine Worte gingen mir direkt ins Herz.
Du gehörst nirgendwo anders hin als zu NEON VOID... zu mir. Ich spürte, wie meine Wangen warm wurden. So oft fragte ich mich, ob ich wirklich meinen Platz verdient hatte, und jedes Mal schaffte Tyron es, diese Zweifel mit wenigen Sätzen zum Verstummen zu bringen. Langsam schlang ich meine Arme um ihn und schmiegte mich an seine Brust. Ich konnte seinen ruhigen Herzschlag hören und allein dieses Geräusch gab mir mehr Sicherheit als alles andere. Als er mich plötzlich hochhob, entfuhr mir ein leises, überrasches Lachen. Instinktiv legte ich die Arme um seinen Nacken und schlang die Beine um seine Hüfte, damit ich nicht das Gleichgewicht verlor und drückte mich wie ein äffchen an ihn heran.
Tyron..., murmelte ich verlegen und versteckte mein Gesicht einen Moment an seiner Schulter.
Du musst mich doch nicht tragen... Trotzdem machte ich keinerlei Anstalten, herunterzuwollen. Ehrlich gesagt fühlte ich mich selten so geborgen wie in seinen Armen. Er setzte mich vorsichtig auf das Sofa und ich beobachtete ihn, während er die beiden Tassen holte. Schon bevor er zurückkam, stieg mir der vertraute Duft der heißen Schokolade in die Nase und ich musste unwillkürlich lächeln. Natürlich hatte er genau die gemacht, die ich am liebsten mochte. Er wusste mittlerweile so viele kleine Dinge über mich, dass es mich manchmal selbst überraschte. Ich nahm die Tasse vorsichtig entgegen und hielt sie mit beiden Händen fest. Die Wärme zog sofort in meine Finger und ließ mich ein wenig entspannen. Während Tyron neben mir seinen Kaffee trank, beobachtete ich ihn aus dem Augenwinkel. Manchmal fragte ich mich, wie jemand gleichzeitig so ruhig, so stark und gleichzeitig so unglaublich liebevoll sein konnte dabei nahm ich ein kleinen schluck der mich direkt aufwärmte. Als er sich zu mir beugte und mir leise ins Ohr hauchte, dass er mich liebte, blieb mein Herz für einen Augenblick stehen. Ich spürte seine Finger an meinen Lippen, als er die kleine Spur Schokolade wegstrich, und musste verlegen lächeln.
Ich hab übrigens was für dich! ich grinste leicht stellte dier Tasse weg und verschwand ins Schlafzimmer nach oben, bevor ich mit einem Plüschi die Treppe hinunter kam, ich bekam immer von den anderen Plüschis aber ich wollte ihn nun mal was schenken, auch wenn das nicht ganz zu ihn passte hatte ich mir extra mühe gegeben es auszusuchen und leicht zu verzaubern, als ich wieder vor ihm stan setzte ich es ihn in sein Schoß.