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With Fire and Sand you get Glas
07-31-2026, 10:28 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-31-2026, 10:40 PM von Zayren Sahran.)
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Sie waren hinter mir her,... dieser Orden jagte mich schon eine Weile. Ich war gerade auf dem Weg nach Hause als ich spürte, dass ich verfolgt wurde. Natürlich, versuchten sie es wieder. Ich ging nicht schneller, einfach weil ich keine Angst hatte, mein Feuer war nicht so leicht auslöschbar, wenn sie mich angriffen, wenn sie mich verletzten wurde es nur stärker.

Ich ging durch den Park und schon traf mich das erste Wassergeschoss. Es brannte sich wie Säure an meiner Hüfte entlang. "Ihr Idioten..." murmelte ich und ein Ring aus Feuer bildete sich um mich. Selbst mein Körper stand in Flammen ohne das es mich verbrannte oder meine Kleidung. doch jeder Angriff mit Wasser verdampfte sofort. Immer wieder griffen sie an,...

Eine Kette aus Bannstahl und Wasserrunen schoss auf mich zu und packte mich an den Armen. Für den Moment hatten sie mich festgesetzt, sie fühlten sich sicher. Einer kam auf mich zu während mich die Ketten auf die Knie zerrten. Ich grinste ihn nur an und sah ihm in die Augen. Endlich,... mit dir bekommen wir auch den Blütenverschlinger wieder zurück. Wurde auch Zeit, dass wir dich endlich kriegen,... den letzten Feuerverschlinger. ich grinste breiter.

"Und ihr glaubt ihr habt mich gefesselt?,... Hm,... komm näher,... na noch näher... DU KANNST einen Vulkan nicht in Ketten legen!" sagte ich und ein Feuersturm strömte auf mich zu, jedes Kaminfeuer, jede Kerze strömte zu mir. Die Ketten schmolzen und ich richtete mich auf. Sie wich zurück,... "Aber gut, dass Velithar euch abgehauen ist..." sagte ich dann und grinste. Scheiße warum bist du so schwer zu fangen?! und ich grinste erneut.
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07-31-2026, 10:55 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich hatte den Sand unter meinen Schritten schon lange zuvor flüstern hören. Jedes einzelne Korn erzählte mir von hastigen Schritten, von Metall, das sich durch den Park bewegte, und von Wasser, das gegen Feuer geführt wurde. Ich war lediglich auf dem Heimweg gewesen, als der Geruch von Asche und verdampfter Feuchtigkeit den Wind erfüllte. Doch in Wahrheit führte mich mein Weg noch aus einem anderen Grund hierher. Vor wenigen Stunden hatte mich Chroneos, der Herr der Zeit selbst, aufgesucht. Suche Kaelor. Die Zeit beginnt sich zu verändern und seine Rolle wird bald unverzichtbar sein. Mehr hatte er nicht gesagt. Wer von den unzähligen Kaelor gemeint war, wusste ich nicht. Doch wenn die Zeit selbst jemanden suchte, war das Grund genug, seine Worte ernst zu nehmen. Als ich näher kam, sah ich die lodernden Flammen, die Männer des Ordens und den Fremden, der mitten zwischen ihnen stand, als wäre er selbst das Herz eines Vulkans. Ruhig blieb ich am Rand des Geschehens stehen und beobachtete einen Augenblick schweigend, wie das Feuer die Bannketten schmelzen ließ. Es erinnerte mich daran, dass manche Kräfte sich niemals beugen ließen, egal wie fest man glaubte, sie gefesselt zu haben.
Langsam hob ich eine Hand. Ohne jede hastige Bewegung begann der feine Sand des Weges zu zittern. Staub löste sich aus den Ritzen der Pflastersteine, trockene Erde erhob sich aus den Beeten und selbst kleinste Körner, die der Wind seit Tagen über den Park getragen hatte, sammelten sich lautlos um mich. Für die Männer des Ordens geschah es beinahe unbemerkt. Erst als sich ihre Stiefel plötzlich tiefer in den Boden drückten und der Untergrund unter ihnen weich wurde, rissen sie erschrocken die Blicke zu mir. Ich trat einige Schritte näher. Meine Stimme blieb ruhig, beinahe freundlich. Ihr verschwendet erstaunlich viel Mühe, nur um anderen ihre Freiheit nehmen zu wollen. Einer von ihnen wollte sich zu mir drehen, doch seine Beine versanken bereits bis zu den Knöcheln im Sand, der eben noch ein gewöhnlicher Parkweg gewesen war. Je heftiger sie sich bewegten, desto tiefer zog sie der Boden hinab. Keiner von ihnen bemerkte, dass ich sie nicht angriff. Ich ließ lediglich die Erde unter ihren Füßen ihre Arbeit verrichten. Mein Blick glitt zu dem Mann aus Feuer. Für einen Moment musterte ich ihn schweigend. Ob er derjenige war, nach dem Chroneos mich geschickt hatte? Es scheint, als hättest du bereits bewiesen, dass Ketten dich nicht halten können. Dann verschwende deine Kraft nicht weiter an sie. Einer der Ordensmänner versuchte verzweifelt, eine weitere Wasserrune zu aktivieren. Noch bevor der Zauber seinen Arm verlassen konnte, erhob sich eine Wand aus dichtem Sand zwischen ihm und seinem Ziel. Das Wasser traf auf die Barriere, versickerte augenblicklich darin und ließ lediglich dunkle Spuren zurück, ehe der Sand wieder trocken auseinanderfloss. Ich schloss langsam die Finger zu einer Faust und mehrere lange Sandbänder schlangen sich um Waffen und Handgelenke der Männer. Nicht fest genug, um Knochen zu brechen, aber ausreichend, damit niemand mehr einen Angriff ausführen konnte. Ihr habt euch den falschen Ort ausgesucht, sagte ich leise und sah einen nach dem anderen an. Feuer nährt sich an eurem Wasser. Und jeder Schritt, den ihr hier macht, schenkt mir mehr Sand. Hinter mir erhob sich lautlos eine mehrere Meter hohe Gestalt aus goldenem Sand, reglos wie eine uralte Statue und doch bereit, sich auf meinen Willen hin zu bewegen. Ich blieb gelassen stehen, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, während der Wind einzelne Körner um uns tanzen ließ. Nun entscheidet selbst, ob ihr nach Hause gehen möchtet oder ob ihr noch etwas länger Bekanntschaft mit der Geduld der Erde machen wollt. Mein Blick ruhte anschließend wieder auf dem Fremden. Und du bist wahrscheinlich Kaelor?  Ich schmunzelte leicht, den wenn ich ihn nun genauer betrachtete gefiel mir was ich sah, wahrscheinlich wäre ich ohne Auftrag unterwegs gewesen, wäre mein auftreten mehr weicher und zurückhaltender gewesen, aber wenn ich meine Erde um mich hatte veränderte sich mein auftreten.
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08-01-2026, 12:32 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich verschränkte die Arme vor der Brust und sah die Leute von Orden an. "Was habt ihr denn jetzt vor,..." doch bevor sie noch etwas tun konnten wurden sie von der Erde festgehalten. Ich sah mich zu dem niedlichen Kerl um der dafür verantwortlich war. Als er meinen Namen sagte musste ich lächeln.

"Hm,... ich weiß zwar nicht woher du meinen Namen kennst aber ja ich bin Kaelor, und... wer bist du?" fragte ich ihn und ignorierte die Kerle vom Orden vollkommen. Ich ging zu ihm und blieb direkt vor ihm stehen. Er war von nahem sogar noch anziehender, ich mochte seine Augen. Und auch allgemein gefiel mir was ich sah. Ich beugte mich zu ihm und lächelte.

"Nun,... mein Hübscher, jetzt wo du mich gefunden hast,... was hast du denn nun mit mir vor?" fragte ich ihn und musterte ihn. Meine Güte er war wirklich heiß. Bevor ich noch etwas sagen konnte hörte ich den einen der Männer vom Orden. Wir werden euch alle kriegen und dann werden wir göttliche Macht erhalten!! Und die Wächter vernichten,... wir werden... er verstummte als alles anhielt.

Zeit, selbst der wind und alles um uns herum. Ich sah mich um,... Dann hörte man eine Stimme. Das ging schneller als erwartet. Sehr gut Zayren. Kaelor... die Welt befindet sich im Wandel, die Wächter der Ordnung sind Ziele von diesem Orden geworden und von den Göttern selbst. Es wird sich einiges verändern,... tu mir den Gefallen und achte auf Zayren. damit verschwand Chroneos wieder und ich sah zu dem hübschen Kerl.
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08-01-2026, 06:49 AM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08-01-2026, 07:03 AM von Zayren Sahran.)
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich erwiderte sein Lächeln mit einer kaum sichtbaren Bewegung meiner Mundwinkel. Also war er tatsächlich Kaelor. Chroneos hatte mich nicht umsonst hierhergeführt. Während ich ihn musterte, fiel mir auf, wie wenig Ehrfurcht er vor der Situation zeigte. Er ignorierte die Männer des Ordens vollkommen und trat einfach auf mich zu, als würden wir uns schon seit Jahren kennen. Als er schließlich direkt vor mir stehen blieb und sich sogar leicht zu mir beugte, hob ich langsam den Blick. Seine Nähe störte mich nicht. Im Gegenteil, sie überraschte mich lediglich. Die Wärme seines Feuers war deutlich zu spüren, doch sie fühlte sich nicht bedrohlich an. Ruhig begegnete ich seinem Blick, ohne auch nur einen Schritt zurückzuweichen.Ich bin Zayren Sahran,und bis vor wenigen Minuten wusste ich selbst nicht, wen ich eigentlich suche. Chroneos nannte lediglich deinen Namen. Ein leichtes Schmunzeln huschte über mein Gesicht, als er mich ohne jede Scheu als hübsch bezeichnete. Was ich nun mit dir vorhabe? Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, diese Frage unterwegs beantworten zu können. Noch ehe ich weitersprechen konnte, erklang die Stimme des Ordensmitglieds hinter uns. Ich schenkte ihm kaum Beachtung. Seine Worte verloren bereits an Bedeutung, denn plötzlich verstummte die Welt. Der Wind hörte auf, die schwebenden Sandkörner blieben reglos in der Luft stehen und selbst die Flammen Kaelors bewegten sich keinen Fingerbreit mehr. Ich spürte diese Stille sofort. Es war keine gewöhnliche Ruhe. Es war die Zeit selbst, die aufgehört hatte zu fließen. Langsam hob ich den Kopf, als die vertraute Stimme erklang. Chroneos.
Ich neigte respektvoll den Kopf, während der Herr der Zeit sprach. Seine Worte waren knapp, wie immer, doch jedes einzelne wog schwerer. Die Wächter der Ordnung waren nun selbst zur Beute geworden. Nicht nur der Orden jagte sie, sondern sogar die Götter hatten begonnen, ihre Hand nach ihnen auszustrecken. Als Chroneos schließlich Kaelor bat, auf mich zu achten, hob ich überrascht leicht eine Augenbraue. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich blieb einen Moment regungslos stehen und blinzelte ihn einfach an. Schließlich hob ich langsam eine Hand und kratzte mich leicht an der Wange. ...Moment. Mehr brachte ich im ersten Augenblick nicht heraus.  Also... ich sollte dich suchen. Ich zeigte mit dem Finger auf Kaelor. Das habe ich getan. Danach zeigte ich auf mich selbst. Und jetzt sollst... du... auf mich aufpassen? Langsam senkte ich die Hand wieder und runzelte leicht die Stirn. Das... ergibt erstaunlich wenig Sinn.
Ich schwieg einen Moment und sah ihn mit einem Gesichtsausdruck an, der tatsächlich wirkte wie ein völlig überforderter Panda, der versehentlich mitten in eine uralte Prophezeiung geraten war. Ich meine... ich bin ein Urwesen. Du bist ein Urwesen. Warum entscheidet Chroneos einfach, dass ausgerechnet du auf mich aufpassen sollst? Hat er gesehen, was ich nicht sehe? Oder weiß er etwas, das er uns mal wieder nicht erzählt? Ich seufzte leise und strich mir durchs Haar. Er macht das ständig. Er taucht auf, sagt zwei oder drei rätselhafte Sätze und verschwindet wieder, als wäre das eine völlig ausreichende Erklärung. Mein Blick fiel wieder auf Kaelor und ein leicht verlegenes Lächeln erschien auf meinen Lippen. Versteh mich nicht falsch... ich habe nichts dagegen, dass du auf mich aufpassen sollst. Ich verstehe nur absolut nicht, warum. Ich zuckte mit den Schultern. Vielleicht bin ich auch einfach zu neu in dieser Welt. Ich existiere zwar seit Anbeginn des Sandes, aber als Mensch laufe ich erst seit ein paar Jahren herum. Vielleicht gibt es irgendeinen großen Plan und ich bin der Einzige, der das Drehbuch nicht bekommen hat. Dann sah ich noch einmal zu den Männern des Ordens, ehe mein Blick wieder zu Kaelor wanderte. Dabei sieht es eher aus als musst du beschützt werden.. ich verzog etwas brummig das gesicht bis ein schmollmund entstand und ich nachdenklich die arme verschränkte. Die tatsache wie nah mir dieser Kerl gekommen war und meine Wange an wärme angekommen hatte ignorierte ich in den moment einfach und spielte es auf seine hitze wieder.
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08-01-2026, 08:01 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08-01-2026, 08:01 PM von Kaelor Vael'Rhaz.)
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Der Tag wurde immer verrückter, zuerst der Orden und jetzt Chroneos der meinte ich sollte auf den Kleinen aufpassen. Ich fragte mich wovor ich ihn schützen sollte. Doch wenn er das sagte, dann war es ernst. Als sich der Süße mit Zayren vorgestellt hatte, hatte ich gelächelt. "Freut ich übrigens sehr Zayren,..." er war scheinbar das Wesen des Ursandes, warum Chroneos so bedacht darauf war ihn zu schützen wusste ich zwar nicht aber ich wusste das er diese Aufgabe nicht jedem geben würde.

Ich stand noch immer vor ihm und sah ihn an. Ich legte meine Hand an sein Kinn und hob es sanft etwas an. "Weißt du,... diese Männer waren ein Orden der bewusst Ursprungswesen jagt, abgesehen davon befindet sich die Welt im Wandel, der Urdrache Aureon ist vollständig erwacht, die Urwesen sind zurück und die Urwächter werden zunehmend nervös.

Ich hab keine Ahnung was genau hier los ist aber es ist etwas Großes,... Wenn sie selbst Kaion, den Schattenverschlinger, hatten fangen können..."
ich spürte es in der tiefsten Glut meines inneren Feuers. Doch ich war nicht zu fesseln, ich hatte jedes Feuer alles Welten auf meiner Seite.

Während ich ihm in die Augen schaute wurde mir auf eine andere Art und Weise plötzlich heiß,... er war so... schön. "Warum kommst du nicht mit zu mir? Dort wärst du jedenfalls sicherer als hier." meinte ich dann und lächelte leicht.
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08-01-2026, 08:30 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich ließ es ohne Widerstand zu, dass er mein Kinn anhob, und sah ihn ruhig an. Seine Hand war warm, beinahe ungewohnt warm für jemanden, der das Feuer selbst zu beherrschen schien. Meine Augen ruhten aufmerksam auf seinen, während ich seinen Worten lauschte. Je mehr er erzählte, desto deutlicher wurde mir, wie wenig ich eigentlich über diese Welt wusste. Ich war erst seit kurzer Zeit in dieser Gestalt unterwegs. Vieles hatte ich nur aus den Erinnerungen des Sandes erfahren, doch Erinnerungen waren etwas anderes, als selbst dabei zu sein. Mein Blick senkte sich für einen kurzen Moment auf seine Hand an meinem Kinn, ehe ich wieder zu ihm aufsah. Dann war Chroneos also noch ernster, als ich ohnehin vermutet habe. Ich lächelte leicht, wenn auch etwas unsicher. Ich hatte gehofft, ich würde einfach jemanden finden, ein paar Fragen stellen und anschließend wieder durch die Welt ziehen. Offenbar hat die Zeit andere Pläne mit mir. Als er mich fragte, ob ich mit zu ihm kommen wollte, blinzelte ich überrascht. Für einen Augenblick sah ich ihn einfach nur an, ehe sich ein verlegenes Lächeln auf meinem Gesicht ausbreitete. Du lädst einen Fremden ein, den du vor vielleicht fünf Minuten kennengelernt hast. Ein leises Lachen entwich mir. Du scheinst entweder sehr mutig zu sein... oder ausgesprochen schlechte Entscheidungen zu treffen. Ich legte den Kopf leicht schief und betrachtete ihn noch einen Moment. Trotz allem fühlte sich seine Nähe nicht falsch an. Im Gegenteil. Irgendetwas an seiner Aura wirkte vertraut, ruhig und auf eine seltsame Weise sicher. Vielleicht war das der Grund gewesen, weshalb Chroneos ausgerechnet ihn ausgewählt hatte. Vielleicht aber auch nicht. Beim Herrn der Zeit wusste man das nie.
Ich lächelte ihn nun etwas wärmer an. Also gut. Ich komme mit dir. Mein Blick wanderte kurz zu den Männern des Ordens, die noch immer bewegungsunfähig im Sand feststeckten. Mit einer langsamen Bewegung meiner Finger verdichtete sich der Sand um ihre Beine zu hartem Quarz, gerade so weit, dass sie sich auch nach unserem Verschwinden nicht sofort befreien konnten. Sie werden irgendwann wieder herauskommen. Bis dahin haben sie genügend Zeit, darüber nachzudenken, ob die Jagd auf Urwesen wirklich eine kluge Idee ist. Ich sah wieder zu Kaelor und musste unwillkürlich schmunzeln Also bist du nun mein beschützer? Da sage ich sicher nicht nein 
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08-01-2026, 08:47 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Mit einem leichten Lächeln sah ich ihn weiter an. "Hm,... ich glaube nicht, dass du verrückt bist und mich umbringen wollen würdest." sagte ich lächelnd und ging dann mit ihm einfach weiter. Die Typen vom Orden waren mir herzlich egal. Ich lief neben ihm und grinste erneut als er meine, dass er nicht nein sagte das ich sein Beschützer sein sollte.

Ich beugte mich zu ihm als wie am Tor vom Ausgang standen, stand direkt vor ihm und beugte mich zu ihm. Nah genug, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren konnte. "So,... so... das klingt fast so als würde dir gefallen was du bisher siehst." ich stützte meine Hand am Tor hinter ihm ab und kam ihm noch näher.

"Ganz ehrlich gesagt,... gefällt mir auch was sehe, du bist so wunderschön und ich freue mich dich zu beschützen." hauchte ich so nah an seinen Lippen, dass er meinen Atem spüren konnte.

Dann löste ich mich und ging mit ihm weiter. Ich kam bei dem Gebäude an in dem mein Loft war. Nachdem wir oben waren ließ ich ihn eintreten. "Willkommen in meinen bescheidenen vier Wänden." sagte ich und zog die Bikerjacke aus.
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08-01-2026, 09:46 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Für einen kurzen Moment blieb ich einfach stehen, als er sich so weit zu mir hinunterbeugte. Meine Augen ruhten auf seinen, während ich seinen warmen Atem auf meiner Haut spürte. Ich blinzelte ihn einen Moment lang nur an, ehe sich unwillkürlich ein verlegenes Lächeln auf meinen Lippen zeigte. So nah war mir bisher noch niemand gekommen. Nicht, seit ich diese Gestalt besaß. Ich spürte, wie meine Wangen leicht wärmer wurden, und senkte für einen Augenblick den Blick, bevor ich ihn wieder ansah. Du bist... ziemlich direkt, murmelte ich mit einem leisen Lachen. Ich glaube, daran muss ich mich erst noch gewöhnen. Seine Worte hallten dennoch in mir nach. Wunderschön. Es war seltsam, so etwas zu hören, wenn man unzählige Zeitalter nichts weiter gewesen war als Sand, den jeder achtlos unter seinen Füßen forttrug. Ich schüttelte leicht den Kopf und lächelte ihn ehrlich an. Aber... danke. Das hat bisher noch niemand zu mir gesagt. Ich musterte ihn einen Moment schweigend. Und ja... mir gefällt, was ich bisher sehe. Meine Mundwinkel hoben sich ein wenig weiter. Nicht nur dein Aussehen. Du hast dich ohne zu zögern vor jemanden gestellt, den du überhaupt nicht kanntest. Das sagt mehr über einen Menschen aus als jedes hübsche Gesicht.Gemeinsam verließen wir schließlich den Park. Ich lief ruhig neben ihm her und ließ meinen Blick immer wieder durch die Straßen schweifen. Die Stadt war voller Sand, selbst wenn ihn kaum jemand wahrnahm. Zwischen Pflastersteinen, auf Fensterbänken, in den Fugen alter Mauern oder als feiner Staub, den der Wind vor sich hertrug. Überall flüsterten mir unzählige Körner Geschichten zu, doch zum ersten Mal hörte ich ihnen kaum zu. Meine Aufmerksamkeit lag immer wieder bei dem Mann neben mir. Als wir das Gebäude erreichten und er mich mit nach oben nahm, sah ich mich neugierig um.  Als Kaelor die Tür öffnete und mich eintreten ließ, blieb ich einen Moment auf der Schwelle stehen. Langsam ließ ich den Blick durch das Loft gleiten. Die großzügigen Räume, die hohen Fenster und das warme Licht verliehen dem Ort eine angenehme Atmosphäre. Es wirkte bewohnt, aber nicht überladen. Lebendig, ohne laut zu sein. Ich trat schließlich ein und zog meine Schuhe aus, bevor ich ihn wieder ansah. Ein sanftes Schmunzeln erschien auf meinem Gesicht. Also ich habe mich sonst immer in meine Heimat zurückgezogen durch ein Portal, ich denke wenn das für dich bescheiden ist, lade ich dich lieber nicht dorthin ein  ich schmunzelte leicht den da hatte ich doch ein kleinen Palast.
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08-03-2026, 11:05 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich grinste bei seiner Aussage zu seinem Reich. Sanft streichelte ich seine Wange. "Weißt du ich brauche keine Paläste oder Villa, alles was ich brauche ist mein Bike und meine Freunde." wir alle waren bereits von dem Orden gefangen genommen worden.

Kaion hatte dadurch immer noch ein Problem mit hellen Räumen und Vaelitar hatte ich ewig nicht gesehen. Ich war als erster entkommen, das ich sie damals nicht hatte befreien können. Aeron war immer noch dort und das wurmte mich einfach.

Ich schloss einen Moment die Augen und sah ihn dann wieder an. Sanft strich ihm über die Wange... "Fühl dich hier wie zu Hause." sagte ich und nahm seine Hand um mit ihm ins Wohnzimmer zu gehen. "Morgen zeige ich dir ein bisschen von der Welt." sagte ich ihm und konnte nicht aufhören ihn anzusehen.

"Ich nehme mal an,... du wurdest auch noch nie geküsst, natürlich nicht wenn du erst seit ein paar Jahren feste Gestalt hast, oder doch?" langsam trat ich einen Schritt auf ihn zu. Ja ich war direkt, das war meine Natur. Und er gefiel mir, warum sollte ich mich also unnötig zurückhalten. Ich hob sanft sein Kinn an.
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08-03-2026, 11:38 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaelor Vael'Rhaz & Zayren Sahran
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 03.08.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich ließ seine Hand in meiner, während er mich ins Wohnzimmer führte, und hörte ihm aufmerksam zu. Als er von seinem Bike und seinen Freunden sprach, wanderte mein Blick für einen kurzen Moment über sein Gesicht. Hinter seinem Lächeln lag etwas anderes. Die Namen, die er erwähnte, kannte ich nicht, doch die Art, wie seine Stimme für einen Augenblick leiser wurde, genügte mir. Ich hob meine freie Hand und legte sie behutsam auf seine. 
Als seine Finger erneut über meine Wange strichen, lächelte ich leicht. Diese Berührungen waren für mich noch immer ungewohnt, doch sie fühlten sich nicht fremd an Danke, erwiderte ich leise. Ich werde mir Mühe geben. Mein Blick glitt durch den Raum. Und ich freue mich darauf, morgen mehr von dieser Welt zu sehen. Bisher habe ich sie nur aus den Erinnerungen des Sandes kennengelernt. Das ist... etwas völlig anderes, als sie mit eigenen Augen zu erleben. Ich lebe sonst nur in meiner Welt und da gibt es nur Sand und alte gebäude.
Ich bemerkte, dass er mich ununterbrochen ansah, und musste unwillkürlich schmunzeln. Du schaust mich an, als hättest du Angst, ich würde mich gleich wieder in eine Düne verwandeln. Als er schließlich nach einem Kuss fragte und mein Kinn erneut anhob, blinzelte ich ihn überrascht an. Für einen Moment war ich vollkommen still. Meine Wangen wurden merklich wärmer, und ich senkte den Blick kurz, ehe ich ihm wieder in die Augen sah.
Nein, Nicht ein einziges Mal. Ein leises, etwas verlegenes Lachen entkam mir. Ich wusste bis vor Kurzem nicht einmal, warum Menschen sich überhaupt küssen. Ich schüttelte leicht den Kopf und lächelte dabei über mich selbst. Die Erinnerungen des Sandes erzählen von Kriegen, Königreichen und uralten Göttern... aber sie erklären erstaunlich wenig über Gefühle. Ich hielt seinem Blick stand, obwohl mein Herz schneller schlug, als ich es bisher erlebt hatte. Und wieso willst du mich küssen? 
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