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06-30-2026, 03:41 PM
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
 Schatten zogen sich über die Wände und den Boden und sie krochen immer weiter. Die Dämonen griffen an doch ihre Magie ging ins Leere. Ihre Waffen beeindruckten mich kein Stück. Ich hab meine Schattenklänge frei und sie fraßen die Runen am Boden. Dann griffen sie mich direkt an. Ich spürte wie das Haus reagierte, spürte auch Eliras Klangfäden um meine Brust.
Der erste Angriff ging ins Leere, der zweite mit der Axt traf auf ein Schild aus Klang nur ein leichtes Klirren war zu hören. Der nächste Angriff traf nicht einmal mein Schild. „Wächter aus den Legenden Echo‘Naras, Hüter der Krone, erhebe dich.“ der Kristall in der Mitte des Raumes schmolz in sich zusammen und bildete einen gewaltigen Golem aus Klang und Kristall, er trug eine mächtige Axt die er den Dämonen sofort entgegen schwang.
Er traf mehrere der Dämonen gleichzeitig und tötete sie alle. Mit grollendem Donnern holte er zum nächsten Schlag aus der ebenfalls mehrere Dämonen vernichtete. Ich sah die restlichen Dämonen an.
Die meisten wichen bereits zurück mein Golem stand neben mir bereit für den nächsten Schlag. Ich verschränkte die Arme vor der Brust und sah sie an. „Ihr kennt zwar meine Schwäche aber dennoch könnt ihr mich nicht töten. Nicht solange meine Heimat existiert solange Klang und Stille existieren.“ den Dämon mit den Runen sah ich an doch ich schwieg.
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06-30-2026, 04:55 PM
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Ich spürte den Augenblick, in dem Kairas aufhörte, seine Schattenklänge zurückzuhalten. Das ganze Haus antwortete darauf. Die Wände sangen, der Boden vibrierte und jeder einzelne Kristall erwachte zu neuem Leben. Als der gewaltige Wächter aus Klang und Kristall entstand, blieb ich dennoch ruhig. Ich kannte ihn. Er war keine Waffe. Er war ein Beschützer. Er erhob sich nur dann, wenn das Herz unseres Zuhauses selbst entschied, dass seine Familie in Gefahr war. Mit jedem Schlag seiner mächtigen Axt verstummten weitere dämonische Klänge. Die Luft war erfüllt vom Echo zerbrechender Runen und dem letzten Aufschrei dunkler Magie, die sich gegen das Licht des Hauses nicht behaupten konnte. Dennoch blieb mein Blick auf den Dämon mit der Kettenpeitsche gerichtet. Er wich nicht zurück. Während seine Gefährten fielen, verzog sich sein Gesicht zu einem kalten Lächeln. Langsam ließ er die Peitsche über den Boden schleifen, sodass schwarze Funken aus den Gliedern sprühten. B eeindruckend, knurrte er mit rauer Stimme. J etzt verstehe ich, warum man euch beide seit Jahrhunderten meidet Er spuckte Blut auf den Marmorboden und hob den Blick direkt zu Kairas. Aber glaub bloß nicht, dass wir allein gekommen sind. Mit seiner freien Hand griff er plötzlich in seine Brust und riss sich ein schwarzes Medaillon vom Hals. Ohne zu zögern zerdrückte er es zwischen seinen Fingern. Im selben Augenblick breitete sich ein dunkler Riss über dem Boden aus, nicht um das Haus zu zerstören, sondern wie ein Signal. Ein Ruf. Ich spürte sofort, wie sich die Magie weit außerhalb der Villa bewegte. Der Dämon lachte heiser. Wir mussten den Fuchs nicht zurückbringen. Wir mussten ihn nur finden. Seine Augen glühten rot auf. Das Siegel war unser Leuchtfeuer. Jetzt, da es verschwunden ist, kennt jeder Jäger der Unterwelt seinen Geruch. Seine Stimme blieb erstaunlich ruhig, obwohl der Kristallwächter nur wenige Schritte entfernt stand. Er hatte längst akzeptiert, dass er diesen Kampf nicht überleben würde. T ötet mich. Tötet uns alle. Das spielt keine Rolle mehr. Er hob die Kettenpeitsche ein letztes Mal an und deutete mit ihr in Richtung des Klangraums. Von diesem Augenblick an wird jeder Dämon, jeder Hexenzirkel, jeder Sammler verbotener Wesen und jeder Händler der Unterwelt wissen, dass der letzte Höllenfuchs frei ist. Ihr habt ihn gerettet... und gleichzeitig der ganzen Welt gezeigt, dass er existiert. Langsam ließ ich meine eigene Melodie durch das Haus fließen und stellte mich wortlos neben Kairas er wusste wohl nicht das dieser jhunge noch eine Schwester hatte. Meine Hand legte sich ruhig an seinen Rücken. Ich spürte seine Schattenklänge noch immer in Bewegung und antwortete ihnen mit meinen Lichtklängen, damit sie nicht aus Wut handelten. Dann sah ich den Dämon an. In seinen Augen lag kein Mut mehr, sondern Fanatismus Du irrst dich, sagte ich ruhig, während meine Stimme den gesamten Eingangsbereich erfüllte. Ihr habt heute keinen Höllenfuchs gefunden. Ihr habt ihn endgültig verloren. Meine Lichtklänge erhoben sich um den Kristallwächter und legten sich wie schimmernde Bänder um seine mächtigen Arme. Und jetzt wird dieses Haus dafür sorgen, dass niemand von euch jemals wieder einem unschuldigen Wesen Ketten anlegt.
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
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Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
 Ich stand einfach da und beobachtete ihn. Er schien immer noch seiner sicher zu sein. Warum man uns mied,... "Uns meiden nur die, die wissen das unsere Klänge ihre unrechten Taten an ihrer Seele zerbrechen können." die Arme verschränkt sah ich ihn an. "Töten,... nein, ich töte nicht, ich vernichte bis nur noch Stille bleibt." mein Blick ging auf den Boden, ich sah die Runenlinie die wie ein Ruf aus der Villa ging. Seine Worte beeindruckten mich nicht. Ich legte meine Hand an den Wächter, und sah ihn an.
"Schick ihnen wer sie erwartet wenn sie sich dem Feuerfuchs nähren... sende ihnen den Klang der Drachen, den Zwillingsdrachen des Shenlong, dem Sohn des Xiuhcoatl, die Tochter von Jörmungandr, dem Sohn des Ryujin, dem Sohn des Kukulkan und dem Kind des Terrakos..." der Wächter nickte und schlug den Griff seiner Axt sechs mal auf den Boden, sechs unterschiedliche Linien zogen sich über den Boden in sechs Richtungen aus der Villa heraus.
Ich sah den Dämon an, wenn er klug war erkannte er was ich gerade getan hatte. Kurz nachdem sein Blick auf die Tür des Klangraumes ging kam Damiens Drache aus dieser geschwebt, er leuchtete in einem Sturmblau und die Runen auf seinem Körper pulsierten.
Sechs Drachenkinder, sechs Richtungen, wir werden wachen und jeden richten der sich wagt dem Fuchs zu nähren. sprach der Drache zu ihm und ich grinste nur. Meine Schattenklänge tanzten um ihn herum, bereit ihn in die ewige Stille zu ziehen.
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
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Datum: 10.06.2025
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Ich blieb ruhig neben Kairas stehen und beobachtete schweigend, wie sich seine Schattenklänge immer weiter ausbreiteten. Ich kannte diesen Anblick. Viele hätten sich vor ihnen gefürchtet, doch ich wusste, dass sie niemals aus Grausamkeit handelten. Sie verschlangen nur das, was sich selbst der Dunkelheit verschrieben hatte. Als Kairas sprach, legte sich ein sanftes Lächeln auf meine Lippen. Seine Stimme war ruhig und dennoch lag in jedem Wort die unerschütterliche Gewissheit dessen, der wusste, wer er war. Der Dämon versuchte noch immer, Stärke auszustrahlen, doch ich hörte längst etwas anderes. Hinter seinem Zorn lag Unsicherheit. Nicht, weil er Kairas nicht besiegen wollte, sondern weil seine Seele bereits begriffen hatte, dass sie gegen etwas kämpfte, das weit älter war als die Hölle selbst. Als Kairas den Wächter anwies, die Klänge der Drachen in alle Richtungen zu senden, schloss ich für einen kurzen Augenblick die Augen. Die sechs Schläge der Axt hallten nicht nur durch das Haus. Sie liefen durch die Welt wie Wellen über einen stillen See. Jeder einzelne Schlag trug eine Botschaft. Kein Ruf nach Krieg, sondern eine Warnung. Ich konnte fühlen, wie uralte Wesen diese Klänge wahrnahmen und ihre Aufmerksamkeit auf diesen Ort richteten. Langsam öffnete ich die Augen wieder. Der Drache Damiens glitt lautlos aus dem Klangraum und erfüllte die Halle mit seiner majestätischen Präsenz. Sein Sturmblau spiegelte sich in den Kristallen wider und ließ sie heller leuchten als zuvor. Für einen Moment begegneten sich der uralte Klang unserer Heimat und die Kraft der Drachen, ohne miteinander zu kämpfen. Sie erkannten einander. Es war ein seltener Augenblick, den wohl nur wenige Wesen dieser Welt jemals erleben würden. Mein Blick wanderte zu dem Dämon. Seine Haltung war noch immer trotzig, doch seine Augen verrieten ihn. Er hatte verstanden, was Kairas soeben getan hatte. Diese Warnung richtete sich nicht nur an ihn. Sie würde jeden erreichen, der glaubte, Kaelith jemals wieder jagen zu können. Ich trat einen ruhigen Schritt nach vorne und ließ meine eigene Magie durch die Halle fließen. Helle Klangfäden legten sich zwischen die Schattenklänge meines Seelengefährten. Nicht um sie aufzuhalten, sondern um sie zu begleiten. Licht und Schatten verschmolzen zu einer einzigen Melodie, die selbst den Kristallwächter für einen Moment heller erstrahlen ließ. Dann sah ich den Dämon ruhig an. Du hörst sie, nicht wahr?, fragte ich leise. Nicht nur unsere Stimmen. Sondern die Antwort, die dein eigener Ruf hervorgerufen hat. Ich ließ meinen Blick nicht von ihm. Du glaubtest, ihr würdet einen wehrlosen Höllenfuchs jagen. Stattdessen habt ihr die Aufmerksamkeit von Wesen auf euch gezogen, deren Namen seit Zeitaltern nur noch in Legenden geflüstert werden. Für einen kurzen Moment herrschte Stille. Nicht die Stille der Angst, sondern jene tiefe Ruhe, die jeder großen Entscheidung vorausgeht. Ich spürte Kairas' Schattenklänge an meiner Seite und legte sanft meine Hand auf seinen Arm. Der Dämon lachte nur und breitete seine Arme aus. Wir werden es sehen ich sehe von der hölle aus zu!
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06-30-2026, 07:37 PM von Kairas Echoveil.)
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
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Datum: 10.06.2025
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Ort: Penthouse - Villa
 Ich sah ihn an,... sein Gesicht wirkte fest, sein Blick sprach Bände. Bei seinen Worten musste ich beinahe lachen. "Hölle,... Du hast keine Ahnung was du getan hast. Du hast keine Ahnung WER er ist... bevor meine Schatten dich in die ewige Stille ziehen werde ich dich aufklären..."
Ich ging auf ihn zu, meine Schattenklänge hielten hin fest, seine Kettenpeitsche schloss sich um ihn und zog sich zusammen. Ich blieb vor ihm stehen, und grinste als ich mich direkt zu ihm beugte.
"Kaelith, trägt den gleichen Namen wie der Sohn des Belial, der Ursprung aller Flammen, dem schwarzen Feuer, doch er ist auch der Bruder der Höllenfüchsin, die mit der Chaosflamme selbst leiert ist, dem violetten Feuer... ebenso ein Sohn des Belial und somit hast du nicht nur die Kinder des Höllenfeuers selbst erzürnt, du hast den Herr über das Feuer und die Herrin der silbernen Asche ebenso erzürnt." ich sah wie sich seine Augen weiteten,...
"Die Drachen wachen über ihn durch den Sohn des Ryujin, die Höllenflammen wachen über ihn durch seine Herkunft..." dann begann meine Schattenklänge ihn in die ewige Stille zu ziehen. Er wurde in einen Riss in den Boden gezogen, in ewige Finsternis. Ich sackte leicht keuchend zusammen, solange hatte ich meine Schattenklänge nie aufrecht erhalten. Sie zehrten an meiner Seele und ich hielt mir die Brust. Nur langsam zogen sie sich in mich zurück.
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
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Datum: 10.06.2025
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Ich spürte den Augenblick, in dem Kairas seine Schattenklänge vollständig freiließ. Die Luft im ganzen Haus wurde schwerer. Seine Worte hallten ruhig durch die Eingangshalle, doch ich konnte hören, wie jede einzelne Silbe von den Kristallen aufgenommen und in das Lied unseres Zuhauses eingeflochten wurde. Als er dem Dämon offenbarte, wen Kaelith wirklich vor sich hatte und welche Mächte nun über ihn wachten, sah ich, wie dessen selbstsicheres Grinsen zum ersten Mal brüchig wurde. Für einen Herzschlag lag echtes Erkennen in seinen Augen. Er verstand, dass er nicht länger einen wehrlosen Gefangenen jagte, sondern sich gegen Wesen gestellt hatte, deren Namen selbst in den ältesten Legenden Ehrfurcht hervorriefen. Ich sagte nichts. Es gab keine Worte, die stärker gewesen wären als die Wahrheit, die Kairas gerade ausgesprochen hatte. Als die Schattenklänge den Dämon schließlich ergriffen und ihn langsam in die ewige Stille zogen, schloss ich für einen Moment die Augen. Ich empfand weder Freude noch Genugtuung. Nur Ruhe. Jeder hatte die Möglichkeit erhalten, diesen Ort friedlich zu verlassen. Er hatte sich bewusst dagegen entschieden. Als die letzten Schatten verklangen und Kairas leicht zusammensackte, war ich im nächsten Augenblick bei ihm. Noch bevor er ganz das Gleichgewicht verlor, legte ich einen Arm behutsam um ihn und stützte ihn. Meine freie Hand ruhte sanft auf seiner Brust, genau dort, wo seine Schattenklänge ihren Ursprung hatten. Sofort ließ ich meine eigene Magie in ihn fließen. Keine große Welle, sondern eine leise, vertraute Melodie, die seine erschöpfte Seele daran erinnerte, dass sie nicht alles allein tragen musste. Ich kannte diesen Blick. Er würde behaupten, es gehe ihm gut. Doch ich spürte, wie viel Kraft ihn dieser Kampf gekostet hatte. Vorsichtig strich ich mit den Fingern über seine Schulter und lächelte ihn warm an. Ich blieb einen Moment bei ihm, bis ich spürte, wie seine Schatten ruhiger wurden und sich wieder in sein Inneres zurückzogen. Erst dann hob ich den Blick. Die Eingangshalle war still geworden. Das Haus sang wieder seine sanfte Melodie und die Kristalle verloren nach und nach ihr helles Leuchten. Es war, als würde auch die Villa erleichtert aufatmen. Langsam sah ich zum Klangraum, wo Damien und Kaelith noch immer geschützt standen. Ich konnte ihre Melodien deutlich hören. Kaeliths Feuer klang heller als zuvor, und Damiens Sturm war ruhiger geworden. Genau das hatte dieser Ort erreichen wollen. Ich legte meine Stirn für einen kurzen Augenblick an Kairas' Schläfe und schloss die Augen. Es ist vorbei Unser Zuhause hat sie zurückgewiesen. Und Kaelith ist endlich dort angekommen, wo ihn die Dunkelheit nicht mehr erreichen kann.
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06-30-2026, 08:38 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06-30-2026, 08:45 PM von Damien Kurogane.)
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
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Datum: 10.06.2025
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 Ich hatte Kairas nachgeschaut und hielt Kaelith noch immer auf meinen Armen. Draußen, hinter der Tür, wütete ein Kampf und als Elira ging hielt ich meinen Fuchs weiter in meinen Armen. Seine neun Schweife leuchtete ruhig um ihn herum und seine Ohren zuckten bei dem Klang von draußen. Als würde dieser Raum reagieren schirmte er alles von uns ab und ließ nur eine sanfte Melodie hier. Ich setzte mich mit ihm auf meinem Schoß und strich ihm eine Strähne hintern Ohr.
"Sie sind mächtig, das schaffen sie schon..." versicherte ich und sah ihn dabei an. Die ganze Zeit über ließ ich ihn nicht los und dann spürte ich wie mein Drache unruhig wurde. Ich schloss einen Moment die Augen und mit einem grollen aus meiner Brust erschien er erneut und glitt durch die geschlossene Tür. Wenig später spürte ich ein Vibrieren tief in meiner Brust...
Es war wie ein uralter Ruf der durch die Jahrhunderte und über Meere und Länder hallte. Eine blaue leuchtende Runenlinie zog sich unter der Tür durch zu mir und brachte die Runen wieder zum leuchten. "Der Ruf der sechs Götterdrachenkinder..." sagte ich leise und schaute Kaelith an. Wenn Kairas diesen uralten Klang über die Welten schickte, dann hatte das einen guten Grund. Ich streichelte Kaeliths Wange... Da ich die Fragen in seinem Gesicht sah lächelte ich leicht.
"Es gibt noch mehr wie ich... die Zwillingsdrachen des Shenlong, ein Kerl namens Drake, in ihm lebt sein Zwilling und sie bilden Sturm und Himmel, dann ein Kerl namens Saito, der Sohn der Drachenschlange Xiuhcoatl, ein wandelndes Inferno aus Sonnenfeuer, dann Kaiton... Sohn des Kukulkan, die geflügelte Drachenschlange und Herr über die Winde der Ewigkeit, Taron,... der Sohn von Terrakos, dem Steindrachen, die Mauer die niemals fällt... und die Tochter von Jörmungadr, der Weltenschlange, Herrin über die Tiefen der Gezeiten... Sie heißt Nevara." erklärte ich ihm. Wir alle würden Kaelith beschützen...
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06-30-2026, 09:14 PM
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
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Datum: 10.06.2025
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Ich hatte mich unbewusst enger an Damien geschmiegt, als die Geräusche von draußen durch die Villa hallten. Auch wenn der Klangraum sie dämpfte und nur eine sanfte Melodie zu mir dringen ließ, konnte mein Herz den Kampf trotzdem spüren. Meine Ohren zuckten bei jedem dumpfen Grollen, während meine Schweife sich enger um uns legten, als wollten sie uns beide beschützen. Ich merkte kaum, dass ich mich an ihn klammerte. Es geschah einfach von selbst. Als seine Hand mir eine Strähne hinters Ohr strich, hob ich langsam den Blick. Seine ruhige Stimme ließ die Unruhe in meiner Brust ein wenig nach. Ich wollte ihm glauben. Tief in meinem Inneren tat ich das sogar bereits. Trotzdem blieb die Angst. Nicht um mich. Sondern um die Menschen, die meinetwegen dort draußen kämpften. Ich wollte nicht, dass jemand verletzt wurde, nur weil ich existierte. Dann spürte ich plötzlich, wie sich etwas in Damien veränderte. Der Drache in ihm erwachte erneut und glitt lautlos durch die geschlossene Tür. Ehrfürchtig sah ich ihm nach, bis er verschwunden war. Kurz darauf vibrierte die Luft. Eine leuchtend blaue Runenlinie zog sich durch den Boden, als würde sie einer uralten Straße folgen. Ich konnte ihren Klang hören. Er war anders als alles zuvor. Alt. Würdevoll. Stark. Meine Fuchsohren richteten sich aufmerksam auf und ich legte unbewusst eine Hand auf den Klangstein an meiner Brust. Mein Feuer antwortete auf diesen Ruf mit einem ruhigen Flackern. Als Damien begann, mir von den anderen Drachenkindern zu erzählen, hörte ich schweigend zu. Jeder einzelne Name malte Bilder in meinem Kopf. Wesen, die ich niemals gesehen hatte und die dennoch bereit waren, mich zu beschützen, obwohl sie mich gar nicht kannten. Es fiel mir schwer, das zu begreifen. Mein ganzes Leben lang war ich gejagt worden. Und nun schien es Menschen und Wesen zu geben, die sich freiwillig zwischen mich und die Dunkelheit stellten. Langsam senkte ich den Blick auf meine Hände. Warum..., fragte ich leise und strich mit den Fingerspitzen über den Stoff seines Hemdes, das ich noch immer trug. Warum tun sie das...? Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Sie kennen mich doch gar nicht. Ich schwieg einen Moment und spürte, wie mein Herz schwer wurde. Mein ganzes Leben lang war ich nur etwas, das man besitzen wollte. Niemand hat sich jemals vor mich gestellt. Vorsichtig hob ich den Kopf wieder und sah Damien an. Seine Nähe fühlte sich inzwischen so selbstverständlich an, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen konnte, wie leer sich die Welt ohne sie angefühlt hatte. Ganz langsam legte ich meine Stirn gegen seine Brust und lauschte seinem ruhigen Herzschlag. Ich... habe Angst, dass sie wegen mir verletzt werden, gestand ich leise. Kairas... Elira... du... und all die anderen, von denen du erzählt hast. Meine Schweife bewegten sich langsam um uns beide und ihre hellen Flammen warfen ein warmes Licht durch den Klangraum. Zum ersten Mal seit vielen Jahren war ich nicht mehr allein. Und genau deshalb hatte ich plötzlich etwas, das ich verlieren konnte. Dieser Gedanke machte mir mehr Angst als jede Kette, die ich jemals getragen hatte. Das bin ich doch garnicht wert....meine Schwester...wird sie auch gejagt?
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06-30-2026, 09:40 PM
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
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Datum: 10.06.2025
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 Ihn angesehen lächelte ich als er sich an mich lehnte. Ich streichelte seine Wange erneut und hielt ihn einfach nur fest. "Doch du bist all das Wert, dein Feuer existiert schon länger als die Welt. Es ist das schönste was ich je gesehen habe, so wie du.
Und wir alle schützen dich weil du mehr bist als nur Ware, du bist hell, rein und warm." sagte ich zu ihm und hob zärtlich sein Kinn zu mir, dass ich ihm dadurch sehr nah kam und seinen Lippen auch näher war nutzte ich nicht aus.
Ich nahm nur zur Kenntnis das seine Lippen einzigartig schön waren. "Deiner Schwester wurde beigebracht zu kämpfen... und sie hat das Chaosfeuer der Hölle selbst auf ihrer Seite, sowie auch das Höllenfeuer und all seine Kinder. Dadurch werden sie auch dich schützen,... wenn sie von dir gewusst hätte, hätte sie die Hölle umgedreht um dich zu finden." erklärte ich ihm und strich ihm sanft über die Lippen, mit dem Finger.
Er musste nie wieder Angst haben, die Mächte die nun über ihn wachten waren älter als die Zeit. Ich küsste seine Stirn und sah dann auf als langsam die Klänge des Kampfes verstummten. Wie es schien war es vorbei und mein Drache kehrte zurück, er verschwand wieder in meinem Schatten und in meinem Inneren.
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06-30-2026, 10:21 PM
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
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Datum: 10.06.2025
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Ich blieb still in seinen Armen sitzen und hörte ihm zu. Mit jedem Wort, das er sprach, fiel es mir schwerer zu glauben, dass er wirklich von mir sprach. Mein Feuer sollte älter sein als die Welt. Es sollte schön sein. Warm. Rein. Mein ganzes Leben lang hatte man mir erzählt, dass es gefährlich war. Dass es andere verletzen würde. Dass ich selbst nur ein Werkzeug war, um es zu benutzen. Und nun saß ich hier und hörte zum ersten Mal das genaue Gegenteil. Als seine Finger meine Wange streichelten und er mein Kinn anhob, begegnete ich seinem Blick. Er war mir so nah, dass ich seinen ruhigen Atem spüren konnte. Mein Herz schlug schneller, doch nicht aus Angst. Es war dieses seltsame, warme Gefühl, das immer dann in meiner Brust entstand, wenn er mich so ansah. Als sein Finger sanft über meine Lippen strich, hielt ich unwillkürlich den Atem an. Niemand hatte mich jemals so vorsichtig berührt. Nicht, um etwas von mir zu verlangen. Nicht, um mir wehzutun. Einfach nur... weil er da war. Meine Wangen wurden warm und ich senkte für einen Moment verlegen den Blick. Seine Worte über Vulpyra ließen mich wieder aufsehen. Der Gedanke, dass sie nach mir gesucht hätte, hätte sie von meiner Existenz gewusst, traf mich tief. Ich konnte mir ihr Gesicht kaum vorstellen und doch begann mein Herz, sie bereits zu vermissen. Vielleicht hatte ich wirklich nie aufgehört, nach ihr zu suchen, ohne es zu wissen. Langsam legte ich meine Hand auf den Klangstein an meiner Brust und spürte die ruhige Wärme, die von ihm ausging. Meinst du.... sie wird mich überhaupt erkennen? Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Ich kenne sie nicht... und sie kennt mich nicht. Was, wenn ich für sie nur ein Fremder bin? Ich schwieg einen Moment und lehnte meinen Kopf vorsichtig wieder an seine Schulter. Sein Herz schlug ruhig und gleichmäßig. Es beruhigte mich mehr, als Worte es je gekonnt hätten. Als der Kampf draußen schließlich verstummte und ich spürte, wie sich auch der Drache in Damien wieder zurückzog, ließ ich langsam die Luft aus meinen Lungen entweichen. Die Anspannung fiel Stück für Stück von mir ab. Meine Schweife legten sich locker um uns beide und einer von ihnen strich beinahe unbewusst über seinen Arm. Früher hätte ich ihn sofort zurückgezogen. Jetzt ließ ich ihn einfach dort. Er fühlte sich an, als hätte er längst entschieden, dass Damien zu dem Kreis gehörte, den er beschützen wollte. Ganz vorsichtig hob ich eine Hand und legte sie an seine Wange. Meine Finger waren noch etwas unsicher, doch ich wollte diese Berührung erwidern. Danke..., sagte ich leise. Nicht nur... weil du mich gerettet hast. Ich lächelte schwach, diesmal ohne es sofort wieder zu verstecken. Sondern weil du mich ansiehst... als wäre ich mehr als das, was man aus mir gemacht hat. Ich schloss für einen Moment die Augen und genoss einfach seine Nähe. Zum ersten Mal fühlte sich Stille nicht einsam an. Sie fühlte sich nach Zuhause an und in diesen Moment öffneten sich erneut die Türe und die beiden kamen zurück, meine Aufmerksamkeit ging sofort über sie. geht es euch gut?
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