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Apo Nattawin
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07-26-2026, 07:23 AM
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Charaktere: Velithar Eryndor Sylvaine & Nagael Morvain
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK25
Ort: Überall
Ich folgte seinen Bewegungen mit ruhigem Blick, während er die Teller wegräumte. Seine Worte ließen mich nachdenklich werden. Vielleicht hatte er recht. Vielleicht war die Zeit tatsächlich gekommen, in der die Welt sich wieder an das erinnerte, was sie so lange verdrängt hatte weil das Gleichgewicht niemals dauerhaft unterdrückt werden konnte. Die Natur fand immer einen Weg, sich ihren Platz zurückzuholen. Langsam nickte ich. Dann hoffe ich, dass sie nicht nur lernen, sich zu erinnern, sondern auch zu verstehen, erwiderte ich leise. Erinnerungen allein verändern niemanden. Erst wenn sie begriffen werden, können sie etwas bewirken. Als er mir anbot, ihn einfach Nagael zu nennen, erschien erneut ein sanftes Lächeln auf meinen Lippen. Dann werde ich das tun... Nagael. Es fühlte sich seltsam an, einen Namen aus uralten Legenden so selbstverständlich auszusprechen. Noch vor wenigen Stunden hätte ich nie geglaubt, einem der ersten Wächter gegenüberzustehen. Nun teilten wir dieselbe Mahlzeit, als wäre es das Natürlichste der Welt. Ich trat langsam näher, während er weitersprach. Seine Worte über die Menschen ließen meinen Blick für einen Moment aus dem Fenster wandern. Die Lichter der Stadt schimmerten zwischen den Gebäuden, irgendwo in der Ferne hörte ich das stetige Rauschen des nächtlichen Lebens. Während meiner Gefangenschaft waren es nur Menschen, die ich kennenlernen durfte. Sie kannten nichts als Angst, Gehorsam und Grausamkeit. Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass es außerhalb dieser Mauern auch andere gibt. Ich schüttelte leicht den Kopf und sah ihn wieder an. Doch Ihr seid schon viel länger Teil dieser Welt als ich. Vielleicht sollte ich Eurem Urteil mehr vertrauen als meinen Erinnerungen. Seine nächsten Worte ließen mich überrascht innehalten. Unwillkürlich legte ich eine Hand an meine Brust. Die Raben wussten bereits von mir. Die Schatten ebenso. Selbst der Wind hatte meinen Namen weitergetragen. Für einen Moment lauschte ich hinaus in die Nacht. Die Pflanzen auf dem Balkon bewegten ihre Blätter, obwohl kein Luftzug durch den Raum ging, und eine kleine Blüte auf der Fensterbank öffnete sich langsam, als hätte sie seine Worte bestätigen wollen.
Ein warmes Gefühl breitete sich in meiner Brust aus. Das ist... ein merkwürdiges Gefühl.So lange war ich allein, dass ich aufgehört habe zu glauben, irgendwo noch dazuzugehören. Und nun erzählt Ihr mir, dass Wesen, denen ich nie begegnet bin, bereits wissen, dass ich hier bin.“ Ich ließ meinen Blick einen Moment durch den Raum schweifen, ehe ich wieder zu ihm sah. Ich blieb schließlich nur noch wenige Schritte vor ihm stehen. Erst jetzt bemerkte ich, wie ruhig seine Gegenwart auf mich wirkte. Seit meiner Flucht war ich ständig angespannt gewesen, hatte bei jedem Geräusch mit einem neuen Angriff gerechnet. Doch hier verspürte ich zum ersten Mal seit vielen Jahren nicht den Drang, jederzeit fliehen zu müssen. Meine Schultern entspannten sich unmerklich und ich atmete tief durch. Ich weiß nicht, womit ich Euer Vertrauen verdient habe, aber ich werde es nicht missbrauchen. Solange Ihr mir erlaubt zu bleiben, werde ich dieses Zuhause behandeln, als wäre es ebenso schützenswert wie die letzten Wälder meiner Heimat. Meine Augen ruhten einen Augenblick auf seinen, und ein Schmunzeln lag auf meinem Gesicht, als ich neben ihm nach einem Glas fasste und es mit Wasser füllte. Ich spürte seinen Blick deutlich auf mir, aber ich kannte den Blick von Faszination, dass da etwas anderes war. Daran dachte ich in diesem Moment nicht. Es sind viele Wesen von dort entkommen… murmelte ich leicht, und ich war froh, dass an mir nun auch der letzte Fluch genommen wurde. Ich lehnte mich neben ihn und leerte das Glas Wasser in einem Zug aus. Meine Augen leuchteten dabei kräftig auf. Auch das reichte bereits, um mir Kraft zurückzubringen. Wohnt hier noch jemand?
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07-26-2026, 10:56 AM
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Charaktere: Velithar Eryndor Sylvaine & Nagael Morvain
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK25
Ort: Überall
 Ich blieb stehen und sah ihn an als er direkt vor mir stand. Mit einem leichten Lächeln beobachtete ich ihn. Er schien es wirklich zu ehren das wir nun auf ihn aufmerksam geworden waren. Ich wollte gerade etwas sagen als eine schwarze Rapenfeder durch das Fenster flog, gefolgt von einer blauen Falkenfeder. Ich musste grinsen als beide in meiner Hand landeten, zuerst sprach die Rabenfeder, eine ruhige Stimme, ein wenig geheimnisvoll.
Einer der letzten Blütenverschlinger,... also ist es doch wahr. Ich befürchte es sind noch mehr Kreaturen befreit worden die allerdings besser ewig verschlungen geblieben wären. die Stimme verstummte und die Falkenfeder begann zu sprechen, die Stimme etwas leichter und mystischer.
Freut mich letzter Velithar, Nagael... meine Berichte sprechen von der Blutschlange und vielen weiteren Kreaturen... ich denke wir sollten auf der Hut sein. Achte gut auf den Velithar. damit verstummte auch diese Stimme. Draußen war das Heulen eines Wolfes zu hören. Ich musste leicht Grinsen,... "Siehst du, nichts bleibt ihnen verborgen." Ich sah ihn an und er griff an mir vorbei um sich Wasser zu holen. Dabei musterte ich ihn erneut.
Er war außergewöhnlich schön,... Ich beugte mich zu seinem Ohr. "Freut mich das du bleibst." flüsterte ich ihm zu und ging dann an ihm vorbei in Richtung Bad. "Ich zeige dir etwas was dir gefallen könnte, komm..." mit ihm ging in ins Bad und zeigte ihm die Dusche in dem ich sie anstellte.
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Charaktere: Velithar Eryndor Sylvaine & Nagael Morvain
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Triggerwarnung: FSK25
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Ich blickte überrascht auf, als die beiden Federn lautlos durch das geöffnete Fenster glitten. Für einen flüchtigen Moment glaubte ich, sie würden einfach zu Boden sinken, doch stattdessen schwebten sie direkt in Nagaels Hand. Neugierig beobachtete ich sie, bis plötzlich Stimmen aus ihnen erklangen. Es war keine gewöhnliche Magie. Sie fühlte sich alt an.
Schweigend hörte ich zu. Als die Rabenfeder meinen Namen und den meiner Art aussprach, zog sich meine Brust unwillkürlich zusammen. Einer der Letzten. Ich hatte diese Worte bereits unzählige Male gehört, doch sie verloren niemals ihr Gewicht. Noch schwerer wog jedoch die Warnung. Weitere Kreaturen waren befreit worden. Wesen, die selbst uralte Wächter lieber für alle Ewigkeit versiegelt gesehen hätten. Die Stimme der Falkenfeder ließ mich aufmerksam werden. Blutschlange. Der Begriff sagte mir nichts, doch allein die Art, wie er ausgesprochen wurde, genügte, um zu ahnen, dass uns keine ruhigen Zeiten bevorstanden. Als beide Federn schließlich verstummten, blieb mein Blick noch einen Moment auf ihnen ruhen.
Das entfernte Heulen eines Wolfes ließ mich langsam den Kopf drehen. Erst jetzt verstand ich, was Nagael gemeint hatte. Sie waren tatsächlich miteinander verbunden. Nicht nur durch Worte oder Schwüre, sondern durch etwas viel Tieferes.
Beeindruckend, murmelte ich ehrlich. Ich trat an ihm vorbei, um mir ein Glas Wasser zu nehmen. Die Kühle tat meiner noch immer gereizten Kehle gut. Gerade wollte ich einen Schluck trinken, als ich bemerkte, dass Nagael näher gekommen war. Seine Stimme erklang dicht an meinem Ohr und ließ mich für einen kurzen Augenblick innehalten. Mich ebenfalls.
Mehr brachte ich in diesem Moment nicht hervor. Seine Worte waren leise gewesen und doch wirkten sie aufrichtiger, als manches Versprechen, das ich in meinem langen Leben gehört hatte. Ein kaum merkliches Lächeln huschte über meine Lippen, bevor ich mich wieder fing und ihm hinterherblickte, seine stimme so nah an mir, hatte irgendwas in mir ausgelöst was ich nicht ganz deuten konnte, ich verspürte ein kribbeln unter der Haut. Als er mich aufforderte mitzukommen, folgte ich ihm ohne zu zögern bis ins Badezimmer. Verwundert beobachtete ich, wie er die Dusche einschaltete. Das gleichmäßige Rauschen des Wassers erfüllte den Raum, während feiner Dampf aufzusteigen begann. Ich betrachtete den Wasserstrahl mit unverhohlener Neugier.
So funktioniert also eine Dusche... Langsam trat ich näher und hielt vorsichtig eine Hand unter das warme Wasser. Sofort perlten die Tropfen über meine Finger und liefen meine Haut hinab. Ich musste unwillkürlich lächeln. Es war anders als ein Fluss oder ein Wasserfall. Geordnet. Gleichmäßig. Fast beruhigend. Während meiner Gefangenschaft gab es nur kaltes Wasser... wenn überhaupt und ein Eimer aber das ist eine interessante erfindung..., sagte ich leise, ohne den Blick von den herabfallenden Tropfen zu lösen. Anders wie ein Wasserfall... meine Adern leuchteten grün auf als würden sie das Wasser aufsaugen wollen, genau wie damals wenn ich im Fluss oder See ein bad genommen hatte, mein Blick fuhr über meine Arme bevor ich bei seinem Gesicht hängen blieb. Man kommt hier also jederzeit an Wasser? Unendlich? was sicher ein vorteil sein würde und vorallem die erste Dusche würde sicher interessant für mich werden.
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07-26-2026, 11:41 AM
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Charaktere: Velithar Eryndor Sylvaine & Nagael Morvain
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Datum: 15.07.2026
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 Ihn angesehen als er mir gefolgt war und nickte. "Genau,... nahezu unendlich. Und ich dachte mir eine Dusche würde dir vielleicht helfen dich zu erholen. Also wenn du möchtest kannst du sie gerne nutzen." er war enger mit den Pflanzen verbunden als ich und ich wusste wie gut ihm Wasser tun würde. Das meine Nähe etwas in ihm ausgelöst hatte ahnte ich nicht. Ich wusste nur, dass sein Geruch meine Gedanken durcheinander brachte und ich froh über meine Selbstbeherrschung war. Dieser Mann vor mir weckte meine Sinne.
Ich wusste nicht ob er auch auf andere so betörend wirkte, doch auf mich... tat er es. "Ich hole dir etwas das du anziehen kannst." sagte ich und ein leichtes Lächeln huschte über mein Gesicht. Dann drehte ich mich um und verließ das Bad, auch um endlich diesem Verlangen zu entkommen.
Ich holte ihm ein Hemd von mir und eine Hose, mit beidem kam ich zu ihm zurück und musste feststellen, dass er gerade dabei war das was er an seinem Körper abzulegen. So zeigte sich mir unweigerlich sein unglaublich anziehender Körper. Während ich ihm half sein Oberteil von Körper zu ziehen stand ich dicht hinter ihm.
Ich spürte wie Wärme in mir aufstieg. Ich atmete tief durch und legte ihm die Sachen hin, sowie ein großes weiches Handtuch. "Damit kannst du dich trocknen,... Bleib solang du willst ich warte im Wohnzimmer." sagte ich lächelnd und wollte dann das Bad verlassen.
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Apo Nattawin
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Charaktere: Velithar Eryndor Sylvaine & Nagael Morvain
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Datum: 15.07.2026
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Ich erwiderte sein Lächeln mit einem leichten Nicken. Das werde ich... danke. Allein die Vorstellung, den Schmutz, die Asche und den Geruch verbrannter Pflanzen endlich von mir waschen zu können, ließ eine angenehme Erleichterung in mir aufsteigen. Wasser war für meine Art weit mehr als bloße Reinigung. Es schenkte der Natur neues Leben und trug auch einen Teil der Erschöpfung mit sich fort. Nachdem Nagael das Bad verlassen hatte, begann ich vorsichtig die wenigen Kleidungsstücke abzulegen, die die Flucht und der Kampf verschont hatten. Der Stoff klebte an einigen Stellen noch an den Verbrennungen, weshalb ich ihn nur langsam lösen konnte.
Gerade als ich das beschädigte Oberteil über die Schultern ziehen wollte, hörte ich die Tür erneut. Ich drehte leicht den Kopf und sah, wie Nagael mit sauberer Kleidung zurückkam. D u musstest dir nicht solche Umstände machen, sagte ich ruhig, während mein Blick auf das Hemd und die Hose fiel. Es war lange her, dass jemand sich Gedanken darum gemacht hatte, ob ich überhaupt etwas zum Anziehen besaß. Als sich der Stoff an einer verbrannten Stelle verhakte, trat Nagael wortlos näher. Ich blieb ruhig stehen und ließ zu, dass er mir half. Seine Bewegungen waren vorsichtig, darauf bedacht, keine der Verletzungen unnötig zu berühren. Für einen kurzen Augenblick standen wir dicht beieinander. Ich spürte seine ruhige Gegenwart hinter mir und merkte, wie mein Herz einen einzelnen, kräftigeren Schlag machte. Es war kein Gefühl, das mich erschreckte, sondern vielmehr eines, das mich überraschte. Nach so vielen Jahren der Einsamkeit hatte ich beinahe vergessen, wie sich die Nähe eines anderen Wesens anfühlen konnte, wenn sie weder von Gewalt noch von Misstrauen begleitet wurde. Als das Oberteil schließlich über meinen Kopf glitt, atmete ich erleichtert aus. Die frische Luft kühlte die noch leicht geröteten Verbrennungen. Ich nahm die Kleidung entgegen und strich mit den Fingern über den weichen Stoff. Sie wird mir vermutlich etwas zu groß sein, bemerkte ich mit einem kaum sichtbaren Schmunzeln, aber sie fühlt sich deutlich angenehmer an als alles, was ich seit Jahren getragen habe. Mein Blick fiel auf das Handtuch, das er ebenfalls bereitgelegt hatte. Wieder überraschte mich diese selbstverständliche Fürsorge. Danke, Für all das. Als er sich bereits zur Tür wandte, hielt ich ihn nicht auf, aber mehr weil ich gerade nicht wusste warum sich die nähe so gut gefühlt hatte, solch eine nähe hatte ich seit ewigkeiten nicht mehr. I ch werde nicht lange brauchen, sagte ich ruhig. Erst nachdem die Tür sich hinter ihm geschlossen hatte, ließ ich den warmen Wasserstrahl langsam über meine Hände laufen. Vorsichtig trat ich unter die Dusche. Die Wärme legte sich über meine Haut und spülte Asche, Blut und Ruß von meinem Körper. Für einen Moment schloss ich die Augen. Das Wasser rann über meine Schultern und die verbrannten Stellen, und obwohl einige Wunden noch schmerzten, fühlte es sich an, als würde mit jedem Tropfen auch ein Stück der Anspannung der vergangenen Jahre von mir abfallen. Zwischen dem leisen Rauschen des Wassers glaubte ich draußen das sanfte Flüstern der Pflanzen zu hören. Zum ersten Mal seit meiner Flucht hatte ich das Gefühl, wirklich in Sicherheit zu sein und das wasser schaffte es das zu stärken was ich all die jahre nicht bekam, es war wie eine durste pflanze endlich wasser zu geben sie erwachte und wuchs und so wuchs auch meine kraft wieder in mir, mein ganzer Körper leuchtete leicht auf es waren wie ranken die auf meinen Körper erkennbar waren als würden sie sich bewegen, bevor das lecuhten wieder erloscht und ich leicht lächelte, diese Dusche tat unglaublich gut, mein blick viel dabei auf all den flaschen und ich brauchte ein moment um mir etwas zu nehmen und mich damit zu waschen so konnte ich auch ein wenig runterkommen, mein herz raste nicht mehr so doll wie in seiner nähe und mein Körper war nicht mehr so angespannt. Erst als das fertig war betrachtete ich die Dusche und auch wenn es für andere normal war, drückte und wank ich mit meiner hand über die dusche, da ich nicht genau wusste wie sie wieder ausging, das einzige was ich hinbekam war das heiße und kalte wasser und das fluchen konnte man wohl überall hören. Wie geht den diese dusche wieder aus? rief ich nach draußen die tür war noch leicht geöffnet, so hoffte ich das er wieder hinein käme. Gerade als ich zur Tür sah, sah ich erst wie über die fließen ein paar pflanzen gewachsen waren. Oh verdammt... ähm...Nagael?
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-26-2026, 01:40 PM von Nagael Morvain.)
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Datum: 15.07.2026
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 Ich war eigentlich ganz froh darüber, dass er mich nicht aufhielt, weil ich nicht wusste wie ich sonst noch reagiert hätte. Als er meinte er bräuchte nicht lange lächelte ich. "Schon ok..." dann ging ich und begann im Wohnzimmer kurz mit Vaelor zu sprechen. Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht die Wesen bereits zu jagen die nicht hätten frei sein sollen. Und er erzählte mir, dass Astraeon und Lumenaria wieder auf der Erde weilten, was wirklich gut war. Ebenfalls waren wohl auch Nyssara und Tharion bereits auf die wankende Ordnung aufmerksam geworden.
Kaum hatte ich aufgelegt hörte ich aus dem Bad die Stimme Velithar... ich musste etwas grinsen und ging zum Bad. Doch als ich es betrat stand ich einem... halben Dschungel. "Oh,... wirklich hübsch, ein wenig tropisch für den Rest meiner Einrichtung aber hübsch." scherzte ich und eine Pflanze schnappe nach und ich sah sie an. "Na! Sitz!!" meinte ich und dann sah ich ihn, die Dusche lief noch und konnte ihn ansehen.
"Oh" ich armer Kerl, dieser Mann stellte meine Beherrschung auf eine sehr harte Probe. Nur zu gerne würde ich ihn berühren, ihn küssen und ihn ganz fest und tief um mich spüren. Doch ich ließ mir nichts anmerken, ging zur Dusche und machte diese aus, dann legte ich ihm das Handtuch um und begann ihn abzutrocknen.
Bei den Wunden war ich besonders vorsichtig. Ich sah diese an und schüttelte den Kopf,... sanft streifte ich eine Wunde an seiner Hüfte mit meiner Magie und diese begann zu heilen. Dabei berührte ich ihn natürlich auch. Seine Haut war so,... warm...
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Ich musste unwillkürlich lachen, als Nagael das Badezimmer betrat und sein Blick zuerst auf die Pflanzen fiel, die sich mittlerweile über die Fliesen, den Waschtisch und sogar einen Teil der Wand ausgebreitet hatten. Einige kleine Blüten öffneten sich noch immer gemächlich, während sich eine einzelne Ranke um den Duschkopf gewickelt hatte, als wolle sie ihn neugierig untersuchen. Es tut mir leid, sagte ich mit einem verlegenen Lächeln. Ich fürchte, meine Magie fühlt sich hier... etwas zu wohl. Als eine der größeren Pflanzen tatsächlich nach ihm schnappte und er sie mit einem ruhigen „Na! Sitz!“ zurechtwies, konnte ich mir ein leises Schmunzeln nicht verkneifen. Zu meiner Überraschung zog sich die Blüte tatsächlich beleidigt zurück und schloss ihre Blätter ein Stück weit. Sie hören nicht immer so gut, bemerkte ich amüsiert und strich einer kleinen Blüte im Vorbeigehen über ihre Blätter. Normalerweise benehmen sie sich besser. Er trat näher und schaltete mit einer einzigen Bewegung die Dusche aus. Ich beobachtete aufmerksam, welchen Griff er drehte, und nickte langsam. Also so geht sie aus... Das hätte ich allein vermutlich erst nach einer Stunde herausgefunden. Als er mir das Handtuch um legte, nahm ich es dankbar entgegen. Ich war es nicht gewohnt, dass sich jemand um mich kümmerte. Während der langen Jahre meiner Gefangenschaft hatte jede Berührung Schmerz oder Zwang bedeutet. Hier war sie ruhig, vorsichtig und ohne jede Forderung. Das fühlte sich noch immer ungewohnt an. Als seine Aufmerksamkeit auf die Verbrennungen fiel, senkte ich kurz den Blick. Einige Stellen waren bereits heller geworden, andere brannten noch immer dumpf unter der Haut. Ich spürte, wie eine angenehme Wärme von seiner Magie ausging, als sie die verletzte Stelle an meiner Hüfte erreichte. Das Brennen ließ nach, die Haut spannte sich nicht mehr so stark und die Wunde begann sich sichtbar zu schließen. Ich atmete unbewusst etwas tiefer ein. Deine Magie......sie fühlt sich anders an als alles, was ich bisher erlebt habe.“ Ich hob den Blick und lächelte ihn ehrlich an. Danke. Dabei ignorierte ich mittlerweile den raum voller Pflanzen die ich sicher gleich zurückziehen konnte, aber es war Nagael selbst der so dicht vor mir stand, seine berührung gab mir eine leichte Gänsehaut, es war seltsam, ich wusste nicht genau wohin das hier gerade führte, den erregung oder Lust hatte ich wirklich schon sehr lange nicht mehr empfunden und vielleicht lag es auch daran das es so lange her war, aber ich drehte den Kopf zur seite weg und drückte das handtuch vorsichtig an meiner erregung hinab, den das war nicht das was ich nun zeigen wollte, dafür kannten wir uns doch nichtmal oder? Ähm..ich zieh mich am besten an... ich presste meine lippen aufeinander und hoffte das er das noch nicht bemerkt hatte, ansehen wollte ich ihn in diesen moment nicht, da ich spürte das meine Wangen erwärmt waren. ich...bring dein bad...gleich wieder in den normalzustand....
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Datum: 15.07.2026
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 Ich stand ihm gegenüber und sah ihn an. Bildete ich mir das ein oder wurde er rot... natürlich bemerkte ich auch seine Erregung. Ich sah ihn an und schaute mich im Bad um. Als er das Handtuch vor seine Erregung hielt und seinen Kopf wegdrehte lächelte ich. Ich legte meine Finger unter sein Kinn und drehte seinen Kopf zu mir.
So sah er mich an und meine Hand ging automatisch zum Handtuch und zog es langsam aus seinen Händen. Nun sah ich seine Erregung deutlich,... und statt mich abzuschrecken machte es mich ziemlich an. "Hm,... und wie... bringen wir dich... wieder in den Normalzustand?" raunte ich und trat etwas näher zu ihm heran. Ich schob ihn sanft an die Badezimmerkommode und stand nun dicht vor ihm.
Seine Härte drückte gegen meinen Schritt und ich schaute ihm in die Augen. Sie waren so faszinierend, und allein der Anblick seines erregten, nackten Körpers machte mich fast wahnsinnig. Er war nicht nur unglaublich anziehend, er war... betörend schön.
"Wenn ich du mich noch weiter... so ansiehst,... kann ich nichts mehr garantieren." hauchte ich ihm zu und doch ich ließ ihn dennoch nicht los. Stattdessen gehorchte mein Körper mir nicht mehr und ich beugte mich zu seinen Lippen,... Bis ich die letzten Millimeter überwand und meine Lippen auf seine legte.
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Charaktere: Velithar Eryndor Sylvaine & Nagael Morvain
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Datum: 15.07.2026
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Für einen kurzen Moment vergaß ich zu atmen. Seine Finger unter meinem Kinn waren warm, sein Blick ließ mich nicht los ich fixierte ihn regelrecht obwohl ich mein blick abwenden wollte, er ließ mich nicht, ganz im gegenteil er schien zu sehen was los mit mir war, gerade wollte ich was sagen aber da zog er mir das handtuch von der hüfte und betrachtete mich, was mir den atem anhielt, wusste er was er hier gerade tat? Ich biss mir auf die Lippe bei seiner Frage, mein herz raste wie verrückt. Das...legt sich bestimmt gleich wieder... Als seine Lippen schließlich die meinen berührten, war der Kuss sanft, beinahe zögerlich, als würden wir beide erst herausfinden müssen, ob dieser Augenblick wirklich existierte. Ich erwiderte ihn vorsichtig, schloss langsam die Augen und ließ all die Jahre der Einsamkeit für einen Herzschlag verblassen. Als wir uns wieder voneinander lösten, blieb ich ihm dennoch nah. Mein Herz schlug schneller als gewöhnlich, doch zum ersten Mal empfand ich dieses Gefühl nicht als Bedrohung. Ein leises Lächeln legte sich auf meine Lippen als er mich an die Kommode geschoben hatte. Du hast mich bereits geküsst....was soll noch passieren?...Vielleicht hilfst du mir dabei? schmunzelte ich leicht und schnappte erneut nach seinen Lippen, denn jetzt hatte ich die Lust nach ihm nicht erwartend, dass er auf Männer stand. Meine Hand streichelte dabei sanft über seine Brust, als ich zu ihm hinaufblickte. Aber du hast noch zuviel stoff an dir...ist ein wenig unfair... raunte ich ihm entgegen und schmiegte mich an ihn heran. Ich wusste zwar nicht ob es der richtige weg war, wir kannten uns nicht, aber diese anziehung...seine nähe hatte mein ganzen körper kribbeln lassen und nun standen wir hier und ich vollkommen nackt und erregt vor ihm.
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Charaktere: Velithar Eryndor Sylvaine & Nagael Morvain
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Datum: 15.07.2026
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 Der Moment als meine Lippen seine berührten war für mich der Punkt an dem ich wusste, dass ich nicht mehr zurück konnte. Seine Lippen, seine Nähe,... einfach alles war so... unfassbar betörend. Als wir uns wieder lösten meinte er, dass ich ihm dabei helfen könnte und ich lächelte leicht. "Das könnte ich..." hauchte ich an seinen Lippen und sah ihm ihm in die Augen.
Es war sowieso zu spät, seine Lust war so deutlich spürbar und ich grinste leicht als er meinte ich hätte noch zu viel Stoff an. "Dann... ändere das..." raunte ich und küsste ihn einfach erneut. Seine Hände strichen über meine Brust und ich begann das Hemd zu öffnen, danach fiel es von meinen Schultern und ich spürte seine Hände auf meiner Haut. Ich spürte wie sich meine Muskeln unter seinen Fingern spannten.
Ich schaute ihn an und streichelte an seinem Körper entlang. Ich wusste, dass es kein zurück mehr gab, ich wusste das ich ihn kaum kannte aber diese Anziehung,... war nicht mehr zu leugnen.
Und jetzt wo der Kuss intensiver wurde, wo sich unsere Zungen fast von allein fanden und gegenseitig immer tiefer zogen war ich sowieso verloren. Seine Hände erneut auf meiner Haut und ich öffnete meine Hose, spürte so seine Erregung noch deutlicher an meiner. Ich wollte ihn,... Mein Gott ich wollte ihn so sehr.
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