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Am Ende wirst du mir gehören
07-22-2026, 12:32 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich stand nur neben ihm, spürte wie er meine Hand hielt und ich schwieg. Seine Worte waren immer noch ruhig, und ich hielt ihn sanft an meiner Hand. Schweigend sah ich Evelyn an und eine Weile blieb ich noch ruhig, bis sie dann wieder schon zu zetern. „Scht!! Sei still!“ sagte ich nur und hob die freie Hand um sie zum Schwiegen zu bringen und dann küsste Kaels Hand bevor ich sie losließ und auf sie zuging.

Dabei legte sich ein leichtes Grinsen auf mein Gesicht. „Evelyn,… weißt du was es bedeutet eine Lunaverbindung zu lösen… Es würde ihn umbringen.“ ich beugte mich zu ihrem Ohr. Meine Hände auf meinem Rücken verschränkt. „Er ist meine Luna und ich werde den Mond selbst verschlingen wenn es sein muss.“ einen Moment schwieg ich bevor ich weiter sprach.

„Ich bin Lycaon Vaelmont, und in meinem Herzen schlägt der erste Wolf.“ ihre Haut wurde bleich und ich entfernte mich wieder von ihr um sie anzusehen.

„Solltest du das irgendjemandem erzählen, werde ich deine ganze Familie unter meinem Schuh zertreten.“ sie kannte sicherlich die Familie Vaelmont, seit jeher eine der mächtigsten Alpha- Familien, den Legenden zufolge von der Mutter des Mondes selbst gesegnet. „Du solltest jetzt gehen,…“ meinte ich nur und sah sie nur an.
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07-22-2026, 12:50 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich blieb einen Moment vollkommen still und beobachtete, wie Lycaon sich von mir löste und auf Evelyn zuging. Als er meine Hand zum Abschied küsste, spürte ich, wie mein Herz für einen Augenblick schneller schlug. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass ich ihn so noch nie erlebt hatte. Jede Bewegung wirkte ruhig, beinahe elegant, und doch lag in seiner Stimme eine Autorität, die selbst mich innehalten ließ. Evelyn stand regungslos vor ihm. Ich sah, wie die Farbe aus ihrem Gesicht wich, je länger sie ihm zuhörte. Als der Name Vaelmont fiel. Die Familie gehörte zu den ältesten und einflussreichsten Wolfslinien überhaupt. Geschichten über ihren Ursprung hatte ich als Jungwolf unzählige Male gehört, sie jedoch stets für übertriebene Legenden gehalten. Jetzt stand einer von ihnen hier. Als Lycaon seine letzten Worte sprach, trat ich ruhig neben ihn. Ich legte eine Hand sanft auf seinen Unterarm und sah zuerst ihn, dann Evelyn an. Es reicht. Meine Stimme blieb ruhig, aber bestimmt. Du musst keine weiteren Drohungen aussprechen. Ich wandte mich Evelyn zu. Sie wirkte noch immer wie erstarrt, als würde sie versuchen, alles zu begreifen, was in den letzten Minuten über sie hereingebrochen war. Du kennst die Bedeutung einer Lunabindung genauso gut wie ich sie jetzt erst begreife, sagte ich leise. Deshalb weißt du auch, dass keiner von uns das geplant hat. Ich machte eine kurze Pause. Ich wollte dich niemals verletzen. Das war nie meine Absicht. Sie schluckte schwer, ihre Augen glänzten vor Tränen. Und trotzdem tust du es, flüsterte sie. Ich senkte für einen Moment den Blick. Ja. Es war das ehrlichste Wort, das ich ihr in diesem Moment geben konnte. Und dafür werde ich mich mein Leben lang schlecht fühlen. Aber ich werde dich nicht belügen, nur damit es weniger wehtut. Ich hob den Kopf wieder. Du verdienst jemanden, der sich ohne jeden Zweifel für dich entscheidet. Dieser Mensch bin ich nicht mehr. Sie sah zwischen Lycaon und mir hin und her, ehe ihr Blick auf unseren Händen hängen blieb. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich Lycaons Unterarm noch immer berührte. Langsam ließ ich die Hand sinken, ohne jedoch Abstand zu ihm zu gewinnen. Ich werde niemandem erzählen, was ich heute gesehen habe, sagte Evelyn schließlich mit brüchiger Stimme. Ihr Blick blieb auf Lycaon liegen. Weil ich weiß, dass niemand es mir glauben würde. Sie atmete zitternd aus und sah mich ein letztes Mal an. Ich hoffe nur... dass das alles den Preis wert ist. Mir blieb keine Antwort darauf. Ich konnte ihr dieses Versprechen nicht geben. Ich wusste nur, dass ich sie nicht länger an einer Zukunft festhalten lassen durfte, die es für uns nicht mehr gab. Ich nickte ihr langsam zu. Es tut mir leid, Evelyn. Sie erwiderte das Nicken kaum merklich, drehte sich schließlich um und ging langsam zur Haustür. Ich blieb stehen, bis die Tür hinter ihr ins Schloss fiel und das Haus wieder still wurde. Erst dann schloss ich für einen Moment die Augen und atmete tief aus. Diese Nacht hatte mein Leben in mehr als einer Hinsicht unwiderruflich verändert. Morgen wissen es auch alle anderen unserer Familie...  die Trennung war damit wohl ausgesprochen, innerhalb weniger Tage war mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt, aber ich spürte wie mein Wolf in mir regelrecht ruhe wurde, es gab keine störende präsenz mehr. Das ist wirklich zu viel in den letzten stunden...  knurrte ich leicht und sah zu ihm bevor ich mich abwante und mir an der bar erstmal was kräftiges in ein glas schüttete um es in einen zug leer zu trinken.
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07-22-2026, 01:03 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Mein Blick blieb an der Tür hängen. Wird ihrer Familie und seiner nicht gefallen… meldete sich Fenrath und ich seufzte. Im Grunde hatte ich ihr nicht gedroht sondern viel mehr hatte ich ihr nur die Wahrheit gesagt. Ich spürte, dass er erschöpft war.

Als Evelyn weg war sah ich noch eine Weile seufzend auf die Tür. Dann ging ich zu ihm… Ich legte meinen Arm um seine Taille. „Auch dann stehe ich an deiner Seite.“ sagte ich als er meinte, dass es bald beide Familien wussten.

„Du siehst erschöpft aus,…“ stellte ich fest und nahm seine Hand. Ich drehte ihn sanft zu mir um. Hob zärtlich sein Kinn,…

„Hast du das ernst gemeint? Du liebst mich?“ hauchte ich und nährte mich seinen Lippen bereits, hielt aber inne um ihn anzusehen. Ich wollte es von ihm hören, dabei hob ich ihn an und setzte ihn einfach auf die Bar.
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07-22-2026, 01:12 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich ließ den Blick noch einige Sekunden auf der geschlossenen Haustür ruhen. Die Stille, die danach im Haus einkehrte, fühlte sich schwer an, aber sie war ehrlich. Es würde nicht lange dauern, bis beide Familien davon erfuhren. Meine Eltern würden Fragen stellen, ihr Rudel ebenso und der Vorstand würde sich früher oder später ebenfalls einmischen. Ich atmete langsam aus.  Das wird ihnen ganz sicher nicht gefallen“ Als ich seine Arme um meine Taille spürte, löste sich ein Teil der Anspannung aus meinem Körper. Ich sah zu ihm und ein müdes Lächeln legte sich auf meine Lippen. Es spielte keine Rolle, wie kompliziert alles werden würde. Er war geblieben. Als er sagte, dass er auch dann an meiner Seite stehen würde, hob ich eine Hand und legte sie sanft an seine Wange Ich bemerkte erst jetzt, wie erschöpft ich tatsächlich war. Nicht nur körperlich. Die letzten Stunden hatten alles verändert. Die Entführung, die Wahrheit über Lycaon, Evelyn... es fühlte sich an, als lägen Wochen hinter mir statt nur eine einzige Nacht oder tage. Ich ließ mich von ihm zu sich drehen und begegnete seinem Blick. Als er mein Kinn anhob, schlug mein Herz unwillkürlich schneller. Seine Frage ließ mich für einen Moment schweigen. Nicht, weil ich zweifelte, sondern weil ich ihr gerecht werden wollte. Ich sah ihm tief in die Augen, während er mich mühelos auf die Bar hob. Fast automatisch legten sich meine Hände an seine Arme, um das Gleichgewicht zu halten. Ein kleines Lächeln erschien auf meinen Lippen. Du willst es wirklich hören? fragte ich leise. Ich strich mit meinen Fingerspitzen sanft über seine Wange. Ich habe mein ganzes Leben Entscheidungen mit dem Kopf getroffen. Zahlen, Verträge, Strategien... alles musste logisch sein. Ich schüttelte leicht den Kopf. Und dann bist du in mein Büro spaziert und hast dieses ganze System langsam zum Einsturz gebracht, ohne dass ich es überhaupt bemerkt habe. Mein Blick blieb fest auf seinen Augen. Ich habe mich jedes Mal ruhiger gefühlt, wenn du in meiner Nähe warst. Ich habe Ausreden gesucht, um dich länger bei Besprechungen dabeizubehalten. Ich habe mich dabei ertappt, nach dir zu suchen, wenn du nur für ein paar Minuten nicht in meinem Büro warst. Ich lächelte leise über mich selbst. Ich habe mir eingeredet, ich würde dich nur beschützen wollen, weil du mein Sekretär bist. Dabei war das längst nicht mehr die Wahrheit. Meine Hand glitt von seiner Wange in seinen Nacken. Ich hielt seinem Blick stand. In diesem Moment habe ich aufgehört, mich selbst anzulügen. Ich lehnte meine Stirn sanft gegen seine. Ja, sagte ich schließlich ruhig und ohne jedes Zögern. Ich liebe dich. Ein warmes Lächeln legte sich auf meine Lippen. Auch wenn ich Zeit brauche um es zu verstehen und zu zeigen, aber diese Bindung kann man schlecht ignorieren...und dein wolf so wie du wissen ganz genau wie ihr uns dominiert, ich hätte keine kraft weiter dagegen anzukämpfen nur damit mein Verstand recht behält...
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07-22-2026, 01:27 AM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-22-2026, 01:29 AM von Lycaon Vaelmont.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Erzähl ihm von der Prophezeiung… mischte sich Fenrath wieder ein doch ich entschied, dass es für heute genug war. Als ich ihm zuhörte sah ich ihn an und lächelte. Je mehr er sprach umso mehr erfüllte es mein Herz mit Freude. Als er es ausgesprochen hatte nahm ich seine Hand und verschränkte sie mit meiner. Meine Stirn an seiner und ich strich über seine Lippen mit dem Daumen.

„Als Fenrath zum ersten Mal meinte du könntest seine Luna sein,… habe ich gelacht. Ich dachte er würde spinnen.“ gestand ich ihm und sah ihm in die Augen.

„Und jetzt, wäre ich bereit die Hölle für dich umzukrempeln. Ich muss nicht beschützt werden, aber das Gefühl das sich jemand um mich sorgt ist einfach unfassbar schön.“ Ich sah ihm weiter in die Augen.

„Mhm,… du hast nicht den Eindruck gemacht als würde dir das missfallen, das ich dich dominiere,…“ raunte ich und sah dabei kurz auf seine Lippen bevor ich ihn wieder ansah. „Also,… ich liebe dich auch…“ hauchte ich ihm zu und lächelte.

„Öffne deinen Mund…“ hauchte ich ihm zu. Als er es wirklich tat lächelte ich dann überwand ich endlich die wenigen Millimeter und küsste ihn voller Liebe und Leidenschaft.
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07-22-2026, 01:40 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich konnte mir ein leises Lachen nicht verkneifen, als er gestand, dass er Fenrath anfangs für verrückt gehalten hatte. Dann bin ich beruhigt, sagte ich schmunzelnd. Ich war offenbar nicht der Einzige, der etwas länger gebraucht hat. Meine Finger blieben fest mit seinen verschränkt, während ich ihm in die Augen sah. Es war erstaunlich, wie selbstverständlich sich diese Nähe inzwischen anfühlte. Noch vor wenigen Tagen hätte ich niemals geglaubt, einmal so vor jemandem zu stehen. Als er sagte, dass er die Hölle für mich umkrempeln würde und ihm das Gefühl, dass sich jemand um ihn sorgte, so viel bedeutete, wurde mein Blick weicher. Dann lass mich das weiterhin tun, antwortete ich leise. Sein leises Raunen ließ mich unwillkürlich lächeln. Ich senkte den Blick kurz, ehe ich ihn wieder ansah. Nein Missfallen hat es mir ganz sicher nicht. Ich schüttelte leicht den Kopf und musste über mich selbst schmunzeln. Eigentlich hätte mich das überraschen sollen. Stattdessen hat es sich... richtig angefühlt. Als er schließlich sagte, dass er mich ebenfalls liebte, spürte ich, wie mein Herz schneller schlug. Alle Zweifel, die ich noch vor wenigen Stunden gehabt hatte, verschwanden mit diesen wenigen Worten. Ich begegnete seinem Lächeln und als er mich aufforderte, den Mund zu öffnen, tat ich es ohne Zögern. Im nächsten Augenblick trafen sich unsere Lippen erneut. Ich erwiderte den Kuss sanft, legte eine Hand an seine Wange und schloss für einen Moment die Augen. Alles, was in den letzten Stunden geschehen war, rückte für diesen Augenblick in den Hintergrund. Es gab keine Entführung, keine Familien, keine Erwartungen und keine Zukunft, die uns möglicherweise Steine in den Weg legen würde. Es gab nur ihn und das ruhige Gefühl, endlich dort angekommen zu sein, wo ich schon viel länger hingehört hatte, als ich es mir eingestehen wollte. Als wir uns schließlich wieder voneinander lösten öffnete ich meien augen das glas hatte ich bereits längst weggestellt und musterte ihn länger. Nun, ich befürchtete, dass bald ein ganzer Kleiderschrank leer sein würde. Dabei schmunzelte ich nur leicht. Es war eine Andeutung, die er sicher verstehen würde, dass er mir noch etwas berichten sollte. Wusste ich in diesem Moment nicht. Meine Hände rutschten über sein rücken hinb an sein hintern und zogen ihn näher zwischen meinen Beinen um den Kuss wieder zu erneuern und diesen etwas leidenschaftlicher werden zu lassen, dieser Typ hatte mich wortwörtlich gejagt und eingefangen und ich konnte nicht mehr viel tun als es einfach zu akzeptieren. Dadurch das du wusstest was du wolltest, hast du doch sicher auch eine Idee wie man beide Familien beruhig oder? Wenn ich am Morgen wieder genervt werde drehe ich bald durch.
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07-22-2026, 03:17 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich spürte seine Gegenwart noch deutlicher als sonst. Jeder Kuss war besser als der davor und ich liebte es immer mehr ihn zu küssen, ihn zu berühren und wie er meinen Namen aussprach. Er meinte es hatte sich richtig angefühlt und ich lächelte bevor er mich weiter zu sich zog.

Ich schaute ihn an und wieder küsste er mich und ich erwiderte. Mein Schritt rieb an seinem und ich keuchte leicht in den Kuss bevor er diesen löste. „Uns fällt schon was ein,… du solltest im Moment nur wissen, dass ich immer da bin wenn du mich brauchst und wenn du das wirklich willst…“ lächelnd streichelte ich seine Wange und küsste erneut seine Lippen.

„Dann ziehe ich auch bei dir ein.“ raunte ich an seinen Lippen bevor ich diese wieder küsste und diesmal leidenschaftlicher wurde. Meine Hände begannen sein Hemd zu öffnen und wieder vertiefte sich der Kuss und wurde zum Zungenkuss.

Ich genoss es ihn zu spüren und beschloss ihm morgen von der Prophezeiung zu erzählen, wenn seine Familie dabei war, denn eigentlich müssten sie, sie kennen und wenn sie sie bewusst ignoriert hatten, war das ein Verrat an dem Segen des Mondes, an Fenrath und an Nyssara selbst
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07-22-2026, 08:18 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich erwiderte seinen Kuss, spürte, wie jede Berührung die Anspannung der vergangenen Stunden ein wenig mehr von mir nahm. Als seine Lippen sich von meinen lösten, blieb ich mit einem warmen Lächeln ganz nah bei ihm. Seine Worte ließen mein Herz schneller schlagen. Das will ich, antwortete ich leise und strich mit meinen Fingerspitzen über seine Wange. Ich will, dass du bei mir bist.  Ein leises Schmunzeln huschte über mein Gesicht, als er meinte, er würde dann einfach bei mir einziehen. Du stellst mein Leben ganz schön auf den Kopf, murmelte ich belustigt den er schaffte es selbst meine abwehr in den wenigen tagen zum prökeln zu bringen, niemals hätte ich ich gedacht jemand der meinte mich zu beanspruchen so schnell nachzugeben  und doch war da seine Aura die nichts anderes zu ließ und mich immer mehr erkennen ließ das ich mich nicht wehren konnte und brauchte. Bevor ich noch was sagen konnte, lagen seine lippen erneut auf meinen, ich schmunzelte und erwiederte diesen, wobei der tanz unserer Zungen ein leidenschaftliches spiel war, mein herz begann wieder schneller zu schlagen als er mein hemd erneut aufknöpfte, das er hier einziehen würde, bedeutete das ich ihn absofort nicht nur bei der arbeit sah, wenn er da überhaupt noch diese Stellung haben würde die er dort gerade besaß, es würde fix gemacht werden was zwischen uns war. Aber fürs erste musste ich Morgen erst das Familiendrama überstehen ich wusste mein Vater würde außer sich sein, er war überzeugt von dieser Bindung gewesen und war erfreut das ich sie am ende akzeptierte nun war ich es der sie brach für einen anderen Mann, ich hoffte nur das sie spüren würden wer er war das würde sicher einiges leichter machen. Meine Hände streichelten an seinen schultern hinab als ich den kuss langsam löste und an seiner Unterlippe zog. Unfassbar wie gierig du mich machst... raunte ich an seine Lippen, er hatte noch nichtmal viel getan und ich spürte bereits die härte in meiner hose, auch wenn er sich an mir rieb, noch nie hatte ich die kontrolle über mein Körper verloren, seit er in meinem Leben war konnte ich das nicht mehr behaupten. Meine Hand wanderte dabei zu seinen schritt, in seine Hose und ich packte zu bevor ich anfing ihn zu massieren und seine Lippen erneut in beschlag zu nehmen.
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07-22-2026, 01:28 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Seine Nähe und seine Wärme machten mich verrückt. Ich spürte seinen Körper deutlich an meinem und seine Worte ließen mich Lächeln. Sanft streichelte ich seine Hand auf meiner Wange. "Du bringst mein Leben genauso durcheinander." Eigentlich hatte ich noch gar keinen Nerv für das Drama mit seiner Familie doch darum kamen wir beide morgen wohl nicht drum herum. Doch gerade in diesem Moment zählte nur seine Nähe.

Ich erwiderte seinen Kuss und streichelte seine Brust entlang. Als seine Hand in meine Hose ging knurrte ich leicht auf. Dann öffnete ich seine Hose und zog sie ihm einfach mitsamt Shorts aus, ich musste nur sein Becken etwas anheben. "Du bist so unglaublich heiß." hauchte ich an seinen Lippen begann seinen Hals zu küssen. Dabei streifte ich seine Nippel mit den Händen und wanderte mit einer Hand zu seiner Härte.

Ich keuchte auch immer wieder weil er mich einfach verrückt machte mit seiner Hand an meiner Erregung. Ich begann ihn ebenfalls zu massieren und zu genoss es ihn zum stöhnen bringen. "Gott ich will dich so sehr..." hauchte ich keuchend an seinen Lippen und zog ihn etwas am Becken zu mir als er mir die hose von den Hüften schob.

"Ich liebe dich..." raunte ich ihm ins Ohr als ich wieder einmal in ihn eindrang und er mich tief in sich spürte. Normalerweise hätten seine Eltern ihn auch mit auf die Prophezeiung vorbereiten müssen. Doch sie hatten sich dazu entschieden es zu ignorieren. Was es mir nicht einfacher machte, denn unsere Verbindung war von Anfang an vom Mond vorher bestimmt. Immer fester stieß ich in ihn, spürte seine Lust und seine tiefste Sehnsucht und wieder erschien das Symbol sanft leuchtend auf seinem Hals. Unsere Bindung festigte sich noch mehr.
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07-22-2026, 01:52 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich lächelte gegen seine Lippen, als er meinte, ich würde sein Leben genauso durcheinanderbringen wie er meines. Dann sind wir wohl quitt, murmelte ich leise und strich sanft über seine Wange. Es fühlte sich so selbstverständlich an, ihn zu berühren, als hätte mein Herz längst entschieden, noch bevor mein Verstand es begriffen hatte. Als er mich erneut küsste, erwiderte ich den Kuss voller Zuneigung und legte meine Arme um ihn. Ich spürte seine Nähe, seine Wärme und seinen ruhigen Atem, der sich mit meinem vermischte. Jede Berührung ließ mein Herz schneller schlagen, doch es war nicht nur Verlangen. Es war dieses tiefe Gefühl von Geborgenheit, das ich bei niemand anderem je empfunden hatte. Als er sich dicht an mich schmiegte, lehnte ich meine Stirn an seine und schloss für einen Moment die Augen. Du machst mich verrückt, gestand ich mit einem leisen Lächeln während ich ihn weiter verwöhnte, ich genoß es sein stöhnen zu hören, seine härte in meiner hand zu spüren, so ungewohnt es sich auch anfühlte. Ein schmunzeln lag auf meinen Lippen als er mir die Hose vollkommen auszog und mich nähe rzog. Wenn es nach dir geht brauch ich zuhause keine Kleidung mh? ich schnappte nach seinen Lippen, bis ich spürte wie er in mir eindrang, meine Freie hand griff nach dem holz der theke damit ich mich dort festhielt, mein Kopf ging in den Nacken und ich stöhnte laut auf, jeder stoß in mir war unglaublich intensiv, egal was vorherbestimmt war, es war ein wunder das ich mich gerade damit abfand das ein Mann an meiner Seite stand jemand der mich zu seiner Luna machte, damit alles was ich bisher kannte durcheinander brachte. Fuck... keuchte ich hervor und sah auf als er mir ins Ohr flüsterte das er mich liebte. Meine Beine zogen sich um seine Hüfte zusammen und ich legte meine Arme um sein Nacken und wurde weiter gefickt während meine Lippen seine suchte. Und ich Liebe dich... raunte ich an seinen Lippen und ließ er erneut meine Zunge in ihn gleiten und einen Tanz entstehen , gerade wollte ich nicht an morgen denken, er schaffte es mich abzulenken, auch wenn das heißen sex bedeutete, davon das meine Eltern mir nie alles verraten hatte, würde ich wohl morgen erfahren und dann hätte mein Leben sicher auch etwas anders aussegesehen und sicher nicht mit einer Verlobten an meiner Seite die ich trennen musste. Füll mich mein König.... raunte ich an seine Lippen und grinste ihn dreckig an, dieser Mann löste dinge in mir die ich niemals gedacht hatte jemals zu sagen oder zu tun.
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