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Am Ende wirst du mir gehören
07-21-2026, 08:53 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-21-2026, 09:00 PM von Lycaon Vaelmont.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Er hob mein Kinn und sprach von Firmenanteilen. Darum also… Ich schaute ihn an, dann sah ich mit an wie sie ihn weiter verletzten. Es war wirklich nicht einfach Fenrath zurückzuhalten. Er wollte sie töten, alle… für den Frevel, dass sie SEINE Luna anrührten, seinen auserwählten Gefährten. Ich blieb auf dem Boden, begann zunehmend zu keuchen und sah erschrocken auf als sie ihn wieder und wieder schlugen. Ich spielte die Rolle geradezu perfekt. „Nein!! Aufhören,… bitte…“ flehte ich und mir stiegen sogar Tränen in die Augen.

Dann wurde Kael weggeschleift mitsamt dem Stuhl und einer der Männer packte mein Kinn. Warum vertreiben wir uns nicht die Zeit mit dem Süßen Omega hier, er scheint dem sturen Ashcroft ja ein bisschen wichtig zu sein, vielleicht ändert er seine Meinung wenn wir den Kleinen ein bisschen wehtun natürlich dachten sie das. Abgesehen davon setzte meine anziehende Succubus Essenz sich frei, diesmal bewusst. Sie machte die Männer empfänglich, und vor allem machte es sie geil.

Der Anführer packte mich, riss mein Hemd auf und grinste dreckig. Wieso eigentlich nicht meinte er und begann mich anzufassen. Das ließ ich über mich ergehen doch dann wendete sich das Blatt. Ich spürte wie Fenrath nicht tobte, er kochte regelrecht und ich hörte den wehklagenden fiependen Ruf von Kaels Wolf in meinem Ohr… Sofort wusste ich, dass die Zeit gekommen war die Fassade fallen zu lassen. Ich nahm die Hand die meine Brust berührte und brach sie mit einer einzigen Hand.

Dann sah ich ihn an… die Aura von Fenrath loderte um mich herum und ich sah sie voller Hass an. Den Anführer zu Boden getreten packte ich seinen Mann am Hals aber nicht einfach an der Kehle, ich rammte zwei Finger durch seine Haut in den Hohlraum unter seinem Kiefer, so konnte ich ihn neben mir her ziehen und schleifte ihn zu der Tür. Der Anführer konnte sich keinen Millimeter rühren, meine Aura drückte ihn zu Boden.

Ich trat die Tür ein ein tiefes Knurren ertönte hinter mir. Fenrath zeigte sich als Lichtgestalt und auch Kaels Wolf erschien, schwach und völlig am Ende seiner Kräfte. Fenrath erschien bei ihm und stellte sich schützend über ihn,schmiegte seinen Kopf an ihn. Ich sah die Männer an die allein von meinem Anblick zu Boden gezogen wurden. Dann warf ich ihnen ihren Kumpel vor die Füße, er lebte noch… röchelte aber ziemlich. Ich packte einen an den Haaren.

„Ihr hättet ihn nicht anrühren sollen,… jetzt werdet ihr alle sterben.“ versicherte ich und spürte einen leichten Schmerz im Rücken. Der Anführer hatte auf mich geschossen und ich drehte mich um. „Im Ernst?!“ ich sah ihn von der Tür aus an. „VERBEUGE DICH VOR MIR du erbärmlicher kleiner KÖTER, 100… Mal…“ und sein Wille gehorchte ihm nicht mehr, er fiel auf die Knie und begann seinen Kopf 100 Mal gegen den Betonboden zu hauen, mit voller Wucht. Bis nur noch Matsch von seinem Gesicht übrig war… Ich ging zu Kael und löste die Fesseln, dann drehte ich sein Gesicht zu mir und seufzte… Meine Aura begann bereits zu heilen und das Silber aus seinem Körper zu ziehen. „Also wirklich…“ sagte ich mit einem Lächeln und streichelte seine Wange.
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07-21-2026, 09:15 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich verlor längst jedes Zeitgefühl. Die Schläge kamen inzwischen nur noch vereinzelt, vermutlich weil sie merkten, dass sie mich damit nicht zum Unterschreiben bringen würden. Stattdessen drückte einer der Männer mir erneut eine Spritze in den Hals. Sofort breitete sich das Silber wie flüssiges Feuer in meinem Körper aus. Mein Wolf heulte auf, ehe seine Stimme immer leiser wurde. Jeder Atemzug brannte. Meine Sicht verschwamm und selbst den Kopf konnte ich kaum noch oben halten. Irgendwo hinter der Wand hörte ich dumpfe Stimmen, doch ich konnte kein einziges Wort verstehen. Dann wurde es plötzlich still. Unnatürlich still. Keine Schritte. Kein Gelächter. Keine Drohungen. Nur diese bedrückende Ruhe, die selbst den Männern den Atem genommen zu haben schien. Ich versuchte den Kopf zu heben, doch mein Körper gehorchte mir kaum noch. Für einen kurzen Moment glaubte ich, ein tiefes Knurren zu hören, so gewaltig, dass der Boden unter meinem Stuhl leicht vibrierte. Vielleicht war es nur Einbildung. Vielleicht kämpfte mein Wolf verzweifelt gegen das Silber an. Dann folgte ein dumpfer Schlag. Noch einer. Schreie. Viele Schreie. Ich konnte nicht erkennen, was geschah. Alles, was ich wusste, war, dass draußen etwas passiert war, das selbst diese Männer in panische Angst versetzte. Einer rannte an der offenen Tür vorbei, völlig außer sich. Ich kämpfte gegen die Wirkung des Silbers an, doch meine Augen fielen immer wieder zu. Das Letzte, was ich bewusst wahrnahm, waren schwere Schritte, die langsam näher kamen und schließlich direkt vor der Tür stehen blieben. Ich spürte, wie die silbernen Fesseln klirrend zu Boden fielen. Das Brennen an meinen Handgelenken ließ langsam nach, während sich das Silber unter seiner Aura aus meinen Wunden löste ich nahm wie er vor mir stand meine Augen wurden klarer und an ihn vorbei gesehen sah ich die Männer und den toten bevor ich ihn wieder ansah. Mein Blick blieb an seinem Gesicht hängen, doch alles an ihm hatte sich verändert. Da war nichts mehr von dem schüchternen Omega, der jeden Morgen mit einem Kaffee mein Büro betreten hatte. Die Präsenz, die von ihm ausging, war überwältigend.  Selbst mein Wolf, der eben noch verzweifelt gegen die Fesseln gekämpft hatte, verstummte augenblicklich und senkte voller Ehrfurcht den Kopf vor Fenrath der seinen kopf an ihn schmiegte, er verspürte direkt sicherheit. Mir wurde schlagartig klar, weshalb niemand seine Aura je hatte wahrnehmen können. Er hatte sie nie verborgen, weil er schwach gewesen wäre. Er hatte sie verborgen, weil diese Macht alles in ihrer Umgebung erdrückte. Ich rang nach Luft und ließ den Blick durch die Halle schweifen. Die Männer, die mich entführt hatten, lagen reglos oder krochen voller Panik über den Boden. Noch vor wenigen Minuten hatten sie geglaubt, mich brechen zu können. Sie hatten mich gezwungen, Verträge zu unterschreiben, hatten mich geschlagen und waren überzeugt gewesen, dass Geld und Macht ihnen alles erlaubten. Jetzt war von ihrer Überheblichkeit nichts mehr übrig. Langsam richtete ich mich auf. Mein Körper schmerzte bei jeder Bewegung, doch ich zwang mich auf die Beine. Einen Moment schwankte ich, fing mich jedoch wieder wobei ich mich an ihn festhielt. Ein kleines schmunzeln lag auf meinen Lippen. Ein bisschen übertrieben für mich mh?  Ich hob vorsichtig eine Hand und legte sie an seine Wange. Du hast mir heute das Leben gerettet, Lycaon. Mein Blick blieb in seinen Augen hängen. Danke... Ich atmete tief durch und spürte, wie mein Wolf in mir vollkommen ruhig wurde. Zum ersten Mal, seit ich ihn kennengelernt hatte, verstand ich dieses unbeschreibliche Gefühl, das mich jedes Mal in seiner Nähe begleitet hatte. Es war keine bloße Anziehung. Keine Faszination. Mein Wolf hatte ihn vom ersten Augenblick an erkannt. Nicht als irgendeinen Menschen, sondern als den einen Gefährten, den er sich sein ganzes Leben lang gesucht hatte. Ich lächelte müde und strich mit dem Daumen sanft über seine Wange. Und das war ziemlich heiß...  Mein wolf schmiegte sich an seinen gefährten und ich schüttelte den Kopf so langsam wurde mir wohl klarer, das ich dem hier nicht mehr entkommen würde. Jedoch ließ ich mich wieder auf den stuhl fallen das silber und die Schmerzen hatten mich geschwächt. Meine Verlobte ist zu ihren Eltern gezogen....die Villa wäre leer  flüstere ich nur leicht, es wäre also seine entscheidung ob er mitkäme.
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07-21-2026, 09:27 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich wollte gerade etwas sagen als einer von ihnen redete. Was… was bist du… röchelte er und ich hob Kael auf die arme bevor ich die restlichen noch Lebenden Männer ansah. „Das letzte was ihr jemals sehen werdet!“ Dann biss Fenrath einen nach dem anderen einfach tot bis keiner mehr am Leben war. Einige erstickten an meiner Aura.

Als sie alle tot waren spürte ich wie Fenrath zufrieden knurrte und seinen Gefährten heilte. Ich sah Kael an und spürte seine Hand auf meiner Wange.

Brennen wir alles nieder,… sagte ich innerlich zu meinem Wolf und er ließ eine Gasleitung platzen,… Ich trug Kael aus dem Gebäude und warf ein Feuerzeug nach hinten, sofort brannte alles lichterloh. „Übertrieben,… nein für dich ist gar nichts übertrieben wenn ich dich damit beschützen kann.“ hauchte ich und grinste bei seinen Worten, dass er das heiß fand.

„Werden sie etwa unanständig Mr. Ashcroft.“ ich grinste und brachte ihn zu seinem Wagen, mit dem hergekommen war. Ihr auf der Beifahrersitz gesetzt fuhren wir wenig später zu seinem Anwesen.
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07-21-2026, 09:53 PM
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Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich konnte kaum noch die Augen offen halten. Das Silber hatte meinen Körper vollkommen ausgelaugt und jede Bewegung fühlte sich an, als würden meine Muskeln zerreißen. Trotzdem nahm ich wahr, wie ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und stattdessen von starken Armen getragen wurde. Instinktiv lehnte ich den Kopf gegen seine Schulter. Sein Duft war trotz des Blutes und Rauchs unverkennbar und zum ersten Mal seit Stunden ließ die Anspannung in mir nach. Ich wusste nicht genau, was hinter mir geschehen war. Ich hatte nur die Schreie gehört, das Beben des Gebäudes und schließlich diese unheimliche Stille. Als wir die Halle verließen, spürte ich die kalte Nachtluft auf meiner Haut. Hinter uns ertönte ein dumpfes Grollen, kurz darauf folgte eine Druckwelle. Das Knistern der Flammen wurde immer lauter und ein orangefarbener Schein legte sich über den Parkplatz. Ich drehte den Kopf so gut es ging und sah, wie das Lagerhaus in Flammen aufging. Für einen Moment fragte ich nicht nach dem Warum. Diese Männer hatten Menschen entführt, gefoltert und geglaubt, sie könnten sich alles kaufen. Was dort hinter uns brannte, war mehr als nur ein Gebäude. Es war jede Spur dessen, was sie mir hatten antun wollen. Als Lycaon meinte, nichts sei übertrieben, wenn es darum ging, mich zu beschützen, konnte ich mir trotz der Schmerzen ein müdes Lächeln nicht verkneifen. Ich glaube..., murmelte ich heiser, ...ich sollte aufhören, dich unterschätzen zu wollen. Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern, doch ich meinte jedes Wort ernst. Er setzte mich vorsichtig auf den Beifahrersitz meines Wagens, achtete dabei darauf, keine meiner Verletzungen unnötig zu belasten, und ich ließ den Kopf gegen die Lehne sinken. Jeder Atemzug fiel noch schwer, doch seine Aura hatte bereits begonnen, das Brennen des Silbers aus meinem Körper zu vertreiben und sein wolf heilte meinen was mir immer mehr meiner Kraft zurückgab . Wenn ich es werde hast du daran schuld Ich schloss für einen Moment die Augen, während er sich hinter das Steuer setzte. Erst als der Motor ansprang, öffnete ich sie wieder und sah zu ihm hinüber.  Ohne ihn wäre ich heute Nacht gestorben oder hätte alles verloren, wofür ich mein Leben gearbeitet hatte. Während die Straßenlaternen an uns vorbeizogen, merkte ich, wie die Erschöpfung endgültig die Oberhand gewann. Mein Körper entspannte sich langsam, mein Wolf hatte aufgehört zu leiden und lag still in meinem Inneren, als wüsste auch er, dass wir endlich in Sicherheit waren. Noch bevor wir das Anwesen erreichten, kämpfte ich bereits dagegen an, nicht einzuschlafen. Ich wollte wach bleiben, wollte sicher sein, dass Lycaon wirklich neben mir saß und das alles kein Fiebertraum war. Doch meine Augen wurden immer schwerer und schließlich gab ich den Kampf auf, während mein Kopf langsam zur Seite sank und ich in einen tiefen, erschöpften Schlaf fiel. Ich bekam also nichtmal mit das wir beim Anwesen ankamen, als ich meine Augen öffnete richtete ich mich auf, spürte kaum noch schmerzen und setzte mich kerzen gerade hin, ich war in meinen bett. Was zum....  hatte ich geträumt? War ich die ganze zeit hier gewesen? Dafür fühlte ich mich viel zu erschöpft und doch war meine Kraft zurück.
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07-21-2026, 10:31 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Während ich den Wagen zu seinem Anwesen fuhr klingelte sein Handy. Ich sah auf dem Display in der Freisprechanlage, dass es Evelyn war. Zuerst dachte ich ernsthaft darüber nach ranzugehen, doch dann verzog ich das Gesicht weil ich gar keine Lust hatte mit ihr zu reden. Also drückte ich sie einfach weg und fuhr weiter. Ich sah zu ihm und lächelte als er eingeschlafen war.

„Schläft wie ein Baby…“ murmelte ich und parkte den Wagen, dann hob ich ihn sanft raus und trug ihn rein ins Schlafzimmer. Ich legte ihn ins Bett, und zog ihm sein Hemd und die Hose aus. Dann legte ich meine Hand auf seine Brust über seinem Herzen.

Fenrath nutze die Kraft des Mondes um ihn nun völlig zu heilen. Danach schlief er einige Stunden und ich blieb am Bett sitzen. Wie süß er aussah wenn er schlief…

Als er aufschreckte sah ich ihn an und legte meine Hände auf seine Schultern. „Ruhig, es ist alles in Ordnung, du bist in Sicherheit.“ versicherte ich und sah ihm in die Augen. Dabei streichelte ich sanft seine Wange…
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07-21-2026, 10:48 PM
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Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Mit einem heftigen Atemzug schreckte ich aus der Dunkelheit hoch. Für einen Sekundenbruchteil war ich wieder in dieser Lagerhalle. Ich hörte die Schläge, roch Blut und verbranntes Metall, spürte das Silber in meinen Adern. Mein Herz raste, bis ich seine Stimme hörte. Langsam richtete sich mein Blick auf Lycaon. Seine Hände ruhten auf meinen Schultern, seine Berührung war ruhig und vertraut. Ich brauchte einige Augenblicke, ehe mein Verstand begriff, dass ich nicht mehr dort war. Mein Schlafzimmer. Mein eigenes Bett. Die vertrauten Wände meines Hauses. Ich atmete tief ein und bemerkte erst jetzt, dass die Schmerzen verschwunden waren. Vorsichtig bewegte ich einen Arm, dann den anderen. Meine Rippen schmerzten nicht mehr. Selbst die tiefen Schnitte an meinen Handgelenken waren verschwunden. Verwundert sah ich auf meine Hände, drehte sie langsam und schüttelte ungläubig den Kopf. Das... ist unmöglich, murmelte ich leise und hob den Blick wieder zu ihm. Vor ein paar Stunden konnte ich kaum noch atmen. Mein Blick glitt über sein Gesicht. Erst jetzt fiel mir auf, dass er noch immer neben mir saß. Er war nicht gegangen. Er hatte die ganze Zeit auf mich aufgepasst. Ein warmes Gefühl breitete sich in meiner Brust aus. Langsam hob ich meine Hand und legte sie über seine, die noch immer meine Schulter berührte. Du bist die ganze Zeit hier geblieben. Es war keine Frage. Ich konnte es an seinen Augen erkennen. Ich lächelte schwach und schüttelte den Kopf. Du hättest dich ausruhen sollen. Meine Stimme war noch etwas rau, doch sie klang deutlich kräftiger als zuvor. Ich setzte mich langsam auf die Bettkante und wartete einen Moment. Kein Schwindel. Kein Schmerz. Es fühlte sich an, als wäre die gesamte Nacht nur ein Albtraum gewesen. Nur die zerrissene Kleidung, die ordentlich über einem Stuhl lag, erinnerte daran, dass alles tatsächlich passiert war. Ich fuhr mir durch die Haare und stieß leise die Luft aus. Sie haben wirklich geglaubt, sie könnten mich dazu zwingen, mein gesamtes Lebenswerk zu unterschreiben. Ein bitteres Lächeln huschte über meine Lippen. Wenn sie gewusst hätten, dass sie sich damit ausgerechnet mit dir anlegen würden, wären sie vermutlich gar nicht erst auf die Idee gekommen. Ich sah ihn wieder an und mein Blick wurde weicher. Ich ließ meine Finger sanft über seinen Handrücken gleiten. Eines weiß ich mit absoluter Sicherheit. Ich hielt seinem Blick stand und lächelte aufrichtig. In dem Moment, in dem ich dachte, alles verloren zu haben, warst du derjenige, der gekommen ist. Nicht weil du es musstest. Sondern weil du es wolltest. Ich atmete ruhig aus und schüttelte leicht den Kopf. Ich habe mein ganzes Leben geglaubt, ich müsste immer derjenige sein, der andere beschützt. Meine Mitarbeiter. Mein Unternehmen. Die Menschen, die mir wichtig sind. Es fällt mir schwer zu akzeptieren, dass diesmal jemand sein eigenes Leben riskiert hat, um meines zu retten. Für einen Moment wurde es still. Dann hob ich meine freie Hand und strich ihm vorsichtig eine lose Haarsträhne aus dem Gesicht Danke!  nun war ich es der sich vorbeugte um ihn zu küssen, aber kaum lagen unsere lippen aufeinander klingelte mein handy, ich sah auf die nummer und seufzte, als ich sah das SIE es war. Entschudlige mich Einen kurzen Moment spielte ich mit dem Gedanken, den Anruf einfach zu ignorieren, doch ich wusste genau, dass sie dann keine Ruhe geben würde. Also nahm ich ab. Ja? Mehr brachte ich gar nicht heraus. Ja? Ist das wirklich alles, was dir einfällt?, fuhr sie mich sofort an. Weißt du eigentlich, wie oft ich versucht habe, dich zu erreichen? Stundenlang! Niemand wusste, wo du bist. Deine Assistentin konnte mir nichts sagen, dein Fahrer wusste angeblich auch nichts und du gehst einfach nicht ans Telefon! Ich schloss für einen Moment die Augen. Evelyn... Nein, lass mich ausreden. Morgen ist ein Termin mit den Vorständen und heute verschwindest du einfach. Ist dir eigentlich bewusst, was das für einen Eindruck macht? Die Presse wartet nur darauf, dass irgendein Gerücht auftaucht. Ich fuhr mir müde durch die Haare. Ich hatte wichtigere Probleme. Wichtiger als deine Verlobte? Wichtiger als deine Firma? Ihre Stimme wurde immer schärfer. Manchmal frage ich mich wirklich, ob dir überhaupt klar ist, dass wir in wenigen Monaten heiraten sollen. Du meldest dich nicht, du sagst nichts ab und ich darf mir den ganzen Abend Sorgen machen. Ich ließ sie einen Moment reden, ehe ich ruhig antwortete. Ich wurde entführt, Evelyn. Am anderen Ende herrschte für zwei Sekunden Schweigen. Dann atmete sie hörbar aus. Kael... bitte. Nicht heute. Ich habe wirklich keine Nerven für schlechten Humor. Ich blinzelte irritiert. Das ist kein Scherz. Ach wirklich? Und wer soll dich entführt haben? Irgendwelche Konkurrenten? Das klingt wie aus einem billigen Actionfilm. Ich spürte, wie sich mein Kiefer anspannte. Es waren Investoren. Sie wollten mich zwingen, Firmenanteile und Vollmachten zu unterschreiben. Wieder entstand eine kurze Pause. Und trotzdem klingst du erstaunlich fit. Ihre Stimme hatte inzwischen einen misstrauischen Unterton angenommen. Wenn das wirklich passiert wäre, wärst du längst im Krankenhaus und nicht zu Hause. Ich sah kurz zu Lycaon hinüber und schüttelte kaum merklich den Kopf. Ich bin zu Hause. Dann schick mir ein Foto. Ich runzelte die Stirn. Ein... Foto? Ja. Wenn du angeblich entführt und zusammengeschlagen wurdest, dann zeig es mir. Oder erzählst du mir das nur, weil du wieder irgendeinen Vorwand brauchst? Ich schwieg. Nicht, weil ich keine Antwort hatte, sondern weil ich gerade nicht glauben konnte, was ich da hörte. Nach allem, was in den letzten Stunden passiert war, war ihre erste Reaktion kein 'Geht es dir gut?', sondern Zweifel. Schließlich sprach ich ruhig weiter. Ich hatte heute Nacht wirklich andere Sorgen, als Beweise für dich zu sammeln. Du weichst der Frage aus, erwiderte sie kühl. Ganz ehrlich, Kael, ich habe langsam das Gefühl, dass du mir etwas verschweigst. Du benimmst dich merkwürdig. Ich schloss erneut die Augen und atmete langsam aus. Darüber reden wir ein anderes Mal. Nein, reden wir nicht. Ich komme jetzt vorbei. Sofort richtete ich mich etwas auf. Nein. Sie schwieg kurz. Wie bitte? Heute nicht, Evelyn. Meine Stimme blieb ruhig, aber sie ließ keinen Widerspruch zu. Ich bin erschöpft und möchte allein sein. Wieder entstand Stille am anderen Ende der Leitung. Als sie schließlich sprach, klang ihre Stimme deutlich kälter als zuvor. Du bist also lieber allein, als dass deine Verlobte nach dir sieht. Das sagt eigentlich schon alles. Ohne eine weitere Antwort abzuwarten, legte sie auf. Ich starrte noch einige Sekunden auf das dunkle Display, ehe ich das Handy langsam sinken ließ und leise ausatmete meine Hände massierten die mitte meines Nasensbein, den Stress konnte ich nun wirklich nicht gebrauchen.
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07-21-2026, 11:12 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-21-2026, 11:14 PM von Lycaon Vaelmont.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Mit einem Lächeln sah ich ihn an, seine Hand auf meiner Wange als er die Strähne wegstrich war so unfassbar zärtlich. Ich spürte wie mein Herz schneller schlug. „Ich würde für dich jederzeit durch die Hölle gehen.“ versicherte ich und dann spürte ich seine Lippen auf meinen. Der Kuss fühlte sich anders an, so als hätte er endlich akzeptiert, dass wir füreinander bestimmt waren.

Als sein Handy klingelte hörte ich ein unwirsches Knurren in meinem Kopf. Fenrath gefiel das gar nicht… Diese Unterbrechung. Doch als Kael ranging konnte ich jedes Wort verstehen. Darf ich sie fressen?! knurrte Fenrath in meinem Inneren und ich musste etwas Kichern wobei ich mir die Hand vor den Mund hielt, damit sie es nicht noch hörte.

Allerdings gefielen mir ihre Worte auch ganz und gar nicht. Und wie sie mit ihm umsprang gefiel mir noch weniger. Sie wird kommen… hörte ich Fenrath in mir und ich seufzte. Als sie endlich aufgelegt hatte ging ich zu Kael und begann seine Schultern zu massieren. Sanft küsste ich seinen Nacken und hinter seinem Ohr.

„Lass dich nicht fertig machen. Entspann dich…“ hauchte ich und küsste erneut seinen Nacken. „Fenrath glaubt das sie auftauchen wird,… vielleicht sollte ich besser gehen.“ meinte ich dann nachdem ich ihn umgedreht hatte und ihn ansah. Ich streichelte seine Wange entlang,…
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07-21-2026, 11:35 PM
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Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich schloss für einen Moment die Augen, als seine Hände meine verspannten Schultern erreichten. Erst jetzt bemerkte ich, wie sehr ich den ganzen Körper angespannt hatte. Seine Berührungen nahmen einen Teil der Anspannung mit sich und ich atmete leise aus. Als ich seine Lippen kurz in meinem Nacken spürte, huschte unwillkürlich ein müdes Lächeln über mein Gesicht. Langsam drehte ich mich zu ihm um und sah ihm direkt in die Augen. Das werde ich nicht, antwortete ich ruhig auf seine Worte. Nicht mehr. Als er jedoch meinte, er sollte vielleicht gehen, schüttelte ich sofort den Kopf. Nein“ Meine Stimme war leise, aber entschlossen. Ich legte meine Hand auf seine und strich sanft mit dem Daumen über seinen Handrücken. Ich möchte nicht, dass du gehst. Wenn Evelyn tatsächlich hier auftaucht, dann ist das mein Problem und nicht deins. Ich atmete tief durch und ließ den Blick keinen Moment von ihm. Ich habe mich viel zu lange von Erwartungen leiten lassen. Von meiner Familie, vom Vorstand, von Verpflichtungen und irgendwann auch von einer Beziehung, die sich mehr wie ein Vertrag als wie Liebe angefühlt hat. Ich schwieg einen Moment, ehe ich weitersprach. Heute Nacht hätte ich sterben können. Und weißt du, woran ich in diesem Moment gedacht habe? Nicht an meine Firma. Nicht an Geld. Nicht an Verträge oder den Vorstand. Ich habe nur gehofft, dass sie dich nicht finden und dir nichts antun.Bis du eben aufgetaucht bist. Ein schwaches Lächeln legte sich auf meine Lippen. Ich trat einen halben Schritt näher und verschränkte vorsichtig meine Finger mit seinen. Wenn Evelyn kommt, dann werde ich mit ihr reden. Ehrlich und ohne Ausreden. Das hätte ich schon längst tun müssen. Mein Blick wurde weicher. Aber ich werde dich deswegen ganz bestimmt nicht fortschicken. Nach allem, was heute passiert ist, möchte ich, dass du hierbleibst. .“ Ich hob meine freie Hand, strich ihm noch einmal sanft über die Wange und lächelte ihn warm an.  Die nächsten Minuten vergingen erstaunlich ruhig. Ich blieb bei ihm sitzen, unsere Hände noch immer ineinander verschränkt, während sich nach und nach die Anspannung der vergangenen Stunden legte. Hin und wieder sah ich zu ihm auf, als müsste ich mich vergewissern, dass er wirklich hier war und nicht bloß ein Traum meines erschöpften Verstandes. Draußen war es inzwischen vollkommen dunkel geworden. Durch die großen Fenster fiel nur noch das matte Licht der Gartenbeleuchtung ins Schlafzimmer. Irgendwo im Haus war nichts außer der leisen Klimaanlage und unserem ruhigen Atem zu hören. Fast eine halbe Stunde verging, ohne dass eines von uns etwas sagte. Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass sich Stille nicht unangenehm anfühlte. Gerade als ich glaubte, Evelyn würde vielleicht doch nicht auftauchen, durchschnitt ein lautes Klingeln die Ruhe des Hauses. Ich schloss für einen Moment die Augen und stieß langsam die Luft aus. Pünktlich..., murmelte ich trocken und richtete mich auf. Ein zweites Mal klingelte es, diesmal deutlich energischer. Ich fuhr mir mit einer Hand durchs Haar und sah zu Lycaon hinüber. Bleib bitte hier, sagte ich ruhig. Ich kümmere mich darum. Kaum hatte ich das ausgesprochen, ertönte bereits das dritte Klingeln und danach ihre Stimme sie hatte ihren schlüssel schließlich benutzt, Ich verdrehte nur die Augen, zog mir im Gehen ein Hemd über und knöpfte es hastig zu, ehe ich die Treppe hinunterging. Als ich unten ankam, stand Evelyn bereits im Eingangsbereich. Sie hatte die Arme vor der Brust verschränkt und sah mich mit einer Mischung aus Wut und Enttäuschung an. Unglaublich, begann sie sofort. 
Du sagst mir, ich soll nicht kommen, und erwartest ernsthaft, dass ich einfach zu Hause bleibe? Ich schloss die Haustür hinter ihr und atmete langsam aus. Ich habe dir gesagt, dass ich Ruhe brauche. Sie schnaubte verächtlich. Ruhe? Seit Wochen brauche ich ein Gespräch mit dir, Kael, aber du hast immer etwas Wichtigeres zu tun. Die Firma, Termine, Geschäftsreisen... und inzwischen gehst du mir sogar aus dem Weg. Ich fuhr mir müde durchs Haar. Darum geht es gerade nicht. Ach nein? Worum denn dann? Ihre Stimme wurde lauter. Du verschwindest einen ganzen Abend, gehst nicht ans Telefon, erzählst mir irgendeine Geschichte von einer Entführung und erwartest ernsthaft, dass ich dir das einfach glaube? Ich sah sie ruhig an. Es ist keine Geschichte. Sie lachte trocken. Komisch. Dafür wirkst du aber erstaunlich unverletzt. Ihr Blick glitt über mein frisches Hemd. Wo sind denn die Verletzungen, von denen du gesprochen hast? Wo ist das Krankenhaus? Wo ist die Polizei? Ich schwieg. Ich konnte ihr unmöglich erklären, warum keine einzige Wunde mehr zu sehen war. Siehst du?, sagte sie sofort. Genau das meine ich. Du verschweigst mir etwas. Sie trat einen Schritt näher. Oder gibt es vielleicht einen anderen Grund, warum du nicht ans Telefon gegangen bist? Ich runzelte die Stirn. Was soll das heißen? Vielleicht warst du gar nicht allein. Ich starrte sie einen Moment schweigend an. Ist das dein Ernst? Du bist in letzter Zeit ständig abwesend. Du wirkst, als wärst du mit deinen Gedanken ganz woanders. Du sagst Treffen kurzfristig ab, kommst spät nach Hause und jetzt soll ich glauben, dass ausgerechnet heute irgendwelche Investoren dich entführt haben? Sie schüttelte den Kopf. Ganz ehrlich, Kael, ich weiß langsam nicht mehr, was ich dir überhaupt noch glauben soll Ich spürte, wie sich mein Kiefer anspannte. Nicht wegen ihrer Zweifel an der Entführung, sondern weil ihr erster Gedanke nicht gewesen war, ob ich noch lebte. Stattdessen suchte sie nach einem Grund, mir Vorwürfe zu machen. Ich hätte heute Nacht sterben können, Evelyn. Meine Stimme blieb ruhig, aber deutlich kälter als zuvor. Und alles, worüber du mit mir sprichst, ist, dass du glaubst, ich würde dich belügen. Sie verschränkte die Arme noch fester. Weil du dich merkwürdig verhältst. Was soll ich denn bitte denken? Ich sah sie lange an, ehe ich langsam nickte. Ich glaube, genau das ist unser Problem.
Für einen Augenblick herrschte Stille. Evelyn sah mich an, als hätte sie mit allem gerechnet, nur nicht mit dieser Antwort. Was soll das jetzt wieder heißen?, fragte sie schließlich mit hörbar gereizter Stimme. Ich atmete tief durch. Dass du in dem Moment, in dem ich dir gesagt habe, ich sei entführt worden, nicht einmal gefragt hast, ob es mir gut geht. Sie wollte etwas erwidern, doch ich hob leicht die Hand. Nein, hör mir bitte erst einmal zu. Sie presste die Lippen aufeinander, sagte aber nichts. Deine erste Reaktion war, dass ich lüge. Danach wolltest du Beweise sehen. Anschließend hast du vermutet, ich wäre mit einer anderen Frau zusammen gewesen. Ich schüttelte langsam den Kopf. Kein einziges Mal hast du gefragt, ob ich verletzt bin“ Evelyn verschränkte erneut die Arme. Weil deine Geschichte einfach unglaublich klingt. Vielleicht. Ich nickte langsam. Aber wenn jemand, den ich liebe, mich anruft und sagt, dass er entführt wurde, dann ist mein erster Gedanke nicht, ihn der Lüge zu bezichtigen. Sie sah mich einen Moment schweigend an. Du drehst mir jetzt also den Spieß um? Ich lächelte müde. Nein. Ich sage dir nur, wie sich das für mich angefühlt hat. Sie schnaubte leise. Und wie hat es sich für mich angefühlt, stundenlang nichts von meinem Verlobten zu hören? Das stelle ich gar nicht infrage. Meine Stimme blieb ruhig. Ich verstehe, dass du dir Sorgen gemacht hast. Das würde ich auch. Ich machte eine kurze Pause. Aber zwischen Sorge und Vorwürfen liegt ein gewaltiger Unterschied. Evelyn wandte den Blick kurz ab und lief einige Schritte durch die Eingangshalle. Du hast dich verändert, Kael. Ich lehnte mich leicht gegen das Treppengeländer. Vielleicht. Früher hast du mit mir über alles gesprochen. Ich lächelte bitter. Haben wir das wirklich? Sie sah mich wieder an. Natürlich. Langsam schüttelte ich den Kopf. Wir haben über Geschäftstermine gesprochen. Über Galas. Über Investitionen. Darüber, welche Familie bei welcher Veranstaltung neben welcher sitzen sollte. Ich sah ihr direkt in die Augen. Aber wann haben wir das letzte Mal einfach über uns gesprochen? Sie antwortete nicht. Wann hast du mich das letzte Mal gefragt, wie es mir wirklich geht? Wieder blieb sie still. Oder wann habe ich dich gefragt, ob du glücklich bist? Ich fuhr mir langsam durchs Haar und atmete leise aus. Ich glaube, wir funktionieren seit langer Zeit einfach nur noch. Wie zwei Menschen, die denselben Kalender teilen, aber längst nicht mehr dasselbe Leben. Evelyns Gesicht wurde weicher, doch gleichzeitig lag Verletzung darin. Willst du mir gerade sagen, dass du unsere Verlobung bereust? Ich senkte für einen Moment den Blick, ehe ich ihn wieder hob. Ich weiß es nicht. Diese ehrliche Antwort traf sie sichtlich härter als jedes laute Wort. Was? fragte sie kaum hörbar. Ich weiß nur, dass ich heute Nacht dachte, ich würde sterben. Meine Stimme blieb ruhig. Und in diesen Momenten denkt man plötzlich über Dinge nach, die man viel zu lange verdrängt hat. Ich schwieg einen Augenblick. Vielleicht hätten wir dieses Gespräch schon vor Monaten führen müssen.  Sie sah mich empört an.  "Machst du gerade Schluss mit mir Kael?" Ich sah sie einfach nur an und wusste nicht ob ich mit einem Ja antworten sollte.
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07-22-2026, 12:00 AM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-22-2026, 12:02 AM von Lycaon Vaelmont.)
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Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich hätte wirklich gehen sollen, nicht wegen ihm sondern weil Fenrath diese Frau absolut nicht mochte. Doch als Kael mich ansah, als er sagte das ich bleiben sollte… konnte ich nicht gehen. Seine Hand legte sich in meine und ich sah ihm in die Augen. „Also,… hast du es endlich angenommen…“ hauchte ich und streichelte seine Wange. Die nächste über eine halbe Stunde saß ich einfach mit ihm hier.

Ich hielt ihn in meinem Arm, unsere Finger miteinander verschränkt und genoss die Ruhe. Seine Nähe fühlte sich so angenehm an und ich spürte zum ersten Mal Freiden. Dann durchbrach das Klingeln die Stille und wieder hörte man ein Knurren. Kael stand auf und ich ließ ihn gehen. Doch er bat mich zu bleiben,… ich seufzte und lehnte mich auf dem Sofa zurück.

Und ich wartete,… Doch ich hörte jedes Wort. „Bla bla bla…“ murmelte ich immer eben ihre Stimme ertönte. Wie ruhig mein kleiner Alpha blieb,… allerdings tigerte Fenrath in mir unruhig umher und ich beschloss aufzustehen. Schweigend ging ich zur Tür des Schlafzimmers und und öffnete diese. Ich ging nur langsam die Treppe runter, allerdings nicht gänzlich wie der kleine verletzliche Omega. Zwar schwang nur die Omega Aura um mich herum doch ich lief aufrecht und sah Evelyn ruhig an.

„Guten Abend…“ sagte ich mit einem ersten Lächeln und sah Kael an als ich neben ihm stehen blieb. Das Symbol unserer Verbindung begann an seinem Hals zu leuchten… Die ist sogar zu dumm um die Bindung zu erkennen. moserte Fenrath und ließ das Symbol nur auch für sie sichtbar werden. Ich nahm Kaels Hand in meine…
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07-22-2026, 12:14 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich wollte gerade antworten, als ich Schritte auf der Treppe hörte. Mein Blick hob sich automatisch und blieb sofort an Lycaon hängen. Er kam langsam herunter, erstaunlich ruhig, mit einer Haltung, die sich kaum in Worte fassen ließ. Selbst ohne die überwältigende Präsenz, die ich inzwischen kannte, wirkte er anders als sonst. Selbstbewusster. Aufrechter. Als er neben mir stehen blieb und mich kurz ansah, spürte ich augenblicklich, wie die Anspannung in meinem Körper nachließ. Fast zeitgleich begann das Mal an meinem Hals warm zu werden. Verwundert griff ich mit der freien Hand dorthin, ehe ich bemerkte, wie ein silbrig schimmerndes Symbol auf meiner Haut aufleuchtete. Ich runzelte die Stirn und sah erst zu Lycaon, dann zu Evelyn, deren Blick wie gebannt auf meinem Hals lag. Ich wollte etwas sagen, als Lycaon neben mich trat. Ohne nachzudenken schloss ich meine Finger um seine Hand. Im selben Augenblick wurde das Mal an meinem Hals warm. Verwundert hob ich die freie Hand dorthin, als das silbrig schimmernde Symbol immer deutlicher sichtbar wurde. Ich runzelte die Stirn, doch noch bevor ich fragen konnte, hörte ich Evelyn scharf die Luft einziehen. Ihr Gesicht verlor augenblicklich jede Farbe. Ihr Blick war wie festgefroren auf meinem Hals. Nein..., flüsterte sie fassungslos und machte einen Schritt zurück. Das... das ist unmöglich. Ich sah sie irritiert an. Evelyn? Sie schüttelte immer wieder den Kopf. Das ist eine Gefährtenbindung. Ihre Stimme zitterte. Eine wahre Gefährtenbindung... vom Mond selbst. Ich blickte zu Lycaon und dann wieder zu ihr. das erkennst du also? Sie lachte ungläubig auf, obwohl ihr Tränen in die Augen stiegen. Ich bin ein Beta-Wolf, Kael. Jeder Wolf kennt dieses Zeichen. Es erscheint nur bei zwei Wölfen, die füreinander bestimmt sind. Das ist kein Schmuck, kein Ritual und kein Zufall. Ich senkte langsam den Blick auf unsere ineinander verschränkten Hände. Mein Wolf war vollkommen ruhig. Nicht, weil er sich unterwarf, sondern weil er endlich dort war, wo er hingehörte. Langsam hob ich den Kopf wieder. Dann hatte mein Wolf also die ganze Zeit recht. Evelyn sah zwischen uns hin und her. Nein... wir sind verlobt. Ihre Stimme wurde lauter. Wir wollten heiraten! Ich begegnete ihrem Blick ruhig. Ja. Das wollten wir. Und jetzt hältst du einfach seine Hand? Ich drückte Lycaons Finger unbewusst etwas fester. Ja Sie schüttelte verzweifelt den Kopf. Du entscheidest dich einfach für ihn Ich atmete ruhig aus. Nein. Ich entscheide mich dafür, endlich ehrlich zu sein. Zu dir und zu mir selbst. Ich sah sie lange an. Heute Nacht hätte ich sterben können. In keinem einzigen dieser Momente habe ich an unsere Hochzeit gedacht. Ich habe nur gehofft, dass Lycaon nichts passiert. Sie begann zu weinen. Du liebst ihn. Ich schwieg einen Augenblick. Dann nickte ich langsam. Ja. Das Wort verließ meine Lippen erstaunlich leicht. Es fühlte sich nicht wie ein Geständnis an, sondern wie etwas, das schon lange in mir gewesen war. Ich wollte dich nie verletzen, Evelyn. Aber ich kann auch nicht weiter so tun, als wäre nichts geschehen. Das wäre dir gegenüber unfair. Sie sah mich an, als würde die Welt unter ihren Füßen zusammenbrechen. All die Jahre... und dann kommt er? Ich schüttelte den Kopf. Er ist nicht einfach gekommen. Er war schon da. Ich habe nur viel zu lange gebraucht, um zu verstehen, warum mein Wolf ihn nie aus den Augen lassen wollte und warum ich mich in seiner Nähe zum ersten Mal wirklich vollständig gefühlt habe. Ich ließ Lycaons Hand nicht los. Nicht einen einzigen Moment. Denn tief in meinem Inneren wusste ich, dass ich sie nie wieder loslassen wollte.  Und was wird mit mir? Unserer Familie?   Eve...du weißt selber das man so eine bindung nicht ignorieren sollte... dabei sah ich sie ruhig an aber sie wurde direkt wieder histerisch und sauer und warf mir jegliche Sachen vor, meine Nerven waren wirklich langsam dahin.
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