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Unter dem Hammer
06-29-2026, 06:45 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06-29-2026, 06:51 PM von Kairas Echoveil.)
Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Ich begann mit meinen Schattenklängen die Dunkelheit und die Runen aus seinen Wunden zu ziehen. Sie bündelten die dunklen Runen und Bannketten in ihm und ich verschlang sie mit meinen Schattenklängen. Zusammen mit Elira blieb nur die Ruhe und das Licht zurück. Dann sah ich die Veränderung in ihm,... ich spürte wie sein Feuer endlich erwachte, wie es sich zu unglaublicher Schönheit entfaltete und er dann als neunschwänziger Fuchs im Raum stand.

Mit einem Lächeln sah ich zu Damien und Ihm,... doch sein Feuer musste immer noch gezügelt werden, sonst kannte es keine Grenzen mehr. Also begann ich nun unsere Kräfte zu rufen. Nur mit Elira zusammen konnte ich den Klangstein fertigen.

"Aus den Tiefen alter Resonanzen,
wo vergessene Melodien ruhn,
ruf ich die Klänge meiner Ahnen,
die niemals ganz verloren ruhn.

Erhebt euch aus den stillen Räumen,
aus jeder Schwingung, jeder Spur.
Lasst eure Stimmen mit mir reisen,
durch jede Seele, jede Uhr.


**WIR RUFEN EUCH!**

Stimmen aus Licht,
Klänge der Nacht.
Kommt zu uns,
erwacht, erwacht!

**WIR RUFEN EUCH!**

Harmonie und Dissonanz.
Vereint euch
in unserem Tanz..."

Unsere Stimmen vereinten sich zu einer Harmonie und trugen die Kraft unseres Volkes zu uns. Wir formten aus Sternenklang und Licht einen Stein den wir mit Damiens Sturmenergie verstärkten.

Als er fertig war keuchte ich leicht,... diese Energie kostete mich einiges an Kraft und schloss einen Moment die Augen bevor ich zu ihm ging und ihm den Stein gab. "Solange du ihn trägst wird dein Feuer langsam lernen zu strahlen, deine Wunden und Narben können endlich heilen und es wird nichts von ihnen übrig bleiben." ich musste mich setzen weil meine Schattenklänge mehr wollten,... und weil die Runen sehr stark waren... aber es ging mir gut.

Also sah ich zu Damien. "Einige der Runen waren nie dazu gedacht entfernt zu werden, jemand wollte ihn immer wieder finden. Vermutlich bekommt ihr schon sehr bald Besuch. Achte gut auf ihn, noch ist sein Feuer nicht stark genug um sich allein zu schützen." sagte ich zu ihm und seufzte leicht.
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06-29-2026, 07:03 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Ich hielt meine Stimme noch einen Moment lang aufrecht, bis der letzte dunkle Klang verklungen war. Erst dann öffnete ich langsam die Augen. Der Raum hatte sich verändert. Die Schwere, die Kaeliths Seele so lange umgeben hatte, war verschwunden. Wo eben noch Finsternis an ihm gehaftet hatte, tanzten nun helle Flammen um seinen Körper. Für einen Augenblick stockte mir der Atem. Sein wahres Feuer war wunderschön. Rein, lebendig und voller Wärme. Als sich die Flammen sammelten und sich seine wahre Gestalt zeigte, konnte ich nicht anders, als sanft zu lächeln. Neun Schweife bewegten sich hinter ihm wie flüssiges Licht und jede einzelne Flamme erzählte von der Macht, die all die Jahre unterdrückt worden war. Nicht einmal die Folter hatte dieses Feuer auslöschen können. Sie hatte es lediglich eingesperrt. Während Kairas und ich den Klangstein vollendeten, spürte ich, wie viel Kraft ihn das kostete. Seine Schattenklänge hatten weit mehr verschlungen, als sie jemals hätten tragen sollen. Als der Stein schließlich in Kaeliths Hände gelegt wurde, legte ich meine Hand sanft auf Kairas' Schulter. Wortlos ließ ich einen Teil meiner eigenen Magie zu ihm fließen. Gerade genug, damit seine Seele wieder ruhiger atmen konnte. Ich kannte ihn gut genug, um zu wissen, dass er die Erschöpfung herunterspielen würde. Mein Blick wanderte wieder zu Kaelith. Seine Aura war heller geworden. Die Risse in seiner Seele waren nicht verschwunden, doch sie begannen sich langsam zu schließen. Das war alles, was ich mir erhofft hatte. Heilung brauchte Zeit. Niemand konnte Jahre voller Leid an einem einzigen Tag auslöschen. Als Kairas erklärte, dass die Runen ursprünglich dazu gedacht gewesen waren, ihn jederzeit wiederzufinden, wurde mein Lächeln etwas ernster. Ich hatte dieselbe Melodie bereits gehört. Es war kein gewöhnlicher Bann gewesen. Jemand hatte Kaelith nicht nur besitzen, sondern für immer an sich binden wollen. Ich trat langsam näher und blieb vor Damien stehen. Wer dieses Mal erschaffen hat, wird irgendwann bemerken, dass sein Lied verstummt ist. Er wird verstehen, dass seine Verbindung zu Kaelith verloren gegangen ist. Langsam sah ich zwischen den beiden hin und her. Aber dieses Mal wird Kaelith nicht mehr allein sein.“ Mein Blick ruhte einen Moment auf Damien. Es war unmöglich zu übersehen, wie sich Kaeliths Seele jedes Mal beruhigte, sobald ihre Hände sich berührten. Du bist längst mehr geworden als nur sein Beschützer, sagte ich mit einem warmen Lächeln. Seine Seele folgt deinem Klang bereits ganz selbstverständlich. Selbst während unserer Magie hat sie immer wieder nach dir gegriffen. Diese Verbindung kann niemand künstlich erschaffen. Sie entsteht nur dort, wo Vertrauen wächst. Schließlich wandte ich mich wieder Kaelith zu. Ganz vorsichtig hob ich eine Hand und strich ihm sanft eine helle Haarsträhne aus dem Gesicht. Seine Augen wirkten nicht mehr leer. Müde, ja. Überfordert ebenfalls. Aber hinter ihnen glomm nun wieder ein Licht. Du wirst Zeit brauchen, sagte ich leise. Es wird Tage geben, an denen dein Feuer stärker sein wird als du selbst. Andere, an denen die Erinnerungen zurückkehren. Fürchte dich davor nicht. Heilung verläuft niemals gerade. Doch jedes Mal, wenn du glaubst zu fallen, erinnere dich daran, was heute geschehen ist. Niemand wird dich je wieder in Ketten legen. Nicht solange wir leben. Ich lächelte ihn sanft an und ließ meine Hand wieder sinken. Willkommen in deinem neuen Leben, Kaelith. Zum ersten Mal gehört dein Feuer nur dir.“ ich sah wie seine Schweife wieder langsam verschwanden als der Stein in seinen Händen lag bis er wieder wie vorher aussah.
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06-30-2026, 12:53 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Es war einfach unglaublich beeindruckend. Kairas und Elira formten aus Klang und Schatten einen Stein der die Flammen von Kaelith half zu regulieren. Ich sah Kairas und Elira an als sie meinten, dass ich längst mehr für ihn war sah ich zu Kaelith,...

"Siehst du,... ich sagte doch du bist wunderschön." hauchte ich als die Schweife wieder langsam verschwanden. Zum ersten Mal gehörte sein Feuer ihm... Ich lächelte und streichelte seine Wange als er mich ansah, als er so überwältigt von seinen Gefühlen war. "Und es wird immer dir gehören,... und solange ich existiere werde ich dein Feuer beschützen mit dem Sturm göttlicher Stärke, dem Monsun von meinem Vater... Ryūjin,..." genau genommen war ich halbgöttlicher Drache.

Denn mein Vater war der Drachengott Ryujin. Ein uralter Götterdrache und Herr über die Meere und Gezeiten,... Ich legte meine Stirn an die von Kaelith und sah ihm in die Augen. Sanft legte ich ihm den Klangstein um und sah ihn an. "So schön,..." hauchte ich und sah zu wie Elira nochmal zu ihm sprach.

Ich wusste nicht was mit mir los war, doch ich fühlte mich von Anfang an zu ihm hingezogen, wollte ihn beschützen und ihm meine Ruhe schenken. Ich spürte den Drachen in mir und blaue Runen leuchteten auf meinen Armen und meiner Brust. Sie weckten den Drachen in mir, er bildete sich als Silouette hinter Kaelith und gab sich zum ersten Mal zu erkennen.
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06-30-2026, 06:59 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Ich konnte den Blick kaum von meinen Händen lösen. Zwischen meinen Fingern tanzten kleine helle Flammen, die sich zum ersten Mal nicht gegen mich richteten. Sie gehorchten mir nicht einmal bewusst. Sie begrüßten mich. Vorsichtig ließ ich sie über meine Haut wandern und erschrak nicht, als sie mich nicht verbrannten. Sie fühlten sich warm an. Vertraut. Als hätte ein Teil von mir all die Jahre nur darauf gewartet, endlich wieder frei atmen zu dürfen. Meine neun Schweife bewegten sich langsam hinter mir, beinahe neugierig, und als ich sie aus den Augenwinkeln sah, liefen mir erneut Tränen über die Wangen. Nicht aus Schmerz. Sondern weil ich zum ersten Mal verstand, was man mir mein ganzes Leben genommen hatte. Ich hob langsam den Blick, als Damien sprach. Wieder nannte er mich wunderschön. Diesmal schüttelte ich den Kopf nicht. Ich wusste noch immer nicht, ob ich dieses Wort verdient hatte, doch als ich in seine Augen sah, erkannte ich darin keine Lüge. Seine Hand an meiner Wange ließ mein Herz schneller schlagen. Als er sagte, dass mein Feuer immer mir gehören würde und er es beschützen würde, spürte ich etwas tief in meiner Brust antworten. Langsam schloss ich die Augen, als er seine Stirn an meine legte. Diese Nähe fühlte sich nicht erdrückend an. Sie war ruhig. Sicher. Ich hörte seinen Herzschlag und merkte, wie mein eigener sich langsam demselben Rhythmus anpasste. Als der Klangstein auf meiner Brust ruhte, breitete sich augenblicklich eine angenehme Wärme in meinem ganzen Körper aus. Die Flammen in mir wurden nicht kleiner. Sie wurden ruhiger. Es war, als würde jemand sanft eine zitternde Hand halten, bis sie wieder still wurde. Ich legte vorsichtig meine Finger auf den Stein und lächelte unbewusst. Dieses Mal bemerkte ich es selbst ich konnte nach all den jahren wieder richtig lächeln. Mir hat noch nie jemand was geschenkt....danke  Auch wenn es für das beruhigen meiner Kräfte war, ich hatte etwas bekommen was ich nie hatte das war soviel mehr wert. Dann veränderte sich plötzlich die Luft im Raum. Ich öffnete die Augen und sah, wie blaue Runen über Damiens Arme und seine Brust glitten. Eine uralte Kraft erfüllte den Raum, ohne bedrohlich zu wirken. Hinter mir entstand langsam die gewaltige Silhouette eines Drachen. Ehrfürchtig drehte ich mich ein Stück zu ihr um. Ich hätte Angst haben müssen. Stattdessen spürte ich nur Staunen. Der Drache sah nicht mich an. Er stellte sich hinter mich. Beschützend. Langsam hob ich den Blick wieder zu Damien. In diesem Moment verstand ich, dass nicht nur er mich angenommen hatte. Meine Fuchsohren richteten sich aufmerksam auf und mein Schweife legte sich beinahe unbewusst um seine Beine, ehe ich erschrocken innehielt. Verlegen wollte ich ihn sofort wieder zurückziehen, doch er gehorchte mir nicht sofort. Er blieb einfach dort liegen, als hätte er längst entschieden, wem er vertraute. Meine Wangen wurden warm und ich senkte kurz den Blick. Entschuldige..., murmelte ich leise. Ich... glaube... mein Feuer entscheidet gerade schneller als ich. Langsam hob ich den Kopf wieder und sah Damien an. Meine Augen fühlten sich leichter an ich wusste das ich zeit brauchen würde das ich leben durfte, leben wie ich wollte ohne befehle und ohne zwang. Dann ging mein Blick zu den beiden und ich verneigte mich mehrfach vor den beiden. Vielen Dank....
Dabei wischte ich mir die tränen wieder vom Gesicht, ich spürte mein feuer, wie noch nie ich wusste nicht das soviel kraft in mir lebte. Erneut tauchte ein kleiner Fuchs neben mir auf und schmiegte sich an mein Bein, allein die vorstellung wie oft mir dieser in der schweren zeit hätte helfen können es tat so weh zu wissen was ich eigentlich gekonnt hatte.  Als ich mich hinunter beugte und ihn streichelte umflammte mein ganzer rechter Arm und man erkannte wie langsam die wunden sich an diesen Arm schlossen, als ich das sah erschrak ich, kaum waren die Wunden dort verschwunden streichelte ich über die glatte Haut meines armes, keine narben keine Wunde die haut war glatt unbeschadet, erschrocken von diesen anblick plumpste ich auf meinen Hintern. Die wunden....
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06-30-2026, 07:43 AM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06-30-2026, 07:45 AM von Kairas Echoveil.)
Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Nachdem es vollendet war beobachtete ich die beiden eine Weile. Ich spürte Eliras Hand auf meiner Schulter und meine Schattenklänge wurden leiser. Ich schloss die Augen einen Moment und sah dann erst auf als ich den Drachen spürte. Da war er,... Damien, sein innerer Drache zeigte sich selten doch wenn doch bedeutete es etwas. Ich wusste das sie jetzt entdecken mussten, das sie füreinander bestimmt waren. Ich seufzte und stand auf als Kaelith den Fuchs streichelte und seine Wunden am Arm sich auflösten.

"Dein Feuer ist nicht geschaffen um zu zerstören,... dein Feuer ist geschaffen um zu heilen."  Ich ging zu ihm und Damien und schaute ihn nur an. Langsam gab ich ihm die Hand, die er nehmen konnte wenn er wollte. Dann half ich ihm aufzustehen,... "Ich hatte dir versprochen das ich dir sage wer du bist... Doch vielleicht ist es besser wenn ich es dir zeige." Dann ging ich zu dem Kristall in Mitte des Raumes.

Ich strich über den Kristall und er leuchtete auf. "Klangkristall, Fragment meiner Heimat, Splitter des Herzens Echo'Naras, dein Prinz spricht zu dir... zeig ihm was verborgen liegt." und eine sanfte Melodie entstand. Und dann ertönte ein Gesang wie aus uralter Zeit. Er erzählte Kaleith Geschichte und zeigte ihm in Bildern aus reinem Licht seine Geschichte, seine Schwester und wie sein Vater ihn fürchtete und ihn verkaufte.

"Deine Schwester Vulpyra,... sie ist hier auf der Erde." ich gab ihm eine Adresse, es war Lex Wohnung. "Wenn du bereit bist das verlorene Stück von dir selbst zu finden,... geh dort hin." sagte ich und sah ihn an. Er würde nicht nur seine Vergangenheit finden, sondern auch seine Familie, seinen Ursprung und seine Stärke, seinen Namensträger... "Dein Weg hat erst begonnen Kaelith..." sagte ich als der Chor langsam umschwang und anfing von ihm und seiner Schwester zu singen.
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06-30-2026, 08:18 AM
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Ich blieb still neben Kairas stehen, während der Klangkristall zu leuchten begann. Seine Stimme war ruhig, doch ich konnte fühlen, was in ihm vorging. Er hatte Kaelith die Wahrheit lange genug vorenthalten, weil seine Seele noch nicht bereit gewesen war. Jetzt war der Moment gekommen. Langsam füllten Licht und Klang den Raum, bis sich die ersten Bilder vor uns erhoben. Ich beobachtete nicht die Erinnerungen. Ich beobachtete Kaelith. Sein Gesicht spiegelte jede einzelne Emotion wider, noch bevor er selbst sie verstand. Verwirrung. Schmerz. Sehnsucht. Hoffnung. Als das Bild seiner Schwester erschien, spürte ich, wie sein Herz einen Schlag aussetzte. Die beiden trugen dieselbe Melodie tief in ihrer Seele. Getrennt über viele Jahre, doch niemals wirklich voneinander gelöst. Niemand konnte eine Verbindung wie diese zerstören auch wenn sie beide nicht voneinander wussten. Nicht einmal der grausamste Bann. Ich ließ meinen Blick sanft auf ihm ruhen und trat langsam näher, ohne seine Aufmerksamkeit von den Bildern abzulenken. Die uralten Gesänge erzählten weiter von seiner Vergangenheit, von einem Vater, der Angst vor der eigenen Schöpfung gehabt hatte, von Verrat und von einem kleinen Fuchs, der nie die Chance bekommen hatte, Kind zu sein. Mit jeder Erinnerung wurde seine Seele schwerer und gleichzeitig heller. Die Wahrheit tat weh. Aber sie befreite ihn auch. Als Kairas schließlich von Vulpyra sprach und ihm die Adresse gab, schloss ich für einen kurzen Moment die Augen. Ich konnte die Sehnsucht spüren, die plötzlich in Kaelith aufstieg. Sie war so alt wie sein erster Atemzug. Jeder Teil seiner Seele hatte all die Jahre nach diesem verlorenen Band gesucht, ohne zu wissen, wonach eigentlich. Langsam hob ich meine Hand und legte sie sanft zwischen seine Schulterblätter. Meine Magie floss ruhig durch die Berührung und erinnerte ihn daran, dass er nicht allein war, selbst wenn die Erinnerungen ihn zu überwältigen drohten. Es ist in Ordnung, wenn dein Herz Zeit braucht, all das zu verstehen. Ich lächelte ihn warm an, als er langsam den Blick zu mir hob. Es wird der Tag kommen, an dem du deiner Schwester gegenüberstehst, sagte ich ruhig. Ich strich Kaelith behutsam eine Träne von der Wange und lächelte sanft sie fließen immer mehr er war vollkommen überfordert selbst meine  magie schaffte es ihn nicht zu beruhigen es war soviel was in den letzten minuten auf ihn eingebrochen war. Daher ging mein Blick zu Damien, er würde ihn hoffentlich beruhigen können, besonders als er wieder auf die knie sackte die addresse fest in seinen Händen, er sprach nicht, er weinte einfach nur er hatte zuvor noch gestammelt ob dass war wahr ich trat zu Kairas zurück und ließ die beiden in ruhe, mein arm legte sich um den von Kairas so wie mein Kopf an seiner Schulter. erzählst du es ihnen oder willst du es als überraschung behalten?
Damit meinte ich Lex und Vulp, damit rechnen das ihr bruder vor der Tür stehen würde, sie wusste schließlich nichtmal von ihm, sonst hätte sie den Hölle umgekrempelt um ihn zu finden.
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06-30-2026, 08:45 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Ich schwieg, hielt seine Hand und sah ihn einfach an. Als Kairas dann seine Geschichte zeigte wurde in mir etwas laut. Der Drache hinter uns knurrte leicht und zog sich in meine Brust zurück, doch ich wusste er würde niemals ruhen. Ich sah wie Kaelith begann zu zittern, und dann brach er zusammen, selbst Elira konnte ihn nicht beruhigen. Also hockte ich mich zu ihm und hob sanft sein Kinn. "Es ist ok,... du bist nicht allein, ich bin hier... immer." versprach ich und schloss meine Arme um ihn.

Die Runen auf meinen Armen leuchteten und für einen Moment ließ ich ihn einfach nur in meinen Armen. Ich streichelte seinen Rücken entlang und zog ihn dichter an mich,... "Schon ok... mein Herz." hauchte ich ihm ins Ohre und begann sanft eines seiner Fuchsohren zu streicheln und zu kraulen. Dann strich ihm ihm die Tränen sanft von den Wangen und schaute ihm in die Augen.

Ich küsste zärtlich seine Stirn und schaute ihm wieder in die Augen. "Dein Feuer hat dein Leben lang nach diesem verlorenen Band gesucht, wenn du bereit bist, dann werden wir gemeinsam zu ihr gehen." Ich nahm ihn auf die Arme und stand auf, dann sah ich Kairas und Elira an. "Ich danke euch..." vermutlich war es jetzt besser wenn Kaelith sich ausruhte, wenn er erstmal alles verarbeiten konnte und wieder zu Kräften kommen würde. "Lass uns gehen mein Herz..." hauchte ich ruhig zu ihm und sah ihn an. Ich nannte ihn mein Herz, denn so fühlte es sich an wenn ich ihn ansah.

Doch dann begann der Kristall zu vibrieren,... Stimmen ertönten im Haus, die Atmosphäre veränderte sich... Und dann ertönte ein Warngesang... SIE SIND HIER mein Drache wurde unruhig, er spürte es und ich spürte den Sturm in mir. Ein knurren drang aus meiner Brust. Ich sah Kaelith an,... "Hab keine Angst ich lasse nicht zu, dass sie dich nur anrühren." versprach ich und der Gesang wurde lauter.
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06-30-2026, 10:04 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Die Bilder des Klangkristalls hatten etwas in mir zerbrochen, das ich all die Jahre mühsam zusammengehalten hatte. Meine Beine gaben einfach nach und ich merkte kaum noch, wie ich zu Boden sank. Alles verschwamm vor meinen Augen. Das Wissen, dass sie all die Zeit gelebt hatte, während ich glaubte, allein auf dieser Welt zu sein, ließ mein Herz schmerzhaft zusammenziehen. Ich spürte Eliras beruhigende Magie, hörte ihre sanfte Stimme, doch die Erinnerungen waren zu laut. Dann war Damien plötzlich da. Seine Hand hob mein Kinn an und als ich in seine Augen sah, verlor das Chaos in meinem Inneren langsam seine Macht. Ich hörte ihn versprechen, dass er hier war. Immer. Noch bevor ich antworten konnte, schlossen sich seine Arme um mich. Ich klammerte mich an ihn, als wäre er das Einzige, das mich davor bewahrte, erneut in die Dunkelheit zu fallen. Mein Gesicht vergrub ich an seiner Schulter, während mein Körper unkontrolliert zitterte. Seine Hand strich ruhig über meinen Rücken und mit jeder Bewegung fiel es mir leichter zu atmen. Als er mich mein Herz nannte, hielt ich für einen Moment inne. Niemand hatte mich jemals mit solcher Wärme angesprochen. Dieses eine Wort legte sich sanft um die Risse in meiner Seele und ließ sie für einen Augenblick weniger schmerzhaft erscheinen. Ich schloss die Augen, während seine Finger über mein Ohr glitten. Das vertraute Kribbeln ließ meine Fuchsohren leicht zucken und ein leises, zufriedenes Brummen entwich meiner Kehle, ohne dass ich es verhindern konnte. Es war klein, kaum hörbar, doch diesmal entschuldigte ich mich nicht dafür. Ich ließ einfach zu, dass es geschah. Als seine Lippen meine Stirn berührten, atmete ich tief ein. Danke..., flüsterte ich kaum hörbar. Ich... weiß nicht, wie ich das alles fühlen soll. Seine Worte über Vulpyra ließen mein Herz erneut schwer werden, doch diesmal war da neben dem Schmerz auch Hoffnung. Vielleicht war ich wirklich nicht mehr allein. Vielleicht wartete irgendwo tatsächlich jemand auf mich. Als Damien mich auf seine Arme hob, ließ ich den Kopf müde gegen seine Brust sinken. Ich wollte einfach nur einen Moment lang nichts denken. Nur seinen ruhigen Herzschlag hören. Doch plötzlich veränderte sich die Luft. Ein tiefes Vibrieren ging durch den Raum. Der Klangkristall begann zu summen und die friedliche Melodie verwandelte sich in etwas anderes. Warnend. Drängend. Mein Körper reagierte schneller als mein Verstand. Meine Fuchsohren stellten sich ruckartig auf und alle neun Schweife erschienen mit einem Mal hinter mir. Die hellen Flammen an ihren Spitzen loderten auf, ohne dass ich sie bewusst rief. Der Klangstein auf meiner Brust begann warm zu leuchten und beruhigte das aufgewühlte Feuer in meinem Inneren. Ich hob langsam den Kopf und sah Damien an. Auch in ihm hatte sich etwas verändert. Ich spürte den Sturm, der um seine Seele tobte, und den Drachen, der sich schützend erhob. Seine Worte, dass niemand mich auch nur berühren würde, ließen mein Herz schneller schlagen. Zum ersten Mal glaubte ich ihnen ohne zu zweifeln. Trotzdem legte sich eine kalte Angst in meinen Magen. Nicht um mich. Sondern um ihn. Ganz vorsichtig hob ich eine Hand und legte sie an seine Wange. Meine Finger zitterten noch leicht, doch ich zwang mich, seinen Blick zu halten. Bitte... pass auch auf dich auf, flüsterte ich mit brüchiger Stimme. Ich... möchte nicht, dass dir meinetwegen etwas passiert. Mein Feuer flackerte ruhig um uns herum, heller als zuvor und doch vollkommen unter Kontrolle. Es reagierte nicht auf meine Angst. Es reagierte auf meinen Wunsch, den Menschen zu beschützen, der mir gezeigt hatte, dass ich überhaupt beschützt werden durfte. Die Stimmen in diesen Raum wurden lauter, waren sie wirklich wegen mir hier?  Wegen dem mal was es nicht mehr gab? Aber wurde ich nicht verkauft? Ich verstand nicht wieso ich so wichtig zu sein schien, aber ich hoffte das diese Männer verschwinden würden und mich in ruhe ließen. Aber als ich die Fremden stimmen aus der entfernung hörte die sagten das sie wussten das ich hier war, zogen sich meine Ohren zurück legten sich an mein Kopf an.
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06-30-2026, 12:37 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Einen Moment war es still ich schaute die beiden an und wie es zuerst schien waren sie nun für sich. Doch dann änderte sich der Klang. Ein Grollen riss durch die Stille und mein Haus bebte. Dann ein weiterer Knall, Magie brach meine Tür ein und holte tief Luft. Dann sah ich Damien und Kaelith an. "Bleibt hier,... hier seid ihr sicher." in diesem Raum wirkte keine Magie die der Kern nicht zuvor akzeptiert hatte. Ich sah zu Elira und spürte bereits wie meine Schattenklänge an meinem Inneren kratzten wie ein Tier gegen sein Gefängnis.

Ich legte eine Hand auf meine Brust,... "Still... gleich." raunte ich und verließ den Raum. Sie standen in der Eingangshalle. Im gesamten Haus vibrierte es, die Klänge wehrten sich gegen die Eindringlinge. "Was sucht ihr hier..." sagte ich kalt und sah sie an. Ein Dämon trat vor, groß und mit einer Kettenpeitsche in der Hand.

Rück den Fuchs raus, unser siegel wurde gebrochen, ich weiß das er hier ist. Ich hab keine Ahnung wer du bist aber wenn du ihn nicht sofort mir übergibst schlagen wir hier alles kurz und klein und bringen dich um, deine kleine Schlampe wird meine neue Sklavin!! sagte er und hatte keine Ahnung mit wem er sprach.

Meine Schattenklänge strömten aus mir heraus sie saßen in den Wänden, sie saßen im Boden und ich hielt sie nicht zurück, ich ließ sie fließen. Ihre Runen verblassten, ihre Magien verstummten und die Schatten legten sich um alles was magisch war, dann brach der Chor der Schattenklänge hervor, die Wände wurden schwarz, der große Kristall hier in der Halle begann zu vibrieren, schwarze Schattenklänge strömten aus ihm heraus wie Tentakeln.

Bereit sofort zu brechen und niederzuzwingen was mich oder jemanden hier im Haus angreifen wollte. "Ich gebe euch eine letzte Chance zu gehen und nie wieder zu kommen..." sagte ich ruhig und schwebte getragen auf Schatten zu ihnen herunter.
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06-30-2026, 01:27 PM
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Charaktere: Damien Kurogane & Kaelith Ember & Kairas Echoveil & Elira Yena Amezaw
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Penthouse - Villa
Ich spürte den Wandel im Haus noch bevor die ersten Erschütterungen die Wände erzittern ließen. Die Melodie des Klanghauses verstummte nicht, doch sie wurde tiefer, ernster. Sie warnte uns. Als Kairas sagte, wir sollten hierbleiben, sah ich ihm schweigend nach. Ich wusste, weshalb er uns in diesem Raum ließ. Der Kern des Hauses würde niemanden hineinlassen, den er nicht selbst anerkannte. Trotzdem blieb mein Blick an der Tür hängen, bis sie sich hinter ihm schloss. In diesem Moment spürte ich die Unruhe seiner Schattenklänge durch das ganze Haus. Sie klangen nicht böse. Sie klangen wie uralte Wächter, die sich schützend vor ihr Zuhause stellten. Ich legte meine Hand unbewusst auf Damiens Arm und lauschte. Dann erschütterte ein gewaltiger Knall die Villa. Der Gesang des Hauses veränderte sich augenblicklich. Er wurde lauter, drängender, fast wie ein Ruf an jeden einzelnen Klangstein in den Wänden. Ich schloss für einen Moment die Augen und ließ meine eigene Magie antworten. Sanfte Lichtklänge lösten sich von mir und flossen durch die Böden und Mauern der Villa. Wo Kairas' Schatten die Eindringlinge niederdrückten, stärkten meine Klänge das Haus selbst. Die Kristalle begannen heller zu leuchten. Jeder einzelne antwortete auf meine Stimme und spannte ein schimmerndes Netz aus Licht durch die gesamte Villa. Als die Stimme des Dämons bis zu uns drang, wurde mein Blick kalt. Seine Worte berührten mich nicht. Sie erzählten mir nur, wie wenig er verstand. Er glaubte, Macht läge in Drohungen. Er wusste nicht, dass dieses Haus lebte. Dass jede Wand, jeder Kristall und jeder Klang Kairas längst als ihren Prinzen anerkannt hatten. Niemand betrat diesen Ort ungestraft mit der Absicht zu töten. Ich konnte fühlen, wie die Schattenklänge sich um die Eindringlinge legten. Sie verschlangen ihre Magie. Gleichzeitig sandte ich meine eigene Melodie durch das Haus. Sie verband sich mit den Schatten und ließ sie noch ruhiger, noch klarer werden. Licht und Schatten tanzten miteinander wie zwei Stimmen derselben Seele. Langsam öffnete ich die Augen wieder und sah zu Damien und Kaelith. Beide konnten die Spannung inzwischen ebenfalls spüren. Kaeliths Feuer reagierte auf die Gefahr und Damiens Sturm begann sich in seinem Inneren zu regen."Ich muss zu ihm, wenn er wirklich so viel rauslässt, wie ich denke…" Mit den Worten löste ich mich auf und wandelte mich in klanweben, kam aus dem raum ohne die Tür zu öffnen und legte mich um Kairas brust bewahrte ihn vor dem schlimmsten Der Anführer lachte nur höhnisch, obwohl die Schattenklänge bereits an seiner Magie fraßen. Er hob seine Kettenpeitsche und ließ sie mit einem ohrenbetäubenden Knall auf den Marmorboden schlagen. Schwarze Runen flackerten über das Metall, während Funken dunkler Magie durch die Eingangshalle schossen. Ein hübscher Trick, knurrte er mit einem breiten Grinsen. Aber wir sind nicht bis hierher gekommen, um mit leeren Händen wieder zu verschwinden. Hinter ihm traten die übrigen Dämonen geschlossen vor. Keiner zeigte Angst. Im Gegenteil. Sie zogen ihre Waffen, Schwerter aus schwarzem Stahl, Speere mit dämonischen Runen und Klingen, aus denen giftiger Rauch aufstieg. Einer der Dämonen rammte seine Axt in den Boden. Sofort breiteten sich dunkle Risse über den Stein aus, begleitet von einer Druckwelle, die selbst die Fenster erzittern ließ. Der kleine Fuchs gehört unserem Herrn, fauchte ein anderer und riss sich das Hemd von der Brust. Auf seiner Haut glühten dieselben Runen, die einst Kaelith gezeichnet hatten. Sein Feuer wurde verkauft. Bezahlt. Versiegelt. Niemand bricht einen Vertrag der Hölle, ohne den Preis zu zahlen. Mehrere Dämonen streckten gleichzeitig ihre Hände aus. Schwarze Ketten aus Magie schossen durch die Halle und versuchten, sich an den Wänden, Säulen und dem Boden festzukrallen, um die Schutzklänge des Hauses zu durchbrechen aber sie lösten sich sofort wieder aus die Magie funktionierte nicht wie sie es wollten. Mit jedem Aufprall bebte die Villa, doch statt nachzugeben antworteten die Kristalle mit einem hellen Singen. Der Anführer verzog keine Miene. Er stemmte die Kettenpeitsche über die Schulter und grinste nur noch breiter. Interessant... dieses Haus lebt also wirklich. Seine Augen verengten sich. Dann reißen wir ihm eben das Herz heraus. Mit einer einzigen Handbewegung gab er den Angriff frei. Die Dämonen stürmten gleichzeitig nach vorne. Einige sprangen über die Schatten hinweg, andere rammten ihre Waffen mit voller Wucht in den Boden, um die Klänge zu zerschneiden, während wieder andere ihre eigene dämonische Essenz opferten. Niemand dachte ans Aufgeben. Jeder einzelne von ihnen war bereit zu sterben, wenn es bedeutete, den Höllenfuchs zurückzubringen. Der Anführer blieb jedoch stehen und beobachtete Kairas mit einem kalten Lächeln. Stimme hilft dir auch nicht, keine Magie wir brauchen sie nicht um dich auseinander zu ziehen und zu töten!
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