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07-20-2026, 11:10 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-20-2026, 11:11 PM von Lycaon Vaelmont.)
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Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
 Ich konnte mir ein leichtes rinsen nicht verkneifen als er anfing. Weil ich wusste, dass ich Recht behalten hatte. Er war hier und alles in ihm verzehrte sich nach meiner Nähe. Meine Gesichtszüge wurden weicher und ich schaute ihn an. Ich spürte seine Nervosität, hörte seine Worte über Evelyn, darüber wie ich sein Leben zerstörte und ich schwieg. „Ach Kael…“ raunte ich und schüttelte den Kopf. Dann ging ich auf ihn zu, langsam… ich sah wie er zurück wich, also blieb ich stehen…
Ich grinste noch mehr und ließ mein Handtuch einfach fallen. Dann sah ich ihn an,… ich hatte keine Scham vor ihm. Und so ging wieder auf ihn zu, da wie er immer mehr zurück wich bis er über die Lehne meines Sofas fiel und rücklings auf diesem landete. Schnell war ich über ihm, schaute ihm in die Augen und streichelte seine Wange. Ich packte seine Hände und hielt sie wieder über seinen Kopf um ihm den Fluchtweg zu nehmen.
Mein Bein drückte gegen seinen Schritt. „Ich habe gar nichts getan,… aber dein Wolf weiß es längst, du bist der Monderwählte und darum auch für Fenrath bestimmt. Die Anziehung die dein Wolf zu mir spürt ist rein animalischer Natur, er erkennt seinen Gefährten.“ erklärte ich und nährte mich seinen Lippen.
„Hör nicht auf deinen Verstand sondern auf das was du wirklich willst. Ich kann es in deinen Augen sehen, ich kann es an dir riechen und… ich kann es regelrecht schmecken.“ hauchte ich und öffnete mit der freien Hand sein Hemd, Knopf für Knopf… „Sag mir,… was du willst, nicht was dein Verstand sagt,… sondern ich will wissen was DU willst… sag es mir…“ raunte ich und kam seinen Lippen noch näher, ich stoppte erst kurz vorher.
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Qiu Ding jie
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07-20-2026, 11:23 PM
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Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Mein Blick ging vons ein gesicht an ihn hinab als er einfach das Handtuch fallen ließ, mein kiefer spannte sich direkt an und es dauerte bevor mein blick seine Augen erreichte, aber es half nicht, er kam wieder auf mich zu und ich wich weitet zurück er durfte mir nicht zu nahe kommen das wusste ich. Ich spürte, wie mein Rücken gegen die Lehne des Sofas stieß, als ich das Gleichgewicht verlor. Einen Augenblick später lag ich dort und starrte zu ihm auf. Mein Herz schlug so laut, dass ich den eigenen Puls in den Ohren hörte. Als er sich über mich beugte, hielt ich seinem Blick stand, obwohl jeder Instinkt in mir Alarm schlug. Nicht aus Furcht vor ihm, sondern vor mir selbst. Vor dem Teil in mir, der sich seiner Nähe nicht mit derselben Entschlossenheit widersetzte wie mein Verstand. Seine Worte drangen nur langsam zu mir durch. Monderwählter. Gefährte. Mein Wolf reagierte auf jedes einzelne dieser Worte, als wären sie Erinnerungen an etwas, das älter war als mein eigenes Leben. Ich presste den Kiefer zusammen und versuchte, mich auf seinen Blick zu konzentrieren, statt auf das unruhige Gefühl, das sich in meiner Brust ausbreitete oder in meinen schritt wo sein bein deutlich druck ausübte. Du verlangst eine Menge von einem Mann, den du erst seit wenigen Tagen kennst, sagte ich mit angespannter Stimme. Du behauptest, mich besser zu kennen als ich mich selbst. Ich suchte in seinem Gesicht nach einem Anzeichen dafür, dass er log. Nach einem Zögern, einem Flackern in seinen Augen, irgendeiner Unsicherheit. Doch da war nichts. Nur diese ruhige Gewissheit, die mich seit unserem ersten Aufeinandertreffen verfolgte. Vier Tage habe ich versucht, dir aus dem Weg zu gehen. Ich habe gearbeitet, bis ich kaum noch denken konnte. Ich bin nachts durch den Wald gelaufen, weil ich hoffte, mein Wolf würde sich beruhigen. Stattdessen hat er jedes Mal nach dir gesucht. Ich schloss für einen Moment die Augen und atmete tief durch.
Dieser Mann machte mich verrückt und als er anfing mein Hemd aufzuknöpfen nachdem er wiedermal meine Arme hinter meinen Kopf hob atmete ich nur schneller, wie kann es sein das er mich von einer auf die nächste Sekunde wieder so gierig auf ihn machen ließ, die lust stieg bereits nur bei seiner nähe, ich spürte erneut die erregung die gegen sein Bein stieß. Seine Worte das ich nicht auf mein Verstand hören sollte sondern auf das ich wirklich war, wurde bereits beantwortet, ich war hier bei ihm ,anstatt meiner verlobten hinterher zu reisen, ich lag auf seiner Couch und war wieder so gierig darauf ihn zu spüren das ich es nicht verneinen konnte. Daher dauerte es lange bis ich antwortete, mein Hemd war offen, ich spürte seine hand auf meiner Nackten brust, meine Erregung in der hose und seine lippen die so nahe waren, seine Augen die mich so intensiv musterten, bevor ich tatsächlich etwas sagte, was ich hasste und bereute. Dich...ich will dich! Und ich will von dir gefickt werden.... niemals würde ich sowas sagen, ich hatte die Kontrolle über alles so war ich groß geworden so war meine Beziehung, aber bei ihm? Es war einfach völlig anders, als wäre ich aus der dominanten rolle rausgezogen wurden um diesen Mann zu dienen und zu verfallen.
Ich kann mich dir nicht entziehen.... dabei drückte ich mit meinen schritt gegen sein bein und keuchte heiß auf, sein duft war wieder so verdammt intensiv das ich nicht mehr klar denken konnte.
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07-20-2026, 11:39 PM
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Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
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 Ein leichtes Lächeln zog sich über meine Lippen als ich ihn ansah. Ich spürte wie hart er war, wie sehr er sich nach mir verzehrte und sah ihm in die Augen. Dann sprach er es aus, nachdem er mir erzählte das er versucht hatte mir aus dem Weg zu gehen.
„Hm,… und du hasst mich dafür nicht wahr…“ hauchte ich und nachdem ich deutlich spüren konnte das er immer erregter wurde sagte er es. Ich will dich… diese Worte waren wie Musik in meinen Ohren. Mit einem Grinsen streichelte ich seine Brust entlang, streifte zu seiner Hose und begann diese zu öffnen. Ich zog sie ihm einfach aus, so lag er beinahe nackt unter mir und sein Anblick raubte mir jegliche Beherrschung. Ich leckte mir die Lippen entlang und sah ihn einen Moment an, bevor ich mich zu seinen Lippen beugte und ihn verlangend küsste.
Den Griff um seine Hände löste ich, zum Einen wollte ich sehen was er machte und zum anderen war ich neugierig über er sich wehren würde. Ich nutzte die freie Hand um seine Härte zu umfassen und ihn zu massieren. „Du willst von mir gefickt werden… Mhm,… ich liebe es jetzt schon wenn du das sagst.“ raunte ich an seinen Lippen und hinter mir erschien die leuchtende Silouette meines Wolfes, Fenrath selbst stand der seines Wolfes gegenüber und er war größer als jeder andere Wolf.
Ein Grinsen huschte über seine Schnauze bevor er über seinem Wolf auftauchte und ihn mit seiner Größe zu seinem machte. Ein leichter Biss in den Nacken von Fenrath und er machte den Wolf wieder zu seiner Luna.
Ich spürte wie Kael immer erregter wurde, wie er sich unter mir wand und sich diesem einfach nicht mehr entziehen konnte. „Ich weiß,…“ hauchte ich als er meinte er könnte sich mir nicht entziehen. „Sag es,… sag mir das du mich tief in dir spüren willst, sag das ich dir den Verstand aus deinem hübschen Kopf ficken soll…“ hauchte ich an seinem Ohr.
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07-20-2026, 11:53 PM
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Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
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Datum: 20.07.2026
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Ich hielt seinem Blick stand und merkte dennoch, wie meine Fassade mit jeder Sekunde mehr Risse bekam. Seine Nähe war kaum zu ertragen. Mein Atem ging schwerer, mein Herz schlug so laut, dass ich glaubte, er müsse es hören können. Alles in mir war angespannt. Nicht aus Angst vor ihm, sondern vor dem, was mein eigener Wolf in seiner Gegenwart auslöste. Als er leise lächelte und fragte, ob ich ihn dafür hasste, schloss ich für einen Moment die Augen und stieß ein bitteres Lachen aus. Ich habe versucht, dich zu hassen, Es wäre einfacher gewesen.Langsam öffnete ich die Augen wieder und sah ihn an. Ich habe dir die Schuld gegeben. Dafür, dass ich nicht mehr schlafen kann. Dafür, dass ich ständig an dich denken muss. Dafür, dass mein Wolf jedes Mal unruhig wird, sobald du den Raum betrittst. Ich schüttelte langsam den Kopf. Aber je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto mehr wurde mir klar, dass ich eigentlich auf mich selbst wütend bin. Ich bin ein Alpha. Mein ganzes Leben lang hatte ich Kontrolle über meine Instinkte, über meinen Wolf und über jede Entscheidung, die ich getroffen habe. Jetzt fühlt es sich an, als hätte dieser Teil von mir längst eine Entscheidung gefällt, ohne mich auch nur zu fragen. Hinter ihm erschien erneut das silberne Leuchten. Fenrath trat aus den Schatten hervor, gewaltig und ehrfurchtgebietend, während mein eigener Wolf langsam sichtbar wurde. Er knurrte nicht. Er stellte das Fell nicht auf. Stattdessen hob er aufmerksam den Kopf und trat vorsichtig näher, als würde er etwas wiedererkennen, das älter war als jede Erinnerung, die ich besaß. Ich starrte auf die beiden Gestalten und konnte den Blick nicht von ihnen lösen bios ich seh was er da tat und ja ich wusste genau was dies bedeutete. Er hatte nicht gelogen was die Luna sache anging, den kaum passierte es war da wieder dieses Kribbeln und dieses Feuer in mir die Lust die größer wurde wie schon zuvor im Büro. Als er meine Härte weiter bearbeite stöhnte ich kräftig auf, genau das war es was ich die ganzen Tage wollte, das er mich genau so wieder berührte. Als er meine Hände losließ blickte ich auf, es war der moment wo ich gehen könnte, aber ich tat es nicht, ich zog die arme hervor und stützte meinen Körper damit ab, sah an mir hinab wie er mich beglückte und ihn dabei zusehen machte mich so heiß das ich bereits anfing in seiner Hand zu zucken, der Orgasmus kündigte sich wieder viel zu schnell an, dieser Typ machte mich wirklich verrückt. Daher war mein Blick auch völlig benebelt, ich gab mich ihm hin wie mein Wolf es bereits getan hatte. Ich war wieder so nahe am abschuss als ich seine Worte hörte die ich sprechen sollte,ich biss mir auf die Lippe griff nach sein Kinn und zog ihn an meine Lippen um ihn innig zu küssen. Fick mich tief und hart...ich will dich spüren du sollst mich markieren....und vögel mir meinen verstand raus raunte ich an seine Lippen als ich in diese biss, gerade brachte es nichts weiter darüber nachzudenken was ich hier tat und das ich meine verlobte betrog war nun wirklich nicht mehr wichtig, ich wollte ihn hier und jetzt und niemand sollte das was hier gerade entstand stören. vernasch mich wie es dein wolf tat...
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07-21-2026, 12:17 AM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-21-2026, 12:18 AM von Lycaon Vaelmont.)
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Datum: 20.07.2026
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 Ich hatte mir das ganz sicher auch nicht ausgesucht, mit einer Frau wäre es einfach gewesen. Doch als ich ihn ansah bereute ich es nicht. Stattdessen spürte ich wie er begann zu zucken, wie sein ganzer Körper sich bereits nach mir verzehrte. Ich sah ihn an und spürte wie er immer erregter wurde. Und als er dann sagte ich sollte ihn ficken, ihn zu meiner Luna machen da musste ich Grinsen.
„Schon wieder bist du so ungeduldig mein hübscher Alpha…“ hauchte ich und drang dann tief in ihn ein. Diesmal war er noch erregter und ließ mich beinahe mühelos in ihn. Ich sah ihn an während ich einen Moment verharrte und ihn dann wieder anfing zu ficken.
Ich vögelte ihn tief und hart, genoss seine Lust und seine Erregung, und sah wie er kam aber dennoch erregt blieb, wie er sich mir hingab und stöhnte. Er gehörte mir,… ob er es wollte oder nicht. Wenn ich ihn gefickt hatte würde ich mich darum kümmern ihn nach seiner Verlobten zu fragen.
Denn als das Mondlicht des Vollmondes durch die Fenster drang spürte ich wie sich unsere uralte Verbindung festigte,… wie sie tiefer wurde, je tiefer ich ihn fickte. „Sag mir das mir gehörst,… das du mein bist.“ hauchte ich ihm an seinem Ohr entgegen. Wieder erschien das Symbol auf seinem Hals, diesmal deutlicher als beim letzten Mal.
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Datum: 20.07.2026
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Als er meint eich wäre ungeduldig grinste ich leicht, es sah mehr leident aus, während er noch immer mich umfasst hatte und ich zufrieden in seiner Hand zuckte. Deine schuld... beschwer dich nicht! keuchte ich zwischen meinen stöhnen hervor und sah zu ihm hinauf, niemals hätte ich gedacht mich jemals jemanden so hinzugeben ich war es gewöhnt zu fpühren, aber bei ihm viel es mir so leicht es einfach zu tun und es zu genießen, auch wenn ich es nicht verstand, darüber nachzudenken würde das ganze eh nur schlimmer machen. Als er dann endlich in mir eindrang stöhnte ich kräftig auf spürte wie er so leicht in mir gleitete und mich ausfüllte, seine Augen ruhten auf mir während ich ihn erregend anschaute. Ich wollte herkommen mit ihm reden und nun fickte er mich wieder, ich war völlig verloren und mehr als es zu akzeptieren konnte ich nicht, es würde doch nur schlimmer werden? Aber wie sollte ich das meiner Verlobten und Familie erklären? Es war einfach nur verrückt, aber ich hatte keine Kraft mich zu wehren weiter gegen ihn zu arbeiten. Es dauerte auch nicht lange bis ich das erstemal kam, seine stöße machten mich verrückt und das stöhnen war in seiner ganzen Wohnung zu hören als ich mich ihm nachgab und den Orgasmus über mich rollen ließ, dabei blieb ich noch immer so verdammt erregt, dieser Mann löste dinge in mir aus die ich niemals geträumt hatte.
Als er weiter in mir sich schob, legte ich den Kopf wieder nach hinten, drückte mich ihm entgegen, meine Hände krallten sich in das Sofa und das stöhnen war es was daurhaft aus meinen Munde kam, das was mir die Tage gefehlt hatte, gab er mir gerade und das deutlich intensiver als ich es je mit meiner Verlobten hatte. Bei seiner Forderung das ich sagen sollte das ich ihm gehörte, blickte ich zu ihm hinauf. Ich gehöre niemanden... stöhnte ich hervor aber es war wie ein schlag in meinen Körper der von meinen Hals ausging, das knurren meines Wolfes war wie eine Warnung, es war als würde mein Wolf so wie sein symbole mich erinnern das meine Worte gelogen waren, ich gehörte seid meiner Geburt jemanden und dieser fickte mich hier gerade mehr als nur intensiv, so das ich schnell doch noch was dazu sagte. Ich gehöre dir...nur dir! der alphastolz sank in mir aber irgendwas erweckte dafür in mir und es war sicher nicht der Orgasmus der sich näherte.
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Datum: 20.07.2026
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 Je mehr ich in ihn stieß und je härte ich ihn vögelte umso mehr spürte ich wie sein Stolz bröckelte. Ich rief Fenrath etwas zurück, denn er muste ein Alpha bleiben, lediglich unsere Verbindung musste besiegelt werden. Sonst würde er an meiner Präsenz kaputt gehen. Und ich wollte ihn als das was er war,… Sein Stöhnen war so süß in meinen Ohren und ich nahm ihn weiter.
Als er dann sagte, dass er mir gehörte huschte mir ein Grinsen über Gesicht. Das Mondlicht begann heller zu leuchten und unsere Auren vereinten sich miteinander. „Ja,… genau das tust du…“ hauchte ich und beugte mich zu seinem Ohr. „Und ich,… gehöre dir.“ hauchte ich ihm zu und das Symbol wurde deutlicher, es brannte angenehm auf seiner Haut.
Jeder Werwolf würde wissen, dass er vergeben war, das er gebunden war ohne ihn als etwas anderes als einen Alpha wahrzunehmen. Ich erzählte ihm wohl besser nicht das das Schicksal auch vorsah, dass er mein Kind trug. Doch soweit war es noch nicht,… und ich fickte ihn weiter, spürte wie er sich erneut um mich zusammen zog und beinahe wieder kam.
Also zog ich mich aus ihm heraus, zog ihn von der Couch hoch und legte mich auf diese, „Komm,…“ hauchte ich und sah wie er sich über mir wieder mich wieder in ihn gleiten ließ und stöhnte auf. So begann er sich auf mir zu bewegen und liebte diesen Anblick. „Du fühlst dich so gut an.“ hauchte ich und ließ ihn selbst das Tempo bestimmen. Schließlich kam er dann laut stöhnend und ich tat es ihm nach einigen Stößen gleich. Dabei sah ich ihn an.
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07-21-2026, 01:21 AM
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Der Sex mit ihm war unglaublich auch wenn ich mir sicher war das ich ihn wieder tagelang spüren würde wie auch schon beim erstenmal, er war sehr intensiv und doch kam ich meinen Höhepunkt erneut so nahe, nie war ich beim sex zweimal gekommen aber er...er wusste genau welche Knöpfe er bei mir drücken musste um ihn völlig zu verfallen. Als ich die Worte aussprach das ich ihm gehörte und er meinte ert mir sah ich ihn überrascht an, er gab sich mir hin ? Die Hitze an meinen Hals ließ mich dahin greifen, ich wusste nicht genau was es war aber ich ahnte es bereits und das würde bedeuten ich hatte ein Problem diese Art verbindung zu trennen war furchtbar schmerzhaft und es würde mich am ende in den tot treiben, ich konnte und würde es nicht durchschneiden können, aber ich konnte auch nicht das Leben so weiter führen wie zuvor. Ich keuchte auf als er sich aus mir zog und ich mich über ihn wieder fand, Ich setzte mich auf ihn um dann meine Hüfte zu bewegen. Es dauerte so nicht lange bis ich laut aufstöhnte und schließlich wieder laut aufstöhnte und mich gehen ließ dabei spürte ich genau wie er selber in mir kam ich musste etwas grinsen und sah zu ihm hinab. Ich blieb lange reglos sitzen und rang nach Atem. Das einzige Geräusch im Loft war unser unregelmäßiges Atmen, während draußen der Regen leise gegen die Fenster schlug. Langsam hob ich den Blick zu ihm. Das goldene Leuchten in meinen Augen war verschwunden und hatte einem Ausdruck Platz gemacht, den ich selbst kaum einordnen konnte. Erschöpfung, Zweifel und eine seltsame Ruhe lagen dicht beieinander. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass sich etwas verändert hatte. Tief in meinem Inneren war die rastlose Unruhe meines Wolfes verstummt. Nicht vollständig, aber sie war nicht länger dieses drängende, kaum zu kontrollierende Verlangen, das mich in den vergangenen Tagen beinahe in den Wahnsinn getrieben hatte. Stattdessen spürte ich seine Anwesenheit klarer als je zuvor, als hätte er endlich gefunden, wonach er gesucht hatte. Langsam hob ich eine Hand und strich über die Stelle an meinem Hals, an der das silberne Mal warm auf meiner Haut ruhte. Also stimmt es wirklich..., sagte ich leise. Ich ließ die Hand wieder sinken und sah ihn lange schweigend an.
Ich weiß nicht, was das für mein Leben bedeutet. Meine Stimme klang rau, müde von den letzten Tagen.
Evelyn... mein Rudel... meine Familie... nichts davon ist plötzlich verschwunden. Aber ich kann auch nicht so tun, als wäre nichts geschehen. Ich fuhr mir langsam durch die Haare und schüttelte den Kopf bevor ich mich langsam von ihm löste und an mir hinab blickte. Wo muss ich hin um mich zu säubern? Das hier würde schlagzeilen veröffentlichen und ich wusste bereits jetzt das es aufstände geben würde, ich hatte nicht eh schon genug zu tun und nun kam dieser Kerl und brachte mein Leben noch mehr ins Chaos. Kaum sagte er mir wo das Bad war ging ich direkt los, dort säuberte ich mich zuerst bevor ich mich im spiegel betrachtete, die Hände links und rechts am becken seufzte ich leise aus, ich sah fertig aus aber auch glücklich und das machte mir sichtlich sorgen. Scheiße Verdammt... ich spritzte mir kaltes Wasser ins gesicht trocknete es ab und verließ wieder das Badezimmer um nach meinen sachen zu greifen und diese anzuziehen. Ich kannte ihn kaum aber ich musste ihn kennenlernen, den diese Verbindung dieses symbole an meinen Hals sagte deutlich das es keine Einbildung war und es waren unsere Regeln das man seine Luna annahm ich hatte mir geschworen sie zu heiraten, aber da war der Punkt ich dachte immer es wäre eine Frau und nun war er es? Ich war seine Luna? Es war einfach alles so verrückt. Als ich meine HJose griff und in diese wieder hochzog sah ich zu ihm rüber. Sollte ich noch etwas wissen oder war es das? Ichj hab keine lust auf weitere Überraschungen.... dabei ertapte ich mich wie ich auf seine Lippen blickte und hasste mich wieder dafür.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-21-2026, 03:02 AM von Lycaon Vaelmont.)
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 Nachdem ich in ihm gekommen war und er auf mir sah ich ihn an. Das Symbol von Fenrath wirkte so wunderschön auf seinem Hals… Ich zeigte ihm das Bad und sah ihn nach, dann richtete ich mich auf und fragte mich was er wohl so da drinnen machte. Schließlich kam er wieder raus und zog sich an, ich tat es ihm gleich und nahm nun meine Hose, die über einem Stuhl hing, weil ich sie eigentlich hatte anziehen wollen bevor er gekommen war.
Er fragte mich ob es noch etwas gab was er wissen sollte. Ich sah ihn an und gib auf ihn zu,… sanft hob ich sein Kinn und sah ihm in die Augen. „Nun,… es gibt da noch diese eine Regel.“ er würde ausflippen, ich war mir fast sicher, dass er auch sofort die Flucht ergreifen würde. Also küsste ich ihn nochmal, legte meine Hand an seine Taille und sah ihn an.
„Die Luna,… muss ihrem Gefährten mindestens ein Kind schenken. Das heißt,… du wirst irgendwann mein Kind in dir tragen müssen.“ sagte ich ihm dann und war gespannt auf seine Reaktion. Denn mit unserer Verbindung bedeutete dies, dass er es seitdem konnte. Es würde irgendwann soweit sein, allerdings gab es für die Zeugung bestimmte Regeln und Voraussetzungen. Noch hatte er also keinen Grund zur Panik,…
„Hey,… Gerate jetzt nicht gleich in Panik,… das ist nicht so einfach. Dafür müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein, so muss es ein Neumond sein, wir müssen verheiratet sein, unsere Auren müssen sich vollständig miteinander vereinen, es muss exakt Mitternacht sein und wir müssen es in unserer Wolfsform tun.“ erzählte ich ihm und sah ihn an.
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07-21-2026, 06:56 AM
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Kaum war ich wieder angezogen und offenen Hemd vor ihm hob er mein kinn hoch und als er mir sagte was die eine regel war starrte ich ihn an. Einen langen Moment glaubte ich, mich verhört zu haben. Mein Blick blieb auf seinem Gesicht liegen, während seine Worte langsam zu mir durchdrangen. Alles andere rückte in den Hintergrund. Nicht das Zeichen an meinem Hals. Nicht Fenrath. Nicht einmal die Verbindung, die ich seit Tagen zu begreifen versuchte. Nur dieser eine Satz hallte immer wieder in meinem Kopf nach. Ich starrte ihn sprachlos an und schüttelte schließlich ungläubig den Kopf. "Das... soll dein Ernst sein?“ Meine Stimme war ungewöhnlich ruhig, gerade weil mein Verstand verzweifelt versuchte, die Information einzuordnen. Ich fuhr mir durch die Haare und begann unruhig im Raum auf und ab zu gehen. "Du erzählst mir erst, dass wir durch irgendein uraltes Schicksal miteinander verbunden sind, und jetzt eröffnest du mir auch noch, dass dieses Schicksal bis in unsere Zukunft reicht?“ Ich blieb stehen und sah ihn direkt an. In seinem Gesicht lag dieselbe Gelassenheit wie immer, was mich fast mehr irritierte als seine Worte selbst. Als er erklärte, dass dafür zahlreiche Voraussetzungen erfüllt sein müssten und nichts davon unmittelbar bevorstand, atmete ich langsam aus. Die Anspannung ließ nicht vollständig nach, aber sie verlor ihre Schärfe. Du scheinst die Angewohnheit zu haben, immer genau dann mit den wichtigsten Informationen herauszurücken, wenn ich glaube, endlich den Überblick zu bekommen. Ich strich erneut über das silberne Zeichen an meinem Hals und senkte für einen Moment den Blick. Du weiß aber schon gerade nach dem Sex das vor dir ein Mann steht und keine Frau, wie in aller Welt soll ich schwanger werden und selbst wenn es dafür ne lösung gibt wo kommt das kind raus? Aus meinen Hinter? Du hast sie doch nicht mehr alle! allein verheiratet? Ich versuchte gerade erst zu begreifen das ich seine luna war was sich schon verdammt idiotisch anhörte und nun kam er noch mit solchen dingen? Zudem heißt es ich muss die Verlobung absagen meine Familie das erklären und mit meinen Sekretär zusammen kommen`? Hab ich erwähnt das du mein Leben zerstörst?
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