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Am Ende wirst du mir gehören
07-20-2026, 02:27 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-20-2026, 02:39 PM von Kael Draven Ashcroft.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Mein Plan,... perfekt, meine Tarnung,... nach wie vor makellos. Ich saß im Büro des CEO, dem Alpha des Ashcroft Rudels, um mich als seinen neuen persönlichen Sekretär vorzustellen. Noch wusste er nicht, dass er schon bald mein persönliches Spielzeug sein würde. Doch er würde es schon hier und jetzt zu spüren bekommen. Ich saß nicht, wie es üblich gewesen wäre, auf dem Stuhl und wartete auf ihn, ich saß auf dem Schreibtisch, die Beine übereinander geschlungen und mit den Händen abgestützt auf dem edlen Holz.

So hatte ich meinen Blick zur Tür gerichtet, und wartete. Ich wusste das er verlobt war, ich wusste das er niemals zuvor etwas mit einem Mann hatte, zumindest nicht sexuell und ich wusste, das er mächtig war und dennoch... war ich mächtiger. Dennoch strahlte ich lediglich die Aura eines einfachen Omegas aus.

Als die Tür aufging sah ich ihn hereinkommen und lächelte lieblich. "Da sind sie ja endlich,..." sofort begann meine Succubus-Essenz zu wirken und ihr Werk zu tun,... ich strahlte eine Essenz der Versuchung aus, sah ihn an und lächelte einfach nur.

"Ich dachte ich stelle mich ihnen einmal persönlich vor... Mein Name ist Lycaon Vaelmont, ich bin ihr neuer persönlicher Sekretär." raunte ich und sah ihm dabei die ganze Zeit in die Augen. Dabei verströmte ich Pheromone die unglaublich verführerisch wirkten... und je näher man mir kam umso stärker wurde es.
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07-20-2026, 02:49 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich schloss die Tür hinter mir mit derselben ruhigen Präzision, mit der ich jede meiner Bewegungen ausführte. Der Termin war für die Vorstellung meines neuen persönlichen Sekretärs angesetzt gewesen. Statt eines Mannes, der höflich wartend vor meinem Schreibtisch stand, fand ich jemanden vor, der es sich auf eben diesem Schreibtisch bequem gemacht hatte, als gehöre ihm bereits das Büro. Mein Blick glitt langsam über die Szene, ehe er schließlich in seinen Augen hängen blieb. Er lächelte. Freundlich.Fast schon unschuldig. Doch nichts an diesem Augenblick wirkte gewöhnlich. Kaum hatte sich die Tür geschlossen, nahm ich den feinen Duft wahr, der in der Luft lag. Süß, warm und ungewöhnlich intensiv. Für die meisten Alphas mochte eine solche Mischung sofort den Instinkt wecken. Ich spürte durchaus, wie mein Wolf den Kopf hob und aufmerksam wurde, doch jahrelange Disziplin ließ nicht zu, dass sich auch nur der kleinste Muskel in meinem Gesicht regte. Mein Blick blieb ruhig, meine Haltung aufrecht. Langsam trat ich näher an den Schreibtisch heran, ohne mich von der Situation aus dem Konzept bringen zu lassen. Herr Vaelmont, erwiderte ich mit ruhiger Stimme. Ein ungewöhnlicher erster Eindruck. Mein Blick wanderte kurz zu seiner Sitzposition und anschließend wieder in sein Gesicht. In diesem Unternehmen pflegen wir allerdings gewisse Umgangsformen. Ich stellte meine Aktentasche neben dem Schreibtisch ab und verschränkte die Hände locker hinter dem Rücken. Erst jetzt ließ ich meinen Blick einen Moment länger auf ihm ruhen. Er hielt meinen Blick ohne Zögern. Interessant. Die meisten Menschen senkten die Augen früher oder später, besonders wenn ich ihnen direkt gegenüberstand.
Etwas an ihm war anders. Die Atmosphäre im Raum hatte sich verändert, kaum dass ich eingetreten war. Es war, als würde sich etwas Unsichtbares langsam ausbreiten. Mein Instinkt registrierte jede Kleinigkeit, doch anstatt darauf zu reagieren, beobachtete ich nur. Seit meiner Kindheit hatte ich gelernt, dass wahre Gefahr selten laut war. Sie trat höflich ein, lächelte freundlich und wartete darauf, unterschätzt zu werden. Ihr Lebenslauf ist beeindruckend, sagte ich schließlich gelassen. Meine Stimme blieb vollkommen kontrolliert. Ich hoffe allerdings, dass Ihre Arbeitsweise ebenso professionell ist wie Ihre Bewerbungsunterlagen.
Doch während ich sprach, wurde mir zunehmend bewusst, dass es nicht seine Worte waren, die meine Aufmerksamkeit forderten. Es war sein Duft. Er hatte sich verändert. Oder vielmehr... er entfaltete sich erst jetzt. Verführerisch, ohne aufdringlich zu wirken. Er legte sich beinahe unmerklich über den Raum, kroch mit jeder Einatmung tiefer in meine Sinne und weckte etwas, das ich seit Jahren mit eiserner Disziplin unter Kontrolle hielt. Mein Wolf hob nicht länger nur aufmerksam den Kopf. Er trat einen Schritt nach vorn. Ich spürte dieses leise Knurren tief in meiner Brust. Kein Geräusch, sondern ein uralter Instinkt. Ein Teil von mir fixierte den Fremden vor mir inzwischen mit einer Intensität, die mir missfiel. Meine Finger spannten sich unmerklich hinter meinem Rücken an. Ich zwang meine Atmung ruhig zu bleiben, doch jeder weitere Atemzug ließ seinen Duft stärker erscheinen. Langsam glitt mein Blick erneut über ihn. Sein ruhiges Lächeln. Seine entspannte Haltung auf meinem Schreibtisch. Diese Augen, die mich beobachteten, als würden sie jede kleinste Regung meines Gesichts lesen. Er war außergewöhnlich attraktiv.Mein Wolf gefiel das. Ganz und gar. Ein unzufriedenes Knurren hallte durch meine Gedanken, doch ich ignorierte es. Noch. Ich trat näher an den Schreibtisch heran, bis nur noch wenige Schritte zwischen uns lagen. Mein Blick löste sich keine Sekunde von seinem. Irgendetwas an ihm zog mich an, obwohl jeder Instinkt gleichzeitig Alarm schlug. Das war kein gewöhnlicher Omega. Dafür war seine Präsenz zu... schwer. Zu einnehmend. Der Duft legte sich wie dichter Nebel über meine Sinne. Mein Herz schlug kräftiger gegen meine Brust und ich bemerkte sofort, dass meine Selbstbeherrschung zum ersten Mal seit Jahren ernsthaft auf die Probe gestellt wurde. Ich hob leicht das Kinn. Tief in meinen bernsteinfarbenen Augen begann ein goldenes Leuchten aufzublitzen. Kaum sichtbar, aber da. Sie spielen ein gefährliches Spiel, Herr Vaelmont, sagte ich ruhig. Meine Stimme war tiefer geworden, rauer als zuvor. Sie wissen sehr genau, welche Wirkung Sie auf andere haben. Ich hielt seinen Blick fest, ohne zu blinzeln. Für einen flüchtigen Moment wollte mein Wolf die Distanz zwischen uns überwinden. Nicht aus Aggression. Nicht aus Jagdtrieb. Sondern aus einem Instinkt, den ich seit Jahren nicht mehr gespürt hatte. Ich unterdrückte ihn mit aller Kraft. Die meisten Alphas hätten längst die Kontrolle über ihre Gedanken verloren. Andere hätten wahrscheinlich vergessen, weshalb sie dieses Büro überhaupt betreten haben. Ein kaum sichtbares Schmunzeln legte sich auf meine Lippen, obwohl ich längst wusste, dass jede weitere Sekunde in seiner Nähe gefährlicher wurde. Sie haben sich allerdings den falschen Mann ausgesucht. Ob ich das sagte, weil ich ihn überzeugen wollte oder weil ich mich selbst daran erinnern musste, wusste ich in diesem Moment nicht mehr, ich war verlobt und mit einen Mann hatte ich nie was gehabt geschwiege fand ich sie attraktiv, aber dieser Mann....ich wusste nicht was es war aber mein ganzer Körper sehnte sich nach seiner nähe, jedoch kämpfte ich mit meinen innerlichen Wolf um kontrolle.Runter von meinem Schreibtisch! Erste Regel!
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07-20-2026, 03:28 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich schaute ihn an, er kam langsam auf mich zu doch ich wusste das ich nicht viel tun musste. Meine Essenz würde ihn früher oder später so heiß machen, dass er gar nicht anders konnte als mich zu wollen. Schon jetzt spürte ich den Wolf, den mächtigen Alpha, den Monderwählten... Als er schließlich vor mir stand sah ich ihn an. Er wirkte stark, autoritär und dennoch hielt ich seinem Blick stand, die ganze Zeit. Er forderte mich auf das ich von seinem Schreibtisch runter gehen sollte und ich lächelte leicht.

Mittlerweile war er mir nah genug... als ich mich langsam vom Tisch gleiten ließ streifte ich seinen Körper, bis in seinen Schritt. "Verzeihung,... eine dumme Gewohnheit..." meinte ich nur und sah ihn an. Ich legte den Kopf leicht schief, spürte wie der Wolf mich längst wollte und wie er versuchte dagegen zu halten. "Nun,... ich bin mir sicher, dass ich meine Arbeit gut machen werde." raunte ich und spürte seine Hitze deutlich.

"Auf andere? Schon möglich das ich das weiß aber... sagen sie mir... Wie wirke ich denn auf sie?" wollte ich wissen. Ich wollte es hören, ich wollte das er völlig den Verstand verlor bevor ich in meinen Besitz nehmen würde, bevor ich ihn meinem Willen beugen würde und ihn endlich ficken würde. Noch immer wirkte ich wie eine Versuchung, wie die Sünde auf Beinen und ich wusste das er sich nicht mehr lange diesem entziehen konnte.

"Wenn dir heiß ist,... solltest du vielleicht dem Verlangen nachgeben..." hauchte ich nun dichter an seinen Lippen, ich streifte sie leicht doch ich berührte sie nicht. Würde er mich küssen, dann hatte ich ihn wo ich ihn haben wollte... meine Hand legte sich an seine Wange und ich schaute ihm in die Augen.
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07-20-2026, 04:04 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich blieb reglos stehen, obwohl jeder Instinkt in mir Alarm schlug. Seine Nähe war inzwischen so selbstverständlich geworden, als hätte er nie etwas anderes getan, als Grenzen auszutesten. Als er sich vom Schreibtisch gleiten ließ und dabei meinen Körper streifte, spannte sich unwillkürlich jeder Muskel unter meinem Hemd an. Nicht aus Unsicherheit, sondern weil mein Wolf diese Distanz längst nicht mehr als zufällig wahrnahm. Sein Duft lag schwer in der Luft, warm und süß, beinahe betäubend. Ich spürte, wie meine Sinne ihn unaufhörlich registrierten und jeder Atemzug mehr Konzentration erforderte als der vorherige.
Ich sah ihm unverwandt in die Augen. Keine Sekunde wich mein Blick zurück. Er wollte eine Reaktion. Er wollte sehen, wie meine Fassade Risse bekam. Und vielleicht bekam sie diese sogar, nur längst nicht in dem Ausmaß, das er sich erhoffte. Meine Kiefermuskulatur spannte sich sichtbar an, während ich meine Hände hinter dem Rücken verschränkt ließ, damit selbst die kleinste Regung verborgen blieb alleine das ich meinen erregung gerade so gut kontrollieren konnte war erstaunlich, was wohl mehr daran lag das ich in meinen Kopf immer wieder hervorrief das ich verlobt war und nie Männer bevorzugt hatte.
Als seine Finger meine Wange berührten, hob ich langsam meine Hand und umfasste ruhig sein Handgelenk. Nicht grob, nicht schmerzhaft nur bestimmt genug, um die Berührung zu beenden. Sie überschreiten Grenzen, Herr Vaelmont, sagte ich mit ruhiger, tiefer Stimme, ohne den Blick von ihm zu lösen. Und dennoch habe ich das Gefühl, dass genau das Ihr Ziel ist. Für einen kurzen Moment ließ ich meine Alpha-Präsenz aufblitzen. Nicht als Drohung, sondern als unmissverständliche Erinnerung daran, dass ich trotz des Chaos in meinem Inneren noch immer Herr über meine Entscheidungen war.
Mein Wolf drängte nach vorn, angezogen von etwas, das ich weder benennen noch erklären konnte. Er wollte näher. Wollte den Fremden verstehen. Wollte herausfinden, weshalb dieser vermeintliche Omega sich jeder Regel entzog, die ich in meinem Leben kennengelernt hatte. Doch genau diese Reaktion machte mich misstrauisch. Ich hatte mein ganzes Leben gelernt, meinen Instinkten zu vertrauen. Dieses Mal sagten sie mir gleichzeitig, dass ich Abstand halten und ihn keinen Augenblick aus den Augen lassen sollte.  Mit jedem Atemzug wurde es schwerer, einen klaren Gedanken zu fassen. Sein Duft war längst nicht mehr nur eine angenehme Nuance in der Luft. Er legte sich über meine Sinne, drang tief in meinen Körper und weckte etwas, das ich jahrelang mit eiserner Disziplin unter Kontrolle gehalten hatte. Mein Wolf wurde lauter. Er drängte gegen jede Mauer an, die ich in meinem Leben errichtet hatte, und verlangte nur noch nach dem Mann, der unmittelbar vor mir stand. Meine Finger spannten sich unmerklich an, während ich versuchte, den Blick auf seinen Augen zu halten. Doch immer wieder glitten meine Augen wie von selbst zu seinen Lippen. Verdammt... was war das?  Mein Herz schlug schneller, meine Muskeln wurden schwer und selbst mein Atem fühlte sich ungewohnt heiß an. Ich wusste, dass etwas mit mir geschah, und genau dieses Wissen machte es noch gefährlicher. Als er mir so nahe war, dass sich unsere Atemzüge vermischten, verlor ich für einen winzigen Augenblick den Kampf gegen meinen Instinkt. Ohne bewusst darüber nachzudenken, beugte ich mich die wenigen Zentimeter vor und hauchte einen kaum spürbaren Kuss auf seine Lippen. Es war nicht geplant. Nicht gewollt. Es geschah einfach. Im selben Moment riss ich die Augen ein wenig weiter auf, als hätte ich erst jetzt begriffen, was ich getan hatte. Ich wich einen halben Schritt zurück und stützte mich für einen Augenblick schwer auf die Kante meines Schreibtisches. Mein Körper fühlte sich plötzlich an, als hätte mir jemand sämtliche Kraft entzogen. Langsam ließ ich mich in den Ledersessel hinter dem Schreibtisch sinken und atmete tief aus. Mein Blick löste sich dennoch keine Sekunde von Lycaon. In meinen bernsteinfarbenen Augen lag ein Ausdruck, den ich selbst kaum wiedererkannte. Es war kein Zorn. Kein Misstrauen. Es war ein unbändiges Verlangen meines Wolfes, gemischt mit der eisernen Entschlossenheit meines Verstandes, diesem Instinkt nicht nachzugeben. Noch hatte ich die Kontrolle. Doch zum ersten Mal in meinem Leben musste ich mir eingestehen, dass sie begann, mir langsam durch die Finger zu gleiten und ich konnte nichts fassen um sie zu behalten, noch nie habe ich mich so schwach gefühlt. Was tun sie... mit den Worten fing ich an die Krawatte zu lockern und die ersten beiden Knöpfe des Hemdes zu öffnen, es war unerträglich warm geworden.
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07-20-2026, 04:22 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Es war nicht einmal, dass ich es wirklich bewusst tat, es war viel mehr eine natürliche Reaktion meiner Succubus Gene die auf Autorität reagierten und sie Stück für Stück brechen wollten. Ich wand meinen Blick nicht von ihm ab, ich schwieg und sah ihn einfach an. Dann passierte es, nur ein Hauch von einem Moment, nur einige Sekunden, doch seine Lippen lagen auf meinen. In dem Moment als er sich wieder zurück zog, als er sich auf den Stuhl fallen ließ, wusste ich, dass ich ihn genau da hatte wo ich ihn haben wollte. Ich trat zwei Schritte auf ihn zu, sah wie er sich die Krawatte lockerte und die Hemdsknöpfe öffnete und ein leichtes Lächeln huschte über mein Porzellangesicht.

"Ich,... tue gar nichts..." hauchte ich und beugte mich zu ihm, meine Hände auf den Lehnen seines Drehsessels abgestützt und sah ihn an. "Du kannst dich meiner nur nicht entziehen, selbst wenn du es willst." hauchte ich und streifte seine Wange, runter an seinem Hals und über das bisschen freie Haut das er preisgegeben hatte als er sein Hemd etwas geöffnet hatte.

Vielleicht überstieg ich Grenzen aber für mich gab es keine Grenzen. Es gab nur Lust, Verlangen und Sehnsucht,... Und ich weckte nur die verborgenen Sehnsüchte, was bedeutete, dass er sich eigentlich genau danach sehnte. Ich zog seine Krawatte von seinem Nacken und fesselte seine Handgelenke damit. Dann streifte ich mit dem Finger seine Lippen entlang,... ich öffnete seinen Mund etwas. "Es ist so unerträglich nicht wahr..." seine Arme über seinen Kopf gehoben fixierte ich sie so und öffnete langsam mit der freien Hand sein Hemd, Knopf für Knopf...

Ich sah an ihm runter und bemerkte die deutliche Erregung in seiner Hose. Also strich ich über seine Brust, seinen Bauch und legte die Hand in seinen Schritt. Ich begann meine Hand zu bewegen,... "So heiß,..." hauchte ich und beugte mich dann wieder zu ihm um ihn zu küssen. Ich drang mit der Zunge in seinen Mund und begann seine Zunge in Besitz zu nehmen.
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07-20-2026, 04:37 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich blieb reglos sitzen, obwohl jeder Instinkt in mir danach schrie, aufzustehen und Abstand zwischen uns zu bringen. Mein Brustkorb hob und senkte sich schwerer als gewöhnlich, jeder Atemzug füllte meine Lungen mit seinem Duft und machte es schwieriger, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich hatte mein Leben damit verbracht, meinen Wolf zu beherrschen. Ihn zu zügeln, selbst in Situationen, in denen andere Alphas längst die Kontrolle verloren hätten. Doch Lycaon war keine gewöhnliche Versuchung. Seine bloße Anwesenheit brachte etwas in mir zum Vorschein, das ich längst glaubte, vollkommen unter Kontrolle zu haben.
Er trat näher, und obwohl ich wusste, dass ich ihn aufhalten sollte, blieb ich sitzen. Meine bernsteinfarbenen Augen verfolgten jede seiner Bewegungen. Als seine Hände sich auf die Armlehnen meines Sessels legten und er sich über mich beugte, spannte sich mein gesamter Körper an. Sein Gesicht war meinem so nah, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren konnte.
Du..., brachte ich schließlich leise hervor, doch meine Stimme klang rauer, als ich es beabsichtigt hatte. Seine Worte trafen mich mehr, als sie sollten. Nicht, weil ich ihnen Glauben schenken wollte, sondern weil ein Teil von mir bereits gegen jede Vernunft ankämpfte. Mein Wolf reagierte auf ihn mit einer Intensität, die ich noch nie erlebt hatte. Er wollte näher. Wollte verstehen, weshalb dieser Mann jede meiner Schutzmauern ins Wanken brachte. Als seine Fingerspitzen langsam meine Wange streiften, schloss ich für den Bruchteil einer Sekunde die Augen. Die Berührung war federleicht und dennoch fühlte sie sich an, als würde sie ein Feuer unter meiner Haut entfachen. Ich zwang mich sofort wieder dazu, ihn anzusehen. Was... bist du...?, fragte ich leise und musterte ihn, als würde ich versuchen, hinter die makellose Fassade zu blicken. Ich bemerkte erst, dass sich meine Hände unbewusst in die Armlehnen des Sessels gekrallt hatten, als das Leder unter meinen Fingern leise knirschte. Die Muskeln in meinen Unterarmen spannten sich sichtbar an, während ich mit aller Kraft gegen den Instinkt meines Wolfes ankämpfte. Als er nach meiner Krawatte griff, hob ich reflexartig eine Hand, doch meine Bewegung kam zu spät. Ich hielt seinen Blick fest, mein Atem ging mittlerweile deutlich schneller und mein Herz schlug mit einer Wucht gegen meine Brust, die ich seit Jahren nicht mehr gespürt hatte. Du spielst mit Kräften... deren Ausmaß du nicht kennst, sagte ich tief und eindringlich. Meine Stimme war ruhig, doch sie verriet die Anstrengung, mit der ich meine Selbstbeherrschung aufrechterhielt. Für einen flüchtigen Moment flackerte das goldene Leuchten in meinen Augen heller auf, begleitet von der spürbaren Präsenz meines Wolfs, der sich gegen jede Fessel in meinem Inneren stemmte. Trotz allem wich mein Blick nicht von Lycaon. Misstrauen und Faszination lagen gleichermaßen darin. Mir wurde immer deutlicher, dass dieser Mann nicht zufällig in meinem Büro stand. Er war gekommen, um Grenzen auszutesten. Und obwohl ich noch immer jede Entscheidung bewusst traf, musste ich mir eingestehen, dass es mit jeder vergehenden Sekunde schwerer wurde, zwischen meinem eigenen Willen und den uralten Instinkten meines Blutes zu unterscheiden. Als er meine hände fesselte und sie hinter die lehne legte, zog ich nur dran aber viel kraft besaß mein Körper nicht mehr er war auf gier und Lust umgestiegen und was er hier mit mir tat war etwass was ich nicht von einen Mann kannte und doch erregte mich seine ganze Präsenz. Seine Finger die mein Hemd vollständig öffnete, wie sie über meien brust hinab streichelten und schließlich auf die härte zum liegen kam , kaum fing er an mich dort zu berühren knurrte ich lustvoll auf, mein Körper spannte sich an bevor er sich wieder löste, sein Kuss den er gab verhinderte ich nicht eine sekunde, den nun war das tier in mir was die lust erweckte und er wollte alles von ihn, daher war der kuss auch direkt intensiv und leidenschaftlich, unsere zungen tanzten  regrelcht und ich hatte keinerlei verstand mehr, nichtmal den willen aufzuhören, das es falsch war, das ich hier gerade mien verlobte betrog.Das...ist ein fehler... raunte ich nur keuchend gegen seine Lippen aber ein anzeichen aufzuhören war kaum zu sehen ich bewegte meine Hüfte gegen seine Hand, wie konnte mich jemand gerade so kontrollieren? Bisher hatte es niemand geschafft das zu tun.
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07-20-2026, 04:59 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Mich nicht von ihm gelöst massierte ich seinen Schritt weiter, ich öffnete ihm die Hose und fuhr mit der Hand hinein um seine Erregung nun vollständig zu umfassen und ihn zu massieren. Dann sah ich ihm in die Augen. "Oh,... glaub mir ich weiß wer du bist... ich kenne deine Kraft, ich weiß wie mächtig dein Wolf ist... Aber, trotzdem,... kann er sich mir nicht entziehen." jeder Alpha beugte sich mir, denn ich war ihr Gott, das was über jedem Wolf stand.

Das Verlangen tat sein Übriges... Mit einem Lächeln beobachtete ich wie er mir immer mehr verfiel, wie er mich wollte und ich zog ihn von seinem Stuhl hoch, schob ihn zu seinem Schreibtisch und brachte ihn dazu das er sich auf diesen setzten musste. Dann beugte ich mich über ihn, schob ihn so weiter nach hinten und hob seine Arme über seinen Kopf.

Er lag unter mir, mir vollkommen ausgeliefert, heiß und voller Lust und Hocherregt. "Halt deine Arme oben mein Schöner, und ich werde dir eine Lust verschaffen wie du sie nie zuvor erlebt hast." raunte ich und küsste seinen Hals entlang, zu seinem Schlüsselbein und leckte über seine Nippel, die sich mir sofort lustvoll entgegen regten. Er begann sich zu winden, begann zu stöhnen und sein Körper zuckte bei jeder Berührung meiner Zunge.

Mit einem Grinsen zog ich ihm die Hose und Shorts aus, seine Erregung lag so bereitwillig vor mir. Ich küsste weiter runter, schob seine Beine auseinander und begann zuerst nur die Spitze zu lecken, dann die gesamte Länge bevor ich ihn begann zu verwöhnen, mit meinem Mund, meinen Lippen und meiner Zunge. Dabei streifte ich mit den Händen wieder seine Brustwarzen und genoss seine Reaktion, mehr und mehr verfiel er meiner Aura.

Ich machte weiter, immer weiter und brachte ihn zum Stöhnen, bis ich spürte wie er immer mehr zuckte. "Komm für mich, lass los..." hauchte ich und nahm ihn wieder auf. Erst nachdem er gekommen war und vor Lust zu beben begann hörte ich auf. Ich beugte mich über ihn, hatte während ich ihn um den Verstand gebracht hatte meine Hose geöffnet, und sah ihn an. "Willst du es? Dann sag es mir,..." hauchte ich an seinen Lippen, dabei hob ich sein Becken an und fuhr zuerst nur mit dem Finger über seinen Eingang.
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07-20-2026, 05:16 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich spürte, wie jede Grenze, die ich mir über Jahrzehnte aufgebaut hatte, unter dem stetigen Druck seiner Präsenz zu bröckeln begann. Sein Duft lag schwer in der Luft und machte es beinahe unmöglich, zwischen meinem eigenen Willen und den Instinkten meines Wolfes zu unterscheiden. Als er mich am Arm ergriff und vom Sessel hochzog, setzte ich ihm für einen kurzen Moment Widerstand entgegen. Nicht aus Schwäche ließ ich mich bewegen, sondern weil mein Körper mir nicht mehr mit derselben Präzision gehorchte wie noch wenige Minuten zuvor. Er drängte mich gegen den Schreibtisch . Meine bernsteinfarbenen Augen ruhten ununterbrochen auf ihm, während meine Brust sich unter den schweren Atemzügen hob und senkte. Jeder Muskel spannte sich sichtbar an. Ich hätte ihn mühelos zurückstoßen können. Körperlich war ich ihm überlegen. Und doch hielt mich etwas davon ab.
Wer... bist du wirklich?, fragte ich mit rauer Stimme. Kein gewöhnlicher Omega besitzt eine solche Wirkung. Mein Wolf war längst nicht mehr ruhig. Ich spürte ihn tief in meinem Inneren gegen jede Fessel drücken. Er wollte näher. Wollte den Fremden vor mir begreifen, ihn einordnen und herausfinden, weshalb jede Faser meines Wesens auf ihn reagierte. Zum ersten Mal seit meiner Jugend musste ich mit aller Kraft verhindern, dass meine Aura vollständig ausbrach. Ein schwaches goldenes Leuchten zog sich durch meine Augen, während meine Alpha-Präsenz den Raum für einen Augenblick erfüllte. Nicht als Angriff, sondern als instinktive Reaktion. Die Luft zwischen uns wurde schwerer, dichter, erfüllt von zwei uralten Mächten, die sich gegenseitig prüften, ich konnte kaum noch sprechen, als er mich über den tisch legte, die Arme positionierte, mein blick ruhte auf sein Gesicht während meine atmung schneller ging, ich wusste nicht was hier passierte, eine Frau war immer an meiner seite gedacht gewesen niemals hatte ich mit Männern was angefangen und doch erzählte meine Erregung hier gerade eine ganz andere Seite die ich selbst nicht bereifen wollte, wie schaffte er es mir all diese Lust zu geben um ihn zu wollen und zu spüren. Ein heißes stöhnen entging meiner Kehle als er mich berührte, mich leckte und das immer weiter hinab, bis ich ihn deutlich an meiner Erregung spürte die gierig zuckte, mein blick ging zu ihm hinunter und ich biss mir auf die Lippe, verdrehte die Augen kaum das er anfing mich zu verwöhnen, wie er es tat war anders, anders als meine Verlobte es tat wie es je eine Frau getan hatte, ich zuckte regelrecht lustvoll in seinen Mund und mein Stöhnen musste ich unterdrückte damit es nich zu laut wurde, so hatte ich mir dieses Gespräch ganz sicher nicht vorgestellt. 
Als er solange weiter machte bis ich nicht mehr konnte, ließ ich los, ich stöhnte während der Orgasmus mich vollkommen einnahm, was auch immer er gerade mit mir tat, die lust war viel zu kraftvoll. Noch während ich zitterte und mein atem schneller war, die lust mich noch immer einahm, kam er bereits wieder hinauf, ich spürte seine finger an meinen Eingang und meine augen wurdne größer, er wollte mich ficken? Ich der niemals je dort so berührt wurde, erst schüttelte ich den Kopf da es nicht war was ich wollte, aber mein Wolf in mir war da ganz anderer meinung...scheiße...ja..fick mich! ich war selbst über diese Worte und wortwahl überrascht, aber die lust ihn zu spüren war so unglaublich groß das ich nicht mehr drüber nachdachte ob ich wirklich auf Männer stand. "Wenn du mich schon benutzt...dann nimm mich ganz!"
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07-20-2026, 05:32 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Wer bist du wirklich?! ein Frage die berechtigt war. Ich schaute ihn an, eine Weile ließ ich nur meinen Finger immer wieder um seine Lust kreisen. Dabei sah ich in seinen Augen wie sehr er es wollte, wie er vor Lust fast verging. Und dann brachte es er hervor, rau und deutlich... "Hm,... so ungeduldig." raunte ich an seinen Lippen und nahm mir zuerst einen weiteren Kuss von diesen während ich mich langsam in ihn schob, immer tiefer und tiefer...

Bis ich schließlich ganz in ihm war. In diesem Moment als seine Aura sich zeigte grinste ich und die Aura meines Wolfes, die Aura meines Vaters, schimmerte silbern um mich herum. "Weil du mich so lieb gefragt hast und du dich so verdammt gut anfühlst..." ich begann mich langsam in ihm zu bewegen, immer wieder schob ich mich in ihn, noch mit Gefühl und Achtsamkeit, da er ja keinerlei Erfahrungen hatte.

Ich beugte mich zu seinem Ohr, leckte hinter ihm entlang und streifte es mit meinem Atem. "Ich bin Fenrath,... König der silbernen Jagd, Urwolf..." raunte ich ihm zu. Ihm würde dieser Name nur aus den Geschichten etwas sagen, doch sein innerer Wolf wusste nun warum er sich so sehr nach mir verzehrte, warum er sich mühelos von mir verschlingen ließ.

Und ich wurde langsam schneller, bewegte mich tiefer in ihn und genoss seine Laute. "Verdammt du fühlst dich noch besser an als ich es erwartet hatte." keuchte ich und sah wie er immer mehr in der Lust gefangen wurde.
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07-20-2026, 06:03 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lycaon Vaelmont & Kael Draven Ashcroft
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 20.07.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ort: Anywhere
Ich hielt seinem Blick stand, obwohl mein Atem längst schwerer ging als gewöhnlich. Mein Wolf tobte in meinem Inneren, riss an jeder Kette, die ich ihm über Jahre angelegt hatte. Doch etwas änderte sich in dem Moment, als sich seine Aura veränderte. Das süße, betäubende Gefühl, das bis eben noch meine Sinne benebelt hatte, wurde von etwas anderem verdrängt. Etwas Uraltem. Gewaltigem. Silbernes Licht schimmerte um ihn auf. Mein Herz setzte für einen einzigen Schlag aus. Es war keine gewöhnliche Aura. Nicht die eines Alphas. Nicht einmal die eines außergewöhnlich mächtigen Werwolfes. Sie war älter als jedes Rudel, das ich kannte. Älter als meine Familie. Ich spürte, wie mein eigener Wolf abrupt verstummte. Das Knurren, das eben noch unaufhörlich durch meinen Geist gehallt hatte, wurde zu ehrfürchtigem Schweigen. Mein Blick blieb auf ihm liegen, während sich meine Pupillen leicht weiteten. Dann sprach er seinen Namen. Fenrath. Der Name traf mich wie ein Hammerschlag. Ich kannte ihn. Nicht aus eigener Erfahrung, sondern aus den Legenden, die man Welpen erzählte und die selbst ausgewachsene Alphas nur flüsternd aussprachen. Der König der silbernen Jagd. Der Urwolf. Eine Gestalt, von der viele behaupteten, sie sei längst nur noch ein Mythos. ...Fenrath..., wiederholte ich leise, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Zum ersten Mal seit vielen Jahren war ich sprachlos. Ich suchte in seinem Gesicht nach einem Anzeichen dafür, dass dies nur ein grausamer Scherz war. Doch mein Instinkt ließ keinen Zweifel zu. Mein Wolf hatte ihn längst erkannt. Deshalb hatte er sich von Beginn an so verhalten. Deshalb hatte jeder Instinkt in mir auf ihn reagiert. Nicht, weil ich schwach gewesen wäre, sondern weil der älteste Teil meines Wesens seinen Ursprung erkannt hatte. Langsam richtete ich mich trotz der Schwere in meinem Körper wieder etwas auf. Meine bernsteinfarbenen Augen ruhten fest auf seinen, während meine eigene Aura unwillkürlich aufflammte. Goldenes Licht legte sich für einen Augenblick um mich, bevor es wieder ruhiger wurde und seine sanft umspielte, dann jedoch legte ich den Kopf wiede rin den nacken ließ mich zurückfallen als er anfing sich in mir zu bewegen, es schmerzte aber der schmerz wurde von der lust überschattet so das nur ein stöhnen aus meiner Kehle kam mit einem erregenden knurren, dieser Mann brachte gerade mein Leben durcheinander und ich genoß es viel zu sehr. Meien hände krallten sich in meine Krawatte um meine gelenke und ich drückte mich ihm schon lustvoll entgegen wie konnte mir das so gut gefallen? Wie konnte mir dieser Mann besser gefallen als je meine verlobte es geschafft hatte. Gott.... ich zuckte um ihn herum vor lust und presste die Lippen aufeinander bäumte mich auf. Hör nicht auf....  ich wollte von ihm benutzt werden ICH der alpha der alles immer kontrollierte wollte von so jemand jungen benutzt werden? Das konnte doch nicht sein, nicht stimmen und doch war die Lust in meinem Wolf und meinen Augen deutlich sichtbar.
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