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In der Schlangengrube
07-20-2026, 12:08 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Ich erwachte, als der Wagen mit einem heftigen Ruck zum Stehen kam. Mein ganzer Körper schmerzte. Die schweren Ketten aus schwarzem Mondstahl schnitten tief in meine Vorder- und Hinterläufe, während der eiserne Käfig unter mir über den Boden geschleift wurde. Zusammengekauert lag ich in meiner wahren Gestalt auf dem kalten Metall. Meine langen Hasenohren hingen kraftlos herab, mein einst schneeweißes Fell war von Blut, Schmutz und eingetrocknetem Sternenstaub grau geworden. Selbst mein großer, flauschiger Fuchsschweif wirkte stumpf und glanzlos. Seit Monaten hatten sie mir immer wieder Blut genommen, meine Magie erschöpft und meinen Körper für ihre Rituale missbraucht. Von dem fröhlichen Wesen, das einst durch den Silberwald gehüpft war, war kaum noch etwas übrig.  Mit einem lauten Knarren öffneten sich gewaltige eiserne Tore. Kalter Wind strich durch mein Fell und ließ mich unwillkürlich zittern. Langsam hob ich den Kopf. Vor mir erhob sich ein riesiges Anwesen aus schwarzem Stein. Hohe Säulen, gewundene Schlangenstatuen und eine bedrückende Dunkelheit ließen mein Herz schneller schlagen. Selbst die Luft fühlte sich schwer an. Endlich sind wir da“, murmelte einer der Männer und klopfte gegen meinen Käfig. "Der Herr wird sich über unser Geschenk freuen.“
Ein anderer lachte höhnisch. "Nach all der Suche... einer der letzten Celestia-Vulpin. Das wird ihm gefallen.“ Mehrere Männer packten die eisernen Griffe meines Käfigs und hoben ihn an. Jede Bewegung ließ die Ketten in mein Fleisch schneiden. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte, keinen Laut von mir zu geben, doch als der Käfig unsanft wieder auf den Boden gesetzt wurde, entwich meiner Kehle ein leises, schmerzhaftes Fiepen. "Hör dir das an.“ Einer grinste breit. "Fast zu schade zum Verfüttern.“
"Ach was.“ Ein anderer trat gegen die Gitterstäbe. Der gesamte Käfig bebte und ich wurde gegen die Rückwand geschleudert. "Je mehr Angst das Ding hat, desto besser. Vielleicht schmeckt es dann sogar noch besser.“  Gelächter erfüllte den Innenhof. Ich zog meinen Schweif schützend um meinen kleinen Körper und drückte mich so weit wie möglich in die hinterste Ecke des Käfigs. Meine Ohren legten sich eng an meinen Kopf. Ich verstand nicht, warum sie mich hassten. Warum sie mich so behandelten. Ich hatte doch niemandem etwas getan. "Bitte...Ich möchte doch nur nach Hause...“ "Hat es gerade gesprochen?“
"Natürlich. Diese Viecher sind intelligenter als die meisten Menschen.“"Macht es auch nicht weniger nützlich.“ Der Anführer hob nur ruhig die Hand. Sofort verstummten die anderen."Genug gespielt. Vergesst nicht, warum wir hier sind.“ Er trat langsam vor meinen Käfig. Seine kalten Augen musterten mich, als wäre ich nichts weiter als ein Stück Vieh auf einem Markt. "Du solltest dich geehrt fühlen, kleines Wesen.“ Ich sah ihn schweigend an. Er ging in die Hocke, sodass sein Gesicht direkt vor den Gitterstäben war.
"Du wirst geopfert.“ Ich erstarrte. "Dein Herz ist rein. Dein Blut ist rein. Deine Seele ist rein.“ Seine Stimme klang beinahe stolz. "Unser Herr wird dich verschlingen. Und wenn er mit unserem Opfer zufrieden ist, wird er uns seine Gnade schenken.“ Mir stockte der Atem. Ich schüttelte langsam den Kopf und rückte noch weiter zurück, obwohl hinter mir längst nur noch kaltes Eisen war.
"Bitte.. Ich... ich will nicht sterben...“ Einer der Männer verdrehte genervt die Augen.
"Hör auf zu winseln.“ Ein anderer riss die Plane vom Käfig, damit ich für jeden sichtbar wurde. "Sieh ihn dir an. Kaum größer als ein Fuchs. Und wegen so etwas sind ganze Völker ausgelöscht worden.“ "Reinheit ist eben selten. Deshalb ist sie wertvoll.“
Einer packte einen eisernen Stab und stieß ihn zwischen die Gitterstäbe. Er drückte gegen meine Seite, bis ich schmerzhaft aufquietschte und mich in Panik von ihm wegdrückte. "Los! Beweg dich! Vielleicht gefällt dir unser Herr lebendig besser.“
Die Männer lachten erneut. Ich konnte nicht aufhören zu zittern. Mein ganzer Körper bebte vor Angst. Tränen sammelten sich in meinen Augen, während ich verzweifelt versuchte, mich noch kleiner zu machen,m sie nahmen den Käfig und brachten mich zur Tür während andere bereits klopften stolperte der Typ mit dem Käfig, so das er zu Boden ging und ganz nach meiner überraschung war das kleine türchen aufgesprungen meine hinterläufe waren von den fesseln frei so  das ich kräftig zog mir war es egal wie sehr es schmerzte, aber als ich es schaffte versuchte ich wegzuhoppeln was mit den wunden nicht so einfach war, mein portal schaffte ich nicht zu öffnen aber bevor ich entkommen konnte schoss man auf mich der pfeil darf meine hüfte nagelte mich zu Boden, bevor man mich an meinen Ohren direkt wieder hochhob, das quietschen was ich aus mir ließ waren schmerzens schreie. "Verdammtes stück mist...zum glück ist er nicht schnell" er schmiss mich zurück in den Käfig bevor er merkte das die tür bereits geöffnet war.
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07-20-2026, 01:18 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-20-2026, 01:22 PM von Azrael Vespera.)
Szeneninformationen
Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Ich hatte eigentlich geglaubt endlich meine Ruhe zu haben. Seit einigen Jahren verdiente ich mir Geld als beliebtes Model und Schauspieler und lebte von der Kunst der Verführung. Ich saß gerade in meinem Wohnzimmer und ließ mir ein Glas guten Wein bringen als Nahash sich auf meinem Rücken zu regen begann. Sie wurde unruhig, hungrig...

"Hm,..." durch sie spürte ich die Anwesenheit des Ordens, hatte ich sie nicht alle umgebracht?! Scheinbar nicht,... doch ich spürte auch ein reines Herz, unschuldig und voller Licht, wenn auch beinahe gebrochen. Als ich das mehrmalige Fiepen hörte sah ich auf und schickte meinen Butler und Hausdiener los zur Tür zu gehen. Er selbst war ein Schlangenmensch, der sich mir hörig und loyal fühlte.

Los mach die Tür vom Käfig zu sonst ist das Vieh gleich wieder weg! sagte einer bevor sich die Tür zum Anwesen öffnete. Mein Butler stand vor ihnen... Kann ich helfen? fragte er mit eisiger Stimme, allein seine Präsenz ließ einem das Blut gefrieren, und er musterte die Herren vom Orden bevor sein Blick zu dem kleinen Wesen im Käfig ging.

Er sagte nichts, grinste nur und ließ die Männer rein. Dann führte er sie zu mir ins Wohnzimmer und ich sah auf, Nahash regte sich unruhig auf meinen Rücken. Sch,... meinte ich zu ihr und sah Nagael an, er nickte nur und stellte sich an den Rand und ich sah zu den Männern. "Was wollt ihr?!" fragte ich sie kalt, obwohl ich das Bedürfnis hatte sie gleich zu töten.
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07-20-2026, 01:40 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Mein Käfig wurde ein weiteres Mal unsanft angehoben und ich musste mich mit aller Kraft auf den Pfoten halten, um nicht wieder gegen die Gitterstäbe geschleudert zu werden. Jeder Schritt der Männer ließ das Metall erzittern und die Ketten um meine Läufe schnitten tiefer in mein Fell. Mein Körper war längst zu erschöpft, um sich gegen die Schmerzen zu wehren. Als wir durch das große Tor getragen wurden, drang ein fremder Duft in meine Nase. Er war alt... uralt sogar. Nach Schlangen, Erde und etwas, das ich nicht beschreiben konnte. Es war weder böse noch gut. Es war einfach gewaltig. Meine langen Ohren zuckten nervös und ich zog meinen Schweif enger um meinen kleinen Körper. Kurz bevor sich die Tür hinter uns öffnete, hörte ich einen der Männer lachen  "Als hätte das Ding überhaupt noch die Kraft zum Weglaufen.“ Ich senkte den Blick. Sie hatten recht. Selbst wenn sie den Käfig offen gelassen hätten, wäre ich wohl keine zwei Schritte weit gekommen allein mit dem pfeil in mir konnte ich mich kaum bewegen.  Vor uns stand ein Mann, dessen bloße Anwesenheit mir einen kalten Schauer über den Rücken jagte. Ich wusste sofort, dass er kein Mensch war. Seine Aura war durchzogen von derselben uralten Schlangenmagie, die seit unserer Ankunft in der Luft lag. Seine goldenen Augen ruhten erst auf den Männern, dann auf mir. Ich hielt unwillkürlich den Atem an. Einen Moment lang trafen sich unsere Blicke. Ich wusste nicht warum, aber ich hatte das Gefühl, dass er mich nicht ansah wie ein Tier. Dennoch wagte ich keine Bewegung. Der Mann sagte nichts, ließ die Ordensmitglieder einfach eintreten und sie trugen mich weiter durch das riesige Anwesen. Alles war still. Zu still. Kein Vogel sang. Kein Wind bewegte die Vorhänge. Nur das Schleifen meines Käfigs über den Boden und das metallische Klirren meiner Ketten begleiteten uns. Schließlich erreichten wir ein großes Wohnzimmer. Noch bevor ich ihn sah, spürte ich ihn. Mein ganzer Körper erstarrte. Eine uralte Präsenz erfüllte den Raum und ließ jeden Instinkt in mir aufschreien. Meine Ohren legten sich eng an meinen Kopf, mein Herz raste und ich drückte mich so weit wie möglich in die hinterste Ecke des Käfigs. Langsam hob ich den Blick. Ein Mann saß ruhig in seinem Sessel, ein Weinglas in der Hand. Er wirkte beinahe gelassen, doch hinter ihm spürte ich etwas Gewaltiges. Etwas, das mich bis in meine Seele erzittern ließ. Ich wusste nicht, ob es die Schlange war oder ein Teil von ihm, aber sie war hungrig. So hungrig, dass mir übel wurde. Die Männer stellten meinen Käfig hart auf dem Boden ab. Einer von ihnen trat sofort vor und verbeugte sich tief "Wir bringen Euch ein Geschenk. Einen der letzten Celestia-Vulpin. Sein Herz ist rein, sein Blut unverdorben und seine Seele frei von jeder Finsternis. Wir hoffen, Ihr nehmt unser Opfer an und erweist unserem Orden Eure Gnade.“ Ein anderer ergänzte stolz "Es war nicht leicht, ihn zu fangen. Monate haben wir gebraucht, um seinen Willen zu brechen.“ Ich zuckte kaum merklich zusammen. Gebrochen... vielleicht hatten sie recht. Ich wusste nicht mehr, wie sich Freiheit anfühlte. Ich wusste nicht einmal, ob meine Eltern überhaupt noch lebten oder ob sie immer noch auf meine Rückkehr warteten. Meine Augen füllten sich mit Tränen, doch ich senkte schnell den Kopf. Ich wollte nicht weinen. Nicht schon wieder. Einer der Männer trat gegen den Käfig. "Los! Heb den Kopf, Vieh! Du stehst vor deinem neuen Herrn.“ Mein Körper gehorchte fast automatisch. Langsam hob ich den Blick zu Azrael. Für einen kurzen Moment begegneten sich unsere Augen. Ich wusste nicht, was ich darin erkennen sollte. Angst ließ mein Herz rasen und dennoch... war da etwas anderes. Etwas, das ich nicht einordnen konnte.  Ich zog meine Vorderpfoten unter meinen kleinen Körper, legte die Ohren an und wartete zitternd auf das, was als Nächstes geschehen würde.
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07-20-2026, 02:09 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-20-2026, 02:11 PM von Azrael Vespera.)
Szeneninformationen
Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Ich musterte den kleinen Vulpin im Käfig, dann sah ich die Männer an und stand auf. "Ich hatte eigentlich gehofft meine Ruhe vor euch zu haben." meinte ich nur und ging zu dem Käfig. Ich sah den Pfeil im Körper des kleinen Wesens stecken und seufzte nur,... Den Käfig geöffnet sah ich ihn an und streckte vorsichtig die Hand aus. "Na komm her... ganz ruhig." als er langsam zu mir kam holte ich ihn vorsichtig aus dem Käfig und hob ihn auf meine Hände. Mein Blick ging zu Nagael,... "Hol mir Verbandszeug und Desinfektion." er nickte und ging ohne ein Wort.

In der Zeit setzte ich mich zurück auf meinen Sessel und setzte den kleinen Vulpin auf meinen Schoß, ich streichelte ihn beruhigend. Nahash wurde immer ungeduldiger, doch jetzt konnte der Vulpin spüren, dass sie nicht hungrig auf ihn war... sie wollte die Kerle vor uns... Eine goldene Schlange kam zischend von meinem Rücken, über meinen Arm und schlängelte sich über den Boden. Sie fixierte die Männer,... "Scheinbar... wisst ihr nicht das ich mit eurem Orden schon lange... abgerechnet habe." ich streichelte den kleinen Vulpin weiter. Nagael kam mit den Sachen wieder und ich nickte.

Dann sah ich das kleine wesen auf meinem Schoß an. Mein Blick zu den Männern war kühl, und meine Fähigkeiten zwangen sie, sich vor mir verbeugen und auf die Knie zu fallen. Erst dann sah ich wieder zu dem Vulpin. "Das wird etwas wehtun,... aber wir müssen diesen Pfeil entfernen, keine Angst... es wird schnell gehen." Nagael zog den Pfeil mit einem Ruck heraus und ich legte desinfektion auf die Wunde. Ein kurzes Fiepen war zu hören,...

"Sch,... sch... es ist gleich vorbei." versprach ich und nachdem die Wunde desinfiziert und verbunden war, streichelte ich ihn sanft weiter. "So ein tapferer kleiner Celestia-Vulpin..." lobte ich und sah zu den Kerlen die mich anstarrten. "Was dachtet ihr ich würde ihm das Herz herausreißen und es verschlingen?! Tja Pech gehabt... Nahash hat lieber Lust euch zu verschlingen." meinte ich und die goldene Schlange biss den ersten in den Hals, keiner von ihnen konnte sich bewegen, sie waren mir ausgeliefert.
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07-20-2026, 02:26 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Ich verstand nicht, was geschah. Eben noch hatte ich mich so klein wie möglich in die hinterste Ecke meines Käfigs gedrückt und darauf gewartet, dass mein Ende gekommen war. Mein Herz raste unaufhörlich und jede Faser meines Körpers schrie mich an, nicht näher zu kommen, als sich die Käfigtür plötzlich öffnete. Instinktiv zuckte ich zusammen und presste mich noch weiter gegen die Gitterstäbe. Ich hatte gelernt, dass eine geöffnete Käfigtür nie Freiheit bedeutete. Meist bedeutete sie nur neue Schmerzen. Als sich die Hand des Mannes langsam nach mir ausstreckte, hob ich zögerlich den Blick. Seine Stimme war ruhig. Anders als die der Männer des Ordens. Sie klang weder höhnisch noch voller Hass. Ich konnte nicht erklären, weshalb, doch obwohl mein Körper vor Angst zitterte, spürte ich nicht den Drang davonzulaufen. Vielleicht, weil ich ohnehin keine Kraft mehr dazu hatte. Vielleicht aber auch, weil in seiner Stimme etwas lag, das ich seit Monaten nicht mehr gehört hatte. Geduld. Vorsichtig kroch ich Zentimeter für Zentimeter aus meiner Ecke hervor. Meine Pfoten zitterten so sehr, dass ich mehr stolperte als lief. Als ich schließlich seine Hände erreichte, ließ ich mich widerstandslos hochheben. Ich war viel zu erschöpft, um mich zu wehren. Mein kleiner Körper fühlte sich federleicht an und dennoch schmerzte jede Bewegung. Als er mich auf seinen Schoß setzte, zog ich unbewusst meinen Schweif enger um mich und legte die Ohren an. Ich erwartete den ersten Schlag. Stattdessen spürte ich eine vorsichtige Berührung über meinem Rücken. Meine Augen wurden groß. Er... streichelte mich. Ganz sanft. So vorsichtig, als hätte er Angst, mir wehzutun. Ich wusste nicht mehr, wann mich zuletzt jemand ohne Gewalt berührt hatte. Meine Anspannung ließ für einen winzigen Augenblick nach und obwohl ich mich dagegen wehren wollte, schmiegte sich mein erschöpfter Körper beinahe von selbst gegen seine Hand. Ein leises, kaum hörbares Fiepen entwich meiner Kehle. Es war kein Schmerzenslaut. Eher etwas, das zwischen Erleichterung und Verwirrung lag. Gleichzeitig spürte ich die Präsenz der Schlange auf seinem Rücken. Mein Atem stockte erneut, als sie sich langsam löste und an seinem Arm hinabglitt. Ich beobachtete jede ihrer Bewegungen. Doch... sie sah mich gar nicht an. Ihre goldenen Augen ruhten ausschließlich auf den Männern des Ordens. Erst jetzt bemerkte ich, dass ihre Aura vollkommen anders war als zuvor. Vorhin hatte ich nur Hunger gespürt. Jetzt fühlte ich Wut. Kalte, uralte Wut, die sich gegen jene richtete, die mich hierhergebracht hatten. Ich verstand immer weniger. Als die Männer plötzlich wie von einer unsichtbaren Macht auf die Knie gezwungen wurden, zuckte ich erschrocken zusammen und drückte mich instinktiv näher an den Mann heran, auf dessen Schoß ich saß. Mein Blick wanderte immer wieder zwischen ihm und den Ordensmitgliedern hin und her. Nagael trat mit Verbandszeug zurück und als ich die Worte hörte, dass der Pfeil entfernt werden musste, begann mein kleiner Körper unkontrolliert zu zittern. Ich hatte Angst. Furchtbare Angst.  Ich wollte kein Problem sein. Der Ruck kam plötzlich. Ein stechender Schmerz schoss durch meine Schulter und ich konnte das schrille Fiepen nicht unterdrücken, das meiner Kehle entwich. Reflexartig krallten sich meine kleinen Pfoten in den Stoff seiner Kleidung. Tränen schossen mir in die Augen und mein ganzer Körper bebte. Doch kaum war der Pfeil entfernt, spürte ich erneut seine Hand auf meinem Rücken. Langsame, ruhige Bewegungen. Seine Stimme erreichte mich wie durch einen Schleier und obwohl die Desinfektion auf der Wunde brannte, versuchte ich stillzuhalten. Als der Verband schließlich angelegt war, ließ ich erschöpft den Kopf sinken. Ich war müde. So unendlich müde ich hatte keien rkaft mich zu entwandeln. Seine Worte, ich sei tapfer gewesen, ließen meine Ohren leicht zucken. Tapfer. Dieses Wort hatte noch nie jemand zu mir gesagt. Ich blinzelte zu ihm auf, während sich einzelne Tränen in meinem Fell verloren. ...Danke..., flüsterte ich kaum hörbar. Es war alles, was ich im Moment sagen konnte. Dann erklangen plötzlich panische Stimmen hinter uns. Ich drehte vorsichtig den Kopf und sah, wie die goldene Schlange den ersten Mann biss. Schreie erfüllten den Raum. Die Männer, die mich monatelang gequält, geschlagen und wie ein Werkzeug behandelt hatten, konnten sich nicht einmal mehr bewegen. Ich hätte Erleichterung empfinden sollen. Vielleicht sogar Genugtuung. Doch stattdessen senkten sich meine Ohren traurig. Ich konnte den Blick nicht lange auf ihnen halten. Trotz allem wünschte ich niemandem einen solchen Tod. Langsam schmiegte ich meine Stirn gegen den Arm des Mannes, der mich gerettet hatte, und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Zum ersten Mal seit meiner Gefangennahme fühlte ich mich nicht wie ein Opfer. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass mir vielleicht niemand mehr wehtun würde. "Er ist ein Celestia-Vulpin! Sein Herz gehört Euch. Genau dafür haben wir ihn gefangen wieso wollt ihr es nicht??.“  Lord Azrael... bitte... das muss ein Missverständnis sein.“ flehte der Älteste. "Wir wollten Euch dienen! Die goldene Schlange hatte den ersten Mann gebissen. "Nein!“, schrie einer der Ordensmitglieder panisch. "Lord Azrael! Bitte! Wir haben Euch doch das Opfer gebracht!“ Ein anderer rang verzweifelt nach Luft. "Habt... habt Erbarmen...“ Der Hohepriester sah die Schlange mit weit aufgerissenen Augen an. Bitte... bitte verschont uns...“ Die Männer, die mich monatelang gequält, geschlagen und wie ein Werkzeug behandelt hatten, klangen plötzlich genauso verängstigt wie ich so oft gewesen war.
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07-20-2026, 03:06 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Ich sah zu wie Nahash den ersten biss, wie ihr Gift wirkte und ihn willenlos machte. Dann schaute ich zu dem Vulpin und streichelte ihn weiter. "Sch,... sieh nicht hin." ich hielt eine Hand vor seine Augen und meine goldene Schlange versprach den Männern alles, ich sah ihre innigsten Sehnsüchte und grinste nur.

Ich musste sie nicht töten, sie würden sich meinem Willen beugen ohne, dass ich etwas tun musste. Ich sah sie an und wand meinen Blick dem Vulpin zu. "Ich werde dir nicht wehtun,... auch wenn sie mich als Monster erschaffen wollten... sie haben es nicht geschafft." Als das werk getan war, waren sie meine Sklaven. Meine Schlange nährte sich an ihrer Lebensenergie, als sie genug hatte kam sie zurück.

"Steht auf und geht, und wenn ihr das nächste Mal einen Fuß hier her setzt werdet ihr alle eines grausamen Todes sterben." sie wirkten wie willenlose Marionetten, standen auf und gingen wie Zombies. Und im Grunde waren sie das auch, denn von ihrer Lebensessenz war nicht mehr viel übrig,...

Nagael entfernte sich dann und ich sah den Vulpin an. "Nun ruh dich aus,... schlaf und tanke neue Kraft, mein Kleiner." ich streichelte ihn weiter. Dabei fragte ich mich wie er wohl in menschlicher Gestalt aussah...
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07-20-2026, 03:26 PM
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Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Ich zuckte zusammen, als der erste Schmerzensschrei durch den Raum hallte. Ganz automatisch wanderten meine Augen in die Richtung der Männer, doch noch bevor ich wirklich erkennen konnte, was geschah, legte sich sanft eine warme Hand vor meine Augen. Ich erstarrte einen Moment, dann hörte ich seine ruhige Stimme dicht über mir. Langsam ließ ich die Spannung aus meinem kleinen Körper weichen. Ich musste es nicht sehen. Ich wollte es auch gar nicht sehen. Meine Ohren zitterten leicht, während ich den Kopf vorsichtig gegen seine Brust sinken ließ. Trotzdem konnte ich die Schreie hören. Erst laut und voller Panik, dann immer schwächer. Einer flehte mit brüchiger Stimme:  Wir wollten leben... wir wollten nur seine Gnade... bitte... Selbst der Mann, der mich wochenlang geschlagen hatte, klang plötzlich wie ein verängstigtes Kind. Ich... ich wollte das alles nie... bitte... erlöst uns... Ich schloss die Augen fester. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Ich hasste sie nicht. Ich konnte es einfach nicht. Sie hatten mir so viel Leid zugefügt, und doch tat es weh, ihre Angst zu hören. Als seine Stimme erneut erklang und er mir versprach, dass er mir nicht wehtun würde, öffnete ich langsam die Augen. Vorsichtig sah ich zu ihm auf. Seine Worte fühlten sich seltsam an. Fast unwirklich.  Seit Monaten hatte ich nichts anderes gehört als Drohungen, Befehle und Hohn. Dass jemand mir versprach, mich nicht zu verletzen, ließ meine Augen erneut feucht werden. Ich senkte den Blick und nickte ganz leichtNach und nach verstummten die Schreie. Stattdessen hörte ich nur noch langsame Schritte. Vorsichtig hob ich den Kopf und sah, wie die Männer aufstanden. Ihre Gesichter waren leer. Keine Wut. Keine Überheblichkeit. Kein Hass. Sie bewegten sich, als hätten sie ihren eigenen Willen verloren. Einer von ihnen blickte kurz in meine Richtung. Früher hätte in seinen Augen Verachtung gelegen. Jetzt war dort... gar nichts mehr. Wortlos verließen sie das Anwesen. Ich sah ihnen nach, bis sie hinter den Türen verschwanden. Erst dann merkte ich, wie erschöpft ich wirklich war. Mein Körper fühlte sich schwer an und obwohl der Verband den Schmerz in meiner Schulter etwas linderte, zitterten meine kleinen Pfoten noch immer. Als Nagael den Raum verließ und nur noch wir beide zurückblieben, legte sich wieder diese ruhige Stille über den Raum. Seine Hand strich weiterhin langsam über mein Fell. Jede Berührung war vorsichtig und warm. Fast so, als hätte er Angst, mich zu verletzen. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal so sicher gefühlt hatte. Langsam löste ich meinen Schweif von meinem Körper und schmiegte mich vorsichtig etwas näher an ihn. Nicht, weil ich mutig war. Sondern weil ich einfach nicht mehr allein sein wollte. Meine Augen wurden immer schwerer. Ich kämpfte noch einen Moment dagegen an, weil ich Angst hatte, wieder aufzuwachen und festzustellen, dass alles nur ein Traum gewesen war. Dass ich wieder in meinem Käfig lag und die Männer des Ordens vor mir standen. Doch nichts davon geschah. Stattdessen spürte ich nur seine ruhigen Streicheleinheiten und hörte seinen gleichmäßigen Atem. Ein leises, zufriedenes Fiepen entwich meiner Kehle, ohne dass ich es bemerkte. Meine Ohren sanken entspannt herab und schließlich fielen mir die Augen ganz zu. Zum ersten Mal seit meiner Gefangennahme schlief ich ein, ohne Angst davor zu haben, im nächsten Moment von Schmerzen oder Schreien geweckt zu werden.
Ich wusste nicht, wie lange ich geschlafen hatte. Zum ersten Mal seit Monaten war mein Schlaf nicht von Schmerzen, Albträumen oder den Stimmen der Ordensmitglieder begleitet worden. Keine kalten Steinzellen. Keine Ketten. Keine Befehle. Nur Wärme. Irgendwann musste mich jemand vorsichtig vom Sessel auf ein großes Sofa gelegt haben. Eine weiche Decke umhüllte meinen kleinen Körper und hielt die Kälte fern, die mich während meiner Gefangenschaft ständig begleitet hatte. Selbst im Schlaf hatte ich mich eng in den Stoff eingekuschelt, als hätte ich Angst, diese Wärme könnte wieder verschwinden. Stunden vergingen.
Draußen war das Tageslicht längst einem sanften Abendlicht gewichen, das durch die hohen Fenster in das Wohnzimmer fiel. Im Raum herrschte eine angenehme Stille. Nur das leise Knistern des Kamins und mein ruhiger Atem waren zu hören. Während ich tief und fest schlief, begann sich langsam ein silbernes Leuchten um meinen Körper zu legen. Es war schwach, beinahe wie das Licht des Mondes, das durch dünne Wolken schimmerte. Die Magie eines Celestia-Vulpin reagierte instinktiv auf Sicherheit und Erholung. Da keine Gefahr mehr von mir Besitz ergriff und mein Körper endlich Kraft sammeln konnte, setzte die natürliche Rückverwandlung ein.
Mein flauschiger Schweif löste sich langsam in silberne Lichtpartikel auf. Kurz darauf verschwand das weiche Fell von meinen Pfoten, während diese sich streckten und nach und nach menschliche Hände und Füße annahmen. Die langen Hasenohren wurden kleiner, bis sie vollständig verschwanden, und auch das schneeweiße Fell zog sich wie feiner Sternenstaub in meine Haut zurück. Das silberne Leuchten flackerte noch einen Moment auf, bevor es sich lautlos auflöste. Dort, wo eben noch ein erschöpfter kleiner Celestia-Vulpin geschlafen hatte, lag nun ein junger Mann zusammengerollt auf dem Sofa. Im Schlaf hatte sich die Decke bei der Verwandlung teilweise gelöst und war ein Stück verrutscht. Da Celestia-Vulpin bei ihrer Rückverwandlung keine Kleidung mit erschaffen konnten, war mein menschlicher Körper vollkommen unbedeckt. Ohne es selbst zu bemerken, zog ich die Knie leicht an und rollte mich instinktiv enger zusammen, während ich im Schlaf nach der Wärme der Decke suchte.
Mit einem leisen, verschlafenen Murmeln tastete meine Hand nach dem weichen Stoff und zog ihn unbewusst wieder ein Stück über mich. Die Anspannung der vergangenen Monate war aus meinen Zügen verschwunden. Zum ersten Mal wirkte mein Gesicht friedlich, beinahe kindlich. Erschöpfung hatte mich noch immer fest im Griff, doch mein Körper begann endlich, sich von den Qualen der Gefangenschaft zu erholen. Ohne aufzuwachen, schlief ich weiter, vollkommen ahnungslos, dass ich längst nicht mehr in meiner kleinen Vulpin-Gestalt war.
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07-25-2026, 06:45 PM
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Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Ich streichelte den kleinen Fuchs solange bis er eingeschlafen war. Erst dann legte ich ihn irgendwann auf das große sofa und deckte ihn sanft zu. Das er sich einfach verwandeln würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Doch ich sah ihn an und streichelte nochmal seinen Kopf bevor ich ihn schlafen ließ und meinen Geschäften nachging.

Als ich zurück kam sah ich nicht mehr den kleinen Vulpin auf dem Sofa sondern einen unglaublich schönen jungen Mann,... vollkommen nackt, wenngleich die Decke ein wenig was verdeckte Ich lächelte und bat Nagael für heute Schluss zu machen, da ich wusste, das er im Notfall da sein würde. Er nickte und ich setzte mich zu dem kleinen Vulpin.

Er schlief noch so ruhig,... sanft streichelte ich ihm übers Haar und die Wange. Er war wirklich so einzigartig schön. Und seine Haut war unglaublich zart und rein. "Wach auf mein Kleiner..." hauchte ich sanft zu ihm und streichelte ihn weiter. "Sag mir wie es dir geht..." fragte ich ihn und wartete bis er die Augen aufschlug.

Ich lächelte und schaute ihm in die Augen. Dann streichelte ich nochmal seine Wange. "Geht es dir schon besser? Hast du Hunger?" fragte ich ihn und sah ihm weiter in die Augen. Auch wenn mich dieser Anblick, vor Schönheit, fast umhaute.
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07-25-2026, 07:08 PM
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Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Langsam drang seine Stimme durch den dichten Schleier meines Schlafes. Zuerst glaubte ich, wieder zu träumen. So sanft hatte seit einer Ewigkeit niemand mehr mit mir gesprochen. Ein leises Murmeln entwich meinen Lippen, während ich mich unbewusst etwas tiefer in die weiche Decke kuschelte. Seine Hand strich vorsichtig durch mein Haar und über meine Wange. Die Berührung war warm und ruhig. Keine groben Finger, die nach mir griffen. Keine Schläge. Keine Ketten. Nur Wärme.
Meine Lider zuckten einige Male, bevor ich sie langsam öffnete. Das Licht im Raum blendete mich zunächst und ich blinzelte verschlafen. Erst nach einigen Augenblicken wurde mein Blick klar und ich erkannte das Gesicht vor mir. Für einen kurzen Moment schoss Panik durch meinen Körper. Ich fuhr leicht zusammen und wollte mich instinktiv zurückziehen, doch der Schmerz in meiner Schulter erinnerte mich sofort daran, wo ich war. Mein Atem ging schneller, bis ich seine ruhigen Augen wieder sah. Langsam ließ die Angst nach. ...Ihr..., murmelte ich leise mit noch schläfriger Stimme und sah ihn einige Sekunden einfach nur an. Dann wanderte mein Blick langsam durch den Raum. Kein Käfig. Keine Fackeln. Keine Ordensmitglieder. Nur das knisternde Feuer im Kamin und die angenehme Wärme des Zimmers. Ich atmete tief durch und entspannte mich ein wenig. Es... war also kein Traum...
Als ich mich etwas aufrichten wollte, rutschte die Decke ein Stück von meiner Schulter. Erst da bemerkte ich, dass sich etwas anders anfühlte. Mein Schweif... war verschwunden. Auch meine Ohren spürte ich nicht mehr. Verwirrt hob ich langsam eine Hand vor mein Gesicht und starrte sie einige Sekunden an. Menschliche Finger. Meine Augen wurden groß. ...Ich...
Vorsichtig tastete ich nach meinem Kopf, doch dort war nichts mehr außer meinem Haar. Erst jetzt begriff ich, dass ich mich im Schlaf zurückverwandelt haben musste. Mit einem erschrockenen Laut zog ich die Decke hastig bis unter mein Kinn und wurde augenblicklich rot. Meine Wangen glühten vor Verlegenheit, während ich mich noch enger in den Stoff einwickelte.
E-Es tut mir leid..., stammelte ich leise und senkte beschämt den Blick. Ich... ich habe gar nicht bemerkt... dass ich mich verwandelt habe... Meine Ohren hätten sich jetzt vermutlich flach angelegt, doch stattdessen senkte ich einfach den Kopf und hielt die Decke mit beiden Händen fest. Nach einem kurzen Moment hob ich den Blick wieder vorsichtig zu ihm.
Mir... geht es tatsächlich besser. Ein kleines, zaghaftes Lächeln erschien auf meinen Lippen. Die Schulter tut noch etwas weh... aber nicht mehr so sehr wie vorher. Ich bewegte den verbundenen Arm vorsichtig und nickte dankbar. Danke... dass Ihr mich versorgt habt. Als er fragte, ob ich Hunger hätte, wurde ich für einen Augenblick still. Erst jetzt bemerkte ich das leise Knurren meines Magens. Während meiner Gefangenschaft hatte ich oft tagelang kaum etwas bekommen. Ich legte eine Hand verlegen auf meinen Bauch und lächelte entschuldigend.
Ein bisschen... gab ich leise zu. Eigentlich... ziemlich sogar. Meine Finger spielten nervös mit dem Rand der Decke. Aber... wenn es Umstände macht... reicht auch etwas Wasser. Ich möchte wirklich niemandem zur Last fallen.
Vorsichtig begegnete ich wieder seinem Blick. In meinen hellen Augen lag noch immer Unsicherheit, doch zum ersten Mal seit langer Zeit war dort auch etwas anderes zu erkennen. Vertrauen.
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07-25-2026, 08:31 PM
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Charaktere: Caelan Lior Vaelis & Azrael Vespera
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 15.07.2026
Ort: Überall
Ich schaute ihn an und müsste etwas lächeln als er sich verlegen bedeckte und ich seine rosigen Wangen sah. Sanft strich ich ihm über die zarte Wange. "Umstände,... nein absolut nicht. Nagael hat dir etwas gekocht." sagte ich und stand dann auf.

"Ich hole dir was." sagte ich mit einem freundlichen Blick und stand dann auf. Ich ging in die Küche wo ich ihm etwas von dem wirklich guten Essen holte das Nagael gekocht hatte. Als ich wieder kam gab ich ihm den Teller. "Iss ruhig soviel du magst,... ich glaube du hast lange nichts mehr richtig gegessen oder?" stellte ich fest und rief Nagael nochmal an.

Er war gerade auf dem Weg nach Hause. "Ich habe bedenken, dass der Orden zurück kommt,... kannst du Orvanthys her schicken nur zur Sicherheit, du könntest es unmöglich schaffen rechtzeitig hier zu sein und... ich hab so ein ungutes Gefühl." sagte ich ihm und er bestätigte mir, dass sein Basilisk längst in den Abwasserkanälen unter dem Anwesen wacht.

Was ich mir hätte denken können, da er stets auf Nummer sicher ging. "Danke mein treuer Freund." sagte ich und legte auf,... ich strich dem jungen Vulpin eine Strähne hinters Ohr. "Du bist hier sicher..." versprach ich.
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