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We are Wild Fire
07-05-2026, 08:04 AM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-05-2026, 09:20 AM von Rin Akiyama.)
Szeneninformationen
Charaktere: Damian Reed & Rin Akiyama
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Everywhere
Ich war nach der Probe noch zu diesem Konzert gefahren. Die Band war dem Untergang geweiht doch mich interessierte auch nicht die Band an sich, mich interessierte die Drummerin. Ich hatte sie vor einer Woche auf diesem Open Air Konzert getroffen und verdammte Scheiße, sie war einfach der Hammer.

Ich gab zu, dass ich mich Schockverliebt hatte. Ihre Präsenz, ihre Art zu spielen und ihre Ausstrahlung erst. Darum waren wir vielleicht auch bereits vor einer Woche nach dem Event in der Kiste gelandet.

Tendenz steigend,… sie brannte wie eine SuperNova in meinem Inneren und brachte mein inneres Feuer beinahe zum explodieren. Ich stand in der Menge und lauschte nur ihrer Stimme und ihren Drumbeat. Als es zu Ende war sah ich einige Kerle die hinter die Bühne gingen. Mit einem grinsen folgte ich ihnen,… nicht weil sie beschützt werden musste sondern weil die Kerle beschützt werden mussten vor ihr…

Hey Süße,… warte mal, hast du nicht Lust ein bisschen Spaß zu haben, wir könnten dich sehr glücklich machen. meinte einer und ich blieb etwas im Abstand und lehnte mich gegen die Wand, die Arme verschränkt. Diese armen Kerlchen hatten ja keine Ahnung wen sie da angebaggert hatten.
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07-05-2026, 09:35 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Damian Reed & Rin Akiyama
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Everywhere
Ich zog gerade meine Drumsticks aus den Handschuhen und war  hinter die Bühne gegangen das hier war mit einer der letzten auftritte schon nächste Woche wurde es bekannt gegeben so sehr es mir wehtat, konnte ich nichts daran ändern, als ich hinter mir eine Stimme hörte. "Hey Süße... warte mal, hast du nicht Lust ein bisschen Spaß zu haben? Wir könnten dich sehr glücklich machen.“ Langsam drehte ich mich zu den Typen um, ließ den Blick über jeden Einzelnen gleiten und konnte mir ein belustigtes Schnauben nicht verkneifen. Ist das euer Ernst? fragte ich trocken und stemmte eine Hand in die Hüfte. Ihr habt gerade eine Stunde lang zugesehen, wie ich mit zwei Holzstöcken Dinge verprügle, bis sie auseinanderfallen, und dachtet euch: Die spricht man am besten sofort an? Ein schiefes Grinsen legte sich auf meine Lippen. Mutig... oder einfach verdammt dumm. Einer von ihnen trat trotzdem einen Schritt näher und wollte mir grinsend die Hand auf die Schulter legen. Noch bevor seine Finger mich erreichten, packte ich sein Handgelenk, drehte es mühelos herum und brachte ihn mit einer einzigen fließenden Bewegung auf die Knie. Ein schmerzerfülltes Keuchen entwich ihm, während ich mich leicht zu ihm hinunterbeugte. Kleiner Tipp fürs Leben... frag eine Frau erst, ob sie Interesse hat, bevor du sie anfasst. Ich ließ ihn los, woraufhin er hastig zurücktaumelte und sich das Handgelenk hielt. Seine Freunde wirkten plötzlich deutlich weniger selbstbewusst. "Jetzt stell dich doch nicht so an“, knurrte er und rieb sich das Handgelenk, während er mich finster anfunkelte. "Du glaubst wohl, nur weil du da oben auf der Bühne ein bisschen Krach machst, bist du was Besseres?“ Ein anderer schnaubte abfällig. "Diese Rockweiber spielen doch immer die Unnahbaren. Nachher bettelst du sowieso darum, dass dich einer mitnimmt.“ Ich hob lediglich eine Augenbraue und verschränkte die Arme vor der Brust Euer Selbstbewusstsein scheint genau umgekehrt proportional zu eurem Verstand zu wachsen. Das ließ sie natürlich nicht auf sich sitzen. "Pass bloß auf, wie du mit uns redest!“, fauchte der Größte der Gruppe und machte erneut einen Schritt auf mich zu. Kurz darauf folgten ihm die anderen, sodass sie mich langsam einkreisten. Einer griff wieder nach meinem Arm, diesmal deutlich entschlossener. Ich wich keinen Zentimeter zurück. Stattdessen sah ich nur ruhig von einem Gesicht zum nächsten, als wäre das hier die langweiligste Unterhaltung meines Tages. Habt ihr wirklich nichts aus den letzten zehn Sekunden gelernt? fragte ich gelangweilt. Oder steht ihr einfach darauf, euch zu blamieren? Ein höhnisches Lachen war die Antwort. "Diesmal bist du allein, Prinzessin.“ Der Typ wollte mich erneut packen, doch noch bevor seine Finger meine Jacke berührten, schlug ich seine Hand mit einer schnellen Bewegung zur Seite. Langsam wird's peinlich, sagte ich ruhig, während mein Blick immer kälter wurde. Ich habe euch bereits höflich gesagt, dass ich kein Interesse habe. Alles, was danach kommt, ist euer Problem. Trotzdem hörten sie nicht auf. Im Gegenteil. Sie rückten noch näher, überzeugt davon, mich allein durch ihre Überzahl einschüchtern zu können. Ich seufzte leise, schloss für einen Moment die Augen und schüttelte kaum merklich den Kopf, meine bisherigen Bandkollegen waren bereits an mir vorbei gegangen fürs eine kannten sie mich und zum anderen waren sie eh wieder vollgedröhnt und wären keine hilfe.  Ich ließ einen Drumstick zwischen meinen Fingern kreisen und schnippte ihn anschließend einmal leicht gegen die Luft. Im selben Moment vibrierte der Boden unter unseren Füßen. Erst kaum spürbar... dann immer stärker. Die Luft füllte sich mit einem tiefen, dumpfen Bass, obwohl weit und breit keine Lautsprecher mehr liefen. Die Gesichter der Kerle veränderten sich schlagartig. "Was zum...?“ Mehr brachte keiner von ihnen heraus. Unsichtbare Resonanzwellen breiteten sich kreisförmig von mir aus, als hätte jemand den Herzschlag der Erde selbst verstärkt. Der Boden bebte. Ihre Knie begannen unkontrolliert nachzugeben. Einer verlor zuerst das Gleichgewicht und schlug unsanft auf dem Asphalt auf. Der Nächste stolperte rückwärts, bevor auch er der Schwerkraft nachgab. Wenige Sekunden später lagen sämtliche Kerle auf dem Boden, unfähig wieder aufzustehen, weil jede Bewegung von einer neuen Druckwelle beantwortet wurde, die ihnen die Kraft aus den Beinen nahm. Ich ging langsam zwischen ihnen hindurch, ohne ihnen auch nur einen weiteren Blick zu schenken. Das nächste Mal, sagte ich ruhig, während der Bass augenblicklich verstummte, versucht euer Glück lieber bei jemandem, der nicht mit Musik geboren wurde. Einer fluchte mir hinterher, ein anderer versuchte sich aufzurichten und fiel sofort wieder auf die Knie. Ich schmunzelte nur, steckte meine Drumsticks in die Halterung an meinem Gürtel und ging geradewegs auf Damian zu, der sich die ganze Szene offenbar entspannt angesehen hatte.  Na? Wolltest du eingreifen... oder hast du darauf gewettet, wie lange sie brauchen, bis einer auf dem Boden liegt? fragte ich amüsiert, während ich einen Schritt an den jammernden Kerlen vorbei auf ihn zuging. Ich hätte übrigens auf unter dreißig Sekunden getippt. Meine Augen funkelten herausfordernd, ehe ich schließlich direkt vor ihm stehen blieb. Oder bist du nur hier, weil du mich vermisst hast? Meine Mundwinkel hoben sich ein wenig weiter, denn seine Antwort kannte ich eigentlich schon.
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07-05-2026, 09:54 AM
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Charaktere: Damian Reed & Rin Akiyama
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Everywhere
Ich schaute mit einem entspannten und amüsierten Grinsen zu wie sie sich der Kerle annahm. Eingreifen wollte ich nicht, ich wusste das ich das bei diesen Witzfiguren nicht musste. Mit einem leichten Grinsen sah ich also zu und schüttelte einfach nur den Kopf. Das ego einiger Kerle wuchs scheinbar wenn sie schön nur mit dem Schwanz zu denken.

Dann bebte die Erde und ich hörte den dumpfen Bass, fuck ich liebte ihren Beat… als die Kerlchen dann zu Boden gingen lachte ich doch laut. Ich musste so heftig lachen, dass ich mir den Bauch halten musste. Was… Was lachst du so bescheuert du Arsch?! meinte einer von ihnen als er sich gerade versuchte aufzurichten. Ich würdigte ihn keines Blickes und sah lieber sie an.

„Hm,… eingreifen? Ich glaube das hätte ich vielleicht sogar getan wenn die Mädels mich um Hilfe gebeten hätten, du hättest ja wenigstens so tun können als würdest du mitspielen und das zarte Mädchen spielen können.“ meinte ich und grinste immer noch. Sie wusste, dass ich das nicht ernst meinte.

„Schau mal du hast ihre Gefühle verletzt…“ ich deutete auf die Kerle die sich nur langsam wieder aufrichteten. Mich von der Wand abgestoßen zog ich sie einfach an mich. „Was denn bekomme ich nicht mal eine anständige Begrüßung?“ sagte ich und küsste sie dann einfach. Ich war noch nie der Typ der vorher fragte, was ich wollte holte ich mir.
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07-05-2026, 10:20 AM
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Charaktere: Damian Reed & Rin Akiyama
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Everywhere
Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, als ich ihn lachen hörte. Ich schüttelte belustigt den Kopf und verschränkte locker die Arme vor der Brust. Siehst du? Genau deshalb mag ich dich. Die meisten hätten jetzt Mitleid mit ihnen. Mein Blick glitt kurz zu den Kerlen hinüber, die sich mühsam wieder aufrichteten und mich anstarrten, als hätte ich gerade sämtliche Naturgesetze beleidigt. Ich dagegen eher nicht. Als Damian meinte, ich hätte wenigstens das zarte Mädchen spielen können, lachte ich leise auf. Das wäre ungefähr so glaubwürdig wie ein Vegetarier auf einem Grillfestival. Meine Mundwinkel zuckten amüsiert nach oben. Außerdem glaube ich nicht, dass du dich in mich verguckt hättest, wenn ich plötzlich angefangen hätte, kreischend wegzulaufen. Sein nächster Kommentar ließ mich nur grinsend zu den Typen schauen. Oh nein... ihre Gefühle. Ich legte mir gespielt erschrocken eine Hand auf die Brust. Wie furchtbar. Vielleicht schreibe ich ihnen später eine Entschuldigung... oder auch nicht. Ich hatte den Satz kaum beendet, da zog er mich auch schon ohne jede Vorwarnung an sich. Automatisch landeten meine Hände an seiner Jacke, während ich zu ihm aufsah. Als seine Lippen meine trafen, erwiderte ich den Kuss ohne zu zögern. Für einen kurzen Moment blendete ich alles andere aus – die Halle, den Lärm und selbst die Idioten hinter uns. Erst als wir uns wieder voneinander lösten, blieb ich dicht vor ihm stehen und ließ meine Stirn kurz gegen seine sinken. Da ist sie doch... deine Begrüßung. Meine Finger glitten spielerisch über seinen Kragen, ehe ich ihm leicht gegen die Brust stupste. 
Seit wann aber begrüßen wir uns so`? Hab ich dich etwa mit unserer nacht so um den finger gewickelt?  Hinter uns ertönte plötzlich ein genervtes Räuspern. Einer der Kerle hatte sich inzwischen wieder aufgerappelt und funkelte uns wütend an. Ich drehte den Kopf nur halb zu ihm und hob gelangweilt eine Hand. Seid ihr immer noch hier? Ich dachte, ihr hättet inzwischen verstanden, wann man verloren hat. Einer der Kerle spuckte verächtlich auf den Boden und wischte sich mit dem Handrücken über die Lippe. "Na warte... das wirst du noch bereuen, du durchgeknallte Schlampe.“ Er zeigte mit dem Finger direkt auf mich, während seine Freunde sich langsam wieder auf die Beine kämpften. "Du hältst dich wohl für was Besseres, nur weil ein paar Leute deinen Lärm feiern?“ Ein anderer lachte gehässig. "Die Band ist doch sowieso am Ende. Jeder weiß inzwischen, dass ihr kurz vor der Auflösung steht. Ohne die Bühne bist du nichts weiter als irgendeine Möchtegern-Rockerin.“ Der Größte der Gruppe trat einen Schritt nach vorne und funkelte erst mich, dann Damian an. "Und du?“ Er verzog spöttisch den Mund. "Gratuliere. Suchst dir auch nur Frauen aus, die einen an der Klatsche haben. Passt ja perfekt.“ Seine Freunde lachten mit, auch wenn man ihnen ansah, dass sie sich noch immer kaum von der Druckwelle erholt hatten. "Aber hör gut zu,  wir vergessen Gesichter nicht. Man sieht sich immer zweimal. Irgendwann bist du mal ohne Bühne, ohne Publikum und ohne deinen kleinen Freund hier unterwegs.“ Er deutete noch einmal zwischen uns hin und her, ehe er den anderen zunickte. "Kommt. Für heute reicht's. Mit Verrückten diskutiert man nicht.“ Schulter an Schulter zogen sie schließlich davon, warfen uns aber immer wieder hasserfüllte Blicke über die Schulter zu, als würden sie bereits überlegen, wie sie sich für diese Demütigung revanchieren konnten.
Idioten... murrte ich nur genervt.
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07-05-2026, 10:43 AM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-05-2026, 10:44 AM von Damian Reed.)
Szeneninformationen
Charaktere: Damian Reed & Rin Akiyama
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Everywhere
Mit einem grinsen sah ich sie an. „Was soll ich sagen du hast mir den Kopf verdreht.“ sagte ich nur und sah sie an. Dann hörte ich Stimmen die ich lieber überhört hätte. Die Kerle waren wieder aufgestanden und ich beobachtete den Kerl der sich für den größten hielt. „Sie hat schon einen Platz für ihre Drums,… glaub mal…“ was ich allerdings nicht abkonnte war wenn man sich aufspielte und mich beleidigte. Ich sah den Kerl an und legte den Kopf leicht schief.

Ich war also irre,… sie hatten ja keine Ahnung wie sehr. Als sie sich umdrehten und gehen wollten grinste ich bösartig. „Hey! Wisst ihr was der Unterschied zwischen ihr und mir ist? Sie ist im Gegensatz zu mir… noch liebenswert…“ meinte ich nur und meine Augen glühten in einem hellem rot-gelben Feuer.

Im nächsten Moment standen sie alle in Flammen und brannten wie die Streichhölzer einfach lichterloh bis nichts mehr übrig war außer Asche und verbrannte Erde. „Jep… Idioten…“ murmelte ich und sah dann Rin an.

„Mein Angebot steht noch, ich hab zwar noch nicht mit Ty darüber gesprochen aber ich bin mir sicher, dass er nichts dagegen hat.“ außerdem hatte ich sie dann immer in meiner Nähe und könnte mich jederzeit in ihr verlieren.
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07-05-2026, 11:13 AM
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Charaktere: Damian Reed & Rin Akiyama
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
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Mein Grinsen verschwand, als die Flammen aufloderten. Ich hatte schon einiges gesehen und war selbst alles andere als harmlos, aber selbst ich musste einen Herzschlag lang schweigend zusehen, wie das Feuer alles verschlang, bis nichts als Asche übrig blieb. Langsam wandte ich den Kopf zu Damian und hob eine Augenbraue. Weißt du... genau deshalb hätte ich sie einfach bewusstlos am Boden liegen lassen. Ein leises Schnauben entkam mir, ehe ich den Kopf leicht schüttelte. Du hast echt eine verdammt kurze Zündschnur. Trotzdem konnte ich mir ein kleines Lächeln nicht verkneifen. Es war keine Zustimmung zu dem, was gerade passiert war, eher die Erkenntnis, dass seine Worte von eben wohl durchaus ernst gemeint gewesen waren. Ich trat einen Schritt näher an ihn heran, legte meine Hand an seine Wange und strich mit dem Daumen kurz darüber. Beim nächsten Mal überlässt du die Idioten einfach mir, okay? Ich mag es nicht, wenn du dir wegen ein paar Möchtegern-Machos die Hände schmutzig machst. Meine roten Augen ruhten einen Moment auf seinen noch immer leicht glühenden, bevor ich schließlich leise ausatmete. Als er sein Angebot erneut erwähnte, musste ich unweigerlich lächeln. Du gibst echt nicht auf, hm? fragte ich schmunzelnd. Eine Woche kennen wir uns, landen direkt miteinander im Bett und jetzt willst du mich schon in deine Band holen. Ich stieß ihm spielerisch mit dem Finger gegen die Brust. Ziemlich verrückt... aber genau darauf stehe ich Mein Blick wurde für einen Augenblick etwas ernster. Ich werde nicht lügen... der Gedanke reizt mich. Meine Band zerfällt gerade vor meinen Augen und ich weiß nicht einmal, ob wir nächste Woche überhaupt noch existieren. Vielleicht ist es wirklich Zeit für einen Neuanfang. Ich sah ihm direkt in die Augen und lächelte warm. Aber bevor ich zusage, solltest du wirklich erst mit Ty sprechen. Ich will nicht die Drummerin sein, die plötzlich vor eurer Tür steht und eure Band durcheinanderwirbelt. Ein freches Grinsen schlich sich wieder auf meine Lippen. Auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, dass ich das sowieso tun würde.  Meine arme legten sich um seinen Nacken und ich musterte ihn. Lass uns was Essen ich hab verdammten Hunger und dann will ich das du mich vernascht!  Ich grinste ihn frech an und fuhr mit einer Hand an hinab bis zu seiner Hose und drückte dort leicht. Ich hatte eine Woche nicht mehr seit mich so ein Verrückter einfach mitgezogen hat, aber verdammt der Sex war heiß! raunte ich grinsend an seine Lippen und lößte meine hand von ihm.
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07-06-2026, 05:49 PM
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Charaktere: Damian Reed & Rin Akiyama
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Everywhere
Ich sah sie an und musste fast grinsen. Bevor ich etwas sagen konnte klingelte mein Handy und ich sah auf das Display. Natürlich es war der 'Boss' persönlich. "War klar,... Ty erfährt alles..." ich nahm ab und hörte mir an, dass ich mich nicht immer provozieren lassen sollte. "Ja sry,... aber die hatten es verdient." meinte ich und seufzte. Er meinte nur, dass ich mich nach Überwachungen umsehen sollte. Ich schaute mich und... fuck ich sah ne Kamera.

"Ja,... hier ist ne Verkehrskamera." ich hörte ein Seufzen und dann meinte er, dass ich ihm sagen sollte wo ich mich befand. Also gab ich ihm meinen Standort durch. Sekunden später hatte die Kamera einen Kurzschluss und ich sah grinsend nach oben.

Das Video und alle Daten wurden gelöscht, tu mir den Gefallen und hab dich etwas mehr Griff. Ich kann nicht immer hinter dir aufräumen... ich seufzte und sagte ihm, dass ich mich bemühen würde. Dann legte ich auf und grinste,... "Der kriegt auch alles mit." ich sah sie an, sie stand direkt vor mir und ich sah sie an bevor sie mit ihrer Hand an meinem Körper entlang nach unten strich und ich ihre Hand in meinem Schritt spürte.

"Fuck... du machst mich wahnsinnig." raunte ich keuchend und sah sie grinsend an. "Mhm,... dann hab ich wohl echt Eindruck hinterlassen wenn du seitdem keinen Sex mehr hattest." meinte ich dann und sah sie grinsend an. Bevor wir gingen küsste ich sie nochmal verlangend. Dann gingen wir in Richtung Diner...
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07-06-2026, 06:29 PM
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Charaktere: Damian Reed & Rin Akiyama
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Everywhere
Ich musste unweigerlich lachen, als ich mitbekam, wie offensichtlich dieser Ty sein Leben im Blick hatte. Ich glaube langsam, der hat irgendwo einen sechsten Sinn für deinen Ärger. Grinsend sah ich zu der Kamera hinauf, die nur wenige Sekunden später funken sprühte und ihren Geist aufgab. Nett Ich schüttelte belustigt den Kopf. Und hör vielleicht tatsächlich mal auf ihn. Nicht jeder Idiot da draußen ist es wert, dass du dich ihretwegen in Schwierigkeiten bringst. Als er meinte, ich würde ihn wahnsinnig machen, hob ich nur frech eine Augenbraue. Das war doch schon so, bevor wir uns kennengelernt haben. Ein leises Lachen entkam mir. Ich bilde mir höchstens ein, dass ich das Ganze noch ein bisschen schlimmer gemacht habe. Seine Bemerkung ließ mich schmunzeln. Den Kuss erwiderte ich lächelnd und blieb einen Moment dicht bei ihm stehen, ehe ich schließlich einen halben Schritt zurücktrat. Na komm, bevor dein Boss noch einmal anruft und fragt, ob du auf dem Weg zum Diner wieder eine Kleinstadt abgefackelt hast. Ich stieß ihn spielerisch mit der Schulter an und verschränkte die Hände hinter dem Rücken, während wir nebeneinander losliefen. Nach einem Konzert habe ich mindestens genauso viel Hunger, wie ich Lust auf ein anständiges Schlagzeugsolo habe. Mit einem schiefen Grinsen sah ich zu ihm hinüber. Also... erzähl mir lieber etwas über Ty. Ich bin neugierig auf den Typen, der es scheinbar schafft, selbst dich in den Senkel zu stellen.  zudem sollte ich bald teil der band werden auch wenn ich ihn vom sehen kannte ihre Musik viel mit ihnen zu tun hatte ich bisher nicht um so wichtiger und interessanter war es am ende dann doch mit wem ich es zu tun hatte. "Was ist eigentlich mit den süßen von euch, er sieht so unschuldig aus so zerbrechlich, der freut sich doch bestimmt wenn ich ihn was süßes mitbringe oder?  dabei erreichten wir nach einigen Minuten das Diner, nahmen  uns hintere Ecke platz und ich zog die karte hervor und schaute mir die Menüs an, ich hatte wirklich mächtig hunger.
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07-06-2026, 07:24 PM
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Charaktere: Damian Reed & Rin Akiyama
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Everywhere
Mit einem Grinsen schob ich die Hände in die Taschen. Ich sah sie an als wir zum Diner gingen. "Ty? Er ist ziemlich cool, er kann sich in jedes Datennetzwerk auf der ganzen Welt integrieren und so. Er hat die Band gegründet und ist unser Bassist. Ein bisschen zu ruhig und hat einen kleinen Stock im Arsch aber ich mag ihn echt gern." erzählte ich ihr, man hörte wohl, dass ich Tyron sehr respektierte, ich hatte keine Angst vor ihm, das musste ich auch nicht.

"Wir sind sowas wie eine Familie, dank ihm. Er schreibt viele unserer Song, doch wir haben auch freie Hand selbst zu schreiben und zu singen..." sagte ich. Sie erwähnte Elian und sah sie an.

"Eli ist... eher ruhig, aber wenn du ihn ansiehst spürst du Wärme. Er ist unsere Sonne, und keiner von uns würde es je zulassen, dass ihm etwas geschieht, oder er in die Fänge der Presse landet oder sonst etwas. Ganz besonders Ty nicht... Aber wenn du ihm was Süßes mitbringst, dann ein Plüschie." sagte ich grinsend.

"Und dann ist da noch Mark." begann ich dann und ging mit in das Diner. Ich setzte mich mit ihr und streckte mich erstmal. "Mark ist unsere Stimme, man kommt nicht an ihm vorbei. Ich glaube er trägt viel mit sich herum aber als Freund ist er der beste den man finden kann." erzählte ich ihr und sah sie dann an. Ja ich war manchmal ziemlich impulsiv. Aber ich konnte nicht anders, in mir brannte ein Stern, ich stand ständig unter Energie.
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07-06-2026, 07:43 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Damian Reed & Rin Akiyama
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.06.2025
Triggerwarnung: FSK 21
Ort: Everywhere
Ich hörte ihm aufmerksam zu und musste bei seiner Beschreibung von Ty unweigerlich grinsen. Ein Stock im Arsch und trotzdem gründet er eine Rockband? Klingt nach einer interessanten Kombination. Ich lachte leise. Aber ich verstehe, was du meinst. Man merkt sofort, dass du ihn respektierst. So redet niemand über jemanden, den er nicht als Familie betrachtet. Als wir das Diner betraten, ließ ich mich ihm gegenüber auf die Sitzbank fallen und legte die Lederjacke neben mich. Eigentlich beneide ich euch ein bisschen, gab ich ehrlich zu und strich mir eine rote Haarsträhne hinters Ohr. Eine Band, die sich wirklich wie eine Familie anfühlt... das hatten wir auch mal. Für einen Moment glitt mein Blick nach draußen, ehe ich wieder zu ihm sah. Irgendwann ging es nur noch um Zahlen, Tourneen und den nächsten Vertrag. Die Musik wurde Nebensache. Ein kleines Lächeln kehrte zurück, als er von Elian erzählte. Unsere Sonne, hm? Ich stützte mein Kinn in die Hand. Jetzt bin ich wirklich neugierig. Und keine Sorge... falls ich ihn kennenlerne, bringe ich ihm ein Plüschtier mit. Das merke ich mir. Bei Marks Beschreibung nickte ich langsam. Der Typ, der nach außen stark wirkt und innerlich wahrscheinlich mehr mit sich herumträgt, als er jemals erzählen würde. Ich lächelte leicht. Weißt du... je mehr du von den dreien erzählst, desto mehr verstehe ich, warum du mich gefragt hast. Ihr sucht keine Drummerin. Ihr sucht jemanden, der zu euch passt. Ich lächelte ihn warm an. Ich bin zwar kein Kerl aber ein wenig Weibliche Power könnte euch sicher nicht schaden. Dann griff ich nach der Speisekarte, ließ den Blick kurz darüber schweifen und grinste wieder frech zu ihm. Aber bevor wir über Bands und Zukunft reden... stillen wir erst meinen Hunger. Ich habe heute lange genug auf Trommeln eingedroschen. Jetzt ist Essen dran, und zwar jede Menge. dabie bestellte ich mir durch ein Burgermneü und eines mit Nuggets und Pommes mit einem Milchshake bevor ich wieder zu ihm rüber sah. Und du bist die Heiße Flamme die so einiges in mir bewegt!
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