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Liebe bis zur Ewigkeit - Aureon Draconis - 07-04-2026 ![]() Ich sah sie an,... seit drei Tagen war sie wieder bei mir, wieder in meinen Armen und seitdem strahlte mein Licht für sie um sie zu heilen. Sie war wieder bei mir,... dort wo sie immer hingehörte und seit ich sie endlich gerettet hatte spürte ich, dass meine Gefühle lange schon über eine tiefe Liebe hinaus gingen. Ich saß am Bett, streichelte ihr eine Strähne aus dem Gesicht und sah zu wie sie endlich schlafen konnte.
"Mein wunderschöner Stern aus Eis,... Ich liebe dich, mein Herz." hauchte ich sanft und sah sie an sie ihre Augen endlich wieder öffnete nach den drei Tagen. "Wie fühlst du dich mein Herz." sie sah besser aus, die Farbe ihrer zarten Haut war zurückgekehrt, sie war noch schöner als früher. Sie hatte gesagt, dass sie wusste das ich nie aufgegeben hatte. Und ich hatte nie aufgehört... ich hatte sie gesucht über Jahrhunderte hinaus, doch ich konnte nichts tun, musste warten bis die Drachenkinder alt genug waren. Bis sie stark genug waren, solange Zeit. "Wie schön du bist, mein Herz..." hauchte ich und küsste ihre Stirn bevor ich ihr ein Tablett mit Essen hinstellte. "Du solltest etwas essen um wieder zu Kräften zu kommen." Oh wie sehr ich sie liebte, schon so lange war sie mehr, sie war meine Welt, das einzige für das es sich für mich zu leben lohnte. RE: Liebe bis zur Ewigkeit - Elysara Veyrathis - 07-04-2026 Langsam öffnete ich die Augen und für einen Moment wusste ich nicht, wo ich war. Ich spürte keine Ketten. Kein Brennen der Bannrunen auf meiner Haut. Keine Stimmen hinter den Wänden, die darauf warteten, dass ich erneut schrie. Stattdessen spürte ich Wärme. Eine Wärme, die ich schon vor unendlich langer Zeit mit einem einzigen Menschen verbunden hatte. Mein Blick fand sofort den seinen und ganz von selbst legte sich ein leises, erschöpftes Lächeln auf meine Lippen. Meine Hand hob sich bis meine Finger seine Wange berührten. Wie oft hatte ich mir vorgestellt, ihn wiederzusehen? Wie oft hatte ich geglaubt, dass ich sterben würde, ohne sein Gesicht jemals noch einmal sehen zu dürfen? Ich fühle mich... sicher, flüsterte ich und allein dieses Wort fühlte sich fremd an. Sicherheit war etwas gewesen, das man mir vor Jahrhunderten genommen hatte. Ich ließ meine Fingerspitzen sanft über seine Haut gleiten und betrachtete ihn, als müsste ich mich vergewissern, dass er wirklich hier war. Zum ersten Mal seit einer Ewigkeit. Meine Augen wurden feucht, doch diesmal waren es keine Tränen aus Schmerz. Du hast mich gefunden... obwohl ich selbst längst aufgehört hatte zu glauben, dass mich überhaupt noch jemand suchen würde. Ich schloss für einen Moment die Augen, als seine Lippen meine Stirn berührten, und lehnte mich wie von selbst ein wenig gegen seine Hand. Diese kleine Geste bedeutete mehr als jede Magie, die ich jemals besessen hatte. Als mein Blick auf das Tablett mit dem Essen fiel, musste ich leise lächeln. Du sorgst dich noch immer mehr um mich als um dich selbst. Meine Stimme war kaum mehr als ein sanftes Flüstern. Ich strich vorsichtig über seine Hand und verschränkte meine Finger mit seinen. Sie konnten meinen Körper quälen, meine Magie gegen mich richten und versuchen, meinen Willen zu brechen. Aber das Einzige, was sie niemals geschafft haben, war, die Erinnerung an dich aus meinem Herzen zu reißen. Wann immer ich dachte, ich würde daran zerbrechen, habe ich mir vorgestellt, dass du irgendwo da draußen noch lebst. Dass dein Licht noch immer existiert. Es war dieser Gedanke, der mich daran gehindert hat, aufzugeben. Ich sah ihn lange an, als wollte ich jede einzelne Veränderung seines Gesichts in mir aufnehmen, ehe ich sanft lächelte. Und jetzt bist du hier... und ich kann dich endlich wieder ansehen, ohne Angst haben zu müssen, dass man dich mir wieder nimmt. Ich setzte mich vorsichtig auf und lehnte mit dem Rücken ans bett die 3 Tage hatte ich gebrauch, ich fühlte mich besser, stärker und fitter, es war wirklich knapp gewesen das viel mir jetzt erst wirklich auf. Meine Augen suchten seine bei den Worten. Das sagst du jetzt nur weil ich nicht mehr wie eine leiche aussehe schmunzelte ich leicht und nahm vorsichtig weas von dem essen zu mir. Haben sie mit meiner Magie die drachen geschadet? Ich hatte irgendwann nichts mehr warhnehmen können wofür sie es nutzten. RE: Liebe bis zur Ewigkeit - Aureon Draconis - 07-04-2026 ![]() Ich sah sie an und jedes ihrer Worte blieb in meinem Herzen verankert. Mit einem warmen Lächeln schaute ich in ihre Augen. "Natürlich mache ich mir Gedanken um dich,... du bist das einzige was wirklich wichtig für mich ist." sie war mein Herz und meine Seele. Sie war alles für mich... ich streichelte erneut ihre Wange und sah sie an.
Sie nahm ein paar Bissen von dem Essen und das erleichterte mich. Als sie nach den jungen Drachen fragte schüttelte ich den Kopf. "Sie haben ihre Väter nach und nach über die Jahrhunderte vernichtet, doch den Kindern konnten sie nicht schaden. Soweit ich weiß haben der sohn von Xiuhcoatl und die Tochter von Jörmungadr als erste mit deiner Magie zutun gehabt. Ryujins Sohn nur durch den kleinen Feuerfuchs... es geht ihnen gut. Mach dir keine Gedanken..." versicherte ich und blieb bei ihr sitzen. Ich spürte das ihre Kräfte langsam zurück kamen doch es würde noch Zeit brauchen. Sanft legte ich Stirn an ihre und sah sie an. Wie lange ich auf diesen Moment gewartet hatte, über all die Jahrhunderte hatte ich ihre Kräfte langsam schwinden gespürt und ich hatte nichts tun können. Ich hatte nur warten können,... ich sah sie an und streichelte ihre Wange, strich mit dem Finger ihre Lippen entlang. "Ich sage das weil du mir alles bedeutest, du bist mein ganzes Universum,... mein einziges Sein." hauchte ich an ihre Lippen und verspürte den Wunsch sie zu küssen. Bisher hatte ich das nie getan, unsere Verbindung war zwar stärker als alles was diese Welt je gesehen hatte aber nie hatte ich ausgesprochen, dass ich sie liebte. RE: Liebe bis zur Ewigkeit - Elysara Veyrathis - 07-04-2026 Erleichterung breitete sich in meiner Brust aus, als er mir erzählte, dass den Kindern nichts geschehen war. Ich hatte so lange in dem Glauben gelebt, dass meine eigene Magie ihnen vielleicht geschadet hatte, dass dieser Gedanke mich selbst in den dunkelsten Stunden verfolgt hatte. Langsam schloss ich für einen Moment die Augen und atmete tief durch. Danke..., flüsterte ich leise. Du weißt gar nicht, wie sehr ich gehofft habe, genau das irgendwann von dir zu hören. Ein sanftes Lächeln erschien auf meinen Lippen, ehe ich noch einen kleinen Bissen von dem Essen nahm. Mein Körper verlangte nach Kraft, doch mein Herz verlangte nur nach ihm. Als seine Stirn sich gegen meine legte, schmolz der letzte Rest Anspannung in mir dahin. Ich spürte seine Berührung an meiner Wange, seinen Finger auf meinen Lippen und sah ihm einfach nur in die Augen. Jahrtausende waren vergangen, Königreiche entstanden und untergegangen, doch sein Blick hatte sich nie verändert. Er sah mich noch immer an, als wäre ich das Wertvollste, das diese Welt hervorgebracht hatte. Meine Hand hob sich langsam und legte sich zärtlich auf seine Wange. Ich strich mit meinem Daumen über seine Haut und lächelte ihn liebevoll an. ich habe so oft versucht, mich an dein Gesicht zu erinnern. Mit jedem Jahrhundert hatte ich Angst, dass die Erinnerungen verblassen würden. Dass ich irgendwann nicht mehr wüsste, wie sich dein Lächeln anfühlt oder wie deine Stimme klingt. Ich schüttelte leicht den Kopf und ein kleines Lachen entkam mir, obwohl Tränen in meinen Augen schimmerten. Aber ich habe nie etwas vergessen. Nicht einen einzigen Moment mit dir. Mein Blick wanderte über sein Gesicht, als wollte ich jede einzelne Linie neu in meinem Herzen verewigen. Sie konnten mir meine Freiheit nehmen. Sie konnten mich foltern, meine Seele zerbrechen und mich zwingen, meine eigene Magie gegen Unschuldige einzusetzen. Aber sie konnten nie verhindern was ich fühle Meine Stimme wurde kaum mehr als ein Flüstern, während ich meine Stirn sanft gegen seine drückte ich sprach aus was ich dachte nicht darüber nachdenkent, dafür war viel zu viel zeit verloren gegangen. Du bist mein Zuhause. Nicht dieser Raum, nicht ein Königreich und kein Ort dieser Welt. Du bist der einzige Ort, an dem ich niemals Angst haben musste. Meine Finger glitten langsam durch sein Haar und ich verlor mich einen Augenblick in seinen Augen. Ich habe mich so oft gefragt, wie es wäre, dich wiederzusehen. Ob ich überhaupt noch den Mut hätte, dich anzusehen, nachdem so viele Jahrhunderte vergangen sind. Und jetzt sitze ich hier... und alles fühlt sich an, als wären wir nie getrennt gewesen. Ich bemerkte den Blick, mit dem er meine Lippen betrachtete, und spürte selbst, wie mein Herz schneller schlug. Ganz vorsichtig verkürzte ich den letzten kleinen Abstand zwischen uns, bis unsere Nasenspitzen sich sanft berührten. Dann lass mich dir endlich etwas sagen, das ich dir schon vor Jahrhunderten hätte sagen sollen.“ Meine Stimme war kaum hörbar, aber sie zitterte nicht. Ich liebe dich. Nicht erst seit heute und nicht erst seit gestern. Ich habe dich geliebt, bevor die Welt uns auseinandergerissen hat. Ich habe dich geliebt, während ich in Dunkelheit eingesperrt war. Und ich werde dich noch lieben, wenn selbst die Sterne eines Tages nicht mehr am Himmel stehen. Ohne den Blick von ihm abzuwenden, schloss ich schließlich die letzten Millimeter zwischen uns und küsste ihn zum ersten Mal. RE: Liebe bis zur Ewigkeit - Aureon Draconis - 07-04-2026 ![]() Ich sah einfach in ihre Augen, verlor mich in ihrem Blick und spürte wie mein Herz zum ersten Mal seit Jahrtausenden wieder atmete. Ich sah sie an und lauschte ihren Worten, dem Klang ihrer Stimme und fühlte ihre zarte Haut unter meinen Fingern an ihrer Wange. Dann legte sie ihre Hände an meine Wangen, jedes Wort das ihre Lippen verließ verankerte sich in meinem Herzen und ich würde es niemals wieder zulassen, dass man uns auseinander riss.
Ich spürte wie mein Herz in meiner Brust lebendig wurde. Dann sprach sie davon, dass sie mich immer geliebt hatte, und ich sah sie einfach nur an. Mein Blick ging zu ihren Lippen und ich fragte mich wie es sich anfühlte sie zu küssen. Als sie dann die letzten wenigen Millimeter überwand und ihre zarten Lippen meine berührten fiel die Last von Jahrhunderten von meinen Schultern. Ich spürte ihre Lippen auf meinen und schloss einfach die Augen. Erwiderte den Kuss voller Liebe und Wärme. Als wir uns einen Hauch von einander lösten sah ich in ihre Augen. "Mein Herz... du kannst dir gar nicht vorstellen wie viel mir das bedeutet. " ich sah sie an und lächelte voller Liebe. "Und ich habe dich geliebt seit dem ersten Morgen, bevor die Zeit ihren Ursprung fand und die Welt ihre Form bekam. Ich werde dich immer lieben, selbst wenn die Flüsse eines Tages versiegen, wenn die Berge eines Tages schweigen und diese Welt schon lang nicht mehr ist." versicherte ich und küsste sie erneut. RE: Liebe bis zur Ewigkeit - Elysara Veyrathis - 07-04-2026 Ich verlor mich vollkommen in diesem Kuss. So oft hatte ich mir ausgemalt, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn unsere Lippen sich endlich berührten, doch keine Erinnerung, kein Traum und keine Hoffnung kam auch nur annähernd an diesen einen Augenblick heran. Es fühlte sich an, als würden all die Jahrhunderte der Einsamkeit, der Schmerzen und der Dunkelheit mit einem Mal von mir abfallen. Als wir uns langsam voneinander lösten, blieb ich ganz nah bei ihm und öffnete nur zögerlich die Augen. Mein Blick fand sofort den seinen und ich lächelte, während meine Finger sanft über seine Wange strichen. Noch immer konnte ich kaum glauben, dass ich ihn wirklich berühren durfte und dass mir dieser Moment nicht gleich wieder genommen wurde. Seine Worte ließen mein Herz schneller schlagen. Ich sah die Ehrlichkeit in seinen Augen, hörte jedes einzelne Wort und spürte, wie etwas in mir heil wurde, das ich längst verloren geglaubt hatte. Langsam schüttelte ich den Kopf und ein leises Lachen, erfüllt von Glück, entkam mir. Dann war ich niemals allein, flüsterte ich sanft. Selbst als ich glaubte, nur noch Dunkelheit um mich herum zu haben... war deine Liebe immer irgendwo bei mir. Ich legte meine Stirn erneut gegen seine und schloss für einen Moment die Augen.Meine Hand glitt hinunter zu seiner und ich verschränkte unsere Finger ineinander. Die Wärme seiner Haut fühlte sich so lebendig an, dass ich sie am liebsten nie wieder losgelassen hätte. Sie haben versucht, mich zu brechen, indem sie mich glauben ließen, ich wäre vergessen worden. Dass niemand mehr auf mich warten würde. Sie haben mir erzählt, du wärst längst gestorben oder hättest mich aufgegeben. Manchmal wiederholten sie diese Lügen tagelang, nur um zu sehen, ob mein Wille zerbricht. Ich hob den Blick wieder und lächelte ihn voller Liebe an. Doch tief in meinem Herzen wusste ich immer, dass sie logen. Denn wenn es einen Menschen gibt, der selbst die Ewigkeit herausfordern würde, dann bist du es. Vorsichtig strich ich mit meinem Daumen über seine Lippen, genau dort, wo eben noch meine gewesen waren. Jetzt weiß ich auch, warum mein Herz niemals aufgehört hat zu schlagen. Es hat all die Zeit nur auf diesen Moment gewartet. Als er mich erneut küsste, erwiderte ich den Kuss ohne zu zögern. Diesmal lag keine Unsicherheit mehr darin, sondern eine tiefe Vertrautheit, als hätten unsere Seelen diesen Augenblick schon unzählige Male erlebt. Ich schmiegte mich näher an ihn, legte meine Arme sanft um seinen Nacken und blieb noch einen Moment an seiner Stirn, nachdem unsere Lippen sich wieder getrennt hatten. Versprich mir nur eines. Nicht, dass du mich für alle Ewigkeit liebst. Das weiß ich längst. Versprich mir, dass wir die Ewigkeit, die man uns gestohlen hat, gemeinsam zurückholen. Ich möchte mit dir jeden Sonnenaufgang sehen, jede Jahreszeit erleben, lachen, reisen und einfach leben. Zum ersten Mal möchte ich nicht nur überleben... ich möchte mit dir glücklich sein. RE: Liebe bis zur Ewigkeit - Aureon Draconis - 07-04-2026 ![]() Als sich unsere Lippen erneut berührten, als ich sie erneut küsste spürte ich wie mein Herz langsam registrierte das das hier kein Traum war. Das es diesmal wirklich real war und das ich sie wirklich wieder bei mir hatte. Ihre Arme legten sich um meinen Nacken, ich nahm das Tablett von ihr und stellte es beiseite, als wir uns erneut voneinander lösten.
Dann meinte sie, dass sie die bei mir bleiben wollte und ich sah sie an. "Ich verspreche dir, dass uns nichts und niemand mehr trennen wird, weder jetzt noch in der Ewigkeit." Ich legte meine Stirn wieder an ihre und verlor mich erneut in ihren Augen. Ich liebte sie seit einer halben Ewigkeit, viel zu lange hatte ich immer das Gefühl, das ich nicht ganz vollkommen war. Das Gefühl, das ein wichtiger Teil von mir fehlte. Ich wusste immer, dass sie dieser Teil war. Wusste immer, dass nur sie die Narben auf meiner Seele, den Schmerz in meinem Herzen, würde heilen können. "Ich liebe dich so unendlich sehr,... mein Herz." gestand ich ihr bevor ich erneut meine Lippen auf ihre legte. Wieder überkam mich dieses Gefühl von Wärme, von Vollkommenheit und ich wusste das ich endlich wieder vollständig war. Nach all den Jahrhunderten. RE: Liebe bis zur Ewigkeit - Elysara Veyrathis - 07-04-2026 Ich lächelte gegen seine Lippen, während ich seinen Kuss voller Liebe erwiderte. Mit jedem Herzschlag wurde mir bewusster, dass dies keine Erinnerung war, kein Wunschtraum, den ich mir in meiner Gefangenschaft immer wieder ausgemalt hatte. Ich war wirklich hier. Er hielt mich wirklich in seinen Armen und zum ersten Mal seit unzähligen Jahrhunderten musste ich keine Angst haben, dass sich eine kalte Hand zwischen uns drängen und mich wieder in Ketten legen würde. Als er versprach, dass uns niemand jemals wieder trennen würde, schloss ich für einen Moment die Augen. Seine Worte legten sich wie ein sanfter Mantel um meine verletzte Seele und ich spürte, wie die letzten Risse in meinem Herzen langsam begannen zu heilen. Dann werde ich nie wieder Angst haben müssen, flüsterte ich leise. Ich lehnte meine Stirn sanft an seine und lächelte ihn an. Zum ersten Mal fühlt sich die Zukunft nicht mehr wie etwas an, das ich fürchten muss. Seine Liebeserklärung ließ mein Herz schneller schlagen. So viele Jahrhunderte hatte ich mir diese Worte gewünscht und doch bedeuteten sie mir jetzt noch unendlich viel mehr, weil ich wusste, welchen Weg er gegangen war, um sie mir endlich sagen zu können. Ich schüttelte leicht den Kopf und musste lächeln, während Tränen der Erleichterung über meine Wangen liefen. Weißt du, was ich all die Zeit vermisst habe? Ich habe dich vermisst. Deine Stimme, dein Lächeln, deine Wärme... das Gefühl, einfach nur neben dir sein zu dürfen. Meine Finger glitten durch sein Haar und blieben dort einen Moment liegen. Ein sanftes Lächeln erschien auf meinen Lippen, ehe ich ihn noch einmal zärtlich küsste. Diesmal blieb ich etwas länger bei ihm, genoss seine Nähe und ließ meine Stirn anschließend wieder gegen seine sinken. Jetzt verstehe ich endlich, warum mein Herz all die Jahrhunderte nicht aufgegeben hat sagte ich leise. Es wusste längst, dass es den Weg zurück zu dir finden würde. Und jetzt, wo ich endlich wieder in deinen Armen bin, möchte ich keinen einzigen Augenblick mehr verschwenden. Ich möchte mit dir lachen, mit dir streiten, gemeinsam einschlafen und jeden Morgen neben dir aufwachen. Ich löste mich etwas von ihm um mich richtig hinzusetzen und musterte ihn. Wir haben viel zu lange gebraucht um zueinander zu finden... eins chwaches lächeln lag auf meinen Lippen wir hatten immer zusammen gehört und haben es nie in der richtigen Perspektive gesehen. Hast du heute was vor? Mir geht es schon besser nur meine Magie ist noch nicht vollständig da. |