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Am Ende wirst du mir gehören - Druckversion +- LA Nights (https://losangelesnights.de/Upload) +-- Forum: Archiv (https://losangelesnights.de/Upload/forumdisplay.php?fid=5) +--- Forum: Archiv (https://losangelesnights.de/Upload/forumdisplay.php?fid=6) +--- Thema: Am Ende wirst du mir gehören (/showthread.php?tid=21) |
RE: Am Ende wirst du mir gehören - Lycaon Vaelmont - 07-21-2026 ![]() Und schon bekam er die nächste Krise... ich schaute ihn an und seufzte. "In der Regel geht das auch nicht, aber... in unserem Fall hat das Zeichen auch noch eine andere Bedeutung. Es sorgt dafür das du mein Kind bzw. meine Kinder empfangen kannst, bekommen tust du sie dann entweder über Kaiserschnitt oder... in deiner Wolfsform. Wie genau das funktioniert kann ich dir auch nicht sagen, nur... das es was mit der Magie des Mondes zutun hat." sagte ich und sah ihn weiter an.
Ich wusste nicht wie das alles gehen sollte, aber es war nun mal wie es ist. Mit einem leichten Lächeln sah ich ihn an, das er verlobt war, war ein unerwünschtes Ärgernis. Auch wenn er und seine Verlobte scheinbar gute Freunde waren. "Deine Verlobte scheint dich sehr zu lieben, wenn du es ihr erklärst vielleicht versteht sie es ja..." das war zwar Wunschdenken aber man durfte ja hoffen. Seine Familie war nicht das Problem, das würde allein meine wahre Präsenz übernehmen und eben die Tatsache, dass ich eben Fenrath selbst in mir trug. Jeder Wolf erkannte ihn und wusste wer er war und was es bedeutete seine Luna zu sein. Vermutlich würden sie aber trotzdem aus allen Wolken fallen und angenehm schockiert sein. Ich ging auf ihn zu und umarmte ihn von hinten, meine Arme legte ich um seine Taille. "Bist du sicher, dass ich dein Leben zerstöre? Warum bist du dann noch hier? Warum entziehst du dich mir nicht, feuerst mich und gehst mir aus dem Weg? Hm? Sag mir,... warum nicht..." flüsterte ich in sein Ohr und küsste seinen Hals an der Stelle wo das Mal war, es war nicht mehr zu sehen aber jeder Wolf konnte es riechen. Ich legte meinen Kopf leicht auf seine Schulter und zog ihn enger an mich. "Ob du es willst oder nicht,... du bist meine Luna, meine Braut und ich werde dich ganz bestimmt nicht mehr hergeben." ihn umgedreht sah ich ihn an und küsste ihn dann. RE: Am Ende wirst du mir gehören - Kael Draven Ashcroft - 07-21-2026 Ich starrte ihn einen langen Moment einfach nur an. Mit jedem Satz, den er sprach, hatte ich das Gefühl, dass mein bisheriges Weltbild ein weiteres Stück auseinanderbrach. Erst das Zeichen. Dann Fenrath. Jetzt erzählte er mir mit einer Selbstverständlichkeit, dass die Magie unseres Bundes sogar Dinge möglich machte, die ich bisher für vollkommen unmöglich gehalten hatte. Ich fuhr mir langsam durchs Haar Du hast wirklich ein Talent dafür, mich sprachlos zu machen, murmelte ich und rieb mir mit Daumen und Zeigefinger über die Stirn. Vor einer Woche bestand mein größtes Problem noch aus einer anstehenden Vorstandssitzung. Jetzt erklärst du mir uralte Mondgesetze, Schicksalsbande und Dinge, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existieren. Ich atmete tief durch und hob den Blick wieder zu ihm. Seine Ruhe war fast schon beneidenswert. Während ich innerlich versuchte, all diese Informationen irgendwie zu ordnen, schien er sich seiner Sache vollkommen sicher zu sein. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder verzweifeln soll, gab ich schließlich mit einem erschöpften Schmunzeln zu. Als er Evelyn erwähnte, verschwand das Lächeln jedoch sofort wieder. Ich senkte den Blick. Du kennst sie nicht. Sie verdient Ehrlichkeit. Und genau die kann ich ihr im Moment nicht geben, weil ich selbst nicht weiß, wie ich das alles begreifen soll. Ich schwieg einen Moment und verschränkte die Arme vor der Brust. Ich werde ihr nichts vormachen. Aber bevor ich irgendeine Entscheidung treffe, muss ich verstehen, was aus meinem Leben geworden ist. Langsam hob ich die Hand zu der Stelle an meinem Hals, an der das Mal verborgen lag. Obwohl es nicht sichtbar war, spürte ich seine Wärme noch immer. Ein Mann de schwanger ist weißt du was das für Schlagzeilen werfen wird? Und dann noch ich? ich konnte das alles nicht begreifen ich war nie dafür gedacht Kinder auszutragen das war ein Frauen ding und nun sollte ich das tun? Ein Mann? Wie sollte man das Menschen erklären? Als ich ihn dann hinter mir spürte wie er mich an sich zog seine Berührung, ließ mich leise knurren, aber auf die angenehme art. Vielleicht hast du recht. Vielleicht hätte ich längst verschwinden können. Dich feuern. Die Stadt verlassen. So tun, als hätte ich dich nie getroffen. Ich schüttelte langsam den Kopf. Aber ich bin geblieben. Nicht, weil ich bereits alle Antworten habe, sondern weil ich sie finden will. Mein Wolf hat längst aufgehört davonzulaufen. Jetzt muss mein Verstand lernen, Schritt zu halten. Ich begegnete seinem Blick ruhig. Und weil du mir nicht mehr aus den Kopf gehst....was wohl unsere Verbindung schuld dran ist.... Ich seufzte leicht schloss sogar die Augen, bevor er mich drehte und küsste, ich wehrte mich nicht, nicht in diesen Moment, ich erwiederte ihn sanft legte sogar meine Hand an seine Brust bevor ich mich löste und ihn ansah. "Dann bringst du mein Leben eben durcheinander.... raunte ich an seine Lippen, ich war vollkommen verloren und seine Worte das er mich niemals mehr gehen lassen würde, das ich seine braut war schmunzelte ich leicht. Und das waren die Worte die ich irgendwann hätte sagen müssen und nun bin ich die Luna....das ist lächerlich... murrmelte ich leicht, aber irgendwie fand ich es in diesen moment garnicht mehr so schlimm. RE: Am Ende wirst du mir gehören - Lycaon Vaelmont - 07-21-2026 ![]() "Wenn du das so sagst, dann klingt es noch verrückter." ich grinste und sah ihn an. Dann streichelte ich seine Wange, legte meine Hand unter seinen Kiefer und zwang ihn mich anzusehen.
"Sieh es mal positiv, die Familie Vaelmont hat eine uralte Familiengeschichte und hohes Ansehen und dank meiner Fähigkeit, meine Aura zu verbergen kannst du weiterhin deinen Status behalten, deine Alphaaura halten und lediglich für die Welt da draußen, einen Omega an deiner Seite haben für den dich viele Wolfsrudel beneiden würden. Und wenn die Türen geschlossen sind..." ich drückte ihn gegen die Wand und kam seinem Gesicht wieder näher. "... ficke ich dich in den Himmel." raunte ich und küsste ihn erneut verlangend. Die Schwangerschaft konnte man tarnen und Omegas konnten tatsächlich Kinder empfangen, man würde also im Zweifelfall denken ich hätte das Kind bekommen. Darum konnten wir uns kümmern wenn es soweit war. Zuerst musste er bereit sein sich mir völlig hinzugeben. Auch sein Verstand... Ich schob meine Zunge in seinen Mund, tanzte mit seiner und strich seine nackte Brust entlang, dabei streifte ich seine Nippel. Gott ich bekam gar nicht genug von ihm, er fühlte sich einfach viel zu berauschend an, selbst für mich. Als seine Arme sich um meinen Nacken schlangen ließ ich meine Hand in seine Hose gleiten und umfasste wieder seine Härte. "Bleib heute Nacht bei mir..." raunte ich an seinen Lippen. Ich massierte ihn und sah ihn an bevor ich an seinem Hals, seiner Brust und seinem Bauch entlang nach unten leckte und dabei seine Hose runterzog. Wieder präsentierte sich mir seine Erregung freudig zuckend und ich leckte über die Spitze bevor ich ihn in meinem Mund aufnahm. RE: Am Ende wirst du mir gehören - Kael Draven Ashcroft - 07-21-2026 Ich sah ihn an und konnte mir trotz allem ein trockenes Schmunzeln nicht verkneifen. Ich schüttelte langsam den Kopf, ließ seinen Blick jedoch nicht los. Als er mein Kinn anhob, begegnete ich seinen Augen ohne auszuweichen. Es irritierte mich, wie selbstverständlich er all das aussprach. Für ihn schien es keine Zweifel zu geben. Keine Unsicherheit. Während ich noch versuchte, die letzten Tage überhaupt zu begreifen, lebte er bereits mit einer Zukunft vor Augen, die für ihn längst feststand. Ich hörte ihm aufmerksam zu, als er von seiner Familie, ihrem Ansehen und seiner Fähigkeit sprach, seine wahre Aura zu verbergen. Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr verstand ich, weshalb er sich so sicher war, dass sich nach außen kaum etwas verändern würde. Mein Status als Alpha blieb bestehen. Niemand würde hinterfragen, warum ausgerechnet ein Omega an meiner Seite war. In den Augen der meisten Rudel wäre das vermutlich sogar vollkommen selbstverständlich. Du hast dir darüber offenbar schon sehr viele Gedanken gemacht, sagte ich leise und betrachtete ihn einen Moment. Während ich noch versuche zu verstehen, was überhaupt passiert ist, hast du offenbar schon Jahre vorausgeplant. Ein schwaches Lächeln legte sich auf meine Lippen. Ich ließ den Blick kurz durch den Raum schweifen und atmete tief durch. Ich weiß noch nicht, wie meine Zukunft aussieht. Ich weiß nicht, was aus Evelyn wird, was mein Rudel sagen wird oder wie ich meiner Familie all das erklären soll. Aber eines weiß ich inzwischen sicher. Langsam sah ich ihn wieder an. Das ich dir nicht entkommen kann...die außenwelt würde denken ich ficke dich...aber das es andersherum ist... ja das verstand ich selber noch immer nicht, wir hatten uns gebunden und das zu begreifen würde dauern. Als er seine Lippen wieder auf meine Legte nachdem die Wand wieder hinter mir spürbar war, legte ich meine Arme um ihn und erwiederte diesen intensiven kuss, ich war eh vollkommen verloren und ich wusste wie es war wenn bindungen getrennt wurden und das würde ich niemals zulassen wollen. Mh das glaube ich dir sofort...hast du bereits gezeigt... raunte ich an seine Lippen, wobei ein stöhnen entlockte als er meine erregung wieder ergriff und ich erregend knurrte, als er dann hinunter leckte wieder zu meinem ebsten stück, die hose entfernte und ihn wieder in seinen Mund schob, drückte ich meinen Kopf nach hinten an die Wand und ströhnte kräftig auf, ich wollte wiedersprechen, nach hause fahren, aber mein Gott dieser typ brachte mich wortwörtlich um den Verstand. Meine Hände krallten sich dabei in sein Haar während ich mir auf die Lippe biss. Scheiße...wie....sollte ich da nein sagen... raunte ich über meine Lippen und schob meine härte für ein moment tiefer, dieser Kerle brachte mich wirklich um den verstand wie sollte ich jemals genug von ihn bekommen? Oh du darfst mich ficken wann du willst....fuck bist du gut.,.. stöhnte ich hervor und sah zu ihm hinab, wobei sein Anblick mich noch heißer machte, während ich zufrieden in seinen Mund zuckte. RE: Am Ende wirst du mir gehören - Lycaon Vaelmont - 07-21-2026 ![]() Ich bearbeitete seine Länge und genoss es seine Lust zu spüren. Seine Hände in meinem Haar und seine gestöhnten Worte ließen mich leicht Grinsen. Ich machte weiter, brachte ihn wieder bis kurz vor den Abgrund und hörte dann auf. Mich wieder aufgerichtet sah ich ihn an. "Darf ich das, ja?" ich beugte mich zu seinem Ohr. "Dann nehme ich dich beim Wort." hauchte ich ihm zu und hob ihn auf meine Arme um ihn zum Schlafzimmer zu tragen. Seine Hose rutschte einfach runter und ich warf ihn auf das Bett. Dann beugte ich mich über ihn und stützte mich ab.
"Mhm,... du bist Mein." raunte ich an seinem Ohr und schob meine Hose wieder runter nur um seine Beine zu spreizen und wieder tief in ihn einzudringen. Gott er fühlte sich so unfassbar gut an. Ich bewegte mich wieder in ihn und stöhnte dabei genauso wie er. Ich würde ihn sowieso ficken wo ich wollte. In seinem Büro, in der Firma einfach überall. Er würde mir nicht entkommen und ich war mir sicher, dass ich auch noch das Hindernis der Verlobten ausgemerzt bekommen würde. Denn ich wollte ihn für mich,... Ich wollte ihn ganz. Mich zu ihm gebeugt, weil er mich zu sich zog, küsste ich ihn leidenschaftlich während och ihn weitervögelte. Bis er kam,... dann löste ich mich langsam von ihm. Schaute ihn einen Moment an und drehte ihn einfach auf den Bauch bevor ich wieder tief in ihn eindrang. Er musste sich auf dem Bett abstützen und ich genoss diesen Anblick. "Sag mir das du mich willst, sag das du mir gehörst." wollte ich von ihm hören während ich ihn weiter fickte. Ich umfasste seinen Oberkörper und zog ihn zu mir, so stieß er mit dem Rücken an meine Brust. "Fuck ich liebe es wie du dich mir hingibst..." hauchte ich keuchend. RE: Am Ende wirst du mir gehören - Kael Draven Ashcroft - 07-21-2026 Ich genoß sein tun an mir und verdammt er war so verdammt gut dabei das ich imemr wieder leicht in ihns tieß aus reaktion meine Augen evrdrehten sich leicht und als er einfach aufhörte, keuchte ich auf und sah ihn völlig erregt an, konnte kaum sprechen vor lust, das er kurz vorher aufhörte machte mich irre. Daher nickte ich nur bei seinen Worten und fand mich im selben moment direkt in seinen armen wieder, bevor er mich im schlafzimmer aufs bett warf, ich sah zu ihm hinauf, sah wie er die hose auszog und betrachtete seinen Körperlustvoll, ich hatte gerade nicht mehr das Gefühl mich wehren zu können meine ganze Sinnen waren benebelt und wollten nur noch diesen Mann haben, das ranziehen und eindringen ließ ich ohne zögern zu, so das meine Hände sich in die laken krallten als er anfing sich in mir zu bewegen, völlig benebelt sah ich in sein gesicht und lächelte ein wenig, als ich meine Lippe zwischen die Zähne zog. Seine Lippen waren es die unsere versiegelten und ein erneuten Tanz miteinander veranstalten, ich keuchte zwischen den Küssen hervor, spürte das ziehen in meinen unteren Rücken während er mich weiter fickte, dieser besuch war ein Fehler gewesen, wenn es nach meinen Verstand ging, aber das beste was ich tun konnte, wenn es nach meinen Wolf ginge, denn dieser fühlte sich hier mehr als nur wohl. Als der Orgasmus über mich rollte biss ich ihn in die Unterlippe und stöhnte kräftig auf, ich wusste schon garnicht wie oft dieser Mann mich zum kommen bringen konnte, aber ich wollte es nicht zerdenken, dafür fühlte es sich einffach viel zu gut an wie er mich vögelte, auch wenn ich der meinung gewesen war nicht auf Männer zu stehen. Kaum war ich wieder zu atem gekommen drehte er mich so das meine unterarme sich stützen mussten, ich sah nach hinten als er in mir eindrang und biss mir auf die Lippe, ein schmunzeln war zu sehen bei seinen Worten. Weiß du das nicht schon lange? raunte ich ihm entgegen und umfasste seinen Arm als er mich an sich zog, in dieser position fühlte sich seine stöße um soviel intensiver an, das ich mein Kopf nach hinten auf seine Schulter legte und stöhnte. Ich bin deine Luna...ich sollte mich dir hingeben...ich gehöre dir... die Worte fühlten sich so vollkommen falsch an, wenn man bedachte welche Position ich einnahm, aber ich konnte mich dem ganzen nicht mehr entziehen, mir war so unglaublich heiß, wenn ich nur über ihn nachdachte, er war tag und nacht in meinen Kopf ich konnte nichts dagegen tun als mich ihn endlich zu ergeben, was ich mit meiner verlobten und meiner Familie machte, war eine sache die jetzt nicht hierher gehörte. Ich will spüren wie sehr du mich willst... dabei funkelten meine Augen gierig auf. RE: Am Ende wirst du mir gehören - Lycaon Vaelmont - 07-21-2026 ![]() Immer wieder stieß ich in ihn, vögelte ihn tiefer und härter. Seine Worte gefielen mir und ich grinste. "Ich höre es einfach zu gern." hauchte ich an seinem Hals als er seinen Kopf auf meine Schulter legte. Er fühlte sich so perfekt um meine Länge an. "Ich werde nie genug von dir bekommen." hauchte ich und bewegte mich noch schneller und tiefer in ihn als er sagte, dass er es spüren wollte wie sehr ich ihn wollte. Ich wollte ihn gar nicht aufhören zu ficken. Seine Erregung umfasst passierte ich ihn im Takt der Bewegungen.
Ich biss leicht in seinen Hals und rieb an seinen harten Nippeln. "Du bist so verdammt heiß." raunte ich ihm zu und dann kam er erneut, diesmal in meiner Hand und ich kam nach ihm. Wir fickten in dieser Nacht noch in anderen Positionen und ich hätte wohl niemals aufgehört doch irgendwann war er eingeschlafen und morgens neben mir aufwacht. Er hatte im Schlaf so friedlich ausgesehen... Ihn angesehen hatte ich seine Wange gestreichelt,... in der Firma war wieder nur sein Sekretär, auch wenn ich es ihm ansah, dass er seine Mühe hatte mit dem sitzen. Was mir ein Grinsen aufs Gesicht legte. Am Ende des Tages musste er noch zu einem Geschäftstreffen und ich war noch in der Firma als mich ein merkwürdiges Gefühl beschlich. Ich konnte es nicht einordnen aber Fenrath wurde unruhig, er tigerte in meinem Inneren herum wie ein Wolf im Käfig. Sofort schloss ich die Augen und aktivierte meine Bindung zu ihm. Und ich hatte recht,... er war in Gefahr. Also machte ich mich auf den Weg, mit dem Siegel würde ich ihn finden egal wo er war. RE: Am Ende wirst du mir gehören - Kael Draven Ashcroft - 07-21-2026 Seine Worte hatten mich grinsen lassen, obwohl ich so nicht reagieren sollte, aber die Vorstellung das er süchtig nach mir war, gefiel mir auf eine gewisse art wirklich sehr, daher genoß ich es deutlich wie er mich beanspruchte, mich nahm und mich in dieser Nacht immer wieder kommen ließ, ich hatte bisher nie soviel sex gehabt und sicher nicht mit einen Mann aber ich war mir sicher das ich am nächsten Tag probleme haben würde. Am nächsten Morgen öffnete ich langsam die Augen. Für einen Moment wusste ich nicht einmal, wo ich war. Erst als mein Blick durch das Loft glitt, kehrten die Erinnerungen an die vergangene Nacht Stück für Stück zurück. Ich blieb reglos liegen, fuhr mir mit einer Hand durchs Gesicht und atmete tief aus. Mein Körper fühlte sich ungewohnt schwer an und als ich mich schließlich aufsetzte, zog ein dumpfes Ziehen durch meine Muskulatur. Na großartig..., murmelte ich leise und schüttelte den Kopf über mich selbst. Nachdem ich mich im Bad frisch gemacht hatte, betrachtete ich mich einen langen Moment im Spiegel. Das silberne Mal war nicht sichtbar, doch ich wusste inzwischen, dass es dort war. Ich spürte es. Fast so, als würde unter meiner Haut ein zweiter Herzschlag ruhen. Ich zog mein Hemd an, schloss sorgfältig jeden einzelnen Knopf und richtete die Krawatte. Von außen sah ich wieder aus wie der Geschäftsführer von Ashcroft Global Holdings. Niemand würde ahnen, welches Chaos sich in meinem Inneren abspielte. Im Unternehmen verlief der Tag überraschend ruhig. Lycaon arbeitete mit derselben Professionalität wie in den vergangenen Tagen. Vor den Mitarbeitern war er nichts weiter als mein neuer Sekretär. Er koordinierte Termine, beantwortete Anrufe und legte mir Unterlagen zur Unterschrift vor, als wäre nie etwas geschehen. Ich war dankbar für diese Distanz, auch wenn ich mir eingestehen musste, dass mein Blick immer wieder unbewusst zu ihm glitt. Gleichzeitig machte sich jeder längere Termin bemerkbar. Nach mehreren Stunden am Konferenztisch verlagerte ich unauffällig mein Gewicht oder stand auf, um Präsentationen selbst zu übernehmen. Einer der Vorstände warf mir einen fragenden Blick zu. Alles in Ordnung, Kael? Ich nickte sofort. Zu lange am Schreibtisch gesessen. Nichts Ernstes. Niemand hakte weiter nach. Gegen Abend stand noch ein Treffen mit einem ausländischen Investor an. Deshalb verließ ich die Firmenzentrale allein und fuhr zu einem Hotel am anderen Ende der Stadt, in dessen oberster Etage ein privater Konferenzraum reserviert worden war. Die Besprechung zog sich länger als geplant hin. Erst weit nach Sonnenuntergang verabschiedete ich mich von den letzten Teilnehmern und machte mich auf den Weg zum Parkhaus. Dort war es ungewöhnlich still. Das kalte Neonlicht spiegelte sich auf dem Betonboden, während meine Schritte zwischen den Säulen widerhallten. Instinktiv blieb ich stehen Irgendetwas stimmte nicht. Das Parkhaus war viel zu still. Ich drehte mich langsam um und sah einen der Investoren aus dem Meeting auf mich zukommen. Hinter ihm tauchten zwei weitere Männer auf, die ebenfalls bei der Besprechung gewesen waren. Mr. Ashcroft“, sagte der Erste mit einem höflichen Lächeln. Wir müssten noch eine Kleinigkeit mit Ihnen besprechen.“ Ich hob leicht eine Augenbraue. Dann hätten Sie das oben tun sollen. Sein Lächeln verschwand. Nicht diese Angelegenheit.“ Mein Wolf begann sofort zu knurren. Noch bevor ich reagieren konnte, stürzte sich jemand von hinten auf mich. Ich riss den Mann über die Schulter, schlug einem Zweiten mit der Faust gegen den Kiefer und trat einem Dritten gegen das Knie. Für einen kurzen Moment gewann ich die Oberhand, doch sie waren vorbereitet. Einer der Männer erwischte mich von der Seite und rammte mir etwas in den Hals. Ein kurzer Stich, kaum mehr als ein Nadelstich. Instinktiv riss ich die Spritze heraus und schleuderte den Mann mehrere Meter gegen eine Betonsäule, doch es war bereits zu spät. Das Betäubungsmittel breitete sich mit erschreckender Geschwindigkeit in meinem Körper aus. Meine Beine wurden schwer und meine Sicht verschwamm. Ich versuchte, meinen Wolf hervorzurufen, doch selbst er kämpfte plötzlich gegen eine lähmende Schwere an. Verdammt..., knurrte ich und wollte erneut zuschlagen, doch meine Faust verfehlte ihr Ziel. Einer der Männer trat vor mich und hockte sich grinsend hin. Sie sind wirklich zäh, Mr. Ashcroft. Ein normaler Alpha wäre längst bewusstlos.“ Er hielt einen dicken Ordner hoch und klopfte mit den Fingern darauf. Sie besitzen Unternehmen, Immobilien, Beteiligungen und Konten, die Milliarden wert sind. Wir brauchen lediglich Ihre Unterschrift.“ Ich spuckte ihm vor die Füße. Fahrt zur Hölle.“ Er lachte nur. Diese Antwort haben wir erwartet.“ Zwei Männer packten mich unter den Armen und schleppten mich zu einem schwarzen Transporter. Ich versuchte mich loszureißen, doch meine Muskeln gehorchten mir kaum noch. Sie warfen mich auf den Boden des Wagens und legten mir schwere Fesseln aus silbrigem Metall an. Sofort spürte ich, wie meine Aura gedämpft wurde und mein Wolf sich nur noch schwach bemerkbar machte. Die Schiebetür fiel zu und der Motor sprang an. Der Anführer setzte sich mir gegenüber und legte den Ordner auf seine Knie. "Sobald wir am Ziel sind, unterschreiben Sie freiwillig. Falls nicht, haben wir genügend Zeit, Sie umzustimmen.“ Ich lehnte den Kopf gegen die kalte Metallwand, kämpfte verzweifelt gegen die Benommenheit an und versuchte, das Bewusstsein nicht zu verlieren. Mein letzter klarer Gedanke galt nur einem Namen. Lycaon... In einer Alten fabrik angekommen wurde mir nochmal mit einer silberklinge einigemale in die seite gestochen bevor sie mich mit ketten an einen stuhl banden. Ich lachte nur während mir der Blut aus den Mund lief. Ich werde nichts unterschreiben das sollte euch hoffentlich klar sein! Ich wurde ausgebildet nicht zu brechen.. ein tiefes knurren entging meiner Kehle obwohl mein wolf in mir leidete versuchte ich stark zu bleiben. RE: Am Ende wirst du mir gehören - Lycaon Vaelmont - 07-21-2026 ![]() Ich hatte ihn längst verfolgt, die ganze Zeit über und sah wie sie ihn die Lagerhalle brachten. Was sie von ihm wollten wusste ich nicht aber das war auch egal, es spielte keine Rolle, in dem Moment in dem sie ihn verletzt hatten, hatten sie ihr Todesurteil längst besiegelt. Ich würde keinen von ihnen am Leben lassen,…Fenrath wurde unruhig doch ich drängte ihn zurück, er durfte unsere Tarnung noch nicht preisgeben.
Schließlich begann ich bewusst in der Nähe der Lagehalle herum zu streifen. Ich zitterte, spielte die perfekte Rolle. „Mr. Ashcroft?“ rief ich einige Male und schon wurde ich, wie erwartet von hinten gepackt und mir wurde etwas gespritzt. Etwas das einen normalen Omega vollkommen willenlos gemacht hätte. Ich ließ mich zusammensacken und wurde reingeschleift. Schau mal Boss sein kleiner Sekretär, dieser hübsche Omega ist ihn suchen gegangen sagte einer und warf mich auf den Fußboden. Ich sah Kael mit Silberketten gefesselt und blutend auf dem Stuhl. Noch ließ ich mir nichts anmerken auch wenn Fenrath in mir tobte und am liebsten alle sofort getötet hätte. Ich wurde getreten und sah zu dem Anführer auf. „Was wollen sie von ihm?“ fragte ich und sah demütig zu ihm auf. Ja ich war wirklich ein sehr guter Schauspieler. Sogar die Hitze von dem Mittel das sie mir injiziert hatten täuschte ich glaubwürdig vor. RE: Am Ende wirst du mir gehören - Kael Draven Ashcroft - 07-21-2026 Ich hing mit gesenktem Kopf in den silbernen Fesseln und kämpfte noch immer gegen das Betäubungsmittel an. Jeder Atemzug fiel schwer. Als sich die Hallentür erneut öffnete und ich eine vertraute Stimme hörte, riss ich den Kopf hoch. Lycaon. Einen Moment glaubte ich, mich zu täuschen, doch dann sah ich, wie sie ihn über den Betonboden stießen. Was machst du hier? Mein Herz begann sofort schneller zu schlagen. Er hätte fliehen sollen. Hilfe holen. Alles wäre besser gewesen, als sich freiwillig in ihre Hände zu begeben. Der Anführer grinste breit, packte Lycaon am Kinn und musterte ihn von oben bis unten. "Der kleine Sekretär also. Hübsches Gesicht. Schade, dass dein Chef so stur ist.“ Ich spannte mich gegen die Silberketten, bis sie sich tief in meine Handgelenke schnitten. Lasst ihn da raus knurrte ich. Er hat mit der Firma nichts zu tun. Der Mann lachte nur und schlug den Ordner mit den Verträgen auf. "Unterschreiben Sie die Übertragung sämtlicher Firmenanteile, Konten und Vollmachten, dann überlegen wir uns vielleicht, ob wir Sie beide leben lassen.“ Ich hob langsam den Kopf und sah ihm direkt in die Augen. Ihr habt euch den falschen Mann ausgesucht. Sein Lächeln verschwand. Langsam verliere ich die Geduld.“ Er zog seine Pistole und richtete sie auf Lycaon. In mir riss augenblicklich etwas. Mein Wolf warf sich mit voller Wucht gegen die Barriere der Silberketten. Meine Augen begannen golden zu leuchten, während ich erneut mit aller Kraft an den Fesseln zog. Das Metall ächzte, Blut lief über meine Handgelenke, doch ich hörte nicht auf. Ich habe gesagt..., knurrte ich mit ungewohnt tiefer Stimme, ...fasst ihn nicht an. Mehrere Männer tauschten nervöse Blicke aus. "Boss... seine Augen...“ Die Fesseln halten ihn fest“, fauchte der Anführer zurück und entsicherte die Waffe. "Noch ein Versuch, Ashcroft, und ich erschieße Ihren Sekretär.“ Ich erstarrte. Nicht aus Angst um mich, sondern weil ich wusste, dass jede falsche Bewegung Lycaon das Leben kosten konnte. Mein Wolf tobte in meinem Inneren, doch zum ersten Mal seit Jahren zwang ich ihn, stillzuhalten. Ich sah Lycaon an, begegnete seinem Blick und hoffte inständig, dass er verstand, was ich ihm ohne Worte sagen wollte: Bitte tu nichts Unüberlegtes. Sie wissen nicht, wer du wirklich bist. Und genau das musste auch so bleiben. Der Anführer hielt meinen Blick einen langen Moment fest, dann seufzte er genervt und steckte die Pistole wieder weg. "Ich habe gehofft, Sie wären vernünftiger.“ Er nickte einem seiner Männer zu. "Überzeugt ihn.“ Noch bevor ich reagieren konnte, traf mich ein harter Schlag in die Rippen. Der Stuhl kippte zur Seite und riss mich mit sich. Ein stechender Schmerz durchzuckte meinen Oberkörper, während ich unsanft auf dem kalten Beton aufschlug. Kaum hatte ich Luft geholt, packten mich zwei Männer wieder und stellten den Stuhl auf. Die Silberketten schnitten erneut tief in meine Handgelenke. "Unterschreiben Sie“, sagte der Anführer ruhig und schlug den Ordner vor mir auf. Er legte einen Füller auf das Papier und drehte die Dokumente so, dass ich sie lesen konnte. Firmenanteile. Kontovollmachten. Immobilien. Sämtliche Vermögenswerte sollten auf mehrere Briefkastenfirmen überschrieben werden. Ich hob den Kopf und spuckte einen Tropfen Blut auf den Boden.Vergesst es. Ein weiterer Schlag traf mich diesmal mitten in den Bauch. Mir blieb die Luft weg und ich beugte mich unwillkürlich nach vorn, während ein schmerzhaftes Keuchen meine Kehle verließ. Die Männer ließen mir keine Zeit, mich zu sammeln. Einer packte mich an den Haaren und zwang meinen Kopf wieder nach oben. "Sie machen es sich unnötig schwer, Mr. Ashcroft.“ Ich atmete angestrengt ein und sah den Anführer unverwandt an. Ihr... bekommt... gar nichts. Der Mann verzog keine Miene. Stattdessen nahm er den Füller wieder in die Hand und hielt ihn dicht vor mein Gesicht. "Letzte Chance. Eine Unterschrift, und dieser Albtraum endet.“ Ich lachte heiser, obwohl jede Bewegung schmerzte. Dann wird das wohl ein ziemlich langer Abend für euch. Sein Gesicht verhärtete sich. Gut. Er wandte sich an seine Leute. "Dann sorgen wir eben dafür, dass er seine Meinung ändert.“ Der Anführer trat langsam vor mich, nahm den Füller vom Tisch und drehte ihn zwischen seinen Fingern. "Sie überschätzen Ihre Schmerzgrenze, Mr. Ashcroft.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, nickte er seinen Männern zu. Einer von ihnen holte aus und schlug mir mit der Faust gegen die Wange. Mein Kopf wurde zur Seite gerissen, ich schmeckte sofort Blut. Ein weiterer Hieb traf meine Rippen, genau dort, wo mich zuvor bereits ein Schlag erwischt hatte. Der Schmerz schoss durch meinen gesamten Oberkörper, doch ich biss die Zähne zusammen und unterdrückte jedes Stöhnen. "Unterschreiben Sie“, wiederholte der Anführer ruhig und legte die Dokumente erneut vor mich. "Ein Name unter diesen Papieren und Sie können nach Hause gehen.“ Ich hob langsam den Kopf und sah ihn trotz des Blutes, das mir über die Lippe lief, direkt an.Nein. Ein genervtes Seufzen entwich ihm. "Ich beginne zu verstehen, warum Ihr Unternehmen so erfolgreich ist. Sie sind außergewöhnlich stur.“ Er machte einen Schritt zurück und verschränkte die Arme. "Dann versuchen wir es anders.“ Die Männer lösten eine meiner Hände gerade weit genug aus der Fessel, dass sie den Arm auf den Tisch drücken konnten. Einer packte mein Handgelenk, ein anderer schob den Vertrag direkt vor mich. "Sie führen jetzt den Stift“, sagte der Anführer kalt. "Ob freiwillig oder nicht.“ Ich stemmte mich mit aller Kraft dagegen. Trotz des Betäubungsmittels zitterten meine Muskeln vor Anstrengung. Der Mann versuchte, meine Finger um den Füller zu schließen, doch ich spannte die Hand so fest an, dass sich kein einziger Finger bewegte. "Verflucht, er blockiert komplett!“ Der Anführer trat näher und musterte mich mit wachsender Gereiztheit. "Brecht ihm die Hand nicht“, sagte er scharf. "Ich brauche eine lesbare Unterschrift.“ Ich lachte heiser. Dann habt ihr ein Problem. Sein Blick wurde eiskalt. "Nein, Ashcroft.“ Er beugte sich zu mir herunter, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen uns lagen. "Das Problem haben Sie.“ Er richtete sich wieder auf und nickte seinen Männern ein weiteres Mal zu. "Bringt ihn in den Nebenraum. Keine bleibenden Schäden, aber sorgt dafür, dass er versteht, wie lange diese Nacht werden kann.“ Zwei Männer packten den Stuhl, an den ich noch immer gefesselt war, und zerrten mich über den Betonboden. Die Metallbeine kratzten laut über den Hallenboden, während ich den Kiefer zusammenbiss. Ich wusste, dass sie mich mürbe machen wollten. Doch eines war ebenso sicher: Solange ich noch bei Bewusstsein war, würde ich keine einzige Unterschrift unter ihre Dokumente setzen da wusste ich aber auch nocht nicht das sie mir silber spritzten, es tötete mich nicht ich war auserwählt aber es würde mich schwächen noch mehr als die ketten selbst. |