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Unter dem Hammer - Damien Kurogane - 06-29-2026 ![]() Ich spürte wie er meine Hand hielt und sah ihn an. Sanft streichelte ich seinen Handrücken und verschränkte meine Finger einfach mit seinen. Wenn es ihm Sicherheit gab dann sollte es so sein. Dann kam Kairas, Elira hörte ich bereits bevor ich sie sah. Ihre harmonische Stimme klang wie ein Lied... Nachdem Kairas mich begrüßt hatte sah er Kaelith an und ich wusste, dass er längst verstand was in dem Kleineren schlummerte.
Die beiden waren wirklich unglaublich, sie sahen die Welt mit anderen Augen, sahen den Klang jeder Seele und konnten Magien bewirken die jenseits aller Vorstellung lag. Ich sah Kaeliths Neugier und nickte ihm zu. "Sie werden dir helfen... Und ich werde dich keine Sekunde allein lassen." versicherte ich ihm damit er wusste, dass er ihnen ruhig antworten konnte. Mit einem warmen Lächeln hielt ich weiter seine Hand und sah ihn an. Ich sah was Eliras Berührung mit ihm machte und war schon allein deswegen erleichtert. Kairas meinte, dass das wir ihm folgen sollten. Er führte uns in das ATEMBERAUBENDE WOHNZIMMEr, wo wir uns auf das Sofa setzten. Mir war klar, dass sie noch mehr Informationen brauchten bevor sie wirklich anfangen konnte. Also sah ich die beiden an und hielt einfach nur Kaeliths Hand. Sie mussten wissen ob er irgendwas über seine Vergangenheit wusste. Und was es mit den Tattoo wirklich auf sich hatte. RE: Unter dem Hammer - Kaelith Ember - 06-29-2026 Ich spürte, wie Damien seine Finger mit meinen verschränkte, und hielt seine Hand unbewusst etwas fester fest. Allein diese Berührung gab mir mehr Sicherheit, als ich jemals für möglich gehalten hätte. Als Kairas sprach und Elira langsam die Treppe hinunterkam, hob ich vorsichtig den Blick. Ihre Stimme klang anders als alles, was ich bisher gehört hatte Ich blieb dicht neben Damien stehen. Als er mir versprach, mich keine Sekunde allein zu lassen, nickte ich schwach. Seine Worte nahmen mir einen Teil der Angst, die noch immer tief in meiner Brust saß. Ich beobachtete Elira, als sie mich ansah. In ihrem Blick lag weder Mitleid noch Neugier. Es war, als würde sie etwas sehen, das selbst ich längst vergessen hatte. Als sie meine Wange berührte, wartete ich unbewusst darauf, dass das Bannmal unter meiner Haut schmerzhaft aufflammte. Doch stattdessen breitete sich eine angenehme Wärme in mir aus. Es war, als würde sich etwas tief in meinem Inneren zum ersten Mal seit vielen Jahren entspannen. Ohne darüber nachzudenken, schlossen sich meine Augen für einen kurzen Moment, als ich dannd en fuchs an meinen Beinen sah erschrack ich leicht, er schmiegte sich an wie eine Katze, das es aus meiner energie gemacht war wusste ich da noch nicht. Als Kairas uns bat, ihm zu folgen, ließ ich mich von Damien mitnehmen. Noch immer hielt ich seine Hand fest. Das Wohnzimmer war größer und schöner als jeder Ort, den ich jemals gesehen hatte. Trotzdem interessierte mich die Einrichtung kaum. Ich setzte mich vorsichtig auf das Sofa und blieb dicht neben Damien sitzen. Meine Finger lösten sich auch dort nicht von seiner Hand. Sie war der einzige Anker, den ich kannte. Kairas und Elira sahen mich ruhig an. Ich wusste, dass sie Antworten brauchten. Alle warteten darauf, dass ich etwas sagte. Lange schwieg ich. Meine Augen ruhten auf unseren verschränkten Händen, ehe ich schließlich leise zu sprechen begann. Ich... weiß nicht viel....weder von meinen Kräfte noch Vergangenheit....ich wurde als baby weggeben ich besaß nur ein armband wo mein Name draufstand... Ich schluckte schwer und zwang mich weiterzureden. Ich weiß nichts über mich oder wo ich herkomme.... Genauso wenig was das Mal anging, ich hatte es schon so lange auf mir das ich nicht mehr wusste wie lange es wirklich her ist. Das Tattoo... war schon da, als ich noch klein war. Immer wenn ich versucht habe, meine Kräfte zu benutzen oder mich zu wehren... hat es gebrannt. Irgendwann... habe ich aufgehört, es überhaupt noch zu versuchen. Ich hob langsam den Blick und sah zwischen Kairas und Elira hin und her. Ich... erinnere mich an keine Mutter. An keinen Ort, den ich Zuhause nennen könnte. Für einen Moment verstummte ich wieder. Dann löste sich ein leiser Satz von meinen Lippen, den ich selbst kaum hörte. Ich glaube... ich wurde geboren, um verkauft zu werden. Meine Finger schlossen sich etwas fester um Damiens Hand, bevor ich den Kopf langsam schüttelte. Mehr... weiß ich nicht. dabei presste ich meine Lippen aufeinander, meine Ohren lehnten sich an, das war eben mein Leben bisher gewesen, keine kindheit kein Spaß kein schönes großwerden und das ich noch ne schwester hatte ahnte ich nicht im geringsten. RE: Unter dem Hammer - Kairas Echoveil - 06-29-2026 ![]() Nachdem Elira einen Funken der Magie in ihm geweckt hatte sah ich ihn an. Ich nickte und zeigte ihn, dass sie mir folgten. Ich wusste längst womit ich es zu tun hatte, ich wusste, das er der Bruder des Füchsin sein musste. Doch ich brauchte mehr als das, als ich mich dann auf den Sessel setzte sah ich wie vertraut der Kleine Damiens Hand hielt. Er schien bei ihm wirklich Sicherheit zu finden. Das war gut und wichtig... Er begann schließlich zu erzählen und ich nickte.
"Dieses Tattoo, bannt nicht nur deine Kräfte es unterdrückt dein inneres Selbst. Ich weiß wer du bist, doch alles zu seiner Zeit. Zuerst müssen wir das Tattoo entfernen, und die inneren Banne die dein inneres Feuer in Ketten legen. Es wird nicht wehtun, versprochen." sagte ich noch zu ihm und seufzte einen Moment. "Ich,... müsste das Tattoo allerdings einmal sehen..." sagte ich dann da ich mir vorstellen konnte, das es ihm sehr unangenehm sein musste. Doch ich spürte wie meine Schattenklänge bereits darauf reagierten. Sie lechzten regelrecht danach und wollten die Dunkelheit die sich darin befand aufzehren. Zu Elira gesehen nahm ich ihre Hand, sie gab mir den nötigen Rückhalt um die Schattenklänge zurück zu halten. Denn nur mit ihnen konnte ich das Tattoo letztendlich entfernen und ich musste vermutlich einen Klangstein anfertigen der sein Feuer dennoch zügelte und nur langsam ausbrechen ließ. Sonst lief es Gefahr unkontrolliert auszubrechen. RE: Unter dem Hammer - Elira Yena Amezaw - 06-29-2026 Ich lauschte jedem seiner Worte aufmerksam und ließ meinen Blick immer wieder zu Kaelith wandern. Mit jedem Satz wurde deutlicher, wie tief dieses Bannmal nicht nur in seinen Körper, sondern auch in seine Seele eingegriffen hatte. Es hatte ihm nicht einfach seine Kräfte genommen. Es hatte ihm eingeredet, dass er ohne Ketten nicht existieren durfte und das seit er klein war. Als Kairas schließlich erklärte, dass er wisse, wer Kaelith war, blieb ich ruhig. Es gab Wahrheiten, die erst ausgesprochen werden sollten, wenn eine Seele stark genug war, sie zu tragen. Jetzt war dafür noch nicht der richtige Moment. Ich spürte, wie Kairas nach meiner Hand griff. Sofort schloss ich meine Finger sanft um seine. Ohne ein Wort wusste ich, weshalb er es tat. Seine Schattenklänge hatten das Bannmal längst erkannt und reagierten darauf. Ich ließ einen Teil meiner eigenen Magie durch unsere Berührung fließen. Nicht, um sie zu unterdrücken, sondern um sie zu beruhigen. Wie eine leise Melodie, die sich zwischen Sturm und Wellen legte. Erst als ich spürte, wie sich seine Anspannung etwas löste, sah ich wieder zu Kaelith. Der junge Höllenfuchs hielt Damiens Hand noch immer fest. Diese kleine Geste ließ mich lächeln. Ich weiß, dass man dir deinen Körper viel zu oft genommen hat. Dass andere entschieden haben, wann sie dich ansehen oder berühren durften, ohne jemals nach deiner Erlaubnis zu fragen. Meine Stimme blieb leise, beinahe wie ein Lied. Hier wird das nicht geschehen. Nicht Kairas, nicht Damien und auch ich werden etwas tun, womit du dich nicht wohlfühlst. Ich schenkte ihm ein sanftes Lächeln er hatte soviel schmerz durchfahren war so unsicher und wie ein scheues Reh Damien war es der ihm halt gab und ohne diese würde er sicherlich zerbrechen. Während ich sanft über Karias hand streichelte sah ich wie der kleine sie kurz erhob und das Hemd öffnete und am rücken herunter gleiten ließ bevor er sich umdrehte, meine Augen funkelten auf als ich seinen Körper sah die ganzen Verletzungen die nicht heilten und ihn quälten. Was eine Folter..... ein zischen war in meiner sonst so ruhigen stimme zu hören, den in jeder wunde sah man die schwärze die in quälen muss. Mein Blick ging auf das Bannmal an seinem rücken ein tattoo was am ende noch reingeritzt wurrde, wenn er es wirklich schon so lange trug war schmerz für ihn schon normal geworden und genau das sollte nicht sein. RE: Unter dem Hammer - Damien Kurogane - 06-29-2026 ![]() Ich spürte deutlich wie unsicher sich Kaelith noch fühlte, wie schwer der Schmerz in ihm war. Er ließ meine Hand nicht los und als er sie noch fester hielt während er seine Geschichte erzählte spürte ich einen Anflug von Wut. Nicht auf ihn sondern auf jeden von ihnen die ihm in seinem Leben Leid zugefügt hatten. Am meisten jedoch war ich sauer weil sie ihm dieses Tattoo eingeritzt hatten und weil jede Wunde ein Teil dieser Folter war.
Ich hob seine Hand mit meiner als Kairas sagte er müsste es einmal sehen. Ich hatte es ja bereits gesehen und darum waren wir hier. Sanft küsste ich Kaeliths Hand. Um ihm zu zeigen, dass es in Ordnung war, das ich nicht von seiner Seite weichen würde. Ich sah wie er dann meine Hand losließ um aufzustehen und das Hemd etwas zu öffnen und bis zum Tattoo am Rücken herunterzuziehen. Ich stand auf und sah ihn an... "Du bist so stark, manch anderes Wesen wäre längst völlig daran gebrochen." sagte ich zu ihm und streichelte über seine Wange. "Wenn du möchtest kannst du Kairas auch die anderen Narben und nie heilenden Wunden zeigen. Wenn nicht ist das in Ordnung..." ich hob sanft sein Kinn und schaute ihm in die Augen. "Ich bin bei dir, in allem was passiert, ich lasse dich niemals allein." versprach ich ihm erneut und küsste seine Stirn. RE: Unter dem Hammer - Kaelith Ember - 06-29-2026 Ich spürte, wie Damien meine Hand anhob und sie sanft küsste. Für einen Augenblick blieb mein Blick auf unseren Händen liegen. Noch immer verstand ich nicht, weshalb er all das tat. Trotzdem ließ die Wärme seiner Berührung das Zittern in meinen Fingern langsam nach. Als ich zu ihm aufsah, begegnete ich seinem Blick und nickte kaum merklich. Er war hier. Er hatte sein Versprechen gehalten. Langsam löste ich meine Hand aus seiner, obwohl es sich anfühlte, als würde ich meinen einzigen Halt loslassen. Vorsichtig stand ich auf. Meine Beine waren noch immer schwach, doch ich zwang mich, ruhig stehen zu bleiben. Mit leicht zitternden Fingern griff ich nach den Knöpfen des viel zu großen Hemdes. Einer nach dem anderen öffnete sich, bis ich den Stoff langsam von meiner Schulter und meinem Rücken gleiten ließ. Die kühle Luft strich über meine Haut und sofort spannte sich mein Körper an. Ich wusste, was sie sehen würden. Alte Peitschenhiebe, Brandnarben, tiefe Schnitte, kreisrunde Male von glühenden Eisen und dazwischen Wunden, die niemals verheilt waren. Mitten auf meinem Rücken zog sich das Bannmal wie schwarze, lebendige Wurzeln über meine Haut. Die Runen schimmerten dunkel und pulsierten langsam, als würden sie merken, dass jemand sie betrachtete. Ein dumpfes Brennen breitete sich unter ihnen aus. Instinktiv biss ich mir auf die Lippe, sagte jedoch nichts. Als Damien meinte, ich sei stark, schloss ich für einen kurzen Moment die Augen. Stark. Dieses Wort hörte sich immer noch falsch an. Ich... hatte nie eine andere Wahl, flüsterte ich leise. Wenn ich zerbrochen wäre... hätten sie gewonnen. Seine Hand an meiner Wange ließ mich langsam wieder die Augen öffnen. Als er fragte, ob Kairas auch die anderen Wunden sehen dürfe, spürte ich, wie mein Herz schneller schlug. Ein Teil von mir wollte sofort den Stoff wieder schließen. Sich verstecken. Sich schämen. Doch ein anderer Teil erinnerte sich an Damiens Versprechen. Niemand würde mich hier zwingen. Langsam nickte ich. Wenn... es hilft..., antwortete ich leise. Meine Finger glitten zum Saum des Hemdes. Mit einem tiefen Atemzug zog ich es schließlich ganz aus und hielt es mit beiden Händen vor mir fest. Zum ersten Mal seit vielen Jahren stand ich nahezu unbekleidet vor anderen, ohne dass jemand mich dazu gezwungen hatte. Mein Blick blieb auf dem Boden. Ich konnte ihre Reaktionen nicht sehen. Ich wusste nur, dass mein Körper von den Jahren der Gefangenschaft gezeichnet war. Jede einzelne Narbe erzählte eine Geschichte, die ich lieber vergessen hätte. Das Bannmal zog sich nicht nur über meinen Rücken. Schwarze Linien liefen von dort aus über meine Schulter bis zu meinem Brustkorb und verloren sich zwischen alten Verletzungen. Langsam hob ich eine Hand und legte sie auf die Stelle, an der die Runen am stärksten brannten. Es... hört nie auf, murmelte ich kaum hörbar. Manchmal ist es nur schwach... und manchmal fühlt es sich an, als würde es mich von innen verbrennen. Ich schluckte schwer, ehe ich den Kopf langsam hob und vorsichtig zu Kairas und Elira sah. Ich habe diese Wunden auch an meinen Beinen keine stelle meines Körpers außer mein gesicht ist gesund.... versuchte ich zu erklären der kuss auf meiner stirn hatte mir wieder schuztz gegeben etwas energie, aber denoch fühlte ich mich so unsicher.Könnt ihr das wirklich entfernen? RE: Unter dem Hammer - Kairas Echoveil - 06-29-2026 ![]() Als Elira meine Hand nahm und die Schattenklänge regulierte war ich ihr dankbar. Dann sah ich die Bannwunden auf dem Rücken des junges Fuches und etwas in mir spannte sich an. Ich schwieg, versuchte meine eigene aufkommende Wut zu unterdrücken. Dann stand ich auf und schaute sie mir genauer an, ich sah ihm herunter und und als er auch die anderen offenbarte spürte ich, dass es eilte.
Die Runen und inneren Bannzauber fraßen an ihm wie Maden, sie ernährten sich von seinem Schmerz und würden ihn bald vollständig zerstören... Ich wusste das ich schnell handeln musste. Also sah ich ihn an und nickte... "Wir können es entfernen, allerdings wird es etwas dauern bis die Wunden geheilt sind. Ich werde dir auch etwas geben was dein Feuer beruhigt, damit es nicht unkontrolliert ausbricht, wenn es frei ist. Wir sollten keine Zeit verlieren." Ich ging zu einer kunstvoll verzierten hellen Tür und diese öffnete sich von allein. Dann zeigte ich den beiden das sie mir folgen sollten. Wir betraten den KLANGRAUM, das Herz unserer Magie. Nur hier konnte ich meine Schattenklänge so einsetzten, dass sie die Dunkelheit auf seiner Seele fraßen und nur die Stille zurückließen. "Stell dich in die Mitte des Raumes,... Damien kann dich begleiten." Es wurde dunkel und meine Schattenklänge zeigten sich Schattenchöre ertönten, eine melodische aber dunkle Melodie die nicht Angst machte sondern Ruhe verbreitete ertönte und der Kristall über ihren Köpfen reagierte darauf. Meine Schattenklänge legten sich auf all die schwarzen Runen und zogen sie langsam heraus wie Blutegel nur ohne den Schmerz. Ich begann zu singen... RE: Unter dem Hammer - Elira Yena Amezaw - 06-29-2026 Ich spürte sofort, wie Kairas sich veränderte, als sein Blick auf das Bannmal fiel. Seine Schattenklänge wurden unruhig, nicht weil sie außer Kontrolle gerieten, sondern weil sie das Böse erkannten, das sich in den Runen eingenistet hatte. Sanft strich ich mit meinem Daumen über seinen Handrücken und ließ meine eigene Magie wie eine leise Melodie durch unsere verbundenen Hände fließenAls Kaelith schließlich das Hemd ganz auszog, stockte selbst mir für einen Augenblick der Atem. Nicht wegen der Narben allein. Ich hatte viele verletzte Körper gesehen. Doch noch nie hatte ich erlebt, dass Schmerz so sorgfältig konserviert worden war. Jede einzelne Wunde war mit einem Bann versehen worden, damit sie niemals heilen konnte. Es war keine Folter gewesen, die irgendwann endete. Es war ein Fluch, der sich jeden Tag aufs Neue von seinem Leid ernährte. Langsam trat ich näher, ohne ihn zu bedrängen. Mein Blick glitt über die schwarzen Linien, die sich wie Dornen über seinen Rücken zogen. Zwischen ihnen konnte ich sein wahres Feuer sehen. Klein. Flackernd. Erschöpft. Und dennoch lebendig. Es wartete nur darauf, endlich wieder atmen zu dürfen. Als Kairas erklärte, dass wir keine Zeit verlieren dürften, nickte ich schweigend. Ich wusste, dass er recht hatte. Noch ein wenig länger und diese Runen hätten begonnen, nicht nur seine Magie, sondern seine Seele endgültig zu verschlingen. Gemeinsam folgten wir ihm in den Klangraum. Kaum betraten wir ihn, antworteten die Kristalle in den Wänden auf unsere Anwesenheit. Sanfte Lichtwellen liefen durch den Raum und vermischten sich mit den ersten dunklen Tönen der Schattenklänge. Ich blieb dicht hinter Kairas stehen und beobachtete Kaelith. Sein Blick wanderte vorsichtig durch den Raum, während seine Finger noch immer nach Damiens Hand suchten. Es rührte mich, wie selbstverständlich Damien sie ihm wieder gab. Genau diese Verbindung würde Kaelith durch das tragen, was gleich geschehen musste. Als Kairas begann zu singen, schloss ich langsam die Augen. Meine eigene Stimme erhob sich einen Herzschlag später. Sie war das Gegenstück zu seinen Schattenklängen. Wo seine Melodie die Dunkelheit aus den Runen löste, fing meine sie auf, hüllte sie ein und ließ sie in reine Stille zerfallen, damit nichts davon jemals zu Kaelith zurückkehren konnte. Die Klänge erfüllten den gesamten Raum und begannen, sich wie Licht und Schatten umeinander zu winden. Ich spürte, wie die ersten schwarzen Fäden sich widerwillig aus den Runen lösten. Sie zogen sich langsam aus seiner Haut, als würden sie sich an ihm festkrallen wollen. Doch sie fanden keinen Halt mehr. Nicht gegen unsere vereinte Magie. Nicht gegen die Wärme, die Damien ihm schenkte. Während ich weitersang, richtete ich meinen Blick auf Kaelith. Seine Seele klang bereits anders als noch vor wenigen Minuten. Noch immer voller Schmerz, aber zwischen den gebrochenen Tönen hörte ich zum ersten Mal Hoffnung. Mein Blick ruhte auf ihn sah wie die schwärze verschwand wie nur die wunden zurückblieben, er war so zerfressen das war unglaublich und ich hatte bereits viel gesehen. RE: Unter dem Hammer - Damien Kurogane - 06-29-2026 ![]() Ich schwieg und folgte Kairas dann in diesen Klangraum, ein Ort voller Magie und Licht. Es war einfach unglaublich was hier für eine unglaubliche Aura herrschte. Kairas meinte das wir keine Zeit verlieren sollten und als Kaelith in die Mitte trat nahm ich seine Hand. "Ich bin bei dir..." versprach ich ihm und dann begann es.
Kairas Schattenklänge begannen sich zu zeigen, sie legten sich auf jede Rune, jede Wunde und jeden Bann, zogen die Dunkelheit aus dem zarten Körper dieses wunderschönen Geschöpfes. Kairas zog sie in sich hinein und seine Schattenklänge wandelten sie in Stille um, während Elira sie formte und reinigte. Zurück blieb nur das Licht und dann sah ich die hellen Flammen die sich um Kaelith bildeten. Sie waren wunderschön,... Kairas und Elira verstummten für einen Moment und die Schattenklänge schwiegen. Ich sah das Feuer in Kaeliths Augen, dann begannen beide wieder zu singen und wurden von magischen Klängen umhüllt. Ihre Stimmen vereinten sich als sie ihre Kräfte anriefen. Es war ein beeindruckendes Schauspiel, ich hörte Chöre aus Licht und Sternenklang. Es war einfach unglaublich. Und dann begannen sie etwas zu fertigen, eine Kette die aus ihren Klängen entstand. Ich schloss die Augen,... dann sah Kairas mich an. Ich brauche deinen Sturm um ihn in diesen Klangstein einzufangen, denn du bist sein Hoffnungsträger, sein einziger Anker, nur mit dir wird er heilen und sein Feuer wieder strahlen... ich war ein wenig überrascht doch ich sah Kaelith an und streichelte sanft seine Hand bevor ich den Wassersturm rief, er bündelte sich in dem Klangstein und dann war er fertig. ein Stein der seinem Feuer Leben schenkte es aber nicht unkontrolliert ließ und gleichzeitig schützte er ihn vor der dunkelheit die nach ihm greifen wollte. RE: Unter dem Hammer - Kaelith Ember - 06-29-2026 Ich spürte Damiens Hand in meiner und hielt sie fest, sobald ich in die Mitte des Raumes trat. Mein Herz schlug so laut, dass ich glaubte, jeder müsse es hören können. Trotzdem ließ seine Stimme, als er mir versprach, bei mir zu bleiben, die Angst etwas leiser werden. Ich nickte nur schwach und konzentrierte mich auf seine Finger, die meine umschlossen hielten. Dann begann die Magie. Zuerst hörte ich nur einzelne Töne. Tiefe, dunkle Klänge, die sich wie Schatten durch den Raum bewegten. Ich erschrak nicht. Im Gegenteil. Sie wirkten nicht bedrohlich. Sie fühlten sich an, als würden sie etwas suchen. Wenige Augenblicke später mischte sich Eliras Stimme darunter. Warm, hell und voller Ruhe. Beide Melodien vereinten sich und umhüllten mich wie eine Decke aus Klang. Plötzlich fuhr ein heißes Brennen durch meinen Rücken. Ich keuchte leise auf und krallte mich instinktiv fester an Damiens Hand. Es tat nicht weh wie früher. Es war anders. Es fühlte sich an, als würde etwas, das viel zu lange in mir festgesessen hatte, langsam aus meiner Haut gezogen werden. Ich spürte, wie sich die Runen bewegten. Zum ersten Mal überhaupt. Sie lebten nicht mehr in mir, sie wurden aus mir herausgerissen. Tränen liefen über meine Wangen, ohne dass ich es bemerkte. Mit jedem Atemzug wurde meine Brust leichter. Das dumpfe Gewicht, das ich mein ganzes Leben mit mir getragen hatte, begann zu verschwinden. Es war, als hätte ich all die Jahre unter Wasser gelebt und würde nun zum ersten Mal wieder Luft holen dürfen. Ich schloss die Augen, während die Stimmen weiter sangen. Etwas tief in meinem Inneren begann zu antworten. Erst war es nur ein kleiner Funke. Dann wurde daraus eine Flamme. Warm. Lebendig. Sie brannte nicht gegen mich, sondern für mich. Ein erschrockenes Zittern lief durch meinen Körper, als plötzlich helles Feuer um mich herum erschien. Es war nicht das sengende, unkontrollierte Feuer, das andere immer von mir verlangt hatten. Dieses Feuer fühlte sich weich an. Es schmiegte sich an meine Haut, tanzte um meine Arme und meinen Schweif, ohne etwas zu verbrennen es formte sich immer mehr. Langsam öffnete ich die Augen. Die Welt sah anders aus. Heller. Farben wirkten intensiver und selbst die Luft fühlte sich leichter an. Ich hörte auf einmal Dinge, die vorher verborgen gewesen waren. Das leise Knistern meiner eigenen Flammen. Die Melodie von Eliras Seele. Die tiefen Schattenklänge Kairas'. Und mittendrin den ruhigen Rhythmus von Damiens Herz. Als Kairas nach Damiens Sturm rief, hob ich überrascht den Blick. Ich sah, wie sich Wasser, Wind und Magie miteinander verbanden und in einem wunderschönen Stein zusammenflossen. Der Klangstein schimmerte, als würde ein ganzer Ozean in seinem Inneren leben. Gleichzeitig konnte ich spüren, dass etwas in ihm auf mich wartete Als Kairas den fertigen Stein anhob, antwortete mein Feuer von selbst darauf. Die Flammen um mich wurden ruhiger und begannen sich langsam wieder in meinen Körper zurückzuziehen. Ich atmete tief ein und zum ersten Mal in meinem Leben tat es nicht mehr weh. Das Brennen des Bannmals war verschwunden. Langsam hob ich meine freie Hand an die Stelle auf meinem Rücken, an der die Runen gewesen waren. Nichts. Nur warme Haut. Ich spürte... mich. Meine Beine wurden plötzlich weich und ich wäre beinahe zusammengesackt, hätte ich Damiens Hand nicht noch immer gehalten. Tränen liefen unaufhaltsam über mein Gesicht. Ich konnte sie nicht zurückhalten und wollte es auch gar nicht mehr. Mit zitternder Stimme flüsterte ich kaum hörbar "Es... ist weg...“ Meine Finger schlossen sich fester um Damiens Hand, bevor ich ihn mit völlig ungläubigen Augen ansah. "Ich... kann mein Feuer fühlen... Zum ersten Mal... fühlt es sich an, als würde es zu mir gehören.“ ich war voller emotionen gerade und noch bevor der stein mich erreichte verwandelte sich mein schweif es war nicht mehr einer oder zwei nein es waren 9 Schwänze und feuer linien umfassten meine Arme. als ich diese KRaft spürte sah ich zu meinen schweifen die sich hinter mir aufbauten, meine Ohren vergrößerten sich und ich erschrak vor mich selbst. War das meine Kraft? |