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Danza Kuduro - Druckversion +- LA Nights (https://losangelesnights.de/Upload) +-- Forum: (https://losangelesnights.de/Upload/forumdisplay.php?fid=1)+--- Forum: City (https://losangelesnights.de/Upload/forumdisplay.php?fid=2) +--- Thema: Danza Kuduro (/showthread.php?tid=31) Seiten:
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Danza Kuduro - Luke Zhao - 08-02-2026 Ich war auf dem Weg zur Schule. Nicht weil ich selbst dorthin müsste sondern weil ich jemanden abholte. Eve ging hier zur Schule, im letzten Schuljahr. Wenn ich die Kleine nicht so mögen würde,... das ich nochmal zu ner Highschool fahren würde. beschwerte sich Xuanmo und ich grinste nur. Was beschwerst du dich eigentlich, du genießt es doch genauso wenn die kleinen Mädchen gleich vor Staunen anfangen zu kichern. sagte ich innerlich zu ihm.
Ich hatte ihr versprochen sie heute abzuholen,... Und ich hielt mein Versprechen. Auch wenn ihre Eltern vermutlich nicht begeistert sein würden. Mit meiner Harley hielt ich auf dem Schulgelände. Noch war niemand zu sehen also lehnte ich mich an mein Bike und machte mir eine Zigarette an und wartete... Hey Eve, jetzt hab dich nicht so, komm schon. Geh einfach mit mir zu der Party und du bist im haundumdrehen beliebt. Du darfst auch meine Freundin sein, Süße. sagte ein Kerl im Flur zu ihr nachdem die Schulglocke ertönt war und sie alle auf dem Schulflur waren. Ich hatte keine Ahnung aber das musste ich auch nicht,... ich wusste das ich gleich meinen Engel sehen würde. Als sie herauskam, mit ihrem Rucksack auf der Schulter und diesem komischen Typen im Schlepptau sowie gefolgt von ein paar Mädchen die scheinbar noch nie etwas cooleres als diesen Kerl in der affigen Lederjacke gesehen hatte, grinste ich als sie direkt auf mich zukam. "Hey meine Süße,... Magst du mir deinen Fanclub vorstellen?" ich grinste und legte meinen Arm um sie um sie an mich zu ziehen und vor Augen aller einfach zu küssen. RE: Danza Kuduro - Evangeline Hawthorne - 08-02-2026 Als endlich die Schulglocke ertönte, atmete ich erleichtert aus und schulterte meinen Rucksack. Der Unterricht war vorbei und ehrlich gesagt freute ich mich viel mehr darauf, abgeholt zu werden, als auf alles andere. Kaum trat ich auf den Flur, schloss sich auch schon wieder Tyler an meine Seite. Seit Wochen versuchte er mich davon zu überzeugen, mit ihm auszugehen oder wenigstens auf irgendeine Party zu kommen. Ich hatte ihm inzwischen unzählige Male freundlich erklärt, dass Partys einfach nichts für mich waren und ich kein Interesse daran hatte, doch das schien ihn nicht davon abzuhalten, es immer wieder zu versuchen. Ich lächelte ihn höflich an und schüttelte leicht den Kopf. Das ist wirklich lieb gemeint, aber ich habe dir doch schon gesagt, dass ich nicht mitkommen werde. Und beliebt sein möchte ich auch nicht auf diese Art.Zudem weißt du das ich nicht völlig unbeliebt bin Meine Stimme blieb ruhig und freundlich, genau wie immer. Ich wollte ihn nicht bloßstellen, schließlich hatte er mir nie etwas Böses getan. Er verstand nur einfach kein Nein. Gemeinsam mit der kleinen Gruppe verließ ich schließlich das Schulgebäude. Kaum trat ich hinaus, fiel mein Blick sofort auf die Harley, die auf dem Parkplatz stand. Noch bevor ich den Mann daneben richtig erkannte, musste ich bereits lächeln. Es überraschte mich kein bisschen, dass einige Mädchen in meiner Nähe plötzlich leiser wurden und tuschelten. Als ich ihn dann erkannte, wurde mein Lächeln automatisch breiter. Als er mich an sich zog und mich vor den Augen der halben Schule küsste, weiteten sich meine Augen überrascht. Für einen winzigen Moment war ich vollkommen überrumpelt, ehe ich den Kuss sanft erwiderte. Als wir uns wieder voneinander lösten, spürte ich, wie meine Wangen deutlich wärmer wurden. Verlegen senkte ich kurz den Blick, bevor ich ihn wieder ansah und leise lachen musste, niemand hat mir glauben wollen das ich wirklich einen Freund hatte und nun tat er das hier vor allen. Eigentlich ist das eher Tyler. Er versucht seit Wochen, mich auf irgendeine Party einzuladen. Ich lächelte den Jungen entschuldigend an. Ich habe ihm nur jedes Mal abgesagt. Tyler starrte uns an, als hätte ihm gerade jemand den Boden unter den Füßen weggezogen. Moment mal... dein Ernst? Der Typ ist dein Freund? Ich sah kurz zu dem Mann neben mir, dann wieder zu Tyler und nickte sanft. Ja. Er hat mir versprochen, mich heute abzuholen. Meine Stimme klang dabei so selbstverständlich, dass selbst die Mädchen hinter Tyler für einen Moment verstummten. Ich legte eine Hand leicht auf den Arm, der noch immer um meine Taille lag, und lächelte zu ihm hoch. Danke, dass du dein Versprechen gehalten hast. Es fühlte sich komisch an, man dachte ich würde nicht einfach so ein festen Freund haben und erst recht niemand wie Tyler, aber was sollte ich tun? Meine Gefühle zu ihm waren verrückt intensiv und auch wenn meine eltern nichts von ihn hielten, genoß ich seine nähe viel zu sehr. RE: Danza Kuduro - Luke Zhao - 08-02-2026 Ich zog sie etwas an mich als ich sie küsste und als wir uns lösten sah ich nur sie an. Erst als mir die witzfigur vorstellte grinste ich und hielt ihm die Hand hin. "Tyler also hm? Der Tyler der dachte du würdest dir deinen Freund nur ausdenken?" er gab mir nicht die Hand aber das hatte ich auch nicht erwartet. Grinsend zog ich die Hand zurück... " 'Nett' dich kennen zu lernen, Tyler... ich bin Luke." stellte ich mich dann vor und bemerkte wie die Mädels anfingen zu tuscheln und immer wieder zu mir zu schauen. Ich zwinkerte ihnen nur zu.
Wie aufs Stichwort versammelten sich noch zwei Kerle um Tyler und ich grinste nur noch mehr. Auf meiner Lederjacke stand eindeutig das Emblem der NIGHT HOWLS, daraus machte ich kein Geheimnis, im Gegenteil ich war stolz darauf ein Teil der Bikergang zu sein. Was is'n das für ne Witzfigur, Ken und seine Freunde von geleckten Möchtegern BaddyBoys oder was. meldete sich Xuanmo in mir und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Wie viel sie dem Kerl wohl bezahlt hat damit er ihren Freund spielt? meinte einer von den Typen und ich musterte ihn. "Hm,... Sie muss mich nicht bezahlen, ich trage sie auch so auf Händen." ich zwinkerte ihm nur zu und wand mich an Eve. Sanft hob ich ihr Kinn und sah in ihre Augen. "Lass uns fahren, hm? Ich hab nachher noch ein Rennen und außerdem brauch ich ganz viel Zucker." ich küsste sie erneut, dann ließ ich sie los eigentlich damit sie aufsteigen konnte. Das Tyler sie festhalten würde ahnte ich nicht. RE: Danza Kuduro - Evangeline Hawthorne - 08-02-2026 Ich musste unwillkürlich lächeln, als Luke sich Tyler vorstellte. Allein die Art, wie ruhig und gelassen er blieb, obwohl Tyler ihm nicht einmal die Hand geben wollte, ließ mich leise den Kopf schütteln. Es war beinahe amüsant, wie die Stimmung um uns herum immer angespannter wurde, während Luke wirkte, als würde ihn das alles überhaupt nicht interessieren. Als die Mädchen zu tuscheln begannen und er ihnen sogar noch zuzwinkerte, hörte ich das aufgeregte Kichern sofort. Ich konnte mir ein kleines Seufzen nicht verkneifen. Natürlich musste er das auch noch fördern. Mein Blick glitt kurz über das Emblem auf seiner Lederjacke. Ich wusste, dass viele allein dadurch bereits ihre Meinung über ihn bildeten, ohne ihn überhaupt zu kennen. Genau das störte mich schon immer. Menschen urteilten viel zu schnell über andere. Als einer der Jungs behauptete, ich hätte Luke bezahlt, musste ich überrascht blinzeln. Woher nahmen sie eigentlich diese Ideen? Noch bevor ich etwas sagen konnte, antwortete Luke bereits selbst und brachte mich mit seinen Worten erneut zum Lächeln. Wärme stieg mir in die Wangen, als er mein Kinn anhob und ich direkt in seine Augen sah. Sein Blick ließ mich für einen Moment alles um uns herum vergessen. Du und dein Zucker, murmelte ich schmunzelnd, nachdem er mich ein weiteres Mal geküsst hatte. Wenn du so weitermachst, muss ich irgendwann anfangen, auf dich aufzupassen. Gerade wollte ich mit ihm zur Harley gehen, als ich plötzlich einen festen Griff um mein Handgelenk spürte. Überrascht drehte ich mich um und sah Tyler an, der mich festhielt. Mein Lächeln verschwand sofort.Tyler..., sagte ich ruhig und ohne jede Schärfe in der Stimme. Bitte lass mich los. Er lockerte seinen Griff jedoch nicht. Stattdessen schüttelte er den Kopf. Das glaub ich dir nicht. Du willst mir doch nicht erzählen, dass du mit so einem Typen zusammen bist. Ich begegnete seinem Blick ruhig. Doch. Genau das möchte ich dir sagen. Vorsichtig versuchte ich, mein Handgelenk aus seinem Griff zu lösen, ohne ihm wehzutun. Und selbst wenn das nicht so wäre, hätte ich dir bereits mehrmals gesagt, dass ich kein Interesse an einem Date habe. Bitte respektiere das. Meine Stimme blieb freundlich, aber dieses Mal lag eine ungewohnte Entschlossenheit darin. Ich hatte nie gelernt, laut zu werden oder Menschen anzuschreien, doch ich wusste, dass ein Nein genauso viel wert war wie jedes andere Wort. Bitte lass mich jetzt los.Ich möchte mit Luke nach Hause fahren. Nein Er schnaubte leise und trat einen halben Schritt näher. Du bist nicht so. Du würdest dir niemals jemanden aussuchen, der in so einer Gang rumläuft, raucht und Rennen fährt. Das bist einfach nicht du. Ich spürte, wie sich sein Griff unangenehm um mein Handgelenk legte, blieb aber äußerlich ruhig. Du kennst mich nicht so gut, wie du glaubst. Doch, tu ich. Seine Stimme wurde eindringlicher. Der verarscht dich doch nur. In ein paar Wochen sucht der sich die Nächste und du bleibst auf der Strecke. Komm lieber mit mir. Ich behandel dich wenigstens vernünftig. Langsam zog ich meine Augenbrauen zusammen. Tyler... ich habe dir schon mehrmals gesagt, dass ich kein Interesse habe. Weil du ihn noch nicht durchschaut hast. Er schüttelte erneut den Kopf. Du kannst mir doch nicht erzählen, dass du wirklich glücklich mit so einem Typen bist. Ich atmete tief durch und sah ihn ernst an. Ob du das verstehst oder nicht, spielt keine Rolle. Es ist meine Entscheidung.Er ließ mein Handgelenk dennoch nicht los. Nein, sagte er stur. Ich lass nicht zu, dass du mit dem da verschwindest. Du wirst mir irgendwann noch dankbar sein. RE: Danza Kuduro - Luke Zhao - 08-02-2026 Ich wollte mit ihr zu meiner Harley gehen und drehte mich um als Tyler sie festhielt. Ich sah den Kerl an,... War das sein Ernst?! Schweigend verschränkte ich die Arme und musterte ihn. Ich wollte zu ihm und ihr gehen, doch seine beiden Köter hielten mich auf indem sie ihre Hände auf meine Brust legten. Ich sah die Typen an. Die sollen ihre Griffel von uns runter nehmen. ich nahm die Hand von einem und schob sie weg.
Entspann dich, Kumpel... sagte ich innerlich zu Xuanmo und dann sah ich die Kerle an. "Fasst mich nochmal an und du wirst es ganz schnell bereuen." dann ging ich an ihnen vorbei und kam zu ihr und Tyler. Ich nahm seine Hand und drückte leicht zu. "Lass sie los,... wir können das hier friedlich regeln oder auf die harte Tour, so oder so... werde ich mit meiner Freundin diesen Hof verlassen. Deine Entscheidung ob due dann noch stehst oder blutend am Boden liegst und dich vor Schmerzen windest." sagte ich und sah Eveline an. Sie war so schön und süß, klar fragte ich mich manchmal selbst warum sie gerade mit mir zusammen war, doch ich wollte mich nicht beklagen. Ich liebte sie mehr als alles andere auf dieser Welt. Allerdings fragte ich mich was er glaubte von den NOGHT HOWLS zu wissen, wir waren nicht kriminell und schützten die Schwächeren. Ronan legte großen Wert auf Loyalität... das dieser Tyler nur vorschnell urteilte zeigten mir seine Worte. "Komm wir sollten wirklich gehen." ich streichelte ihre Wange und wollte mit ihr gehen, dafür nahm ich sanft ihre Hand. RE: Danza Kuduro - Evangeline Hawthorne - 08-02-2026 Für einen kurzen Moment hielt ich den Atem an, als ich sah, wie sich die beiden anderen Jungs Luke in den Weg stellten. Mein Blick wanderte zwischen ihnen hin und her und ich spürte, wie sich ein unangenehmes Gefühl in meiner Brust ausbreitete. Genau das hatte ich nie gewollt. Niemand sollte sich wegen mir streiten. Als Luke sich ohne jede Hektik aus ihrem Griff befreite und ruhig auf uns zukam, richtete ich meinen Blick sofort auf ihn. Ich kannte diesen Ausdruck in seinen Augen inzwischen gut genug, um zu wissen, dass er sich noch beherrschte. Genau deshalb machte mir die Situation Sorgen. Tyler zuckte leicht zusammen, als Luke seine Hand packte. Ich spürte, wie sich sein Griff um mein Handgelenk für einen Moment lockerte. Seine Worte waren ruhig ausgesprochen, aber gerade das ließ selbst die Umstehenden verstummen. Das aufgeregte Gemurmel um uns herum wurde leiser und ich bemerkte, wie einige Schüler bereits ihre Handys zückten. Noch bevor die Situation weiter eskalieren konnte, legte ich meine freie Hand sanft auf Lukes Arm. Bitte..., sagte ich leise und sah zu ihm auf. Nicht wegen mir. Dann wandte ich mich Tyler zu. Ich sah ihn ruhig an, ohne Wut, ohne Verachtung. Ich habe dir mehrfach gesagt, dass ich kein Interesse habe. Nicht heute und auch nicht in Zukunft. Meine Stimme blieb freundlich, aber sie ließ keinen Raum mehr für Missverständnisse. Du entscheidest nicht, mit wem ich meine Zeit verbringe. Das tue allein ich. Tyler schüttelte sofort den Kopf. Du weißt doch gar nicht, worauf du dich da einlässt. Doch, antwortete ich ruhig. Nein. Seine Stimme wurde lauter. „Du bist nur geblendet. Der Typ gehört zu einer Bikergang. Glaubst du ernsthaft, der passt zu dir? Du bist die Pastorentochter. Das hier bist einfach nicht du. Was wird dein Vater dazu sagen?Ich spürte, wie sich meine Finger etwas fester um Lukes Arm legten. Du beurteilst ihn, obwohl du ihn keine fünf Minuten kennst. Ich muss ihn nicht kennen. Tyler schnaubte verächtlich. Man sieht doch, was für einer das ist. Ich schüttelte langsam den Kopf. Nein, Tyler. Du siehst nur seine Lederjacke. Du siehst das Motorrad. Aber du siehst nicht den Menschen. Für einen Moment herrscht Schweigen zwischen uns. Dann zog Tyler mein Handgelenk erneut leicht zu sich. Ich lass dich trotzdem nicht mit ihm gehen. Ich sah auf seine Hand hinunter, ehe ich ihm wieder in die Augen blickte. Dann hör mir jetzt bitte ganz genau zu. Ich möchte, dass du mich loslässt. Als er sich weigerte, entzog ich ihm mit einer entschlossenen Bewegung selbst mein Handgelenk. Dieses Mal gelang es mir. Sofort griff ich nach Lukes Hand und verschränkte meine Finger mit seinen. Ich habe meine Entscheidung getroffen. Ich schenkte Tyler ein bedauerndes Lächeln. Und ich werde sie nicht ändern. Ohne meinen Blick noch einmal von Luke zu lösen, trat ich einen halben Schritt näher an ihn heran. Seine Nähe gab mir sofort das Gefühl von Sicherheit. Sanft drückte ich seine Hand und sah lächelnd zu ihm auf. Bevor hier noch die Lehrer auftauchen lass uns gehen... ich ging mit zu seiner Harley und nahm den Helm entgegen den er mir gab, setzte ihn auf und setzte mich schließlich auf die maschine um mich an ihn festzuhalten. RE: Danza Kuduro - Luke Zhao - 08-02-2026 Ich hatte nicht for ihn zu verprügeln,... auch wenn Xuanmo da anderer Meinung war und durchaus glaubte das wir ihm eine Tracht Prügel verpassen sollten. Ich hab keine Lust mir von dem Alten und Muttilein wieder was anhören zu müssen, außerdem verstößt das ein bisschen gegen unseren Kodex. meinte ich und spürte dann Eves Hand in meiner.
Mir huschte ein Lächeln übers Gesicht als sie mich zum Bike zog. Ich gab ihr den Helm, legte ihn ihr um, und stieg auf damit sie hinter mir aufsteigen konnte. Ich fragte mich wirklich warum die Leute immer glaubten das Biker gleich kriminell waren. Gut,... wenn man sich Mutti, also Kieran so ansah konnte man Angst bekommen und der alte Mann, Ronan, war auch nicht ohne... aber dennoch waren wir nicht kriminell. Wir schützten die Menschen vor Dämonen, dunklen Kreaturen und anderen Wesen die die Menschheit bedrohten. Doch das sahen sie nicht, sie sahen die Lederjacken, die Bikes und wussten genau bescheid. Ich seufzte und sah nochmal zu ihr. "Ich liebe dich, mein Engel..." sagte ich lächelnd bevor ich den Motor meiner Maschine startete und losfuhr. Ich hatte vor sie zuerst mit zu mir zu nehmen, nach Hause konnte ich sie später immer noch fahren. Als wir ankamen sah ich sie an, nachdem sie den Helm abgenommen hatte. "Was will ein so schönes Geschöpf mit einem Kerl wie mir, hm?" ich streichelte ihre Wange. Ich konnte ihr kaum etwas bieten, vielleicht war Tyler doch die bessere Wahl. RE: Danza Kuduro - Evangeline Hawthorne - 08-02-2026 Ich lächelte sanft, als er mir den Helm aufsetzte. Behutsam schob ich ein paar lose Haarsträhnen darunter hervor und wartete, bis er den Verschluss geschlossen hatte. Es war eine kleine Geste, doch genau diese Momente waren es, die mir immer wieder zeigten, wie aufmerksam er war. Ohne lange nachzudenken, stieg ich hinter ihm auf die Harley, schlang vorsichtig meine Arme um seine Taille und lehnte meine Stirn für einen kurzen Augenblick zwischen seine Schulterblätter. Seine Nähe nahm mir die Anspannung, die sich nach der Begegnung mit Tyler unbemerkt in mir festgesetzt hatte. Als er sagte, dass er mich liebte, schloss ich für einen Moment die Augen und ein warmes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. Ich liebe dich auch, erwiderte ich leise, bevor der Motor unter uns zum Leben erwachte. Während wir durch die Straßen fuhren, genoss ich einfach den Fahrtwind und hielt mich etwas fester an ihm fest. Es spielte keine Rolle, wohin wir fuhren. Solange ich bei ihm war, fühlte sich jeder Weg richtig an. Als wir schließlich anhielten, stieg ich vorsichtig ab und nahm den Helm ab. Ich fuhr mir kurz durch die Haare, bevor ich ihn anlächelte. Seine Frage ließ mich allerdings sofort die Stirn leicht in Falten legen. Langsam trat ich einen Schritt auf ihn zu und legte meine Hand auf seine Wange, genau dort, wo eben noch seine meine berührt hatte. Warum fragst du mich das?, fragte ich leise und sah ihm direkt in die Augen. Weil irgendein Junge, der dich nicht einmal kennt, ein Urteil über dich gefällt hat? Ich strich mit meinem Daumen sanft über seine Haut und schüttelte langsam den Kopf. Weißt du, was ich sehe, wenn ich dich anschaue? Meine Stimme blieb ruhig und warm. Ich sehe keinen Biker. Ich sehe keinen Mann mit einer Lederjacke oder einem Motorrad. Ich sehe den Menschen, der mich von der Schule abholt, weil er es versprochen hat. Den Menschen, der sich lieber zurückhält, obwohl er provoziert wird. Den Menschen, der sich um andere kümmert und mich behandelt, als wäre ich etwas Kostbares. Ein kleines Lächeln huschte über meine Lippen. Du fragst, was ein Mädchen wie ich mit einem Kerl wie dir will. Ich könnte dich dasselbe fragen. Warum möchtest ausgerechnet du mit einer Pastorentochter zusammen sein, die weder auf Partys geht noch besonders aufregend ist? Ich legte schließlich beide Hände an seine Wangen und sah ihn liebevoll an. Liebe sucht sich keinen perfekten Menschen aus, Luke. Sie sucht sich den Menschen aus, bei dem sich das Herz zu Hause fühlt. Für einen kurzen Moment blieb ich einfach so stehen und lächelte ihn an, bevor ich mich auf die Zehenspitzen stellte und ihm einen zärtlichen Kuss auf die Lippen gab. Als ich mich wieder ein wenig von ihm löste, strich ich ihm eine dunkle Haarsträhne aus der Stirn. Achjaaa und ich will mal mit dir Shoppen gehen, ich möchte hin und wieder passend zu dir aussehen,s o sieht jeder immer nur engel und Teufel... RE: Danza Kuduro - Luke Zhao - 08-02-2026 Der Weg zu meiner Wohnung war nicht weit als wie abgestiegen waren und ich sie fragte was sie ausgerechnet mit mir wollte spürte ich ihre Hand an meiner Wange. Ich sah in ihre Augen und lächelte bei ihren Worten.
"Ich bin nur ein einfacher Mechaniker, ich kann dir nicht viel bieten außer meiner Liebe." sagte ich und streichelte ihre Wange ebenfalls. Mann ich liebe unsere Kleine. meldete sich der Geist wieder in mir. "Eve..." hauchte ich ihren Namen. Sie meinte sie wollte mit mir shoppen um sich mir besser anzupassen, das überraschte mich. "Bist du dir sicher, dass du das willst?" doch sie schien sich sehr sicher. "Du bist unglaublich..." ich lächelte und küsste sie dann voller Liebe. Am Ende würde sie mir noch sagen, dass sie die anderen kennen lernen wollte, was mich auch nicht mehr wundern würde. Was nicht einmal schlimm wäre, die Night Howls waren meine Familie. Wir hielten immer zusammen und bewahrten das Gleichgewicht der Ordnung. Als wir uns lösten sah ich sie an und ging mit ihr rein. Meine Wohnung war nicht riesig oder luxuriös, doch sie war mein. Ich zog die Lederjacke aus und hängte sie an den Haken. Sie wieder angesehen lächelte ich. Dann strich ich ihr erneut über die Wange und beugte mich zu ihr um sie zu küssen. RE: Danza Kuduro - Evangeline Hawthorne - 08-02-2026 Ich lächelte sanft, als er meinte, er könne mir nichts außer seiner Liebe bieten. Langsam schüttelte ich den Kopf und strich mit meinem Daumen über seine Wange. du sagst das, als wäre Liebe etwas Kleines. Für mich ist sie das Wertvollste, was ein Mensch einem anderen schenken kann. Ein warmes Lächeln legte sich auf meine Lippen. Du musst mir kein großes Haus kaufen, keinen teuren Schmuck und keine Reisen um die Welt bezahlen. Ich brauche niemanden, der reich ist. Ich wünsche mir jemanden, der ehrlich ist, der sein Wort hält und bei dem ich mich sicher fühle. Ich ließ meine Hand langsam sinken, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Und genau das bist du. Als er fragte, ob ich mir wirklich sicher sei, dass ich mit ihm shoppen gehen wollte, musste ich leise lachen. Natürlich bin ich mir sicher. Ich hob leicht die Schultern. Ich möchte einfach ein bisschen mehr von deiner Welt kennenlernen. Für einen kurzen Moment senkte ich den Blick auf seine Kleidung, ehe ich wieder zu ihm aufsah. Vielleicht finde ich ja sogar Gefallen daran. Sein Kuss ließ mein Herz schneller schlagen und ich erwiderte ihn liebevoll. Als wir uns voneinander lösten, konnte ich mir ein glückliches Lächeln nicht verkneifen. Gemeinsam gingen wir in seine Wohnung. Neugierig ließ ich meinen Blick durch den Raum wandern. Sie war nicht besonders groß, aber sie wirkte gemütlich und vor allem lebendig. Hier und da lagen Werkzeuge, ein paar Motorradzeitschriften, persönliche Dinge, die zeigten, dass hier wirklich jemand lebte. Es fühlte sich nicht geschniegelt oder geschniegelt geschniegelt an, sondern echt. Genau das gefiel mir. Es ist schön hier, sagte ich ehrlich und drehte mich wieder zu ihm um. Ich beobachtete, wie er seine Lederjacke an den Haken hing. Irgendwie gehörte sie genauso zu ihm wie sein Motorrad oder dieses schiefe Lächeln, das er manchmal hatte. Als er erneut auf mich zukam und mir über die Wange strich, schloss ich für einen kurzen Moment die Augen und genoss seine Berührung. Ich erwiderte seinen Kuss sanft, legte meine Hände an seinen Oberkörper und blieb noch einen Augenblick ganz nah bei ihm stehen. Als wir uns langsam voneinander lösten, lächelte ich ihn an. Du kennst nur das was meine Eltern aus mir gemacht haben..ich konnte nie meine eigenen interessen nachgehen, also wunder dich nicht, wenn mir irgendwas von deiner Welt mir gefallen könnte! Ich kicherte und blickte mich um, bis ich aus den fenster blickte, ich brauchte all den luxus wie zuhause nicht und auch nicht die behütung, daher fühlte ich mich wohl auch so wohl hier. Ich würde gern heute nacht hier bleiben, mein dad kommt eh erst in 2 tagen zurück, darf ich? dabei blickte ich zu ihm und lächelte leicht,bisher war ich nie über nacht geblieben aber heute hätte ich es vor, auch wenn es noch ein paar stunden war und ich sicher sachen von zuhause brauchte, wollte ich ihn fragen. oder ist dein rennen die ganze nacht? |